
»In den Aphorismen spricht Schopenhauer von den unmittelbaren Anliegen eines jeden, von der Kunst, das Leben möglichst angenehm und glücklich durchzuführen, er weist den Weg zur Meisterung der täglichen Aufgaben und den Weg zur inneren Ruhe. Und er tut dies alles in einer Form, die seine eigenste und ursprünglichste Ausdrucksform gewesen ist, und zugleich die Anfangs- und Endform alles Philosophierens, der Ausdruck für das erste Fragen und die letzte Einsicht: der Aphorismus. «
Arthur Hübscher
Inhaltsverzeichnis
Zur Einführung
Aphorismen zur Lebensweisheit
Einleitung
Kapitel I. Grundeintheilung
Kapitel II. Von Dem, was Einer ist
Kapitel III. Von Dem, was Einer hat
Kapitel IV. Von Dem, was Einer vorstellt
Kapitel V. Paränesen und Maximen
A. Allgemeine
B. Unser Verhalten gegen uns selbst betreffend
C. Unser Verhalten gegen Andere betreffend
D. Unser Verhalten gegen den Weltlauf und das Schicksal betreffend
Kapitel VI. Vom Unterschiede der Lebensalter
Register
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