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Die Tote auf dem Opferstein

Kriminalroman. 1. Auflage. 1 Karte.
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Produktdetails

Titel: Die Tote auf dem Opferstein
Autor/en: Ann Rosman

EAN: 9783841204394
Format:  EPUB
Kriminalroman.
1. Auflage.
1 Karte.
Übersetzt von Katrin Frey
Aufbau Digital

5. März 2012 - epub eBook - 448 Seiten

Hexenjagd im Sommerparadies Bei der Besichtigung der Festung Carlsten entdeckt eine Schulklasse ausgerechnet im angrenzenden Opferhain eine enthauptete Leiche im mittelalterlichen Gewand, und eine alte Dame muss feststellen, dass ein abgehackter Kopf ihren zauberhaften alten Klostergarten verschandelt. Laut Rechtsmedizin gehören Kopf und Körper jedoch gar nicht zusammen. Und auf Marstrand wimmelt es von seltsam gekleideten Menschen. Karin Adler von der Kripo Göteborg ist kaum aus ihrem Segelurlaub an der schwedischen Westküste zurück, als Marstrand von einer Serie grausamer Frauenmorde erschüttert wird, die immer deutlichere Parallelen zu den Bohusläner Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts aufweisen. Normalerweise ist die bodenständige Kommissarin gegen jede Art von Aberglauben immun, doch dieser Fall bringt auch sie ins Grübeln. »Erfrischend hellsichtig und gutgelaunt - ein spannender und einfallsreicher Krimi.« schreibt der NDR über Karin Adlers ersten Fall »Die Tochter des Leuchtturmeisters«.
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Ann Rosman ist passionierte Seglerin, die es auf ihren Langsegeltouren unter anderem bis zu den Äußeren Hebriden geführt hat. Sie hat Universitätsabschlüsse in Computertechnologie und Betriebswirtschaft absolviert. Als Aufbau Taschenbuch liegen von ihr vor: "Die Tochter des Leuchtturmmeisters", "Die Tote auf dem Opferstein", "Die Wächter von Marstrand" und "Die Gefangene von Göteborg". Ann Rosman lebt auf Marstrand, wenn sie nicht gerade durch die Weltgeschichte segelt. Mehr zur Bestsellerautorin unter: www.annrosman.com

2


Åkerström, Trollhättan, Herbst 1958

Was hatte sich das Mädchen bloß dabei gedacht? Nicht genug damit, dass ihr Tunichtgut von Mann wegen Diebstahls im Gefängnis gelandet war, eines Tages hatte sie auch noch einen Bastard im Bauch. Natürlich hatte sie nichts gesagt, aber Kerstin wusste trotzdem, dass es so war. Der Junge hatte schließlich mit keinem von den anderen die geringste Ähnlichkeit und musste zustande gekommen sein, nachdem Örjan von der Polizei abgeholt worden war. Das hatte Kerstin genau ausgerechnet. Sie schüttelte den Kopf. Was würden die Leute dazu sagen?

Die Mädchen spielten im Hof, und Hjördis saß auf einem Hocker und schälte Kartoffeln. Ihr Kopf war nach vorn gebeugt, und die Haare verbargen teilweise ihr Gesicht. Sie sieht unzufrieden aus, dachte die Mutter, die das erste Kleidungsstück schüttelte und dann auf die Wäscheleine hängte. Es war wahrlich kein Zuckerschlecken gewesen, als sie noch zu Hause wohnte, und somit eine Erleichterung, als sie heiratete und auszog. Die Nachbarn wunderten sich, dass sie einen so erfolgreichen Mann ergattert hatte. Einen Handelsvertreter. Hoffentlich würden sie nie erfahren, dass er ins Gefängnis gekommen war, weil er gestohlen hatte, und dass Hjördis deshalb wieder zu Hause wohnen musste. Witwe hörte sich besser an. Das war zwar keine gute Lösung, aber es gab keine bessere. Essen und Kleidung für drei Kinder. Sie hängte eine kleine graue Hose auf. Vier, wenn man den Unechten mitrechnete.

»Guck mal, Oma!«, rief das jüngste Mädchen. Kerstin nickte nur. Sie wendete den Blick von der Kleinen ab und ließ ihn zu dem schmutzigen Kellerfenster schweifen. Ein kleiner Junge aß wenig und war leicht zu verstecken. Ein größerer Junge bra
uchte mehr zu essen und noch mehr Platz. Früher oder später würde er die Kellertür selbst aufbekommen, und dann mochte Gott ihnen gnädig sein.

Kerstin hielt mit der Wäsche in der Hand inne. Es gab auch noch eine andere Möglichkeit. Man könnte ihn nach Norwegen auf diesen Hof schicken, wo Hjördis einige Sommer bei der Heuernte geholfen hatte. Das abgelegene Gut lag mitten in Telemark. Ferkel hatten die da auf dem flachen Land genug, aber eigene Kinder hatten der Bauer und seine Frau nie bekommen. Und kostenlose Arbeitskraft in Form von zwei zusätzlichen Händen, die mit anpackten, war immer willkommen. Diese Lösung würde allen zugutekommen.

 

Karin drehte sich um und betrachtete das Haus, das sie soeben verlassen hatten. Es war weiß und lag ganz dicht an der schmalen Straße, so dicht sogar, dass sich die Steinstufen zur Haustür eher auf der Straße als daneben befanden. Die zierlichen Sprossenfenster waren genauso alt wie die Kristallkaraffen mit den silbernen Henkeln, die auf der Fensterbank aufgereiht waren.

Karin ließ ihren Blick die Straße entlang bis zum höchsten Punkt des Hügels wandern. Die Schule von Marstrand lag ein paar Häuser weiter oben. Wenn man in die andere Richtung ging, kam man am alten Pfarrhof und am Spritzenhaus vorbei, bevor man den Kai und den Fähranleger erreichte. Das Wasser im Hafen glitzerte blau.

»Aufgekratzte Damen«, sagte Robban. »Was hältst du von einem Besuch in dem Park, den sie erwähnten?« Karin nickte.

»Vom Haus bis zur Fähre hinunter braucht man höchstens ein paar Minuten, falls der Täter diesen Weg gegangen ist. Auf der anderen Seite behalten sich die Menschen in kleinen Orten im Auge. Nicht wahr?« Karin sah Robban fragend an, während sie nach links in die Kyrkogatan abbogen und am Salon Cu
t & Clean vorbeikamen.

»Wenn man den Öffnungszeiten auf der Tür Glauben schenken darf, hatte der Friseur bis acht Uhr abends geöffnet«, sagte Robban.

»Aber da war Frau Wilson noch wach, und es war auch noch kein Kopf aufgetaucht«, fügte Karin hinzu.

»Sie sagte, sie wäre kurz vor neun zuletzt draußen gewesen. Insofern können wir später mit dem Friseur sprechen.«

Sie gingen weiter. Vom Spielplatz gegenüber der weißen Kirche war fröhliches Kinderlachen zu hören. Robban betrachtete die Kinder auf der Rutsche.

»Bald kommt im Kindergarten die Erkältungszeit.« Er klang bedrückt. Karin staunte manchmal, wie schnell seine Gedanken zwischen Arbeit und Privatleben hin- und herwanderten. Sie selbst war zu hundert Prozent konzentriert, wenn sie ermittelte. Vielleicht war das so, wenn man Kinder hatte, dachte sie dann. Dass man immer in erster Linie Vater oder Mutter war, egal mit was für grauenhaften Dingen man sich in der Arbeitszeit auseinandersetzen musste. Sie war über dreißig und hatte keine Aussichten auf eigene Kinder und im Moment noch nicht einmal eine feste Beziehung. Das tat ein bisschen weh. An der verglasten Anschlagtafel der Kirche hing ein Foto von einem strahlenden Brautpaar, das sich mit ausgestreckten Händen vor den Reiskörnern schützte, mit denen ebenso glückliche Verwandte und Freunde sie bewarfen. Die Aufforderung: »Heiraten Sie in der Kirche von Marstrand!« kam Karin wie blanker Hohn vor, und sie bemühte sich, an etwas anderes zu denken.

»Ja, ja, damit kannst du dich beschäftigen, wenn es so weit ist«, sagte Karin teilweise zu sich selbst, aber auch zu Robban. »Du musst zugeben, dass es ein besonderes Gefühl ist, über diese Steine zu gehen«, fuhr sie nach kurzem Schweigen fort und blickte auf die schwarz
en Schieferplatten, die links neben dem Kopfsteinpflaster der Långgatan wie ein spezieller Fußweg verliefen.

»Du meinst wohl ein holpriges.« Robban stolperte theatralisch.

»Nein, ich meine all die Menschen, die vor uns hier herumgelaufen sind. Vor hundert, zweihundert oder sogar dreihundert Jahren. Sieh dir mal die alte Holztür da drüben an. Was die alles erzählen könnte! Über die Menschen, die hier gewohnt haben, ihr Leben und ihre Träume.«

»Ich weiß schon, was du meinst. Vielleicht hat sie einen Mörder gesehen, der gerade jemanden umgebracht und anschließend kaltblütig den Kopf abgeschnitten hat, um ihn im Garten einer alten Dame zu platzieren. Vielleicht ist er genau hier vorbeigekommen.«

»Meinst du, der Ort wurde zufällig gewählt, oder hat er wohl irgendeine Bedeutung?« Karins Blick war auf das silbrig glänzende Wasser in der nördlichen Hafeneinfahrt von Marstrand gerichtet.

»Gute Frage. Man fragt sich ja, womit Frau Wilson verdient hat, dass ihr jemand einen Kopf in den Garten setzt. Die Damen waren beide nicht direkt charmant. Fräulein Hedvig Strandberg … Also, ich sage nur so viel: Es wundert mich nicht, dass sie ein Fräulein geblieben ist. Der Opferstein erscheint mir schon allein wegen des Namens nicht zufällig gewählt zu sein, aber der Garten der alten Tante, ich weiß nicht.«

»Ich glaube, wir müssen die Geschichte hinter dem Opferstein herausfinden. Warte mal! Hundert Meter hinter uns, im Erdgeschoss des Rathauses, liegt die Bibliothek, sie könnte einen Besuch wert sein.«

 

Zwanzig Minuten später besaß Karin einen Bibliotheksausweis der Kommune Kungälv und kam durch die elegante Tür aus Eichenholz und Glas heraus. Ihr Rucksack mit den vier Büchern über Marstrand und drei
weiteren über Bohuslän war nun um einiges schwerer. Außerdem hatte die Bibliothekarin zwei CDs für sie herausgesucht, die der Heimatverein Marstrand herausgegeben hatte. Die eine handelte von den Häusern auf Marstrandsön und die andere von den Häusern auf Koön, beigefügt waren Fotos, die Geschichte sowie die früheren und jetzigen Besitzer aller Gebäude.

»Ein Glück, dass du drei Bücher über Bohuslän mitgenommen hast, die werden uns bestimmt unheimlich nützen.« Robban lachte.

»Nützen wird uns, dass der Mann der Bibliothekarin Lotse gewesen ist. Sie hat mir erzählt, dass der Lotsenausguck mittlerweile nicht mehr besetzt ist. Das wissen wir also schon.«

Lotse, dachte Karin dann, das hätte Göran auch machen können, wenn er sich entschieden hätte, an Land zu leben.

Es war kein Problem, den Weg zu finden, den Hedvig Strandberg erwähnt hatte. Er führte hinter das Båtellet, das alte ockergelbe Badehaus neben dem Societetshuset, im Volksmund Sozen genannt. Sie gingen auf dem Kai am Wasser entlang, bis der Weg von der Küste abbog und im Wald verschwand. Am Anfang ging es im Schatten der Bäume auf beiden Seiten steil hinauf. Rechts gab es mehrere Abzweigungen zu Bänken, wo man auf der Klippe sitzen und die Aussicht genießen konnte. Karin stellte sich neben eine dieser Bänke und winkte Robban zu sich heran. Sie zeigte auf die Andante, die auf der Außenseite des Schwimmstegs von Koön vertäut war. Die Wellen reflektierten die Sonnenstrahlen und warfen tanzende Lichtflecke auf den schwarzen Rumpf des Boots.

»Mein Zuhause. Ich bin wie eine Schnecke, die ihr Haus auf dem Rücken trägt. Alles, was man braucht, außer Dusche und Waschmaschine. Permanenter Meerblick, frische Luft und keine Grundsteuer.«

»Ich werde w
ohl mal beim Finanzamt anrufen und die auf die Leute aufmerksam machen, die auf Booten wohnen. Das muss doch verboten oder zumindest steuerpflichtig sein«, sagte Robban.

Der Weg wurde schmaler und lief zwischen zwei hohen Felsen hindurch. Nach der Schneise ging es zwischen bemoosten Felsen auf beiden Seiten bergab. Orte wie dieser hatten eine starke Wirkung auf Karin.

»Stell dir das mal vor«, begann sie, bevor Robban ihr ins Wort fiel.

»Nun geht das wieder los. In den Fußstapfen früherer Generationen … Schmuggler und Zöllner, Laufburschen und …«, deklamierte Robban pathetisch und zerstörte damit die Stimmung.

Der Geruch nach Rauch und Feuer schlug ihnen entgegen, und ein Mann in einer mittelalterlichen Kutte löste sich plötzlich aus dem Schatten der Felsen. Robban...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ungeheuer spannend - von Tilman Schneider, dfbz.de - 25.11.2013 zu Ann Rosman „Die Tote auf dem Opferstein“
Karin Adler hat einen neuen Fall. An zwei verschiedenen Orten wurde eine Leiche gefunden, bzw. Teile einer Leiche, aber sie gehören nicht zusammen. Es scheint ein interessanter Fall zu sein. Karin Adler erkennt bald, dass es sich um eine Art rituellen Mord handelt, so wie zur Zeit der Hexenverfolgung. Es gibt immer mehr Hinweise, Verwicklungen, Möglichkeiten und Verdächtige. Johann arbeitet im Heimatmuseum und wird nicht nur ihr Vertrauter im Bezug auf ihre Fragen zur Geschichte, sondern auch privat bahnt sich etwas zwischen ihnen an, aber dann entdeckt sie seinen Namen unter vielen Verdächtigen und Hinweisen in ihren Unterlagen¿ Sehr spannend und auf drei Zeitebenen. Einmal in der Gegenwart, wo Karin Adler ermittelt. Dann in der Zeit der Hexenverfolgung und dann noch die Leidensgeschichte eines Jungen, die im Jahre 1958 beginnt. Sehr spannend und man verschlingt das Buch förmlich, bis die losen Ende der drei Ebenen endlich zusammen führen.
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