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Die Gefangene von Göteborg

Kriminalroman. Originaltitel: Mercurium.
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Produktdetails

Titel: Die Gefangene von Göteborg
Autor/en: Ann Rosman

EAN: 9783841208224
Format:  EPUB
Kriminalroman.
Originaltitel: Mercurium.
Übersetzt von Wibke Kuhn, Ann Rosman
Aufbau Digital

13. August 2014 - epub eBook - 464 Seiten

»Hochspannung made in Sweden.« Hamburger Abendblatt

"Der Wind blies Karin kalt ins Gesicht, und das Donnern der brechenden Wellen am Marstrandsfjord mischte sich mit dem unheilverkündenden Heulen, das die Festung erzeugte, wenn sich die Böen durch die engen alten Gänge quetschten. Warum war der Mann in der Rüstung hier herausgegangen?"

Die Crème de la Crème des schwedischen Adels findet sich zu einem großen Maskenball auf der Festung Carlsen ein. Doch der Abend endet für die ausgelassene Gesellschaft abrupt, als zwei Mitglieder der einflussreichen Familie Ekeblad ermordet aufgefunden werden. Kommissarin Karin Adler wird der Fall übertragen. Zunächst deutet alles auf eine Erbstreitigkeit hin. Aber dann erfährt sie nicht nur von einem 200 Jahre alten Milzbrandgrab, sondern auch von der erschütternden Klageschrift einer jungen Frau, Metta Fock, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts der Mord an ihren Mann und ihren zwei Kindern vorgeworfen wurde. Als Opfer einer Intrige saß sie viele Jahre unschuldig hinter den dicken Mauern der Festung Carlsen und bezahlte am Ende mit ihrem Leben. Will nun jemand Rache für ein altes Unrecht?

»Ann Rosman lässt mit Karin Adler eine schwedische Ermittlerin die Bühne betreten, die so süchtig macht wie der berühmte Wallander.« Cosmopolitan

»Karin Adler - Ann Rosmans weiblicher Wallander.« Jolie

Ann Rosman ist passionierte Seglerin, die es auf ihren Langsegeltouren unter anderem bis zu den Äußeren Hebriden geführt hat. Sie hat Universitätsabschlüsse in Computertechnologie und Betriebswirtschaft absolviert. Als Aufbau Taschenbuch liegen von ihr vor: "Die Tochter des Leuchtturmmeisters", "Die Tote auf dem Opferstein", "Die Wächter von Marstrand" und "Die Gefangene von Göteborg". Ann Rosman lebt auf Marstrand, wenn sie nicht gerade durch die Weltgeschichte segelt. Mehr zur Bestsellerautorin unter: www.annrosman.com

1


GUT STOLA


NOVEMBER 2011

»Wer hätte das gedacht, dass dieser Mistkerl Papas Testament anfechten würde?« Hugo Ekeblad, der den Brief in der Hand hielt, war rot angelaufen. Seine grüne Tweedjacke war aufgeknöpft, und die Krawatte hing ihm schief auf der Hemdbrust.

»Und das dann auch noch per Brief zu erfahren – verdammt, der kann doch wohl bei uns anklopfen und mit uns reden, oder nicht?«

Hugos Schwester und ihr Mann sahen ihn schockiert an.

»Wer hat das Testament angefochten?«, fragte Magnus.

»Na, wer wohl? Carl-Henrik natürlich.«

»Aber man kann doch wohl das Testament nicht aufheben, die Anwälte sind doch alles durchgegangen«, meinte Maud. Sie blickte erst ihren Mann fragend an und dann ihren Bruder. Dass es in der Familie Streit gegeben hatte, war kein Geheimnis, aber dass ihr älterer Bruder versuchen würde, seine beiden Geschwister um ihr Erbteil zu bringen, das war doch wohl nicht möglich, oder? Maud konnte es kaum fassen, was ihr Bruder da sagte.

»Es wird noch besser – er will die Sache obendrein über ein Fideikommiss weiterlaufen lassen.«

»Wie bitte?« Maud ließ sich auf das gemusterte Sofa plumpsen, das in der Kammer der Reichsrätin stand.

Das Anwesen, Gut Stola, war eines der wenigen noch existierenden Fideikommisse in Schweden, was bedeutete, dass der Grund und Boden seit 1723 ungeteilt vom Vater auf den ältesten Sohn übergegangen war. Während die anderen Güter im Laufe der Erbfälle geteilt und immer kleiner geworden waren, war Stola über Jahrhunderte hinweg nicht angetastet worden. Doch dass Güter ausschließlich an den ältesten Sohn vererbt wurden, wurde inzwischen als unzeitgemäß betrachtet, und das nicht nur von leer ausgehenden Tö
chtern und jüngeren Brüdern. 1964 trat das Gesetz über die Abwicklung von Fideikommissen in Kraft. Es besagt, dass die noch bestehenden Fideikommisse aufgelöst und die großen Güter unter den Erben aufgeteilt werden sollten, sobald der Fideikommissinhaber starb. Der alte Graf Ekeblad hatte in seinem Testament geschrieben, wie das Anwesen bei seinem Ableben unter den beiden Brüdern und Schwester aufzuteilen war – ein Testament, über das sich ausnahmsweise mal alle einig waren. Jedenfalls hatte es so ausgesehen. Aber vielleicht hatte Carl-Henrik ja die ganze Zeit schon andere Pläne gehabt.

Erst jetzt fiel Maud ein, dass Gunnel wahrscheinlich gerade putzte und mit Sicherheit mit anhörte, wie ihr Bruder hier herumschrie. Nicht, dass ihr so etwas neu gewesen wäre, denn jeder, der schon etwas länger auf dem Gut arbeitete, wusste, dass es auf Stola jede Menge Konflikte gab. Ein Außenstehender wäre mit solchen Informationen sofort zur Presse gerannt, aber hier waren alle loyal. Zumindest hoffte Maud das.

Gunnel war genauso alt wie sie und war bei der Familie, seit sie sechzehn war, wie schon ihre Mutter und auch ihre Großmutter vor ihr. Und Gunnels Sohn Andreas arbeitete im landwirtschaftlichen Betrieb des Gutes.

Maud stand auf und ging durch das große Haus, um Gunnel zu suchen. Obwohl sie schon mehrere Räume entfernt war, hörte sie immer noch die laute Stimme ihres Bruders.

»Und jedes Mal, wenn wir zusammensaßen und darüber redeten, ob wir das Anwesen intakt lassen und eine Aktiengesellschaft daraus machen wollen, sagte er nein. Es sei besser, dass jeder bekommt, was ihm gesetzlich zusteht, meinte er. Er hat uns eiskalt ins Gesicht gelogen. Natürlich war das besser so – und jetzt schnappt er uns alles vor der Nase weg.«

Das enttäuschte sie an der ganzen Sache am meisten, dachte Maud. Dass sie ihrem gro&
szlig;en Bruder vollkommen vertraut hatte. Aber je länger sie überlegte, umso wahrscheinlicher kam es ihr vor, dass Carl-Henrik die Sache die ganze Zeit geplant hatte. Das wäre so typisch.

Maud blieb vor dem Vitrinenschrank im großen Esszimmer stehen, in dem die Meißner-Porzellan-Sammlung ihrer Mutter verwahrt wurde. Sie hatte sich schon darauf gefreut, sagen zu können, dass sie jetzt ihr gehörte, ihrer Tochter auch ein paar Teile schenken zu können, aber jetzt war sie gar nicht mehr so sicher. Gehörte das Porzellan zum Fideikommiss? Wo verlief die Grenze zwischen privatem Eigentum und dem Eigentum des Gutes? Maud musterte die elegante Potpourri-Schale mit Deckel. Das war Gunnels Lieblingsstück, und Maud hatte vorgehabt, es ihr bei Gelegenheit zu schenken. Sie musterte die gemalten Blumen auf weißem Grund, die vergoldeten Bronzebeschläge des Gestells, auf dem die Porzellanschale ruhte, und das ganz eigene blaue Muster, bei dem sie immer an Fischschuppen oder Schlangenhaut denken musste. Wenn sie den vergoldeten Bronzeknopf auf dem Deckel nur ansah, wusste sie bereits, wie er sich in der Hand anfühlte. Und wie die Rosenblätter dufteten, die in der Schale lagen. Ihr Bruder konnte das Testament doch nicht einfach so aufheben, oder? Sie hatten doch wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden – immerhin waren sie ja alle Kinder des Erblassers. Obwohl der älteste Sohn schon immer ein Anrecht auf eine Hälfte des Erbes gehabt hatte und oft auch auf das Hauptgebäude, wenn ein Fideikommiss vererbt wurde, hatte Maud trotzdem ein Recht auf ein Drittel der verbleibenden Hälfte. Und ein Drittel der Hälfte war in diesem Fall immer noch viel. Ganz schön viel.

Manchmal fragte sie sich, ob Magnus sie wegen des Geldes geheiratet hatte. Wenn ja, würde sich das nun wahrscheinlich zeigen. Ihr Blick wanderte vom Porzellan der Gräfin zu den Gemälden an d
en Wänden. Mehrere Porträts stellten Verwandte dar, die früher einmal hier gelebt und sich lange vor ihrer Geburt um das Anwesen gekümmert hatten. Ihre Familie hatte sich immer in den Kreisen der Mächtigen bewegt – die Söhne wurden Landeshauptmann, und die Töchter heirateten in vornehme Familien ein. Das prominenteste Mitglied ihres Geschlechts hieß Claes Julius Ekeblad, der Reichsrat gewesen war, ein Posten, der damals gleichbedeutend war mit dem eines Ministerpräsidenten. Ein Pastellkreideporträt von ihm hing direkt neben dem Bild seiner Frau in der Kammer der Reichsrätin. Seine blauen Augen schienen geradezu zu leben, wenn sie den Menschen folgten, die zweihundert Jahre nach seinem Tod an ihm vorbeidefilierten. Mein Gott, Hugo schreit ja vielleicht rum!, dachte sie und ging nach links in Fräulein Ebbas Kammer.

Gunnel war gerade mit der Kammer fertig und hatte sogar noch den Boden feucht gewischt. Maud fand sie, als sie gerade auf der unteren Hälfte der Steintreppe kniete. Ihre kräftigen Arme bewegten sich mit effektivem Schwung.

»Gunnel?«, sagte Maud.

»Ja?« Sie drückte den Mopp ins Wasser, um ihn auszuwaschen, und blickte auf.

Hugos Stimme war bis hierher zu hören, aber Gunnel tat, als merke sie nichts.

»Soll ich lieber später wiederkommen?«, fragte sie und wrang den Mopp aus.

»Ja, das wäre vielleicht besser.« Maud hatte das Gefühl, Gunnel erklären zu müssen, warum Hugo so laut wurde. »Wir dachten, dass die Fideikommissbeauftragten herkommen wollten, um das Gut vor der Aufteilung des Erbes in Augenschein zu nehmen, aber Hugo hat uns gerade mitgeteilt, dass Carl-Henrik um eine Fortsetzung des Fideikommisses ersucht hat und dass sie deswegen vorbeikommen. Ich schätze, da hat es irgendwo ein Missverständnis gegeben.«

Gunnel nickte.


»Passt es, wenn ich um zwei wiederkomme, Maud?« Sie nahm den Eimer.

»Ja, das wäre gut. Danke.«

Maud eilte durch das große Esszimmer zurück und ging rechts durch den Grünen Salon, um sich dann wieder aufs Sofa in der Kammer der Reichsrätin zu setzen. Sie konnte sich nicht erinnern, ihren Bruder schon einmal so aufgebracht erlebt zu haben. Er fuchtelte wie wild mit den Armen und hatte seine Lautstärke immer noch nicht gedämpft. Obwohl sie sich ein ganzes Stückchen entfernt hatte, hatte sie kaum etwas von seiner Tirade verpasst. Und seine dunkelrote Gesichtsfarbe machte ihr Sorgen. Maud ging zu ihrem Bruder und fasste ihn bei den Schultern.

»Jetzt beruhig dich doch erst mal, Hugo. Bist du denn sicher, dass es so schlimm ist?«

Er stieß ihre Hände weg und ließ sich auf die große Truhe plumpsen. Angeblich ein Beutestück aus dem Dreißigjährigen Krieg, das auf Gut Stola stand, seit es dieses Anwesen gab.

»Ja, was glaubst du denn?«

»Du hast Gunnel zu Tode erschreckt«, sagte Maud. »Sie war gerade beim Putzen. Und mich hast du im Übrigen auch erschreckt. Du bist doch keine fünfundzwanzig mehr, denk doch an dein Herz.«

Sein Herz, ja, dachte Magnus. Er betrachtete die Frau, mit der er seit fünfunddreißig Jahren verheiratet war. Maud und Magnus hatten mit dem großen Erbe gerechnet, die ganze Zeit hatten sie gewusst, dass ihnen irgendwann eine erhebliche Summe zufallen würde. Er liebte sie zwar, aber er konnte nicht leugnen, dass seine Wahl auch von anderen Faktoren beeinflusst worden war. Ihr Vater, Graf Ekeblad, war schon damals recht hinfällig gewesen. Niemand hätte ahnen können, dass er noch sechsundneunzig Jahre alt werden würde.

Magnus kam ebenfalls aus einer guten Familie und besaß große Waldgrundstück
e im Norden, aber die Familie Ekeblad spielte schon in einer ganz anderen Liga. Die Bewerber hatten Maud geradezu die Tür eingerannt, angelockt von der Aussicht, dass eine landwirtschaftliche Immobilie, die vierhundert Jahre lang als Fideikommiss Stola zusammengehalten worden war, nun zwischen den Erben aufgeteilt werden würde – und dass ein Erbteil an Maud, die Tochter des Grafen, fallen würde. Magnus hatte kämpfen müssen, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen und ihre Liebe zu gewinnen.

Ihr Sohn und ihre Tochter hatten jeweils...


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