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Divergent 01 - Die Bestimmung

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Produktdetails

Titel: Divergent 01 - Die Bestimmung
Autor/en: Veronica Roth

EAN: 9783641075026
Format:  EPUB
Originaltitel: Divergent.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Übersetzt von Petra Koob-Pawis
Random House ebook

19. März 2012 - epub eBook - 496 Seiten

Der erste Band der Reihe "Die Bestimmung" von Veronica Roth

Der New York Times Bestseller: Ein aufwühlender, fesselnder Roman über die Welt von morgen

Altruan - die Selbstlosen
Candor - die Freimütigen
Ken - die Wissenden
Amite - die Friedfertigen
Und schließlich Ferox - die Furchtlosen...

Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes zünftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht...
Veronica Roth ist die Autorin des Nr.-1-New-York-Times- und SPIEGEL-Bestsellers Rat der Neun und der Trilogie Die Bestimmung, von der sich weltweit über 35 Millionen Exemplare verkauft haben und die in drei Teilen mit hochkarätiger Besetzung verfilmt wurde. Auch Rat der Neun, ihr spektakulärer neuer Fantasy-Zweiteiler, hielt sich wochenlang auf der New-York-Times-Bestsellerliste.
Veronica wuchs außerhalb Chicagos auf und studierte an der Northwestern University. Heute lebt sie mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Hund in der Nähe von Chicago.

1. Kapitel

In unserem Haus gibt es nur einen einzigen Spiegel. Er befindet sich hinter einer Schiebetür im Flur des oberen Stockwerks. Meine Fraktion gestattet es mir, jeweils am zweiten Tag eines jeden dritten Monats davorzustehen, immer dann, wenn meine Mutter mir die Haare schneidet.

Ich sitze auf dem Stuhl, meine Mutter steht mit der Schere hinter mir, meine Haare fallen als matter blonder Kreis um mich herum auf den Boden. Als sie fertig ist, streicht sie meine Haare nach hinten und bindet sie zu einem Knoten. Ich bemerke, wie ruhig und konzentriert sie ist. Meine Mutter beherrscht die Kunst, sich selbst zu verleugnen. Von mir kann ich das nicht behaupten.

Als sie gerade mal nicht hinsieht, wage ich einen verstohlenen Blick auf mein Spiegelbild – nicht aus Eitelkeit, sondern aus Neugier. Innerhalb von drei Monaten kann man sich ziemlich verändern. Ein schmales Gesicht, große, runde Augen und eine lange, dünne Nase … ich sehe immer noch aus wie ein kleines Mädchen, dabei bin ich irgendwann in den letzten Monaten sechzehn geworden. Die anderen Fraktionen feiern Geburtstage, wir nicht. Das wäre selbstsüchtig.

»Fertig«, sagt Mutter, als der Knoten sitzt. Unsere Blicke treffen sich im Spiegel. Zum Wegschauen ist es zu spät, aber statt mit mir zu schimpfen, lächelt sie mein Spiegelbild an und ich antworte ihr mit einem Stirnrunzeln. Wieso tadelt sie mich nicht?

»Heute ist also der große Tag«, sagt sie.

»Ja.«

»Bist du aufgeregt?«

Ich schaue mir selbst im Spiegel in die Augen. Heute findet der Eignungstest statt. Er wird Klarheit schaffen, zu welcher der fünf Fraktionen ich gehöre. Und morgen, bei der Zeremonie der Bestimmung, werde ich mich bewusst für eine dieser fünf Fraktionen entscheiden. Es wird eine Entscheidung fürs Leben sein. Ich werde w&aum
l;hlen, ob ich bei meiner Familie bleibe oder ob ich sie für immer verlasse.

»Nein«, sage ich, »der Test darf unsere Entscheidung schließlich nicht beeinflussen.«

»Das stimmt«, erwidert meine Mutter lächelnd. »Und jetzt lass uns frühstücken.«

»Danke, dass du mir die Haare geschnitten hast.«

Sie küsst mich auf die Wange und zieht die Schiebetür vor den Spiegel. Wenn sie in einer anderen Welt lebte, würde man meine Mutter als hübsch bezeichnen. Unter ihrer grauen Kleidung ist sie schlank, ihre Wangenknochen sind hoch und ihre Wimpern lang, und wenn sie nachts ihr Haar offen trägt, fällt es lockig über die Schultern. Aber bei den Altruan, der Fraktion der Selbstlosen, die Entsagung geschworen hat, ist sie gezwungen, ihre Schönheit zu verstecken.

Gemeinsam gehen wir in die Küche. An einem Morgen wie diesem, wenn mein Bruder das Frühstück zubereitet, mein Vater mir beim Zeitunglesen geistesabwesend übers Haar streicht und meine Mutter beim Geschirrabräumen leise vor sich hin summt – an einem Morgen wie diesem fühle ich mich ganz besonders schuldig, dass ich vorhabe, sie im Stich zu lassen.

Im Bus stinkt es nach Abgasen. Ich halte mich an meinem Sitz fest, trotzdem werde ich jedes Mal, wenn wir über unebenes Pflaster fahren, von einer Seite auf die andere geschleudert.

Caleb, mein älterer Bruder, steht im Gang und klammert sich an die Haltestange an der Decke. Wir sehen uns überhaupt nicht ähnlich. Er hat das dunkle Haar und die Hakennase meines Vaters geerbt und die grünen Augen und Wangengrübchen meiner Mutter. Früher sah er damit etwas seltsam aus, aber jetzt steht es ihm gut. Wenn er kein Altruan wäre, würden ihn sämtliche Mädchen der Schule anhimmeln.

Auch den Hang zur Selbstlosigkeit hat er von mei
ner Mutter geerbt. Seinen Sitzplatz hat er freiwillig einem Candor angeboten. Der Mann trägt einen schwarzen Anzug und eine weiße Krawatte – wie alle Candor. Die Fraktion der Freimütigen schätzt Ehrlichkeit über alles. Die Wahrheit ist für sie schwarzweiß, deshalb kleiden sie sich auch so.

Die Häuser rücken näher aneinander und die Straßen sind nicht mehr ganz so holprig, je mehr wir uns dem Stadtzentrum nähern. Das Gebäude, das früher Sears Tower hieß und das wir jetzt einfach Zentrale nennen, ragt als schwarzer Pfeiler am Horizont aus dem Dunst empor. Die Busse fahren unter den höher gelegenen Bahngleisen hindurch. Ich bin noch nie Zug gefahren, obwohl sie ständig in Betrieb sind und überall Gleise verlaufen. Einzig die Ferox fahren Zug.

Vor fünf Jahren haben freiwillige Bauarbeiter der Altruan einige Straßen neu geteert. Sie fingen in der Stadtmitte an und arbeiteten sich in die Außenbezirke vor, bis ihnen schließlich das Material ausging. Dort, wo ich wohne, sind die Wege immer noch rissig und geflickt und es ist gefährlich, sie zu benutzen. Aber wir haben ja ohnehin kein Auto.

Der Bus rattert und ruckelt die Straße entlang, doch die Miene meines Bruders bleibt sanft und gelassen. Der Ärmel seiner grauen Jacke rutscht zurück, als Caleb nach einer Stange greift, um sich festzuhalten. Unaufhörlich lässt er seinen Blick umherschweifen; er beobachtet die Menschen um uns herum, konzentriert sich ganz auf sie, um sich nicht nur mit sich selbst zu beschäftigen. Einem Candor geht Aufrichtigkeit über alles, für einen Altruan steht Selbstlosigkeit an erster Stelle.

Der Bus hält vor der Schule. Ich springe auf und zwänge mich an dem Candor-Mann vorbei. Dabei stolpere ich über seine Füße und kann mich gerade noch an Caleb festhal
ten. Meine weit geschnittene Hose ist viel zu lang, und besonders graziös war ich noch nie.

Alle Schüler der Stadt sind getrennt nach Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe untergebracht. Unser Oberstufengebäude ist das älteste der drei Schulhäuser. Wie alle anderen Gebäude besteht es ganz aus Glas und Stahl. Vor dem Eingang steht eine hohe Metallskulptur, auf der die Ferox nach Schulschluss herumklettern, wobei sie sich gegenseitig anstacheln, noch ein Stück höher zu steigen. Im letzten Jahr war ich dabei, wie ein Mädchen abgestürzt ist und sich das Bein gebrochen hat. Ich war diejenige, die sofort losgelaufen ist, um eine Sanitäterin zu holen.

»Heute ist also der Eignungstest«, sage ich laut. Caleb ist nur ein knappes Jahr älter als ich, deshalb sind wir im selben Jahrgang.

Er nickt, während wir durch die Eingangstür gehen. Sofort sind meine Muskeln bis zum Zerreißen gespannt. Alle Sechzehnjährigen wirken heute irgendwie gierig, so als wollten sie diesen Tag in sich aufsaugen. Wahrscheinlich werden wir nach der Zeremonie der Bestimmung nie wieder durch diese Gänge laufen, denn sobald wir uns für eine Fraktion entschieden haben, übernimmt diese Fraktion unsere weitere Ausbildung.

Die Schulstunden dauern heute nur halb so lange wie sonst, sodass wir ein letztes Mal alle Fächer haben, bevor nach dem Mittagessen die Tests stattfinden. Bei dem Gedanken daran beschleunigt sich mein Puls.

»Du machst dir doch keine Sorgen über dein Ergebnis, oder?«, frage ich Caleb.

An der Weggabelung bleiben wir stehen. Caleb wird in die eine Richtung gehen, zum Mathekurs, und ich in die andere, zur Geschichte der Fraktionen.

Er zieht eine Augenbraue hoch. »Du etwa?«

Ich könnte ihm jetzt antworten, dass ich mich schon seit Wochen nervös frage, zu welcher Fraktion ich am besten passen
werde – zu den Altruan, den Candor, den Ken, den Amite oder den Ferox? Stattdessen lächle ich und sage: »Nein, eigentlich nicht.«

Auch Caleb lächelt. »Okay … dann mach’s mal gut.«

Nervös auf meiner Unterlippe kauend, trotte ich weiter. Meine Frage hat Caleb nicht beantwortet.

Die Flure sind voller Menschen, aber das Licht, das durch die Fenster fällt, erzeugt den Eindruck von Weite und Raum. Es ist einer der wenigen Orte, an denen Gleichaltrige der verschiedenen Fraktionen aufeinandertreffen. Heute ist die Atmosphäre besonders energiegeladen, eine Art Jahresschluss-Hysterie liegt in der Luft.

Ein Mädchen mit langen Lockenhaaren, das an mir vorbeigeht, ruft laut: »Hey!«, und winkt einem Freund zu, der in einiger Entfernung steht. Irgendjemandes Jackenärmel streift meine Wange. Dann schubst mich ein Junge, er trägt den blauen Pullover der Ken. Ich verliere das Gleichgewicht und falle der Länge nach hin.

»Aus dem Weg, Stiff«, schnauzt er mich an und läuft weiter.

Mit rotem Gesicht stehe ich auf und klopfe mir den Staub von den Kleidern. Einige Schüler sind stehen geblieben, aber geholfen hat mir keiner. Sie glotzen mir bis zum Ende des Gangs nach. Seit Monaten passiert das den Mitgliedern meiner Fraktion. Genauer gesagt, seit die Ken fiese Gerüchte über die Altruan verbreiten. Gerüchte, die sich auf unseren Umgang miteinander in der Schule auswirken. Meine graue Kleidung, der schlichte Haarschnitt, ein bescheidenes Auftreten – das alles soll es mir erleichtern, nicht an mich selbst zu denken. Und auch die anderen sollen nicht an mich denken. Aber genau dadurch werde ich zur Zielscheibe für sie.

Ich bleibe am Fenster des E-Korridors stehen und warte darauf, dass die Ferox auftauchen. Jeden Morgen mache ich das so. Exakt um 7:25 Uhr beweisen die Mitglieder dieser Fraktion ihren
Mut, indem sie aus dem fahrenden Zug springen. Mein Vater nennt die Ferox »wilde Teufel«. Sie haben Piercings, Tattoos und tragen Schwarz. Ihre wichtigste Aufgabe ist es, den Zaun zu bewachen, der unsere Stadt umgibt. Wozu dieser Zaun dient, ist mir allerdings nicht wirklich klar.

Eigentlich müsste ich mich über die Ferox wundern. Eigentlich müsste ich mich fragen, was um alles in der Welt Metallringe in der Nase mit Mut – der Tugend, die sie über alles schätzen – zu tun...


"Wer die Kombination aus Science-Fiction und Fantasy mag, sollte unbedingt zu Veronica Roths Buch greifen."

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Kundenbewertungen zu Veronica Roth „Divergent 01 - Die Bestimmung“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Netter Einstieg - von Papierwenderin - 09.09.2014 zu Veronica Roth „Divergent 01 - Die Bestimmung“
Inhalt: Tris wächst bei den Altruan - den Selbstlosen - auf. An ihrem 16. Geburtstag muss sie sich entscheiden, ob sie bei ihrer Fraktion bleiben oder zu einer anderen wechseln möchte. Doch der "Bestimmungs-Test", der ihr helfen soll die richtige Fraktion zu wählen, ist nicht eindeutig. Was bedeutet dies für Tris? Schreibstil: Der Schreibstil von Veronica Roth ist angenehm zu lesen und leicht verständlich. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen, auch wenn ich einige Handlungen der Protagonistin nicht nachvollziehen konnte. Roth schreibt in einem lockeren Stil, der für Jugendliche gut geeignet ist und ohne Kraftausdrücke auskommt. Dennoch gibt es viele Szenen im Buch die zu brutal sind. Charaktere: Ich hatte große Schwierigkeiten mit Tris warm zu werden. Ich konnte ihre Entscheidungen schwer bis gar nicht nachvollziehen und hätte mich in jeder Situation zu etwas anderem entschieden. Ich finde es immer etwas befremdlich, wenn ich gerade mit der Protagonistin so gar nicht zurecht komme, aber dennoch hat mich interessiert wie es mit Tris und ihrer Bestimmung weitergeht. Four hat mir sehr gut gefallen, aber irgendwie hatte er zu viele Klischees - der arme Junge Richtig toll fand ich die Mutter von Tris, von ihr hätte ich gerne mehr gelesen. Cover: Das Cover ist interessant aber nicht sonderlich auffallend. Warum brennt das Symbol ?! Fazit: Ein nettes Jugendbuch für zwischendurch, welches schnell weggelesen werden kann. Zum Teil wirken die Handlungen der Figuren befremdlich, andererseits regen viele Verhaltensweisen zum Nachdenken an. Mir hat der erste Teil der Trilogie gefallen, mehr aber auch nicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll interessanter Auftakt mit einer noch unsympathischen Protagonistin - von kleeblatts buecherblog - 22.08.2014 zu Veronica Roth „Divergent 01 - Die Bestimmung“
Beatrice gehört der Fraktion der Altruan an, die als höchstes Ziel Selbstlosigkeit anstrebt. Am Tag ihrer Initiation kann sie sich nun entscheiden, ob sie weiter den Altruan angehören will oder sich einer der vier anderen Fraktionen anschließen möchte. Vorher kommt jedoch der Tag der Bestimmung, an welcher Beatrice erfährt, für welche Fraktion sie am Besten geeignet ist. Doch dort kommt alles anders. Beatrice ist eine Unbestimmte, sie passt zu mehreren Fraktionen. Und damit ist sie eine Gefahr für alle Fraktionen. Ihr Ergebnis wird vertuscht, aber Beatrice weiß, dass sie nun auch selbst in Gefahr ist. Ein Geheimnis jagt plötzlich das andere und ihre letztendliche Entscheidung für eine Fraktion schockt alle. Doch dann trifft sie auf Four und weiß, dass es sich lohnt, zu kämpfen. Nach vielen Empfehlungen und letztendlich auch der Verfilmung des ersten Teils der Trilogie (welche ich jedoch noch nicht gesehen habe), habe ich mich nun auch entschieden, zum Auftakt der Reihe zu greifen. Aber nach Beenden des Buches kann ich nicht genau sagen, was ich davon halten soll. Es war gut, ohne Zweifel, aber trotzdem hat mir irgendwas gefehlt. Da es sich um den ersten Teil der Trilogie handelt, kommen viele Erklärungen, bis Beatrice endlich dort landet, was sie selbst für ihre Bestimmung hält. Das anschließende Training nimmt auch nochmals eine beträchtliche Menge im Buch ein. Erst am Ende kommt Fahrt auf und es bildet sich ein roter Faden heraus. Beatrice Entwicklung war sehr rasant. Sie hat innerhalb weniger Tage eine 180-Grad-Wendung gemacht. Ihr softes Auftreten zu Anfang wird tough und teilweise auch sehr frech. Diese Entwicklung hat mir persönlich nicht sehr gut gefallen, da sie in meinen Augen sehr negativ war. Die teilweise gewaltbereite Haltung hat so gar nicht zu ihr gepasst. Die Story an sich ist hochinteressant, da sie sich von anderen Dystopien doch unterscheidet. Es gibt nicht ein System, dass seine Anhänger unterdrückt und ihnen vorschreibt, was sie zu tun oder zu lassen haben, sondern es gibt fünf Fraktionen, die mehr oder weniger friedlich nebeneinander leben und sich gegenseitig mit ihren Erfindungen oder ihrem sozialen Verhalten unterstützen und versuchen, dem idealen Leben am nächsten zu kommen. Aber wie auch im wahren Leben gibt es immer einen, der nach höherem strebt und die Macht an sich reißen möchte. Four hat mir von seiner Art sehr gut gefallen. Erst undurchsichtig, aber trotzdem sachlich und ruhig, hat er zu Beatrice einen Gegenpol gebildet, der ihr manchmal den Wind aus den Segeln nahm und sie wieder auf den Boden der Tatsachen herunterbrachte. Auch wenn ich mit Beatrice oder kurz Tris nicht sehr warm geworden bin, hat das Buch doch Spaß gemacht, was auch an der angenehmen Schreibweise der Autorin lag. Sie hat es auch mit wenig eingeworfenen Details doch geschafft, mir ein Bild der Welt zu verschaffen, in der Tris und Four leben und mit welchen Mitteln sie versuchen müssen, ihr Leben zu schützen. Fazit: Interessanter Ansatz mit einer noch unsympathischen Protagonistin. Deswegen gibt es leider nur 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unausgereift - von SilkeM. - 29.06.2014 zu Veronica Roth „Divergent 01 - Die Bestimmung“
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber die Figuren wirken auf mich sehr unausgereift, so als wenn sich die Autorin nicht entscheiden könnte, welchen Charakter diese nun haben sollen. Vor allem bei der Hauptfigur, Tris, fällt mir das sehr stark auf. Der Schreibstil ist eher mittelmäßig, lässt sich aber flüssig lesen. Nur die hin und wieder plötzlich auftretenden Szenenwechsel - hier hätte ein einfacher Absatz Abhilfe geschaffen - und die Schwierigkeit zu verfolgen, in welchem Zeitabschnitt etwas passiert, machen es manchmal schwierig die Handlung genauer zu erfassen. Allenfalls nette Unterhaltung für Zwischendurch, aber nichts Besonderes. Hätte ich mir das zweite Buch nicht geholt, bevor ich das erste fertig gelesen habe - das erste Buch wurde erst ab der Mitte so unausgereift - hätte ich es nicht gekauft.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll gehört zu den besten! - von SaKu - 25.05.2014 zu Veronica Roth „Divergent 01 - Die Bestimmung“
Diese Reihe gehört zu den besten Büchern, die ich bisher gelesen habe. Absolut ebenbürtig mit die Tribute von Panem oder Kristin Cashores Reihe die Beschenkte, die Flammende, die Königliche. Inhalt: Um das Überleben der Menschheit zu sichern und Kriege zu vermeiden, wurden die Menschen einer Stadt in Fraktionen eingeteilt. Jede Fraktion hat eine ausgeprägte Charaktereigenschaft, nach derer auch Ihre Kinder erzogen werden. ( Mutig, selbstlos, ehrlich, harmonisch). Hier wird die Geschichte von Trix erzählt, die sich für eine andere Fraktion entscheidet und so erst Ihre wahre Persönlichkeit erfährt. Durch diese Erfahrung und die Nachteile des Fraktionssystems, stellt sie das System in Frage ... Eine mitreissende Geschichte mit viel Gefühl. Ich habe sie verschlungen ...!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll "Ich kann es nicht aus der Hand legen"-Effekt - von FSW - 07.02.2014 zu Veronica Roth „Divergent 01 - Die Bestimmung“
Ein tolles Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Fantasie hat freien Lauf, der Aufbau der Geschichte ist spannend und hält bis zur letzten Seite an.
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