Nachdem ich die Trilogie als Reread letztes Jahr gelesen hatte, musste ich nun auch mal Fours Perspektive lesen. Der Schreibstil von Veronica Roth ist wieder flüssig, fesselnd und bildreich.
Man erfährt wie es Tobias Eaton/Four vor dem Wechsel zu den Ferox ergangen ist. Auch wie sein Einstieg war oder wie er seinen Namen erhalten hat. Man hat während der Trilogie schon einige Einblicke erhalten, aber nun geht es weiter in die Tiefe. Vor allem auch, wie er sich dabei gefühlt hat.
Ist sein Name Four dabei seine neue Identität oder ist es nur eine Maske?
Sein Werdegang zum Ausbilder, obwohl er für eine andere Stelle vorgesehen war, fand ich auch sehr spannend, da sich in dem Zeitraum viele weitere Ereignisse überschnitten haben, die man vorher noch nicht kannte.
Ob er es zwischendurch bereut, wie es sich entwickelt hat?
Das erste Aufeinandertreffen mit Tris und wie er sich anfängt zu ihr hingezogen zu fühlen. Der Kampf der Gefühle zwischen zulassen und verstecken.
Four muss sich mehrfach entscheiden, ob er der Faktion oder seinem Gewissen folgt. Man hatte natürlich immer eine Ahnung, aber aus seiner Perspektive und mit seinen Gefühlen, war es noch mal etwas ganz Neues.
Fazit: Viele neue und spannende Einblicke, die man kennen sollte, wenn man die Trilogie so geliebt hat, wie ich.