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Ich bin die Nacht

Thriller. Deutsche Erstausgabe. Originaltitel: The Shephe…
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Produktdetails

Titel: Ich bin die Nacht
Autor/en: Ethan Cross

ISBN: 3404169239
EAN: 9783404169238
Thriller. Deutsche Erstausgabe.
Originaltitel: The Shepherd.
14. Aufl. 2013.
Lübbe

20. Dezember 2013 - kartoniert - 400 Seiten

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.
"Dieses Buch von Ethan Cross hat das, was ein gutes Buch braucht: Man will es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist spannend, blutig und verpasst einem regelmäßig eine Gänsehaut." Lara Kühn, Heilbronner Stimme, 11.08.2016 "Ein schwarzer Thriller, der gekonnt mit dem Bösen spielt." Schweriner Volkszeitung "Spannend und subtil, ein typisch amerikanischer Thriller mit doppeltem Boden, der den Leser immer wieder auf die falsche Fährte lockt und am Ende in einem großen Showdown endet." Waldeckische Landeszeitung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Polarisierend - von Julia Lindner - 13.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Ethan Cross hat (für mich) geschafft, was vorher noch kein Thriller hinbekommen hat: Das ich die dunkle Rolle des Antagonisten reizvoller finde als die des Helden der Geschichte! Francis Ackerman jr. ist ein Serienmörder, der von seinem Vater als solcher erzogen worden ist. Marcus, der ihm zufällig in die Quere kommt, setzt sich schnell auf seine Fährte, begleitet von der örtlichen Polizei. Doch nichts ist so wie es anfangs scheint... Der Roman geht von Anfang an in die Vollen. Francis scheint keinerlei innere moralische Beschränkung zu besitzen und legt sofort mit seinem blutigen Handwerk los. Als Leser lernt man hier aber auch schnell eine der positiven Eigenheiten des Buches kennen: Die Geschichte wird nicht ausschließlich aus Sicht der guten Seite geschildert, die sich auf der Jagd nach dem Bösen befindet, sondern man erhält auch Einblicke in die Denkweise des Mörders und lernt so auch seine Zwänge kennen. Das macht Ackerman jr. auf beängstigende Weise verständlich, wenn nicht sogar symaptisch . Der Roman ist insgesamt in vier Teile gegliedert, welche gleichzeitig die Entwicklungsstadien der Beziehung zwischen Francis und Marcus wiederspiegeln. Denn eines wird schon recht früh im Buch offenbar: Irgendetwas scheint die beiden zu verbinden und zieht sie immer wieder zueinander hin. Insgesamt mutet das Buch doch recht Hollywood-Popcornkino-mäßig an. Manche Wendungen lassen einen nur mit großen Fragezeichen im Kopf zurück. Gleichzeitig findet man sich aber auch zu 100% unterhalten. Durch die aufgebaute Spannung fliegen die Seiten nur so dahin und man wundert sich doch, dass das Buch plötzlich zuende ist. Obwohl man Ich bin die Nacht anmerkt, dass es der Auftakt zu einer neuen Serie ist und Lust auf die weiteren Bände machen soll, also vielmehr nur als längere Vorgeschichte dient, bin ich komplett angefixt und werde mir die folgenden Teile auf jeden Fall noch zu Gemüte führen- auch wenn ich mich dabei eher auf ein Wiedersehen mit Francis denn mit Marcus freue!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnder Thriller - von Danni89 - 10.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Klappentext: "Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit ihnen spielen." In "Ich bin die Nacht" präsentiert der Autor Ethan Cross einen gelungenen Thriller, der sich in vier Teile und 72 Kapitel auf 394 Taschenbuchseiten aufteilt. Zu Beginn des Buches hatte ich noch so ein bisschen meine Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte reinzufinden. Nach einigen Seiten konnte mich der Thriller dann aber doch packen und hat mich auch bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Besonders die Darstellung von Ackermann fand ich sehr interessant und gelungen umgesetzt. Ich würde das Buch jetzt vielleicht nicht als absoluten Pageturner bezeichnen, aber für meinen Geschmack wurde hier doch ein angenehmer Grad an Spannung konstant aufrecht erhalten, so dass man stets neugierig war, wie es wohl weitergeht. Zudem sind hier einige Wendungen in die Handlung eingearbeitet, mit denen zumindest ich nicht gerechnet hatte. Stellenweise war mir persönlich die Erzählung jedoch ein wenig zu brutal, was bei dem Genre aber natürlich auch nicht gerade unüblich ist und jedenfalls gut in die Atmosphäre passt. Es handelt sich bei "Ich bin die Nacht" übrigens um den ersten Teil einer Reihe. Wer Gefallen an der Geschichte gefunden hat, wird im Anschluss direkt den zweiten Band "Ich bin die Angst" lesen wollen. Fazit: ein gelungener Thriller mit interessanten Protagonisten!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller mit kleineren Schwächen - von RD - 10.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Gestatten? Francis Ackerman Junior, der momentan wohl meistgesuchteste Serienmörder Amerikas. Ackerman ist jedoch kein Serienmöder wie jeder andere, sondern fordert all seine Opfer zu einem Spiel heraus. Meist haben sie immer die Möglichkeit lebend dabei herauszukommen .. Die Frage ist nur, wie viel sie dafür opfern wollen. Gleichzeitig tritt der Ex-Cop Marcus auf die Bildfläche, der sich nach Frieden und Ruhe sehnt. Doch gerade eingezogen muss er feststellen, dass Ackerman seine Nachbarin in einem seiner Spiele umgebracht hat .. Ein Spiel gegen die Zeit beginnt. Man findet sehr schnell in die Geschichte rund um Ackerman und Marcus hinein, der Schreibstil ist wirklich klasse. Auf wirklich jeder Seite geschieht etwas, aber es wird dennoch nicht zu hektisch, sodass der Thriller zügig gelesen werden kann ohne dass man nicht mehr mitkommt. Besonders Ackerman bekommt genügend Tiefe, sodass man sich auf ihn gut einlassen kann. In dem der Autor geschickt seine Taten, Gedanken und Hintergrundgeschichte verknüpft bekommt Ackerman genügend Tiefe, um als Protagonist funktionieren zu können. Bei Marcus ist das ähnlich, auch wenn er teilweise doch sehr blass geblieben ist, da man seine Geschichte erst am Ende erfährt und sie dann doch nicht sein Wesen erklärt . Nun denn. An sich habe ich den Thriller gerne gelesen und er hat mich teilweise auch echt schockiert .. Wenn da nicht diese andere Handlung gewesen wäre, die kaum mit Ackerman sondern viel mehr mit Marcus und einer Verschwörung zu tun hat. Was will der Autor erreichen? Will er seine Seiten füllen? Will er unbedingt eine Reihe daraus machen, sodass er sich noch hier und da Handlungsstränge überlegt, die teilweise unrealistsich und unlogisch sind? Offenbar ja. Anfangs hatte ich noch kein Problem mit dieser scheinbar anderen Handlung, doch dann habe ich dem Autor einfach nichts mehr abgenommen. Die Auflösung am Ende war ziemlich enttäuschend und hat leider das Ruder nicht rumgerissen. Hört sich jetzt doch sehr negativ an - ist es aber nicht. Ich bin die Nacht ist ein guter Thriller, der leider noch eine andere Geschichte erzählt, die ich nicht gemocht habe. Aber wer weiß, vielleicht gefällt sie ja dir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das ganze Leben ist ein Spiel - von melange - 09.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
... und manchmal ist das Leben der Preis Zum Inhalt: Marcus war Polizist, durchlebt gerade eine Sinnkrise und erbt in dieser Situation ein Haus. Kurz nach seinem Einzug treibt der Serienmörder Francis Ackerman junior sein Unwesen in Marcus¿ neuer Umgebung. Leider erweisen sich die dortigen Gesetzeshüter als wenig hilfreich bei der Durchsetzung von Recht und Ordnung, so dass Marcus dazu genötigt wird, sich auf seine kämpferischen Fähigkeiten zu besinnen, - gegen Francis und gegen die Polizei. Mein Eindruck: "Ich bin die Nacht" ist optisch mit schwarzem Schnitt ein Meisterwerk und das erste Buch einer Reihe, die sich mit dem Ex-Polizisten Marcus und dem Killer Francis Ackerman beschäftigt. Fast biblisch werden die beiden als Lichtgestalt und dunkle Seele eingeführt, der Leserschaft alttestamentarische Verhaltensweisen auf das Auge gedrückt und Selbstjustiz als Heilsbringer verkauft. Mir persönlich nimmt das viel vom Lesespaß, da ich diesen Rückwärtsgang im menschlichen Miteinander vor allem unter den im Buch dargestellten Voraussetzungen gar nicht gutheißen will. Im Gegensatz zu dieser inhaltlichen Schwäche schreibt Ethan Cross brillant eingängig, die furchtbaren Teile spielen sich hauptsächlich nur in der Vorstellung der Leser ab, - dadurch wird das Spiel um Leben und Tod, welches Ackerman seinen Opfern aufzwingt, fast noch grausamer. Zum Schluss überdreht die Geschichte jedoch und wird zu bizarr. Auch wenn man einem Autor eine elegante Einführung seiner Charaktere zuzubilligen ist, wird das Ende zu schwer verdaulich und - auch für einen Thriller um Serienkiller - zu unglaubwürdig. Mein Fazit: Überaus spannend geschrieben, mit dem richtigen Quantum Grausamkeit bei einem Thriller, ein absolut interessanter Antagonist, jedoch in fragwürdiger Gesamtausrichtung Deshalb nur 3 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Er neigte den Kopf zur Seite und ließ die Nackenwirbel knacken - von Catmaniac - 08.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Francis Ackerman junior ist ein brutaler, bestialischer Massenmörder. Seine Opfer müssen entsetzlich leiden, nachdem er mit ihnen "ein Spiel" gespielt hat. Die Regeln sind schräg, der Gewinner immer er. Der ehemalige Polizist Marcus Williams landet in Dimmit County, weil seine Tante, die ihn nach dem Tod seiner Eltern großgezogen hatte, vererbt hat. Schnell wird er in die Geschehnisse hineingezogen. Immer öfter kreuzen sich die Wege von Francis und Marcus. Die Katastrophe scheint vorprogrammiert ¿ Die Idee des Buches ist schlicht und ergreifend genial. Leider ist die Umsetzung nur bedingt gelungen. Insgesamt liest sich das Buch weg wie nix. Doch leider nicht, weil es so super toll und in sich stimmig wäre, sondern weil man immer öfter den Kopf schütteln muss und nur noch denkt: "Ja, nee, is klar!", "Echt jetzt?!", "Im Ernst??" oder "Hallo?!?". Ein Bolzen jagt den nächsten und in vielen Teilen habe ich mich gefragt, ob mich Ethan Cross verschaukeln will. Ich habe dann für mich beschlossen, das Buch als Persiflage zu lesen. Das machte es mir etwas leichter, wenn unser Held Marcus mal wieder aus einer ausweglosen Situation ohne jede Schramme herauskam und dabei noch die halbe Welt gerettet hat. Viele Phrasen wiederholen sich immer und immer wieder. Besonders genervt hat mich irgendwann dieses elende Genickknacken von Marcus. Seine wundersamen Fähigkeiten hat er laut eigener Aussage von Chuck-Norris-Filmen - und das ist ein eindeutiger Hinweis auf alles, was kommt. Cross versucht, den Leser eine gewisse Sympathie für Francis aufbringen zu lassen. Bei mir hat das allerdings nicht funktioniert. Auch die nach und nach einsetzende Entwicklung dieser Figur macht es nicht besser. Der Titel ist, wie so oft, ganz gruselig gewählt worden. Im Original lautet er "The Shepherd". Das macht in mehrerlei Hinsicht wesentlich mehr Sinn, als "Ich bin die Nacht". Die Kapitel beziehen sich auf eine Herde und deren Schutz und in der Handlung wird ebenfalls mehrfach Bezug dazu genommen. Der Bezug zur Nacht ist kurz auch gegeben, spielt aber eine sehr viel kleinere Rolle. Das Ende kommt mit einem gewaltigen, überwältigenden Showdown, der quasi die Krönung der ganzen Kampfszenen auf den vorherigen Seiten darstellt. Die einen nennen es Wendung, die anderen sehen darin die Bestätigung der Vermutungen beim Lesen. Für mich ist diese Auflösung ein wenig zu sehr drüber, auch wenn sie mich ein wenig mit dem Verlauf versöhnt. Für mich ist "Ich bin die Nacht" eine zu lang geratene Vorgeschichte für die folgenden Bände. Ob ich diese lesen werde, vermag ich jetzt noch nicht zu sagen. Noch fühle ich mich zu sehr verschaukelt, noch habe ich keine Lust auf weitere Überhelden und bitterböse Psychopaten mit Wahnvorstellungen. Für die Älteren unter uns: das Buch hat einen "Dallas"-Faktor, Stichwort: Bobby unter der Dusche. Doch ein kleiner Funke in mir lodert immer wieder auf und will mich dazu bringen, herauszufinden, ob sich das Niveau doch noch steigert. Wir werden sehen. Für den ersten Band der Shepherd-Reihe gibt es von mir jedenfalls nur drei Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von tigerbea - 07.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Einer der gefährlichsten Serienkiller, Francis Ackermann Junior, spielt mit seinen Opfern ein Spiel. Der Gewinn: Überleben. Doch dafür muß jedes Opfer eine grausame Entscheidung treffen... Als der ehemalige Polizist Marcus Bekanntschaft mit ihm macht, beginnt ein neues Spiel um Leben und Tod..... Das Buch ist definitiv nichts für zartbesaitete Gemüter. Hier geht es sehr brutal zu, die Szenen sind eindeutig und anschaulich beschrieben. Wem das etwas ausmacht - lieber Hände weg. Der Autor schafft es, alles sehr, sehr bildlich zu beschreiben.... Dies schafft er allerdings auch mit den Charakteren. Sie werden so gut beschrieben, daß man sich sogar in Ackermann hineinversetzen kann. Denn seine Vergangenheit läßt den Leser auch nicht los und ergibt ein logisches Bild. Die Handlung ist rasant und spannend von Beginn an. Wir begegnen hier allerdings auch der typischen übertriebenen Action und so manches Mal auch Begebenheiten, bei denen man sich denkt: Das hätte jetzt aber im normalen Leben anders laufen müssen. Aber egal - dafür ist es ein Thriller, der ein bestimmtes Muster bedient. Das finde ich persönlich nicht weiter schlimm, solange man weiß, worauf man sich einläßt. Das Cover ist hier wirklich sehr gelungen. Diese tiefschwarze Färbung ist schon irgendwie ungewöhnlich. Dazu der sehr schön aufgemachte Buchschnitt mit Schriftzug - eigentlich viel zu schade, um es ins Bücherregal zu stellen. Man müßte es legen....
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, mit einigen Schwächen - von querleserin_102 - 06.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Inhalt: Lass uns ein Spiel spielen Ackerman junior liebt es mit seinen Opfer zu spielen. Er verliert niemals. Frisch aus einer Anstalt entlaufen mordet Ackerman sich durch die Welt und sucht nach dem perfekten Gegenspieler. In Marcus scheint er ihn gefunden zu haben. Doch bis dahin liegt ein langer Weg vor ihm. Auf diesem scheint er seinen Verstand zu verlieren.Marcus, ein Ex-Cop, zieht auf eine Ranch. Da das Leben als Polizist viele Schwierigkeiten mit sich brachte, entscheidet er sich für einen Neuanfang. In seiner neuen Heimatstadt lernt er Maggie kennen, die Tochter des Sheriffs. Doch als er einem Geheimnis der örtlichen Polizei stößt, gerät sein Leben aus den Fugen. Nichtsahnend, dass Ackerman ihn ausgewählt hat, kämpft er um sein Leben. Meinung: Schon der Einstieg in den Thriller ist sehr Temporeich und mit vielen Handlungen verbunden. Das hier vorgelegte Tempo zieht sich fast durch das ganze Buch und man hat ab und an das Gefühl, dass man dadurch etwas verpasst. Einerseits wird es durch das Tempo nicht wirklich langweilig, aber andererseits musste ich manchmal einen Abschnitt doppelt lesen, da ich irgendwie öfter das Gefühl hatte etwas überlesen oder verpasst zu haben. Die Charaktere selbst sind sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Was zeitweise auch zu Verwirrung führt, da es tatsächlich sehr viele Charaktere sind, mit denen man im Laufe des Buches zu tun hat. Unterm Strich ein recht spannendes Buch, das aber ab und an kleine Schwächen aufweist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lasst das Spiel beginnen - von Buecherverruecktejen - 05.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller. Doch er tötet nicht einfach so, sondern spielt vorher noch mit den Auserwählten. Wer gewinnt, darf am Leben bleiben¿ doch Ackerman hat dieses Spiel noch nie verloren. Zum Inhalt: Es ist ein perfides Spiel und teilweise auch nichts für schwache Nerven. ¿Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat, war, dass die Gedanken von Francis Ackerman Junior sehr gut dargestellt wurden. Er sieht sich selbst als eine Legende an, und er ist der Meinung, dass viele ihm Nachahmen wollen. Doch das Gleiche denkt er auch über seine Opfer. Sie werden mit ihm in ewiger Erinnerung leben. Er möchte diese Unsterblichkeit, und ich finde es interessant, wenn man hinter die Fassade von Menschen sehen kann, die solche abscheulichen Dinge tun. Das auch irgendwo etwas Gutes in ihm steckt wird in diesem Buch auch deutlich. Auch wenn es eben nur etwas Kleines ist. Etwas komisch fand ich jedoch, dass er immer wieder fliehen kann. Er ist ein Serienmörder, warum suchen dann nicht mehr Leute nach ihm? Der Ort, an dem er sich gerade befindet ist zwar nur klein, aber er wechselt doch die Orte ständig. Und sie bringen etwas in den Nachrichten über ihn, aber dann sucht nur ein Sheriff nach ihm? Mir fehlt da ein bisschen das Großaufgebot der Polizei¿ Aber vielleicht wäre das Buch dann auch einfach zu schnell vorbei gewesen. Die Spiele, die er immer wieder mit den Opfern gespielt hat, waren keine leichte Kost. Auch weil man immer wusste, dass es doch eigentlich kaum eine Chance gibt zu überleben. Der Schreibstil war sehr flüssig, und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Das Einzige, was mir teilweise schwer fiel, war in die Perspektiven der anderen Menschen zu finden. Als Leser wusste ich nicht genau, aus welcher Sichtweise ich die Geschichte gerade betrachte. Alles in allem ist es eine sehr durchdachte und schaurige Geschichte. Aber irgendetwas hat mir da noch gefehlt. Die Spannung? Irgendwie kam ich beim Lesen nie über dieses "Okay, ein neues Opfer" Gefühl heraus. Da war nie ein "Oh mein Gott, wie kann er nur?" oder ein "Ich muss unbedingt weiter lesen!!" Das hat mir bei dieser Geschichte gefehlt. Ansonsten werde ich die anderen Teile dieser Reihe auch lesen und vergebe gute 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Spiel zwischen Wolf und Hirte - von claudi-1963 - 05.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Gut gemacht. Gehen wir jetzt zu einem anderen Spiel über. Nennen wir es : Mach¿s dir leicht oder mach¿s dir schwer . Du darfst entscheiden, wie du sterben willst. (Auszug aus dem Buch) Der Wolf: Francis Ackerman jun. von seinem Vater Missbrauch für ein Experiment hat er ihn zu einem Monster geschaffen. Jetzt ist Francis Ackerman jun. als Serienmörder unterwegs um Menschen zu töten, doch zuvor gibt er ihnen die Chance mit ihm, um ihr Leben zu spielen. So ergeht es zwei Troopers aus Colorado, einer kommt gleich am Tatort um der andere Jim Morgan muss mit Francis um das Leben von sich und seiner Familie spielen. Und Francis bekommt nie genug um seinen Hunger nach spielen und dem töten zu befriedigen. Der Hirte: Marcus Williams ein ehemaliger Cop aus New York hat ein Haus von seiner Tante geerbt. Dieses Domizil kommt ihm gerade recht, nach dem er sich wegen eines Zwischenfalls von seinem Beruf zurückgezogen hat. Bei einer Schlägerei lernt er Maggie die Tochter des Sheriff¿s kennen. Doch wie er später herausfindet ist dieser ein korrupter Polizist, der Selbstjustiz begeht. Da Marcus ihm auf die Schliche kommt, jagt er ihn mit seiner Truppe bedingungslos. Und noch einer hat an Marcus Gefallen gefunden, nämlich Francis Ackerman jun. den er sieht in ihm seinen geeigneten Gegenspieler. Das Spiel beginnt um Leben und Tod! --- Meine Meinung: Ein Thriller, der spannend und eigenwillig zu gleich ist. Mit sehr viel Phantasie konstruiert hier der Autor Ethan Cross ein Buch, das teilweise viel zu unrealistisch ist. Natürlich gibt es Serienmörder und auch welche die man so schnell nicht erwischt. Aber bei Francis Ackerman hatte ich manchmal das Gefühl, das er ein Übermensch ist, was ich für übertrieben empfand. Das erlebe ich aber oft bei amerikanischen Autoren, das sie ihre Täter so extrem darstellen. Man hat das Gefühl, jeder ist diesem Täter machtlos ausgeliefert. Marcus Williams hingegen fand ich zum großen Teil sehr gut dargestellt, mit seinen Gewissenskonflikten. Auch das Ende hat mich sehr überrascht, da ich mit so einem Ausgang nicht gerechnet hätte. Außerdem macht es einem gleich den Vorgeschmack auf den nächsten Band. Der Schreibstil ist sehr gut, flüssig und spannend, so das ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Gut gefiel mir auch die Denkweise des Täters mitzuerleben. Vielleicht wäre es schön gewesen noch etwas mehr in die Vergangenheit des Täters blicken zu können, da Francis ja durch seinen Vater zum Monster wurde. Das Cover ist einfach, aber wirkt durch die dunkle Optik und erhöhte Schrift sehr gut. Ich danke dem Verlag, das ich durch diese LR in den Genuss kam das Buch zu lesen und vergebe 4 von 5 Sterne. Jetzt würde ich natürlich auch gerne die anderen Bücher lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und mitreißend, aber auch brutal - von Diana Pegasus - 05.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Ethan Cross - Ich bin die Nacht Francis Ackerman spielt gerne Spiele. Schon seit seiner Kindheit. Sein Vater hat ihm diese Spiele beigebracht, auch das es immer einen Einsatz gibt. Der Einsatz ist sehr hoch, denn er spielt um Menschenleben. Trost findet er bei Father Joseph, der ihn dazu überreden will, sich der Polizei zu stellen. Marcus Williams ist aus dem Polizeidienst ausgeschieden und als er die Farm seiner Tante Ellie erbt, zieht er in ein kleines Städtchen. Bereits am ersten Abend gerät er in eine Schlägerei und der Sheriff hat ihn auf dem Kieker, denn seine Tochter Maggie interessiert sich für Marcus. Gleich beim ersten Date finden die beiden eine Leiche, grausam erstellt. Jetzt landet Marcus nicht nur im Visier des Sheriffs sondern gewinnt auch noch die Aufmerksamkeit von Ackerman, dem aktivsten Serienkiller seit langer Zeit. Ich bin die Nacht ist mein erstes Buch von Ethan Cross, aber es wird nicht das letzte Buch sein. Dieser Thriller ist temporeich, spannend, stellenweise auch ein bisschen übertrieben geschrieben, erfüllt haufenweise Klischees, dennoch fühlte ich mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten. Es gab Überraschungen (manche waren wenig glaubhaft), es war abwechslungsreich, ich hatte Gänsehaut, hab mit den Charakteren mitgefiebert, mitgelitten und mitgehofft und man hatte wenig Zeit zum Luft holen. Natürlich sind einige Dinge haarsträubend, natürlich wirkten einige Szenen nicht so glaubhaft und waren übertrieben, dennoch hat mir das Buch gut gefallen und die Fortsetzung werde ich ebenfalls lesen. Es gab einfach diesen Thrill, der mir auch die Gänsehaut auf den Rücken jagen konnte. Mir gefiel die Konstellation sehr gut, auf der einen Seite der Serienkiller Ackerman, der auf unheimliche Weise fast schon sympathisch ist, weil man die Kindheit nicht außer acht lassen darf, auf der anderen Seite Marcus, Ex-Polizist, stark, mutig und tough. Auch er ist sympathisch, wenn auch stellenweise etwas distanzierter, denn er trägt ein großes Geheimnis mit sich. Niemand von den sehr gut ausgearbeiteten, facettenreichen und lebendig wirkenden Charakteren ist nur gut oder nur böse. Hier wird mit den Wahrnehmungen des Lesers gespielt und deswegen finde ich das Buch auch gut. Es werden viele Handlungsstränge eröffnet, die am Ende jedoch alle zusammen führen, dennoch lässt es genug Spielraum für den nächsten Band. Dieses Buch ist in seinen Beschreibungen sehr detailliert, sodass es auch brutale Szenen und grausam verstümmelte Leichen gibt, daher ist das Buch für zartbesaitete Leser nicht unbedingt zu empfehlen. Das Cover ist schwarz, wenig auffällig und dennoch ein Blickfang durch den schwarzen Buchschnitt. Fazit: Thriller mit vielen Handlungssträngen, mal was anderes. Spannend und mitreißend, aber auch brutal. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich bin die Nacht - von nasa - 02.07.2017 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Ich bin die Nacht von Ethan Cross ist der Auftakt der Shepherd Reihe. Nachdem ich den 4ten Teil bereits gelesen hatte, wollte ich die ganze Reihe lesen. Ich muss sagen das man sich selbst dadurch zwar etwas spoilert, aber mich persönlich hat es nicht gestört. Da ich zwischen den beiden Büchern auch eine gewisse Zeit verstreichen lies hat es die Spannung nicht geschmälert. Francis Ackerman jr. ist von seinem Vater missbraucht wurden um ein widerliches Experiment an ihm durchzuführen. Dadurch ist Ackerman zu einem Serienmörder geworden. Aber nicht nur irgendein Serienmörder. Nein er spielt mit seinen Opfern, er gibt ihnen die Möglichkeit zu überleben, wenn sie nach seinen Spielregeln mitmachen. Doch nicht jeder hat das Glück gegen Ackerman zu gewinnen. Auf der anderen Seite haben wir Marcus Williams der ein Ex Polizist ist und seine Ruhe in der kleinen Stadt Asherton sucht, doch erst gerät er in eine Schlägerei und dann stößt er auf eine ermordete Frau die Opfer von Ackerman wurde. Doch irgendwas passt nicht zusammen und Marcus gerät in eine mehr als merkwürdige und lebensgefährliche Lage. Mir hat der Thriller gut gefallen, er ist spannend hat ein sehr gutes Erzähltempo und ist zugleich aber auch sehr surreal. Es gab so einige Situationen wo ich mich fragte ob der Autor das jetzt ernst meint, aber im großen und ganzen hat es mich nicht weiter gestört. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und spannend man ist von der ersten Seite an voll in der Geschichte drin. Teilweise waren die Morde sehr detailiert und brutal beschrieben, was mich persönlich nicht so sehr störte. Am ende wurde ich dann doch sehr überrascht, denn mit sowas hätte ich nie im Leben gerechnet. Ich konnte das Buch nur schwer weglegen. Auch wurde durch das unerwartete ende Lust auf das nächste Buch der Reihe gemacht. Die Charaktere sind teilweise zu extrem dargestellt, typisch amerikanisch. So wird Ackerman als unbesiegbar dargestellt, der allen immer einen Schritt voraus ist. Wie ich Ackerman finden soll weiß ich nicht genau, auf der einen Seite war er mir total unsystematisch und zuwider, auf der anderen Seite war er mir sympathisch und tat mir auch etwas leid dadurch was er erlebt hat. Gegen Ende des Buches geriet er dann zunehmend in den Hintergrund was ich schade fand. Marcus gefiel mir gut, er war der Ex Cop der von Gewissensbissen geplagt wird seinen Job aufgibt und versucht ein normales Leben zu führen. Er hat ein Fotografisches Gedächtnis und den Tick immer seinen Nacken knacken zu lassen. Andere Charaktere waren mir zu blass geschildert, von denen hätte ich gerne mehr Präsenz gehabt z.B. Maggie. Mir hat das Buch gut gefallen. Auch wenn es anders war als erwartet habe ich es doch gerne gelesen. Und man muss sich eines deutlich machen, dies ist ein Buch das polarisiert. Entweder man mag es und liest es gerne oder man mag es eben nicht. Es ist kein normaler Thriller der jedem gleich gut gefällt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Naja .... - von Papierwenderin - 12.05.2014 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Inhalt: Francis Ackermann Junior, ein Serienmörder, erschaffen von seinem eigenen Vater, treibt sein Unwesen... Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach, lässt sich daher gut lesen und bleibt trotz einiger Fehler spannend. Der Ausdruck ist für einen Thriller passend, blutig, brutal. Charaktere: Francis, der mir das gesamte Buch nicht wirklich psychopathisch erschien, ist ein eigenartiger Typ. Er wurde von seinem Vater als "Serienmörder" ausgebildet. Durch perverse Versuche wurde Francis zum töten animiert und lebt dieses antrainierte Verhalten weiterhin aus. Das macht ihn zu einem Menschen, der nicht gemocht werden kann, aber durch bestimmte Züge, die er immer mal wieder zeigt, änderte sich meine Meinung immer wieder. So zeigt Francis Wahnvorstellungen und schreit nach Hilfe. Er ist ein Charakter, der gut aufzeigt, was in einer gequälten Seele passiert. Marcus, ein "ausrangierter" Polizist, der ausversehen die Bekanntschaft mit Ackermann macht, ist mir das Buch über suspekt geblieben. Er widerspricht sich immer wieder, bleibt seinen Vorgaben nicht treu und scheint daher unsympathisch. Die anderen Charaktere waren mir teilweise zu überzeichnet und somit nicht wirklich greifbar. Sie handelten entweder nicht rational oder zu vorhersehbar. Cover: Das Cover finde ich interessant, aber nicht herausstechend. Fazit: Ein netter Thriller, welcher in "Ich bin die Angst" fortgesetzt wird. Das Ende ist, für mich persönlich, zu "offen" und macht nicht unbedingt Lust auf den nächsten Teil. Auch haben mich ein paar Ungereimtheiten in diesem Buch gestört, welche die Spannungskurve unterbrachen. Daher gibt es von mir nur 3 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich bei "Ich bin nicht Nacht" nicht aus, da ich keine Ahnung habe, wem ich das Buch empfehlen könnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auge in Auge mit einem Serienkiller - von Page-Turner - 09.12.2013 zu Ethan Cross „Ich bin die Nacht“
Inhalt: Serienkiller Francis Ackerman Junior ist ein Killer der besonderen Art. Er liebt die Jagd auf seine Opfer und die perfiden Spielchen, die er mit ihnen treibt, lassen ihn zu Höchstform auflaufen. Für seine Opfer geht es stets um das nackte Überleben zu unfairen Bedingungen des Killers. Gegenspieler ist Marcus Williams, ein ehemaliger New Yorker Cop, der Ackermans Wege unfreiwillig kreuzt und sich seiner Vergangenheit stellen muss, bei der Jagd auf den Killer. Ein Katz und Maus Spiel beginnt, bei dem die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen, Marcus nicht mehr weiß, wem er noch trauen kann und ob er den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen kann. Meinung: Ein spannungs- und actiongeladenes Buch, das die Leser mehr als einmal in die Irre führt und Wendungen hervorbringt, die man sich so nicht hat ausmalen können. Es legt gleich zu Beginn viel Tempo vor, ein flüssiger Schreibstil lässt den Leser zügig vorankommen und die Grundidee scheint interessant. Einige Längen und Hänger im Mittelteil waren für mich jedoch unbefriedigend und schmälerten den Lesegenuss. Leider ist es Ethan Cross aus meiner Sicht nicht wirklich glaubhaft gelungen, die einzelnen Handlungsstränge ineinander zu verweben und glaubhaft aufzulösen. So gibt es einige Stellen im Buch, die ungeklärt bleiben und möglicherweise in der Fortsetzung wieder auftauchen mögen, obwohl der Leser ein in sich stimmiges Ende verdient hätte. Cover: Ein dem Titel entsprechend schwarz gehaltenes Cover, mit passendem schwarzem Buchschnitt, stimmen auf "Ich bin die Nacht" ein. Haptisch interessant ist die erhabene Prägung der Buchstaben im Cover. Die grafischen Elemente sind auf ein Minimum reduziert und kündigen das Dunkle und Böse an, dass Francis Ackerman Jr. innewohnt. Fazit: Mich hatte die Vorgeschichte "Racheopfer" sehr begeistert, die Einblicke in die Seele von Ackerman gab und seine Flucht aus dem Gefängnis darstellte. Entsprechend waren meine Erwartungen an "Ich bin die Nacht". Die erste Hälfte des Buches hat mich noch gefangen genommen, doch zusehends wurden meine Erwartungen durch den Protagonisten Marcus Williams in den Hintergrund gedrängt. Wenn man sich den deutschen und englischen Klappentext vor Augen hält, haben beide Inhaltsangaben nur wenig gemein und man findet sich in einer Story wieder, die mehr Actionmovie ist, als Psychothriller. Schade, denn die Ideen an sich sind sehr gut, man hätte sie nur vielleicht auf zwei Bücher verteilen sollen.
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