Billers Protagonisten sind Feingeister, die sich gegenseitig für Psychos halten, entsprechend klug und scharf [ ] sind die Sätze, mit denen sie sich beharken. Christine Käppeler, der Freitag
eine kluge, böse, irgendwie auch liebevolle Innen-Außen-Ansicht jüdisch-deutschen Geisteslebens und -hassens in den Nullerjahren. Georg Diez, Spiegel Online
Wenn das tolle, böse, wuchtige neue Theaterstück von Maxim Biller [ ] auf deutschen Theaterbühnen nicht gespielt wird, dann muss es eben jeder selber lesen. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
ein urbanes, ein lässig hingetupftes Szenario. Malte Welding, Die Welt