eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Fountain Bridge - Verbotene Küsse

E-Novella. Originaltitel: Until Fountain Bridge.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 1,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!

Produktdetails

Titel: Fountain Bridge - Verbotene Küsse
Autor/en: Samantha Young

EAN: 9783843704922
Format:  EPUB
E-Novella.
Originaltitel: Until Fountain Bridge.
Übersetzt von Sybille Uplegger, Samantha Young
Ullstein eBooks

1. Juni 2013 - epub eBook - 144 Seiten

Für alle Fans von »Dublin Street« und »London Road« hat Bestsellerautorin Samantha Young eine exklusive E-Book-Novelle geschrieben. Wer erfahren will, wie bei Ellie und Adam alles begann: Unbedingt reinlesen!
Seit sie denken kann, ist Ellie Carmichael in Adam Sutherland verliebt, den besten Freund ihres großen Bruders. Aber Adam scheint in ihr nur eine gute Freundin zu sehen. Bis es eines Nachts zu einem leidenschaftlichen Kuss kommt, der alles verändert. Adam geht auf Abstand. Doch dann gerät Ellie ernsthaft in Gefahr, und Adam muss sich entscheiden, wie viel sie ihm bedeutet ...
Samantha Young wurde 1986 in Stirlingshire, Schottland, geboren. Seit ihrem Abschluss an der University of Edinburgh arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits mehrere Jugendbuchserien geschrieben. Mit der Veröffentlichung von »Dublin Street« und »London Road«, ihren ersten beiden Romanen für Erwachsenen, wurde sie zur internationalen Bestsellerautorin.

Kapitel 1


Es ist immer dasselbe, wenn man etwas in einem großen Haufen von Sachen sucht: Das, was man sucht, befindet sich unweigerlich ganz zuunterst. Endlich hatte ich den letzten Karton auf die andere Seite des Zimmers geschleppt, wo ich ihn fallen ließ und mir den Schweiß von der Stirn wischte.

Als ich vor drei Monaten bei Adam eingezogen war, hatte ich ihm versprochen, sämtliche Kartons mit Krimskrams, die ich in seinem unbenutzten Zimmer zwischengelagert hatte, innerhalb von zwei Wochen auszupacken. Leider hatte ich dieses Versprechen gebrochen, und ich gebe zu, dass ich noch immer den Tumor vorschob, um der Standpauke zu entgehen, die mir sonst von ihm geblüht hätte. Vor acht Monaten hatte man bei mir einen Gehirntumor diagnostiziert. Zwar hatte er sich als gutartig herausgestellt, dennoch war es eine beängstigende Erfahrung gewesen. Die Diagnose hatte meine Familie und meine Freundin Joss schwer erschüttert. Vor allem aber hatte sie Adam, dem besten Freund meines Bruders, einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten versetzt. Er hatte endlich offen gestanden, dass er mich liebte, und seitdem waren wir kaum einen Tag getrennt gewesen. Obwohl unsere Beziehung sich seitdem verändert hatte, gab Adam sich Mühe, mich nicht zu behandeln, als wäre ich aus Glas. Trotzdem fiel mir auf, dass er mir Dinge durchgehen ließ, über die er sich früher geärgert hätte, zum Beispiel, dass ich seine schicke, penibel aufgeräumte Wohnung mit meinen Sachen überflutete. Ich wusste nicht recht, ob das an dem Tumor lag oder daran, dass wir jetzt ein Paar waren und er Kompromissbereitschaft signalisieren wollte.

Mit einem triumphierenden »Ha!« stürzte ich mich auf den letzten Karton und riss das Klebeband ab. Darin fand ich genau das, wonach ich gesucht hatte. Ich lächelte und hatte den Karton bereits umgekip
pt, so dass meine alten Tagebücher mit lautem Poltern auf Adams Parkett hinunterregneten, als mir einfiel, dass Kratzspuren im Holz nicht ganz unwahrscheinlich waren, wenn man eine Kiste Bücher auskippte. Ich verzog besorgt das Gesicht und führte einen albernen kleinen Tanz über den Büchern auf, als könnte ich so auf wundersame Weise die Wirkung ihres Aufpralls abmildern.

Was natürlich reines Wunschdenken war.

Ich hockte mich auf den Boden, sammelte die Bücher ein und inspizierte das Parkett. Nichts. Gott sei Dank. Adam war Architekt, was bedeutete, dass er ganz genaue Vorstellungen davon hatte, wie sein Zuhause aussehen sollte nämlich in erster Linie makellos, da es ihn ein kleines Vermögen gekostet hatte. Parkett war nicht billig. Adam hatte sein Leben für mich umgekrempelt. Er hatte eine Hundertachtziggradwende vom notorischen Aufreißer zum hingebungsvollen Freund vollzogen, vom Junggesellen und stolzen Besitzer einer noblen, perfekt aufgeräumten Wohnung zum liebenden Partner und stolzen Besitzer einer Designerwohnung voller Nippes, den seine komische, übermäßig romantische Freundin an allen möglichen Orten (unter anderem auch Wohltätigkeitsläden) zusammengekauft hatte. Er hatte mir erlaubt, mich in jedem Zimmer auszubreiten, und sein Parkett zu beschädigen war keine angemessene Art, sich dafür zu bedanken. Zur Entschuldigung küsste ich meine Fingerspitzen und presste sie auf den Fußboden.

»Els, was war denn das für ein Krach? Alles in Ordnung?« Adams tiefe Stimme schallte quer durch den Flur. Er saß in seinem Arbeitszimmer und feilte gerade an einem neuen Projekt, das Braden und er gemeinsam betreuten.

»M-hm!«, rief ich zurück und sah den Stapel Tagebücher durch, um mich zu vergewissern, dass keins fehlte. Die Tätigkeit beanspruchte meine gesamte Au
fmerksamkeit, so dass ich Adams näherkommende Schritte gar nicht hörte.

»Was machst du da?« Plötzlich war seine Stimme direkt über mir. Vor Schreck fuhr ich zusammen, verlor das Gleichgewicht und plumpste mit einem »Uff!« auf den Hosenboden.

Ich hörte Adams unterdrücktes Gelächter und schaute anklagend zu ihm hoch. »Ich sollte dir eine Kuhglocke besorgen.«

Adam ignorierte die Bemerkung, kniete sich neben mich und musterte die Tagebücher. Wie jedes Mal, wenn ich ihn ansah, war da dieses leichte Flattern in meiner Magengrube, und meine Haut begann am ganzen Körper zu prickeln. Mit seinen dichten dunklen Haaren und seinem phänomenalen, durch tägliche Besuche im Fitnessstudio gestählten Körper war Adam ein attraktiver Mann, und zwar die Art von attraktiv, die sich umgehend in heiß verwandelte, sobald man anfing, sich mit ihm zu unterhalten. Er hatte ein Wahnsinnslächeln, kluge dunkelbraune Augen, die aufleuchteten, wenn er sich für das interessierte, was man sagte, und eine kräftige Stimme, die eine Direktverbindung zu den erogenen Zonen einer Frau zu haben schien. Er richtete seine wunderschönen Augen auf mein Gesicht und lächelte mich an. »Mit denen hast du dich schon eine ganze Weile nicht mehr beschäftigt.«

»Mit meinen Tagebüchern?« Ich nickte, während ich mich daranmachte, sie in eine chronologische Reihenfolge zu bringen. »Ich schreibe nicht mehr.«

»Wieso?«

»Nachdem wir zusammengekommen sind, habe ich aufgehört. Ich fand es irgendwie sinnlos, weil sie im Grunde ja nur ein Ventil für meine unerwiderten Gefühle waren.«

Adam zog einen Mundwinkel nach oben. »Baby«, murmelte er und streckte die Hand aus, um mir eine kurze Haarsträhne hinters Ohr zu streichen. Ich schob miss
mutig die Unterlippe vor, weil mich seine Geste daran erinnerte, dass meine Haare so kurz waren. Vor der Operation hatte ich lange hellblonde Haare gehabt. Ich hatte sie heiß und innig geliebt, und ich wusste, dass Adam sie immer besonders an mir gemocht hatte. Aber die Chirurgen mussten an einer Stelle meine Kopfhaut rasieren, um ungehindert an meinem Hirn herumschnippeln zu können. Anfangs hatte ich die kahle Stelle mit einem Kopftuch kaschiert, aber als dann die Haare langsam nachwuchsen, ließ ich mich von meiner Mutter dazu überreden, mir einen »schicken Pixie-Cut« zuzulegen.

Ich war am Boden zerstört, als ich aus dem Frisörsalon kam, und es tröstete mich nur teilweise, dass Adam mir versicherte, er fände meine neue Frisur süß und sexy. Vollständigen Frieden mit meinem Haarschnitt schloss ich erst, als Joss mir sagte, alles sei besser als ein Tumor.

Sie hatte recht. Wenn mein Tumor mich eins über das Leben gelehrt hatte, dann, dass es nicht lohnte, sich über Kleinigkeiten aufzuregen. Was allerdings keinesfalls bedeutete, dass es nicht unglaublich nervtötend war, zu warten, bis meine Haare wieder lang waren. Im Moment reichten sie mir knapp bis zum Kinn.

»Und? Warum schaust du sie dir an?«, wollte Adam wissen. Er nahm eins der Tagebücher in die Hand und begann gedankenverloren darin zu blättern. Mir machte das nichts aus. Ich war von Natur aus ein sehr offenherziger Mensch, Adam gegenüber sowieso. Ich schämte mich für nichts, was ich geschrieben hatte. Ich hätte ihn in die tiefsten Tiefen meiner Seele blicken lassen.

»Für Joss«, antwortete ich vergnügt. Ich war ganz aufgekratzt deswegen.

Gestern Abend hatten Joss und ich in ihrer und Bradens gemeinsamer Wohnung meiner alten Wohnung in der Dublin Street zusammengesessen, und sie
hatte mir erzählt, dass ihr Manuskript große Fortschritte machte. Joss war Schriftstellerin. Sie stammte aus den USA und war nach Edinburgh gekommen, um ihrer traurigen Vergangenheit zu entfliehen. Ihr Schicksal brach einem das Herz. Mit vierzehn hatte sie ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verloren. Ich konnte mir nicht ansatzweise vorstellen, wie sehr sie gelitten haben musste, ich wusste nur, dass das Ereignis eine tiefe Wunde in ihrer Seele hinterlassen hatte.

Joss war damals wegen eines freien WG-Zimmers zu mir gekommen, und ich hatte sie auf Anhieb gemocht. Gleichzeitig war mir aufgefallen, dass sie irgendwie gebrochen wirkte, und ich hatte ihr helfen wollen. Zuerst war sie sehr verschlossen gewesen, aber als sie begann, mit meinem großen Bruder Braden auszugehen, taute sie ganz allmählich auf. Sie glaubt, Braden und ich hätten sie verändert, aber eigentlich war es vor allem Braden. Er hatte ihr sehr geholfen, sich über ihre Gefühle klarzuwerden, so dass sie sogar anfing, einen Roman über die Beziehung ihrer Eltern zu schreiben für sie ein riesengroßer Schritt. Gestern Abend nun hatte sie mir anvertraut, dass sie gar nicht glauben könne, wie viel Spaß es ihr mache, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Das hatte mich auf eine Idee für ihr nächstes Projekt gebracht.

»Wieso für Joss?«

»Weil in diesen Tagebüchern unsere Vergangenheit steckt.« Ich grinste ihn an. »Sie erzählen eine wunderschöne romantische Geschichte. Ich finde, sie sollte dar­aus ihren nächsten Liebesroman machen.«

Aus irgendeinem Grund war Adam kurz davor, in Gelächter auszubrechen, aber da ich mir nicht erklären konnte, weshalb, ging ich nicht weiter darauf ein.

»Ihren nächsten Liebesroman?«, fragte er.

»
Nächster
im Sinne von: der, der auf den jetzigen folgt. Die Geschichte über ihre Eltern ist auch eine Liebesgeschichte.«

»Trotzdem. Ich glaube kaum, dass Joss sich als Liebesromanautorin sieht. Ich habe sogar gehört, wie sie das gesagt hat.«

»Ich auch.« Das erste Tagebuch warf ich zurück in den Karton. Es würde Joss nicht weiterhelfen, da ich es im Alter von sieben Jahren geschrieben hatte. Die Eintragungen drehten sich hauptsächlich um meine Barbie- und Sindy-Puppen sowie um das Dilemma, dass Sindy zu flache Füße hatte und die beiden deshalb niemals...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Samantha Young „Fountain Bridge - Verbotene Küsse“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 1 Kundenbewertung
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wunderschöne Ergänzung - von missy 71 - 28.08.2013 zu Samantha Young „Fountain Bridge - Verbotene Küsse“
Wie schon London Road und Dublin Street eine wunderschöne Geschichte. Ellie ist bei Adam eingezogen und nun stöbern beide in ihren Tagebüchern..... Wer die anderen Bücher gelesen hat erinnert sich sofort an die erwähnten Ereignisse und erfährt jetzt bei vielen Situationen noch einmal einen anderen Blickwinkel. Ich bekam Lust die beiden anderen Bucher nochmal zu lesen...
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: