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Die letzte Praline

Ein kulinarischer Krimi.
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Produktdetails

Titel: Die letzte Praline
Autor/en: Carsten Sebastian Henn

EAN: 9783492963640
Format:  EPUB
Ein kulinarischer Krimi.
Piper Verlag GmbH

1. Oktober 2013 - epub eBook - 368 Seiten

Die Hauptstadt der Schokolade hält den Atem an! Während der Weltmeisterschaft der Chocolatiers im belgischen Brügge wird eine von Kopf bis Fuß in Schokolade gehüllte Frauenleiche gefunden. Kulinaristik-Professor Adalbert Bietigheim, der als Juryvorsitzender des Wettbewerbs nach Brügge gereist ist, findet schon bald heraus, dass einer der Chocolatiers der Mörder sein muss. Wird Bietigheim ihn rechtzeitig ausfindig machen können, bevor er selbst als überlebensgroßes Praliné endet?
Carsten Sebastian Henn, geboren 1973 in Köln, arbeitet als Schriftsteller, Weinjournalist und Restaurantkritiker. Er ist Chefredakteur des Gault & Millau WeinGuides sowie Redaktionsleiter Deutschland des Weinmagazins Vinum. In St. Aldegund an der Mosel besitzt er einen Steilstweinberg mit alten Rieslingreben, den er selbst bewirtschaftet. Wenn er einmal nicht seiner Leidenschaft fürs Kochen nachgeht, ist er auf der Suche nach neuen Gaumenfreuden.
Kapitel 1 Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen... ...nämlich viel zu schnell zu Ende. Die Dampflok hielt schnaubend und mit quietschenden Bremsen im Bahnhof der westflandrischen Stadt Brügge, der wie eine Insel des Lichts im Dunkel der herbstlichen Nacht aufgetaucht war. Natürlich dampfte der Zug nicht, schließlich war dies das 21. Jahrhundert, doch für Prof. Dr. Dr. Adalbert Bietigheim, Inhaber von Deutschlands einzigem Lehrstuhl für Kulinaristik, fühlte es sich so an. Schließlich strahlte Brügge Tradition und Historie aus, wie eine gute Tasse Tee Wärme und Wohlgefühl. Gerade war ihm allerdings nicht nach Tee, und das wollte wirklich etwas heißen. Gerade war ihm nach Zorn, gerechtem Zorn. Kaum aus dem Zugabteil gestiegen, ging Adalbert forschen Schrittes zur Lok, seinen Foxterrier Benno von Saber ungestüm bellend im Schlepptau. Mit dem goldenen Knauf seines Gehstocks pochte er erbost an die Scheibe des Führerhauses. Das Fenster wurde zur Seite geschoben. Von einem mampfenden Mann, eine Tasse heißen Tee in der Hand - Bietigheim erschnupperte eine Feld-Wald-und-Wiesen-Schwarzteebeutelmischung. So einer war das also. Goedenavond, grüßte der Mampfer ihn. Belgisch, oder korrekter das belgische Niederländisch, war eine von Bietigheims leichtesten Übungen. Eng verwandt mit dem Niederdeutschen, seiner Meinung nach eine rustikale Unterform. Passte zu dem Burschen. Anderthalb Stunden zu spät! Für solch eine läppische Strecke! Jetzt ist es mitten in der Nacht, schon nach elf Uhr. Denken Sie, ich habe meine Zeit gestohlen? Nein. Habe ich auch nicht. Da hätte ich ja zu Fuß von Hamburg aus kommen können! Bestimmt ein schöner Spaziergang. Jetzt werden Sie mal nicht frech! Der Lokführer biss in eine Stulle. Zurzeit werde ich nur satt. Er lehnte sich hinaus und bot Bietigheim seinen Tee an. Auch einen Bissen? Oder einen Schluck? Ist gut für die Nerven, irre gesund. Erzählen Sie mir nichts über Tee! Ich bin Professor Dr. Dr. Adalbert Bietigheim! Sie kommen mir irgendwie bekannt
vor. Sind Sie nicht Fernsehkoch? Professor! Ich hab Sie mal irgendwo gesehen - da waren Sie aber viel netter. Das kann nicht sein. Ich bin nicht nett. Ich bin Gelehrter! Der Lokführer nahm noch einen Schluck und lächelte zufrieden. Genießen Sie den Abend. Ist es nicht ein wundervoller Abend? So warm, und die Sterne. Herrlich. Ich fahre jetzt nach Hause zu meiner Frau und lege die Füße hoch. Und morgen beginnt die Weltmeisterschaft der Chocolatiers. Die sollten Sie sich anschauen, Schokolade ist nämlich auch gut für die Nerven. Er schloss das Fenster und wandte sich ab. Adalbert schlug noch einige Male mit seinem Spazierstock dagegen, doch es wurde nicht mehr geöffnet. Die Nacht funkelte sternenklar über ihm, und der Wind blies eine angenehm kühle, salzige Brise von der nahen Nordseeküste über die Bahngleise. Brügge meinte es gut mit Bietigheim. Seinen ledernen Koffer in der Hand, wandte er sich von der Lok ab und machte sich auf den Weg zum Hotel. Wie immer trug er einen Maßanzug von einem der besten Schneider der Londoner Einkaufsstraße Savile Row sowie handgenähte Budapester Schuhe aus Vigevano. Seine rote Seidenfliege lockerte er für den Spaziergang nur wenige Millimeter. Nur eine Viertelstunde zu Fuß, für einen Hamburger ein Klacks. Womit Adalbert Bietigheim jedoch nicht gerechnet hatte, war, dass es zwar nur ein kurzes Stück Weg, doch eine Reise in der Zeit war. Je näher er dem mittelalterlichen Zentrum der Stadt kam, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden war, desto mehr wurde die Uhr zurückgedreht, um Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte. Brügge war fraglos das größte Freilichtmuseum Belgiens. Die Altstadt war von Wallanlagen mit Windmühlen und Kanälen umgeben, die von keinem Krieg und durch keinen großen Brand zerstört worden waren. Jetzt, kurz vor Mitternacht, waren nur ganz vereinzelt Menschen unterwegs, Brügge war eine Stadt der Schatten und, mehr noch, der Dunkelheit, die sich in den engen Gassen wohlfühlte und Passanten auflauerte. Es hätte nu
r noch gefehlt, dass Bodennebel durch die Stadt kroch, doch auch so spürte Benno von Saber die unheimliche Stimmung und hielt sich nahe bei Adalbert Bietigheim, als sie über das Kopfsteinpflaster gingen. Als Bietigheim in die Lendestraat einbog, gingen plötzlich sämtliche Lichter aus. Stromausfall. Das passierte wohl öfter. Ohne elektrischen Strom war die Illusion perfekt: Er befand sich im Mittelalter. Im wortwörtlich dunklen Mittelalter, in dem das Funkeln der Sterne und das Leuchten des Mondes um so vieles heller erschienen. Schon nach kurzer Zeit flackerte Kerzenlicht in einigen Häusern auf. Hier war man anscheinend gut vorbereitet. Der salzige Geruch der Nordsee war innerhalb der alten Befestigungsanlagen kaum mehr wahrzunehmen, stattdessen schien es, als habe sich der Duft von Schokolade tief in das Mauerwerk geprägt, welches nun eine süßliche Note verströmte. Adalbert war nicht überrascht, als plötzlich ein Nachtwächter mit weitem Umhang, Schlapphut, Signalhorn, Hellebarde und Laterne um die Ecke bog. Viel mehr verwunderte ihn die neumodisch gekleidete Gruppe hinter diesem. Guten Abend, Herr Professor. Der Nachtwächter zog den Hut und verbeugte sich tief. Verdutzt nickte Adalbert. Kannte er den Mann? Nun ja, dieser kannte zumindest ihn. Merkwürdig. Bietigheim ging weiter, seine Schritte hallten durch die menschenleeren Gassen, bis endlich der Grote Markt mit dem stolzen Belfried an der Südseite vor ihm auftauchte. Es war zweifellos einer der schönsten Plätze Europas, 110 Meter lang und 68 Meter breit, neun Straßen trafen auf ihn, wie Adern in ein pumpendes Herz. Auf der Westseite stand das Haus Craenenburg mit dem gleichnamigen Café, die Ostseite des Marktes prägte das neogotische Provinzialratsgebäude mit der Wohnung des Gouverneurs von Westflandern, und die Nordseite schließlich bot wundervoll farbige, alte Zunfthäuser - und fast in jedem ein Restaurant. Plötzlich war der Spuk vorbei, und mit einem Schlag gingen die Lichter wieder an. Adalbert schirmte sein
e Augen gegen den Schein der Straßenlaterne über ihm ab. Ein junges Pärchen schlenderte auf den Professor zu, er hatte seinen Arm um sie gelegt, das leichte Torkeln deutete auf übermäßigen Alkoholkonsum hin, vermutlich belgisches Bier. Der junge Mann hatte einen Glatzkopf und trug trotz der Kühle der Nacht nur ein Harley-Davidson-T-Shirt, sie ein Pailettenkleid - und sie sang. Adalbert konnte sich verhört haben, aber es klang wie smakelijk chocolade, verleidelijk chocolade 3 leckere Schokolade, verführerische Schokolade. Und obwohl ihre Stimme auch ganz leicht torkelte, klang sie wunderschön und ließ das düstere Brügge sogleich viel heimeliger erscheinen. Guten Abend, Professor Bietigheim. Schön, dass Sie da sind!, sagte der Mann. Und das ist der kleine Benno von Saber, ergänzte die junge Frau, bevor sie sich hinkniete und den Foxterrier am Köpfchen kraulte. Du bist ja so ein süßer kleiner Teufel. Sie hatte lange braune Haare und ein sehr hübsches, ein wenig puppenhaftes Gesicht mit ausdrucksstarken Augen. Ihre Haut war leicht gebräunt - fast wie Vollmilchschokolade. Ihr Begleiter rief plötzlich in Richtung des Platzes: Er ist hier! Der Professor ist hier! Aus den dunklen Ecken lösten sich Gestalten, und plötzlich war Adalbert Bietigheim von gut zwanzig Menschen umringt, die ihn willkommen hießen. Wir freuen uns so, Sie zu sehen!, sagte eine ältere Frau, die ihrer gemütlichen Körperfülle zufolge jeden Tag einen Klotz Butter, dick mit Margarine bestrichen und Sahne besprüht, aß, umarmte Adalbert und drückte ihm einen feuchten Kuss auf die Wange. Ja, gab es denn so was!? Was sollte dieser Rummel? Hatte sich etwa seine Aufklärung der Teemordserie bis nach Brügge herumgesprochen oder dass er es war, der das Rätsel um den Käsemörder im Burgund gelöst hatte? Oder hatten sie alle seine bahnbrechende Abhandlung über Belgisches Bier - Vom Brauen als Kunst und Resteverwertung von Obst gelesen? Wie auch immer, verdient hatte er diese Bewunderung mit Sicherheit. Und mehr als da
s! Aber diese Knutscherei musste trotzdem nicht sein. Bietigheim löste sich aus der Umarmung, zog den ebenfalls heftig beschmusten Benno zu sich und ging über den beeindruckenden Marktplatz Brügges in Richtung Belfried. Dann sah er es. Vor dem Rathaus hing ein riesiges Banner zur Weltmeisterschaft der Chocolatiers mit dem Konterfei des Vorsitzenden der internationalen Jury: ihm selbst. Gezeichnet als Comicfigur, die gütig lächelnd in eine Tafel Schokolade biss. Wie ein netter Onkel, der den Kinderchen Süßes schenkt. Daneben Benno von Saber mit Kochmütze mit Kochlöffel in der Pfote. Solch eine Verdrehung der Tatsachen! Schokolade war doch nicht zum Vergnügen da! Und dies war immerhin eine Weltmeisterschaft, also eine ernst zu nehmende Angelegenheit! Fast schon eine Art Krieg. Statt Waffen schwangen die Gegner Schneebesen, statt mit Patronen erledigten sie den Gegner mit Kakaobutter, aber ansonsten: völlig gleich. Adalbert Bietigheim dampfte innerlich. Und dann dampfte er ab zum Hotel, schnellsten Schrittes, niemanden, der ihn erkannte, eines Blickes würdigend. Das Relais Bourgondisch Cruyce lag in der Wollestraat und galt als erstes Haus am Platz. Eine echte Schönheit. Das kleine, alte Luxushotel war direkt an einen der Kanäle gebaut, die die Stadt durchzogen. Sie wurden Reien genannt, wegen des im Mittelalter kanalisierten Flüsschens Reie, auf dem die Waren zum Meeresarm Het Zwin transportiert worden waren. Das Hotel war eines der ältesten Gebäude Brügges, seine hölzerne Front eines der meistfotografierten Motive der Stadt. Adalbert hielt Benno die Tür auf und schlug mit solch einer Kraft auf die Tischglocke, dass sie eigentlich in dem Tresen hätte versinken müssen. Professor Bietigheim ist eingetroffen und wünscht, auf sein Zimmer gelassen zu werden!, verkündete er lautstark. Sein getreuer Hund ist ebenfalls im Hotel! Er warf Benno einen stolzen Blick zu, während dieser sich ausgiebig am Ohr kratzte. Oh, Sie sind es! Herzlich willkommen im >Relais Bourgondisch Cruy
ceRouge RoyalHauch von NichtsKomposition, die sich Schokolade nennt, als Getränk, Pastillen oder in DosenWalrhano, würde ich meinen, sagte Bietigheim, der den besonderen Farbton sofort wiedererkannt hatte. Gehe ich recht in der Annahme, dass wir die Chocofee hiermit gefunden haben? Absolut, Professor, sagte Madame Baels, um Atem ringend. Dann fiel sie in Ohnmacht.
»Spaß und Unterhaltung garantiert.«, Kölnische Rundschau, 31.03.2014

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