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Existenzgründung aus Arbeitslosigkeit und Hartz IV

Leitfaden zur erfolgreichen Selbstständigkeit.
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Produktdetails

Titel: Existenzgründung aus Arbeitslosigkeit und Hartz IV
Autor/en: Katharina Meuser

EAN: 9783800645879
Format:  EPUB
Leitfaden zur erfolgreichen Selbstständigkeit.
Vahlen Franz GmbH

1. August 2013 - epub eBook - 273 Seiten

Existenzgründung leicht gemacht.

Die Existenzgründung
ist für viele Arbeitslose ein Traum und doch oft ein Ausweg aus der Perspektivlosigkeit. Das Problem bei Selbstständigen mit gleichzeitigem Hartz IV-Bezug ist die Anrechnung der Gewinne aus selbstständiger Tätigkeit auf das ALG 2 und die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Versicherungsbeiträgen. Schwierig für die Zielgruppe ist auch die psychologische Situation. Dieses Buch zeigt mit praktischen Beispielen wie Arbeitslose mit pfiffigen Ideen, Mut und Entschlossenheit den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit gewagt haben. Die Autorin, mit mehr als 25jähriger Erfahrung als Unternehmensberaterin, arbeitet seit 2009 in einem »Jobcenter«. Sie kennt daher nicht nur die Probleme der Betroffenen, sondern hat auch lebensnahe und realisierbare Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

Die Autorin
Katharina Meuser ist Unternehmensberaterin und betreut als Mitarbeiterin eines Jobcenters (Langzeit)Arbeitslose in Fragen der Existenzgründung. Sie ist als Dozentin und Vortragende überregional tätig und ermuntert zu mehr Existenzgründungen.

Zielgruppe
Arbeitslose und Empfänger von Hartz IV, die sich selbstständig machen möchten, Berater und Betreuer in Jobcentern, Argen und Selbsthilfeeinrichtungen.

61Teil 2 Die Netzwerker – Berater, Coaches mit spannenden Aufgaben



Hilfe zur Selbsthilfe

Die Netzwerker spielen in den folgenden Kapiteln eine wesentliche Rolle. Netzwerke für Existenzgründer und Unternehmer gibt es in den verschiedensten Zusammensetzungen und für die unterschiedlichsten Berufsgruppen. Ein wesentliches Merkmal unseres Netzwerks, genannt „Die Netzwerker“, ist es, dass sich die Mitglieder intensiv mit Existenzgründern und beschäftigen, die sich aus bestehender Arbeitslosigkeit heraus selbstständig machen wollen. Das Angebot richtet sich außerdem an Selbstständige, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation ihres Betriebes auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind. Diese Teilnehmer, innerhalb der Netzwerker bilden keine Selbsthilfegruppe, die theoretische Planspiele betreiben, sondern haben den erklärten Anspruch und das Ziel, mit ihren jeweiligen Geschäftsvorhaben eine profitable und dauerhafte Selbstständigkeit aufzubauen oder wiederherzustellen. Dabei helfen ihnen andere Netzwerker mit fachlicher Unterstützung in allen erforderlichen Bereichen, angefangen von der Beratung vor der Existenzgründung über die Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans, bis hin zur Begleitung bei der praktischen Umsetzung der geplanten Maßnahmen.

Die Netzwerker bieten Hilfe zur Selbsthilfe nicht nur mit Sachverstand, sondern auch mit Einfühlungsvermögen und dem nötigen Verständnis für die besonderen und individuellen Probleme ihrer „Zielgruppe“. Sie begegnen ihr auf Augenhöhe, machen Mut, spornen an und üben manchmal auch Druck aus.

Im nachfolgenden Teil des Buches finden Sie Beispiele von Existenzgründungen aus den schwierigsten Situationen heraus und Beispiele von Unternehmern, deren Selbstständigkeit kurz vor dem Aus stand. Mit der
Unterstützung der Netzwerker, vor allem aber auch mit gegenseitiger Unterstützung haben sie ihren Weg in eine erfolgreiche Selbstständigkeit gefunden. Allein die Erkenntnis, dass auch andere sich in sehr schwierigen Lebenssituationen befinden, hilft vielen Teilnehmern, die eigene Scham und Blockade zu überwinden.

Zu den Netzwerkern gehört auch Herr B. vom Jobcenter. Er steht für all die Mitarbeiter in den Jobcentern, die sich der täglichen Herausforderung mit großem Engagement und Verständnis stellen und immer wieder aufs Neue versuchen, ihren Kunden individuelle Lösungsmöglichkeiten anzubieten.

Zum weiteren Kreis der Netzwerker gehört Eleonore, die mit ihren „Kindernestern“ flexible Kinderbetreuungszeiten anbietet. Damit gibt sie vor allem Alleinerziehenden die Chance, auch Tätigkeiten außerhalb der üblichen Betreuungszeiten nachzugehen und sich damit dauerhaft aus dem Hartz-IV-Bezug zu verabschieden. Weiterhin bietet sie geeigneten Teilnehmern Kurse an, in denen sie sich zu Tageseltern ausbilden lassen 62können. Auch dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, dass auch und gerade Alleinerziehenden ein Weg angeboten wird, ihre Hilfsbedürftigkeit im Hartz-IV-Bezug zu verringern oder ganz zu beenden.

Nachfolgend lernen Sie kurz die Menschen kennen, um die es in den nachfolgenden Beispielen gehen wird.

Die Netzwerker

  • Dorothea ist einer der Coaches sowie Gründerin der Netzwerker und steht als Synonym für alle andere Coaches und Mentoren.
  • Elisabeth ist eine 58-jährige Hausfrau ohne Berufserfahrung. Sie steht nach ihrer Scheidung am Nullpunkt.
  • Manfred kann sich mit seinem persönlichen Verhalten bei keinem Arbeitgeber halten und ist am Ende im Hartz-IV-Bezug angekommen.
  • Hedwig wird nach Studium, erfolgreicher Karriere und „Traum-Job“ als Topmanagerin in einem mi
    ttelständischen Unternehmen plötzlich völlig unerwartet arbeitslos und findet keinen passenden Arbeitsplatz mehr.
  • Horst ist trotz Vollzeitbeschäftigung bei einer Zeitarbeitsfirma und regelmäßiger Überstunden zusätzlich auf Hartz IV angewiesen.
  • Eva findet sich als verwöhnte Ehefrau nach der Insolvenz ihres Ehemanns plötzlich in einer Sozialwohnung in einem Brennpunktviertel wieder und kommt mit der Lebenswirklichkeit einer Hartz-IV-Empfängerin nicht zurecht.
  • Olgas Weg führt von St. Petersburg in ein deutsches Frauenhaus.
  • Anna findet es als Künstlerin ganz normal, vorübergehend Hartz IV in Anspruch zu nehmen.
  • Robert ist viele Jahre mit seiner Werbeagentur erfolgreich gewesen. Er hat sich aber den geänderten Marktbedingungen durch die Neuen Medien nicht angepasst und so seinen Kundenstamm und damit seine Existenzgrundlage verloren.
  • Aus Ingrids Tante-Emma-Laden wird das „Bio-Nest“.
  • Johanna und Sophie gehören zur „Generation Praktikum“. Ohne Aussichten auf einen festen Arbeitsplatz beschließen sie, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen.

 

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“ (Albert Schweitzer)

63Elisabeth – Die „Nur-Hausfau“


Eine „Nur-Hausfrau“ kämpft erfolgreich erst gegen sich selbst und dann gegen „Schmutz- und Chaos-Monster“

Elisabeth ist 58 Jahre alt, geschieden und ohne Berufserfahrung. Sie gründet den „Putzteufel-Dienst“.

Die Ausgangssituation

Erst die Kinder, dann der Mann, und wenn dann noch Zeit war, dann sie selbst, das war für Elisabeth die angemessene Reihenfolge. R
22;Meine Frau muss nicht arbeiten“, hatte ihr Mann mehr als zwanzig Jahre lang nach außen verkündet. „Und darauf“, so sagt sie heute, „war ich auch noch stolz!“ Seine neue Flamme ist immer berufstätig gewesen, das findet ihr Mann heute toll. Nun hat er ihr geraten, sich doch auch endlich einen Job zu suchen. 36 Jahre Ehe – und immer ist Elisabeth für die Familie da gewesen. Die Kinder sind nun aus dem Haus, der Mann ist zu seiner neuen Freundin gezogen, Elisabeth hat sich die kleine Wohnung suchen müssen. Das Haus soll verkauft werden; viel erhofft sich Elisabeth nicht davon, es war sehr groß, sehr hübsch, aber noch lange nicht abbezahlt.

Schlechte Berufs­chancen

Bis sie einen Job findet, wird ihr Mann noch für sie Unterhalt zahlen müssen, sagt die Anwältin. Doch sie müsse schon sehr ernsthaft nach einer Arbeit suchen und dürfe dabei nicht allzu wählerisch sein. Im Verkauf arbeiten – die Agentur für Arbeit macht ihr da wenig Mut. Ohne Berufserfahrung und über 50? Im Modebereich, wo sie herkommt, aussichtslos. Allenfalls 400-Euro-Jobs könnte sie da bekommen, doch davon kann sie nicht leben.

Ob sie sich nicht selbstständig machen wolle, so wie sie, fragt eine Freundin, die sich nach der Scheidung ein Geschäft als Bügelfee aufgebaut hat. Die Freundin hat schon früher ausgesprochen gern gebügelt. „Saubere Sache“, sagt sie, „und du siehst immer, was du geschafft hast.“

Die Idee

Elisabeth ist anfangs zögerlich, doch nach mehreren erfolglosen Bewerbungstouren fällt ihr das Beispiel der Freundin wieder ein. Nein, eine Bügelfee will sie nicht werden – immer nur bügeln? Das will sie auf gar keinen Fall. Womit kann sie Geld verdienen? Was kann sie gut, was tut sie gerne und was kann sie sie besser als andere? Haushalt
! Das könnte doch auch für sie die Idee sein! Ihren Haushalt hat Elisabeth immer perfekt geführt. Ordnung und makellose Sauberkeit waren ihr extrem wichtig. „Bei dir kann man vom Fußboden essen“, das hat sie immer wieder gern gehört, auch wenn ihre Kinder und ihr Mann sich gelegentlich darüber lustig gemacht haben.

Aber Putzfrau werden, anderen Leuten den Dreck wegmachen? Hat sie das nötig? Vielleicht könnte sie als „Haushälterin“ arbeiten, sie hat ja nicht 64nur geputzt, sondern immer auch gern und gut gekocht. Aber für eine fremde Familie sorgen und sich dabei immer daran erinnern, dass sie die eigene Familie verloren hat? Nein, das kann und will sie nicht.

Aber kann sie sich das „Nicht-Wollen“ leisten? „Was Besseres als Hartz IV findest du allemal“, sagt die Freundin. Nein, auf keinen Fall Hartz IV. Sich weiter für den Verkauf bewerben und immer neue Absagen kassieren? Oder gar keine Antwort bekommen, wie in 80 Prozent ihrer schriftlichen Bewerbungen? Den Job im Verkauf kann sie vergessen, das weiß sie jetzt sicher.

Da Elisabeth aber weder als Putzfrau noch als Haushälterin arbeiten möchte, sucht sie nach einer Art Zwischenlösung. Die Freundin rät ihr, „den Markt zu erkunden“. Das habe sie auch so gemacht, bevor sie den kleinen Laden am Rand der Innenstadt gemietet habe, in dem sie jetzt unter der Woche immer am Bügelbrett stehe. Männer seien zu faul zu bügeln oder können es einfach nicht, so habe sie erfahren, und Frauen weigern sich immer häufiger, für Männer die Bügelarbeit zu übernehmen.

Bedarf erforschen

Elisabeth tut, was die Freundin ihr rät, und fragt bei ihren Freundinnen, Bekannten und Nachbarn nach, welche Entlastungen sie sich für ihren Haushalt wünschen würden, wenn sie keine Putzfrau oder Hau
shälterin beschäftigen könnten oder wollten. Das Ergebnis ist eindeutig und überrascht Elisabeth zunächst doch. Die meisten der Befragten wünschen sich gelegentliche Hilfe im Haushalt beim Fensterputzen, Gardinenwaschen, Frühjahrsputz/Weihnachtsputz, bei der Grundreinigung nach Familienfeiern und bei der Entrümpelung von Schränken, Dachböden und Kellerräumen. Das alles kann sie, macht sie sogar gern – anders als die meisten anderen Menschen. Wenn sie hier anderen Leuten...


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