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Abhauen! Protokoll einer Flucht

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Produktdetails

Titel: Abhauen! Protokoll einer Flucht
Autor/en: Michael Zeller

EAN: 9783944818146
Format:  EPUB ohne DRM
CulturBooks Verlag

30. September 2013 - epub eBook - 60 Seiten

»Was alles können wir Erwachsene, aber gerade auch die Kinder in ihrer Lebensneugierde, von unseren verrückten Alten lernen!« Michael Zeller erzählt die letzten zwei Jahre im Leben eines alten Menschen - eines ihm sehr nahen Menschen: der Mutter. Das ist bewegend, ehrlich und überraschend leicht und humorvoll: »Zu meinem eigenen Erstaunen schrieb ich gern an dem Manuskript, sonst hätte ich meine Notizen ruhen lassen. Es war, schreibend, eine Heiterkeit in mir, die sich, so hoffe ich, auf einen Leser überträgt.« Die Distanz, die jedes Erzählen fordert, hat Michael Zeller die Freiheit gebracht, das Gehen eines Menschen als einen natürlichen Prozess zu sehen und dabei das Exemplarische, für jeden von uns Gültige zu fassen. Zeller schildert die Besuche im Krankenhaus nach den Schlaganfällen, die Auflösung der Wohnung, die Zeit im Pflegeheim, die nicht nur die Mutter verändert, sondern auch ihn, den Besucher. Hineingearbeitet in die Gegenwart sind Szenen aus dem zurückgelegten Leben. Sie tauchen irrlichternd auf, zu Bruch gegangen manchmal, verzerrt. Diese Art beschädigter Erinnerung, wie sie im Alter auftritt, ist dem poetischen Verfahren eines Dichters nicht unähnlich und wird von Michael Zeller mit Lust genutzt. So ist ein berührendes, konzentriertes »Protokoll einer Flucht« entstanden, das nicht zuletzt auch das immer wundersame und immer individuelle Beziehungsgeflecht zwischen allen Eltern und ihren Kindern nachspürt, das eh schon ein Rätsel für sich ist und in diesem Fall noch einmal kompliziert wird durch die Auswirkungen des Weltkrieges und des Nationalsozialismus. Damit ist das Buch nebenbei auch ein Abschied von der Kriegsgeneration geworden, deren letzte Vertreter uns gerade verlassen. Die Textur des Erzählens ist luftig genug, um durchsichtig zu werden für den Humor, der auch im Sterben liegt. Gerade dieser Humor (der letztmögliche, der beste) ist es, der das Private aufsaugt und hinter sich lässt. Poeten lieben das Leben. Und also auch den Tod.
Seit seinem literarischen Debüt 1978 (mit dem Roman »Fehlstart-Training«) hat Michael Zeller ein vielgestaltiges Werk geschaffen. Neben Gedicht-, Erzähl- und Essaybänden sind das vor allem seine bisher acht Romane, Zuletzt erschien »Falschspieler«. Zusammen mit Schülern hat Zeller zwischen 2007 und 2012 fünf »Schulhausromane« veröffentlicht. Michael Zeller (Promotion, Habilitation) erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den »Kulturpreis Schlesien« des Landes Niedersachsen (1997) oder den »Von der Heydt-Kulturpreis« der Stadt Wuppertal (2008). 2011 verleiht ihm die »KünstlerGilde Esslingen« den »Andreas Gryphius-Preis«. Er war zu Poetik-Dozenturen eingeladen an den Universitäten von Erfurt, Mainz, New York. Die letzten Veröffentlichungen sind »Die Selbstkritik von La Habana im Jahr 1968« (Erzählung, 2012), die wöchentliche Bild-Text-Kolumne »Seh-Reise«, CULTurMAG, 2012/13 und »wie es anfängt: wie es endet. Gedichte und Gesänge« (2013).

2.


Kurz darauf erreichte mich die Nachricht von Mutters nächstem Schlaganfall. Sofort fuhr ich in ihre Stadt, die auch die Stadt meiner Jugend gewesen ist. Diesmal benutzte ich ihre Wohnung, schlief in ihrem Bett. Das Gefühl von Fremde in den kalten Räumen, von Tabubruch, sich in Mutters Gehäuse, in ihrem Intimbereich, aufzuhalten, ohne ihre Gegenwart. Erst jetzt fiel mir der verwahrloste Zustand auf, in dem die Zimmer sich befanden. Es war nicht länger aufzuschieben: Mutter müsste in einem Heim untergebracht werden, sobald sie aus dem Krankenhaus wieder entlassen werden konnte. Die beiden Ärzte, die sie seit vielen Jahren behandelten, hielten das ebenfalls für geboten.

Wenn ich mich nicht bei Mutter im Krankenhaus aufhielt, war ich in der Stadt unterwegs, ihr einen Heimplatz zu besorgen. Von morgens bis abends hing ich am Telefon, schaute mir die Heime an, sprach mit ihren Leitern.

Nach fünf Tagen endlich war ein Platz für sie gefunden, mit dem ich alles in allem zufrieden war. Mir, dachte ich, wird's reichen. Als ich Mutter die Nachricht ins Krankenhaus brachte, war ich noch voller Hoffnung. Weniger aus ihren Worten, wetterwendisch wie eh und je, als aus Gesichtsausdruck und Körpersprache glaubte ich zu lesen, dass ihr Widerstand gegen den anstehenden Aufenthalt in einem Heim schwächer geworden war. Ich legte mich ins Zeug und warb für ihre neue Wohnung (das Wort »Heim« vermied ich lieber.) Dort wäre sie ständig von Menschen umgeben, gerade auch jungen, sie könnte plaudern und schimpfen, und, vor allem, sie bekäme regelmäßig zu essen und zu trinken.

Seit Jahren schon hatte ich beobachtet, dass Mutter die Freude beim Essen verloren hatte. Sie nahm praktisch kaum mehr etwas zu sich. Vollkommen unterernährt war sie wieder ins Krankenhaus eingeliefert worden, und der Heißhunger, mit dem sie auch diesmal die n
icht gerade delikaten Krankenhausportionen verschlang, verriet mehr als Worte. Die fehlende Flüssigkeit hatte ihr Blut verdickt und war mitverantwortlich gewesen für den neuerlichen Schlag. Der nächste war abzusehen und könnte der letzte sein, wenn sie nicht ordentlich versorgt würde.

Rein äußerlich blühte Mutter Tag für Tag in der Klinik auf. Ihr Gesicht war wieder voller geworden, die Wangen zeigten sich gut durchblutet. Immer wieder signalisierte sie mir, dass sie eigentlich ganz gerne im Krankenhaus war, ja dass sie am liebsten ganz hier bleiben wolle.

Als ich Mutter so weit zu haben glaubte, war ich erleichtert – und beklommen. Dass noch harte Überzeugungsarbeit vor mir und meinem Bruder läge, war klar. Jetzt musste ihr das Heim ja erst noch gezeigt werden.

An diesem Morgen ließ ich mir reichlich Zeit mit dem Frühstück, las ausgiebig die Zeitung, gönnte mir einen weiteren Kaffee, um in Form zu sein an diesem Tag. Doch mein erster Anlauf am Vormittag im Krankenhaus scheiterte schlimmer, als ich befürchtet hatte.

Wild war Mutters Abwehr. Hass verzerrte ihr Gesicht. Wie aufgedreht rannte sie die paar Meter ihres Lebensraumes auf und ab, zwischen dem Nachttisch mit dem Telefon und ihrem Stuhl am Fenster. Sie war nicht zu bewegen, sich hinzusetzen. Wie ich dazukäme, sie in ein Altersheim zu stecken, ausgerechnet sie – ich sei wohl verrückt geworden. Sie sei gesund, vollkommen gesund, und jetzt wolle sie nach Hause. Sofort! Sie packte ihre wenigen Dinge im Bad zusammen, die Wäsche. Nun sei es aber genug, schimpfte sie halblaut vor sich hin. Bis sie das Mitleid mit sich selbst überkam. Jetzt weinte sie, weinte in sich hinein. »Wenn das meine Eltern wüssten …«

In diesem Zustand war alles verloren. Ich verließ das Krankenhaus, ging einfach weg und lief durch die Gegend, in der ich die Jugend ver
bracht hatte. Es war ein herrlicher Wintertag. Der Schnee auf den Straßen leuchtete. Kindern rodelten auf dem Hang von damals, auch wenn die Schlitten heute bunter waren. Schon eine Spur lockerer schlenderte ich an unserem ehemaligen Haus vorüber. Die Birke stand noch im Vorgarten, auch die Pergola mit den Rosen. Erinnerungen hielt ich unter Verschluss. Nur das Gehen brauchte ich jetzt, das Einatmen der eisklaren Winterluft.

Der gewonnene Abstand verfehlte seine Wirkung nicht, bei beiden. Am Nachmittag jedenfalls gelang mir ein vernünftiges Gespräch mit Mutter. Ich hatte meinen Stuhl ganz nah an ihren Fensterplatz gerückt, suchte den Körperkontakt, hielt ihr die gichtigen Hände. In kleinen Schlucken trank sie ihren Piccolo, aus einem Wasserglas. Meine Stimme bemühte sich um einen vertrauenswarmen Klang, ich sprach langsam und tief. Es gab mir selbst Ruhe.

Ohne taktische Finessen, ohne Überredungseifer – ich war offen zu Mutter. Sie solle doch glauben, dass wir beiden Söhne alles zu ihrem Besten richten wollten, sonst nichts. Unter meiner Stimme schrumpfte die klein gewordene Person noch mehr in den Stuhl hinein. Gläubig wie ein Kind, mit offenem Mund, hing sie mir an den Lippen. Groß aufgerissen auch die Augen. Zutrauen mischte sich darin mit Vorsicht. Die Mutter als das eigene Kind. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich verstand. Wir waren einander nah gekommen im Dämmer dieses Winternachmittags.

Auf dem Heimweg durch den Park, wo ich das erste Mädchen geküsst hatte, hinter den verschneiten Oleanderbüschen fühlte ich das Leben intensiv. Erst als ich in einer Trattoria irgendwelche Nudeln auf dem Teller drehte, stieg die Erschöpfung in mir hoch. Ich ging früh zu Bett, in Mutters Bett. Morgen stand ein noch härterer Tag bevor.

Als ich vormittags bei ihr auftauchte, telefonierte sie. Sobald sie mich sah, beendete sie das Gespräch
abrupt. »Da kommt mein Sohn.« Und eingehängt. Wie sie sich umdrehte zu mir, sah ich, dass sie nicht gerade bei Laune war. Es war aber nicht das Umgetriebensein von gestern. Heute war sie niedergedrückt. Irgendetwas Dunkles, Schweres stand in ihren Zügen. Vorsicht!

Meine Frage nach Schlaf und Frühstück beantwortete sie knapp. Gut geschlafen, Frühstück na ja. Sie wartete.

Wir setzten uns, und ich entwarf ihr den Plan des Tages. Nach dem Mittagessen würde mein Bruder mit dem Auto vorbeikommen und uns abholen. Wir führen dann zu ihr nach Hause.

Lauern auf meine Worte. Keine Vorfreude, in die eigenen vier Wände zurückzukehren. Anspannung, Alarmiertheit. Was kommt da noch alles? Aha!

Vorher, sagte ich, so beiläufig wie möglich, vorher schauen wir noch in einem Pflegeheim vorbei. Dort habe sie alles, was ihr hier im Krankenhaus so gut gefalle. Gutes Essen, täglich frische Wäsche, junge Schwestern um sich herum. Der Blick aus dem Fenster ins Grüne sei noch viel schöner, und außerdem habe sie, viel besser als hier, ein Zimmer für sich allein, mit ihren eigenen Möbeln.

Mutter hörte zu, sagte »ja, ja«. Einverstanden war sie nicht, aber sie zeigte auch keinen Widerstand, jedenfalls nicht offen. Die Augen gingen traurig an mir vorbei, nach unten. Es war mit den Händen zu greifen, dass sie mir nicht traute. Keinem mehr. Ein Kampf um ihren Mund fand nicht zu Worten.

Auch das Mittagessen nahm sie ohne Appetit ein. Dennoch blieb von der Mahlzeit, wieder in mundgerechte Häppchen gebracht, nichts übrig.

Für die Prozedur des Anziehens hatte ich eine Stunde eingeplant.

»Wieso denn anziehen?«, fragte Mutter gereizt.

Es schien, als wollte sie in Nachthemd und Morgenmantel das Krankenhaus verlassen. Ich musste sie antreiben. Reichte ihr die Unterwäsche, die ich m
itgebracht hatte, und schickte sie damit ins Bad. Sie schimpfte halblaut vor sich hin, nörgelte.

Nach zehn Minuten klopfte ich an die Tür.

»Moment, ja?«, schrie sie, mit ihrer schlimmsten Stimme. Dann kam sie raus. Über die Unterwäsche hatte sie wieder das Nachthemd gestreift. Die Stimme entglitt mir, mit der ich sie aufforderte, das Nachthemd doch bitte wieder auszuziehen. Sie jammerte, drohte, schimpfte. Das alte Gift zwischen Mutter und Sohn. Es war besser jetzt, den Mund zu halten. Ich zog ihr die Bluse über, knöpfte sie zu, half ihr in den Rock, in die Strickjacke. Sie ließ es geschehen, ohne ein Wort. Kein gutes Schweigen zwischen uns. Es war deutlich, dass sie sich innerlich gegen die ganze Veranstaltung wehrte, sie als eine Schikane von mir empfand. Zuletzt der Mantel, dann der geliebte Kaschmirschal, in den ich einige Hoffnung gesetzt hatte. Vergebens. Nichts. Keine Reaktion. Der Unterkiefer hing herab, gab dem Gesicht den Ausdruck blöden Staunens.

»Leg doch etwas Lippenstift auf«, lockte ich sie aus ihrer Starre und sprühte sie mit Parfüm ein, »damit die Leute hier im Krankenhaus auch alle sehen, was du für eine feine Dame bist, normalerweise«. Doch auch dieser Köder verfing nicht. Alles ließ sie geschehen mit sich, ohne einen Finger Eigenes dazuzutun, stand da in ihren Kleidern, sich selbst vollkommen fremd, wie ein Kind, das die Eltern herausgeputzt und mit der Warnung hingestellt haben, sich nur ja nicht schmutzig zu machen. Auch um ihre Dinge kümmerte sie sich nicht, weder um die Toilettendinge noch um die Blumensträuße. Ich legte das wenige zurecht und ließ dabei das eine oder andere im Abfalleimer verschwinden. Alle ihre Macht war dahin, jede Gültigkeit verfallen. Dieses Zimmer war nicht mehr das ihre, war kalt und hässlich geworden, seit sie aus dem vertrauten legeren Morgenrock vertrieben worden
war. Niemandsland, und Mutter darin allein, verloren.

»Wohin gehen wir jetzt eigentlich?«, fragte sie mit bösem unduldsamen Unterton.

»Nach Hause. Wir bringen dich nach Hause. Und vorher schauen wir noch in einem Pflegeheim vorbei. Wenn es dir gefällt …«

Tief innen ahnte ich, dass alle Bemühungen der letzten Tage fruchtlos gewesen waren. Beim Abgang aus dem Krankenzimmer tippelte Mutter schnurgerade davon, schaute weder links...


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