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Das Sühneopfer

Historischer Kriminalroman. Mit 1 Karte.
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Produktdetails

Titel: Das Sühneopfer
Autor/en: Peter Tremayne

EAN: 9783841206831
Format:  EPUB
Historischer Kriminalroman.
Mit 1 Karte.
Übersetzt von Irmhild Brandstädter, Otto Brandstädter, Peter Tremayne
Aufbau Digital

4. Dezember 2013 - epub eBook - 441 Seiten

Tod dem König!

Es sollte eine großes und schönes Fest werden auf der Burg von Cashel, dem Sitz von König Colgú von Muman. Da stürzt sich ein fremder Mönch auf den Herrscher und will ihn ermorden. Der König wird schwer verletzt. Sein Brehon, der ihn mit seinem Leib schützte, ist auf der Stelle tot. Der Mönch kam aus einem Kloster im Gebiet der Uí Fidgente, der Erzfeinde von Muman. Erst vor vier Jahren haben die Krieger von König Colgú einen Sieg über sie errungen. Fidelma und Eadulf müssen unter Gefahr für Leib und Leben ermitteln.

"Eine brillante und bezaubernde Heldin. Unheimlich anziehend." Publishers Weekly

"Fans auf der ganzen Welt lieben diese Geschichten." Miroque


Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. Seine im 7. Jahrhundert spielenden Romane mit Schwester Fidelma sind zurzeit die älteste und erfolgreichste historische Krimiserie auf dem deutschen Markt. Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, löst darin auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs der Serie wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt.

Im Aufbau Taschenbuch erschienen bisher "Die Tote im Klosterbrunnen" (2000), "Tod im Skriptorium" (2001), "Der Tote am Steinkreuz" (2001), "Tod in der Königsburg" (2002), "Tod auf dem Pilgerschiff" (2002), "Nur der Tod bringt Vergebung" (2002), "Ein Totenhemd für den Erzbischof" (2003), "Vor dem Tod sind alle gleich" (2003), "Das Kloster der toten Seelen" (2004), "Verneig dich vor dem Tod" (2005), "Tod bei Vollmond" (2005), "Tod im Tal der Heiden" (2006), "Der Tod soll auf euch kommen" (2006), "Ein Gebet für die Verdammten" (2007), "Tod vor der Morgenmesse" (2007), "Das Flüstern der verlorenen Seelen" (2007), "Tod den alten Göttern" (2008), "Das Konzil der Verdammten" (2008), "Der falsche Apostel" (2009), "Eine Taube bringt den Tod" (2010), "Der Blutkelch" (2011), "Die Todesfee" (2011), "Und die Hölle folgte ihm nach" (2012), "Die Pforten des Todes" (2012), "Das Sühneopfer" (2013) und "Sendboten des Teufels" (2014).

Mehr Informationen unter www.sisterfidelma.com


Kapitel 2


Es verging etliche Zeit, ehe Eadulf die Augen zufielen. Lange hatte er neben Fidelma wach gelegen, die sich unruhig hin und her warf. Ihr gut zuzureden hatte er nicht gewagt, hoffte vielmehr, der Schlaf, den sie dringend nötig hatte, würde sie über kurz oder lang überwältigen. Und als er dann selbst aufschreckte, hatte er nicht das Gefühl, überhaupt geschlafen zu haben. Es war noch dunkel. Was aber hatte ihn geweckt? Unwillkürlich tastete er mit der Hand die Matratze ab. Das Lager neben ihm war kalt und leer. Er brauchte einen Moment, um die Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen, und setzte sich auf. Obwohl heftiger Westwind die Sturmwolken weggefegt hatte, war draußen schwarze Nacht, denn das erste Viertel des Mondes spendete nur spärlich Licht.

Eadulf vernahm ein leises Geräusch und machte am Fenster eine Gestalt aus, die hinaus in die Nacht schaute.

»Fidelma?«

Sie drehte sich zu ihm um.

»Verzeih, Eadulf. Ich wollte dich nicht stören.«

Noch nie hatte er diesen Tonfall in ihrer Stimme vernommen. Im Nu war er aus dem Bett, eilte zu ihr und nahm ihre kalten Hände in seine.

»Du hast geweint.« Sacht fuhr er ihr über die tränennassen Wangen. Sie sagte nichts, schniefte nur leise.

»Dein Bruder ist eine starke Natur, und in der Fürsorge von Bruder Conchobhar ist er bestens aufgehoben.« Eadulf war um Zuspruch bemüht.

Sie nickte schwach. »Ich kenne Bruder Conchobhar, seit ich denken kann. Es gibt keinen besseren Arzt auf der Welt, dem ich das Leben meines Bruders anvertrauen würde.«

Es folgte bedrückende Stille, die von einem für Eadulf unerwarteten Schluchzen unterbrochen wurde. Fidelma gehörte nicht zu den Menschen, die ihren Gefühlen freien Lauf ließen. Nur in ganz seltenen Momenten hatte Eadulf erahn
t, was in ihrem Inneren vorging, denn sie hatte sich über die Jahre hinweg ein unbewegliches Äußeres angewöhnt; nur hin und wieder ließ sie ihn ihre wahren Gefühle erkennen, ihre Empfindsamkeit, ihre Verwundbarkeit – Empfindungen, die sie als Anwältin gelernt hatte zu verbergen waren in ihrer Arbeit doch unbestechliche Logik, scharfe Rede und unerschütterliches Auftreten verlangt, der Umgang mit Einfältigen und mit Vorurteilen Behafteten duldete keinerlei Toleranz. Eadulf war der Einzige, der hinter dieser Tarnung den wahren Menschen in ihr sah, und doch überraschte es ihn, sie jetzt angesichts des versuchten Mordes an ihrem Bruder so fassungslos zu erleben.

Er wusste, dass er sie nicht würde trösten können. Ihr zu sagen, dass Tränen normal seien, dass sich die Dinge zum Guten wenden und ihr Bruder sich wieder erholen würde, war sinnlos. Mit solchen Plattitüden brauchte er ihr nicht zu kommen.

»Ich weiß, wie sehr du deinen Bruder liebst«, sagte er nur leise und hielt ihre kalten Hände immer noch fest umschlossen.

»Er ist der Einzige, der mir von der engeren Familie geblieben ist«, murmelte sie betrübt. »Unsere Mutter starb bei meiner Geburt, und unser Vater folgte ihr schon bald. Mein ältester Bruder, Forgartach, starb, während ich auf der Hohen Schule für Rechtskunde war. Kein Wunder, dass Colgú und ich uns sehr nahestehen. Selbst als wir beide studierten und ich dann ins Kloster ging, verloren wir uns nicht aus den Augen. Wann immer wir konnten, haben wir uns gesehen.«

»Du hast doch aber noch viele Vettern. Finguine zum Beispiel, den Thronfolger deines Bruders.«

»Aber zu keinem von ihnen habe ich eine so enge Bindung wie zu Colgú, auch wenn in unserer Gesellschaft die Familienbande ungemein wichtig sind. Die Familie geht uns über alles, und
unsere Genealogen sind sehr genau im Aufführen unserer Vorfahren. Unser Stammbaum geht bis in die Urzeiten zurück.«

»Ja, ich habe die forsundud, die Lobeshymnen und Gedichte auf deine Vorfahren, gehört«, pflichtete ihr Eadulf bei.

»Kein König oder Stammesfürst kann ernannt werden, ohne dass vor der Versammlung die forsundud seiner Vorfahren gesungen werden«, betonte Fidelma und fügte dann nicht ohne Stolz hinzu: »Von Éber Finn, dem Sohn von Milidh und Gründer dieses südlichen Königreichs, an gerechnet, gehört Colgú zur neunundfünfzigsten Generation. Es waren die acht Söhne von Milidh, dem Krieger, der mit Geburtsnamen Golamh hieß, die mit den Gälen an den Ufern dieser Insel landeten und sich hier niederließen. Das geschah vor langen Zeiten, als sie noch mit den alten Göttern und Dämonen kämpfen mussten …« Sie hielt inne, und Eadulf konnte sich gut vorstellen, dass sie vor sich hin lächelte. »Na ja, jedenfalls heißt es in den Legenden so.« Eine kurze Weile verging, und sie meinte: »Nicht mehr lange, und der Morgen dämmert. An Schlafen ist nicht zu denken. Zünde eine Kerze an, Eadulf, und hol uns Wein.«

Eadulf war erleichtert, dass er Fidelma hatte ablenken können. Dass sie keinen Schlaf fand, war nur allzu verständlich, aber er selbst war müde und hätte sich gern noch ein wenig hingelegt. Doch widerspruchslos nahm er eine Kerze, und da er wusste, dass in den Gängen draußen immer eine Lampe brannte, öffnete er die Tür, um dort seine Kerze anzuzünden. Er war gerade dabei, als er eine leise Bewegung hörte.

Es war Enda, einer der jungen Krieger der Leibgarde des Königs, der offensichtlich Wache stand. Mit besorgtem Gesichtsausdruck kam er auf Eadulf zu.

»Stimmt etwas
nicht, Freund Eadulf?«, fragte er leise.

Eadulf schüttelte den Kopf. »Alles in Ordnung. Wir konnten nur nicht schlafen.«

Jetzt tauchte Fidelma, in ein wollenes Umschlagtuch gehüllt, in der Tür auf. »Worum geht es?«, fragte sie beunruhigt. »Gibt es etwas Neues von Colgú?«

»Nein, Lady. Caol hat mir befohlen, hier Wache zu halten. Verzeih, wenn ich euch gestört habe.«

»Davon kann nicht die Rede sein«, beruhigte ihn Eadulf. »Bezieh nur wieder deinen Posten.« Er nickte dem Krieger zu, ging ins Zimmer und zog die Tür hinter sich zu.

»Vermutlich treibt Caol die Sorge um, dass der Attentäter nicht allein gewesen ist«, überlegte Fidelma. Sie ließ sich auf das Bett sinken, während Eadulf einen günstigen Fleck zum Aufstellen der Kerze suchte.

»Er lässt Vorsicht walten«, stimmte ihr Eadulf zu, goss zwei Becher Wein ein und brachte sie zu ihr ans Bett. »Solange man nichts Genaueres weiß, sollte man immer auf der Hut sein.«

»Und mit den Nachforschungen können wir erst bei Tageslicht beginnen«, stellte Fidelma bedauernd fest. »Das siehst du doch auch so, oder?«

»Wohl wahr. Licht in das Dunkel kann nur die Erkenntnis bringen, wer Liamuin ist oder war, und warum der Attentäter sich mit dem Ausruf ›Rache für Liamuin!‹ auf Colgú warf, um ihm den Todesstoß zu versetzen. Wir haben gerade erst von euren Vorfahren gesprochen. Gibt es jemand unter ihnen, der so hieß?«

Fidelma zog die Knie bis zum Kinn und umschloss mit den Armen die angezogenen Beine.

»Nicht, dass ich wüsste.« Dann hob sie plötzlich den Kopf. »Merkwürdig. Hieß nicht eine der fünf Schwestern des heiligen Patrick Liamuin? War sie nicht die Mutter von S
echnall? Sechnall, der Dichter, der das berühmte Lied über Patrick geschrieben hat?«

»›Audite omnes amantes Deum …‹«, fing Eadulf an zu singen, dem sogleich der Liedanfang einfiel. »›… Sancta merita viri in Christo beati Patrici episcopi …‹«

»Vernehmt, all ihr Gottesfürchtigen, die begnadeten Tugenden des Bischofs Patrick, eines geheiligten Mannes in Christo …«

Sein Gesang verebbte, denn ihm war ein Gedanke gekommen. »Könnte das Attentat einen religiösen Hintergrund haben? Wird nicht übermorgen der Festtag des heiligen Sechnall begangen?«

Fidelma überlegte kurz, schüttelte dann aber den Kopf. »Den begeht man traditionell im Norden und im mittleren Königreich Midhe. Wieso sollte Colgú wegen der Mutter des heiligen Sechnall von Midhe Streit gehabt haben?«

»Zwischen den Abteien von Imleach und Ard Macha gibt es doch Streitigkeiten genug über den Anspruch von Macha, dass ihr Abt das Oberhaupt der Bischöfe der fünf Königreiche sein sollte«, meinte Eadulf.

Fidelma zuckte mit den Achseln. »Darum streiten sich nur die hohen Geistlichen. Aber außer der Mutter von Sachnell muss es noch andere Frauen mit dem Namen Liamuin geben. Es ist ein seltener Name, wiederum nicht ganz ungewöhnlich. Nur will mir sonst niemand einfallen, der auch so hieß. Doch festlegen will ich mich nicht.«

»Lass uns ganz praktisch an die Sache herangehen«, sagte Eadulf. »Der Fluch galt eindeutig deinem Bruder. Also muss er auch eine Erklärung dafür haben. Wir können nur hoffen …« Er hielt erschrocken inne und setzte erneut an. »Sowie es ihm besser geht, müssen wir ihn danach fragen.«

Fidelma schwieg einen Augenblick, stimmte ihm aber zu. »Du hast
recht. Sobald es möglich ist, werde ich ihm die Frage stellen.«

Sollte Colgú den Angriff nicht überleben, würde man ihn nicht fragen können, dachte Eadulf im Stillen und hatte bei der Vorstellung sofort ein schlechtes Gewissen.

»Mir geht da noch etwas anderes durch den Kopf«, fing Fidelma zögernd an. »Ich glaube, man sollte dem Punkt nachgehen, den Luan erwähnte.«

»Du meinst, dem Gedanken, der Attentäter könnte sich während des Regens irgendwo in der Siedlung aufgehalten haben und wäre erst zur Burg hinaufgekommen, als das Unwetter vorbei war?«

»Genau so. Wenn er nach Cashel ritt, muss er irgendwo einen Platz gefunden haben, um sein Pferd unterzustellen und sich umzuziehen. Und war er in Wirklichkeit kein Mönch, könnten uns seine...


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