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Die "glückliche" Gebärmutter: Innere Bilder - selbstheilende Kraft bei Unterbauchbeschwerden

Mit praktischen Übungen nach der Methode Wildwuchs®. 'Kri…
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Produktdetails

Titel: Die "glückliche" Gebärmutter: Innere Bilder - selbstheilende Kraft bei Unterbauchbeschwerden
Autor/en: Gabriele Pröll

ISBN: 3938580704
EAN: 9783938580707
Mit praktischen Übungen nach der Methode Wildwuchs®.
'Kritische Frauengesundheit'.
Auflage, 2016.
Diametric Verlag

7. Oktober 2014 - kartoniert - 192 Seiten

Unterleibserkrankungen wie Endometriose, Myome und Menstruationsschmerzen oder unerfüllter Kinderwunsch sind für viele Frauen ein Dauerthema, das oft mit einem langen Leidensweg verbunden ist. Ein heilsamer Umgang mit diesen Beschwerden kann beginnen, wenn wir den eigenen Körper nicht länger als "Problemzone" betrachten. Die hier angeleitete Selbstheilungsarbeit mit inneren Bildern richtet sich deshalb an Frauen, die nicht der Gynäkologie das Sich-Kümmern überlassen wollen, sondern die im Kontakt mit ihrem Körper weibliche Eigenmacht und Selbstheilungskompetenz neu entdecken möchten. Verschiedene Heil- und Abschiedsrituale sowie Wahrnehmungsübungen, wie das Goaching®, unterstützen dabei, eigene Selbstheilungsschritte zu entwickeln und als gesundheitsfördernde Qualitäten in den Alltag zu bringen. Denn das Selbstheilungspotential liegt in unserer eigenen Natur. Dieses Buch ist auch allen Gebärmüttern dieser Welt gewidmet. Mögen sie sich in ihrer ganzen Macht und Würde aufrichten und ein starkes Bündnis mit den Frauen eingehen, die ihre Energie in sich tragen. "Kurz vor meinem Vortrag auf einem Kongress überkam mich große Angst. Ich ging auf die Toilette und sagte meiner Gebärmutter, dass ich mich am liebsten hier im Klo einsperren würde. Sie gab mir den Befehl: ,Geh rauf auf die Bühne, lächle mir zu und ich mach die Arbeit, vertraue mir!' Ich wurde seltsam ruhig in mir, und tatsächlich wurde es einer meiner besten Vorträge."
Dr. Mag.a. phil. Gabriele Pröll, Jahrgang 1959, ist Diplompädagogin mit langjähriger Erfahrung als Trainerin für Wirtschafts- und Sozialkompetenz und als Gruppendynamiktrainerin. Seit 2002 ist sie als selbstständige Lebens- und zertifizierte Wildwuchs-Beraterin tätig und als Kräuterpädagogin und "Moon-Mother" unterwegs. Für ihre Beratungspraxis hat sie eigene Elemente der Selbstheilungsarbeit, wie Heil- und Ritualarbeit in der Natur, Beratung im Gehen (Goaching®) und Techniken zur Ursachenlösung entwickelt.
Die machtvolle Gebärmutter

Erzählen die Schöpfungsmythen noch von der Urmutter als Schöpferin und Gestalterin der Welt, die in den Legenden vieler Kulturen als große Göttin das Weltenei gebar, bezeichnen die Philosophen der Antike die Gebärmutter bereits verächtlich als Quelle entsetzlicher Schmerzen und die Ursache tausendfachen Übels Und noch im 19. Jahrhundert vertraten Ärzte die Auffassung, dass Bildung für Frauen ungesund sei, weil zu viel Blut im Kopf gebraucht würde, was zu Lasten der Fruchtbarkeit ginge. Frauen wurden dabei als eine Art zeugungsunfähiger Männer gesehen, weil sie nicht imstande waren, Samen in sich ausreifen zu lassen. Die weibliche Eizelle wurde erst 1827 durch Karl Ernst von Baer entdeckt.

Der Mann machte also die Kinder, die Frau war nur das Gefäß dafür. Ging alles gut, war das Kind ein Abbild des Vaters, also ein Knabe. Das Mädchen wurde dagegen als Missgeburt empfunden. So wurden die großen Leistungen und Fähigkeiten des weiblichen Körpers umgedeutet in Mängel, Fehler und Missbildungen - auch ein Ausdruck der über Jahrhunderte andauernden Versuche, der Macht der Gebärmutter Herr zu werden. Zwei Beispiele aus dem Fundus der Mythenforscherin Andrea Dechant, die speziell diese Macht der Gebärmutter betonen: Cerridwen und die Ge-Bärmutter

Cerridwen kocht im Kessel das geheimnisvolle Gebräu, das Heilung auf allen Ebenen bringt. Kessel und Topf sind Symbole dafür, was Frauen tun: nämlich aus ihrer Kraft schöpfen, gebären, nähren, wachsen lassen, bewahren und heilen. Der Kessel der Cerridwen steht auch für den Bauchkessel, für die Gebärmutter der Frauen als heiliges Gefäß.

Feministinnen wie Luisa Francia oder Jutta Voss (Theologin) gehen davon aus, dass das Christentum das Wissen der Frauen, ihre Macht und ihre Symbole übernommen und verändert hat. Die große Göttin wurde von Gott abgelöst, und aus dem Kessel, der mit Frauenblut gefüllt war, wurde der Kelch mit dem Blut Christi. Das Menstruationsblut wurde
zum Opferblut. Der Kessel von Fruchtbarkeit und Leben wurde zum gefürchteten Kessel des Teufels, der Hexen und des Todes. Er musste gejagt und in Besitz genommen werden. Von der Suche nach diesem mythischen Kessel oder Gefäß erzählen die Geschichten vom heiligen Gral. Ein anderer Aspekt verweist auf die Gebärmutter als gieriges, verschlingendes Tier, das die wilde, animalische Seite der weiblichen Sexualität symbolisierte. So existierte im süddeutschen Raum des 16. Jahrhunderts die Vorstellung von der Gebärmutterkröte, die im Inneren der Frau herumkriecht, weshalb Frauen zum Kurieren von Unterleibsbeschwerden sogenannte Gebärmutterkröten als Opfertiere formten.

Auch die griechische Göttin Hekate, die die Geheimnisse der Natur enthüllen konnte, stand mit Frosch und Kröte in Verbindung und wurde selbst oft als Tier beschrieben. Die Theologin Jutta Voss, die rund 2.500 Bilder zum Thema Menstruation sammelte, fand eine Fülle von Bildern mit Schweinegöttinnen, so zum Beispiel Hys, das heilige Schwein. Hys ist das griechische Wort für Schwein und Hystera für Gebärmutter. In der Schweinegöttin wurde die Vollmacht der Frau, zyklisch zu leben und zu gebären, religiös dargestellt. Eine ursprüngliche Kraft und Stärke in jeder Frau, die durch die wilde Sau symbolisiert wird, und zu der wir erst wieder zurückfinden müssen.

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