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Dream Guardians - Begehren

Dream Guardians 2 - Roman. Originaltitel: Heat of the Nig…
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Produktdetails

Titel: Dream Guardians - Begehren
Autor/en: Sylvia Day

EAN: 9783641131838
Format:  EPUB
Dream Guardians 2 - Roman.
Originaltitel: Heat of the Night - Dream Guardians Book 2.
Übersetzt von Ursula Gnade
Random House ebook

12. Mai 2014 - epub eBook - 320 Seiten

Als Stacey Daniels den attraktiven Bad Boy Connor trifft, kann sie es kaum glauben: Noch nie in ihrem Leben hat sie einen schöneren Mann gesehen! Sie ahnt nicht, dass Connor ein Dream Guardian ist, der Frauen in ihren Träumen beglückt. Schnell fi ndet Stacey heraus, dass Connor auch im wahren Leben ein Meister der sündigen Sinnesfreuden ist, und sie erlebt die aufregendste Zeit ihres Lebens. Doch Connor kommt aus einer anderen Welt - einer gefährlichen Traumwelt, mit der nun auch Stacey in Berührung kommt ...


Die Nummer-1-Bestsellerautorin Sylvia Day stand mit ihrem Werk an der Spitze der New York Times-Bestsellerliste sowie 28 internationaler Listen. Sie hat über 20 preisgekrönte Romane geschrieben, die in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurden. Weltweit werden ihre Romane millionenfach verkauft.

1

Im Zwielicht

Connor Bruce schaltete den Wachposten, der ihm am nächsten war, mit einem perfekt gezielten Pfeil aus einem Blasrohr aus.

Er selbst brauchte keine Sekunde, doch es dauerte ein wenig, bis die Wirkung des Betäubungsmittels einsetzte. Der Wachposten hatte noch Zeit, den Pfeil herauszureißen und seine Glefe zu ziehen, ehe die Augen in seinen Kopf zurückrollten und er auf dem Fußboden zusammenbrach wie eine Pfütze aus roten Kleidungsstücken.

»Tut mir leid, Kumpel«, murmelte Connor, als er sich über den am Boden liegenden Körper beugte und dem Wachposten Funkgerät und Schwert abnahm. Der Mann würde beim Aufwachen nur das vage Gefühl haben, er sei eingedöst, vielleicht aus Langeweile.

Connor richtete sich wieder auf und stieß einen leisen, trällernden Vogelruf aus, um Lieutenant Philip Wager mitzuteilen, dass er sein Vorhaben erfolgreich ausgeführt hatte. Der Pfiff, mit dem ihm geantwortet wurde, verriet ihm, dass auch die anderen Wachposten, die den Tempel umstanden, außer Gefecht gesetzt worden waren. Innerhalb von Momenten scharte sich ein Dutzend seiner Männer um ihn. Sie waren für den Kampf mit dunkelgrauen, eng anliegenden, ärmellosen Tuniken und dazu passenden, lose sitzenden Hosen bekleidet. Connor trug ähnliche Kleidungsstücke, doch seine waren schwarz, um seinen Rang als Captain der Elitekrieger zu kennzeichnen.

»Ihr werdet da drinnen Dinge sehen, die euch erschrecken«, warnte Connor, und als er die Glefe aus der Scheide an seinem Rücken zog, pfiff die Klinge durch die Luft. »Konzentriert euch auf den Einsatz. Wir müssen dahinterkommen, wie die Ältesten Captain Cross von der Daseinsebene der Träumer ins Zwielicht zurückgeholt haben.«

»Ja, Captain.«

Wager richtete einen Infrarotsender auf d
en massiven roten Torbogen, den Torii, der den Eingang zum Tempelkomplex markierte, um vorübergehend die Videokamera zu stören, die jeden Besucher aufzeichnete. Mit einer brodelnden Mischung aus Entsetzen, Verwirrung und Wut blickte Connor zu dem Torbogen auf. Das Bauwerk war so imposant, dass es jeden Wächter zwang, es anzustarren und die Warnung zu lesen, die in der uralten Sprache eingraviert war: Hüte dich vor dem Schlüssel, der sich im Schloss dreht.

Jahrhundertelang hatten er und alle Angehörigen seines Teams Jagd auf den Träumer gemacht, von dem es in der Prophezeiung hieß, er käme durch den Traumzustand in ihre Welt und würde sie alle vernichten. Der Träumer, der sie als das ansehen würde, was sie waren – der erkennen würde, dass sie keine Hirngespinste waren, die einer nächtlichen Einbildung entsprangen, sondern echte Wesen, die im Zwielicht lebten – dem Ort, an den sich der menschliche Geist im Schlummer begab.

Aber Connor hatte bereits die Bekanntschaft des berüchtigten Schlüssels gemacht, und die Träumerin war kein Schreckgespenst, das Verderben und Vernichtung brachte. Sie war eine schlanke, aber kurvenreiche blonde Tierärztin mit großen dunklen Augen und einem tiefen Quell des Mitgefühls.

Lügen, nichts als Lügen. All die vielen Jahre waren vergeudet. Zum Glück für den Schlüssel – auch unter dem harmlosen Namen Lyssa Bates bekannt – hatte Captain Aidan Cross, legendärer Krieger und Connors bester Freund, sie als Erster gefunden. Er hatte sie gefunden, sich in sie verliebt und war mit ihr auf die Ebene der Sterblichen durchgebrannt.

Jetzt war es Connors Aufgabe, die Geheimnisse der Ältesten hier im Zwielicht zu entwirren, und alles, was er wissen musste, befand sich im Tempel der Ältesten unter sicherem Verschluss.

Lasst uns
gehen.
Seine Lippen bildeten die Wörter lautlos.

Mit absolut präzisem Timing eilten sie durch den Torbogen. Sie spalteten sich in zwei Teams auf, die an beiden Seiten des mit Steinen gepflasterten Innenhofs entlangliefen und sich zwischen geriffelten Alabastersäulen durchschlängelten.

Der Wind wehte sachte und trug den Duft naher Blumen und Felder voller wild wachsender Gräser mit sich. Es war die Tageszeit, um die der Tempel für die breite Öffentlichkeit geschlossen war und die Ältesten sich zur Meditation zurückgezogen hatten. Ideal also, um einzubrechen und alle Informationen und Geheimnisse zu stehlen, die sie in die Finger bekommen konnten.

Connor betrat als Erster den Haiden. Er hob drei Finger und winkte dann nach rechts, während er selbst sich nach links wandte. Drei Elitekrieger befolgten den stummen Befehl und begaben sich zur Ostseite des runden Raums.

Die beiden Teams bewegten sich innerhalb der Schatten voran, denn ihnen war klar, dass jeder falsche Schritt es den Überwachungskameras erlauben würde, ihren feindlichen Einfall aufzuzeichnen. Inmitten des riesigen Raums warteten halbrunde Reihen von Bänken, dem Säulenzugang zugewandt, durch den sie gerade hereingekommen waren. Die Reihen stiegen über mehrere Stockwerke an, und es gab so viele Bänke, dass die Wächter schon vor langer Zeit aufgegeben hatten, die Anzahl der Ältesten zu ermitteln, die von hier aus über sie herrschten. Das hier war das Kernstück ihrer Welt, das Zentrum von Recht und Ordnung. Der Sitz der Macht.

Als sie im mittleren Gang, der zum Honden führte, wieder zusammentrafen, blieb Connor stehen, und die anderen erwarteten seine Befehle. Der Gang nach Westen zweigte zu den Unterkünften der Ältesten ab. Der Gang nach rechts führte zu einem abgeschiedenen offenen Innenhof, der Meditationszwecken diente. p>

In dieser zentralen Galerie ging es gespenstisch zu. Nach seinem ersten – und bisher einzigen – Einbruch in den Tempel war er vorgewarnt. Seine Männer waren es nicht.

Er sah sie mit einer hochgezogenen Augenbraue an und ermahnte sie stumm, seinen früher erteilten Befehl zu beherzigen. Sie nickten grimmig, und Connor lief weiter.

Eine Vibration unter ihren Füßen lenkte die Aufmerksamkeit aller auf den Boden. Der Stein schimmerte und wurde durchscheinend, und es sah aus, als hätte sich der Boden aufgelöst – als würden sie jeden Moment in eine endlose Sternendecke hineinfallen. Instinktiv tastete Connor nach der Wand und biss die Zähne zusammen. Dann schmolz der Ausblick auf das All zu einem wirbelnden Kaleidoskop aus Farben zusammen.

»Mich trifft der Schlag«, flüsterte Wager.

Connor hatte genau dasselbe gesagt, als er das erste Mal durch diesen Korridor gelaufen war. Bei jedem Schritt breiteten sich zerfließende Farben in Kreisen aus, was darauf hinzuweisen schien, das irgendetwas auf ihre Anwesenheit reagierte.

»Ist das echt?«, flüsterte Corporal Trent grimmig. »Oder ist es eine Art Hologramm?«

Connor hob eine Hand, um die Männer daran zu erinnern, Schweigen zu bewahren. Er hatte keine Ahnung, was das verdammte Ding war. Er wusste nur, dass er es nicht ansehen konnte, weil ihm sonst schwindlig und übel wurde.

Sie kamen an der Privatbibliothek der Ältesten vorbei und erreichten die Schaltzentrale. Dort befand sich ein Ältester, ein einsamer Wachposten in einem riesigen Raum, dessen hohe Wände von gebundenen Büchern gesäumt wurden und der von einer enormen Computerkonsole dominiert wurde. Wie es bei den Ältesten Brauch war, hatten sie diesen einen Mann zurückgelassen, als sich die anderen für den Nachmittag zurück
zogen, und das machte ihn zum bedauernswerten Empfänger eines Betäubungspfeils in den Hals.

Connor schleifte den bewusstlosen Mann zur Seite, um Wager den Zugang zu dem halbmondförmigen Bedienfeld und dem Touchpad freizumachen.

»Ich werde eine Dauerschleife in das Videosystem einfügen, damit ihr nicht aufgezeichnet werdet«, sagte der Lieutenant.

Wager trat vor und machte sich an die Arbeit. Seine Haltung war aufrecht, die Beine leicht gespreizt, und er ging ganz in seinem Auftrag auf. Mit dem langen schwarzen Haar und den stürmischen grauen Augen bot er das Erscheinungsbild eines Deserteurs, das sich mit seinem Ruf als unsicherer Kantonist und wandelndes Pulverfass vertrug. Schon seit Jahrhunderten war er zweiter Lieutenant und nur aufgrund seines sprunghaften Naturells nicht längst befördert worden. Connor hatte ihn kürzlich zum ersten Lieutenant befördert, auch wenn ihm das herzlich wenig nutzte. Sie waren Aufständische, die die sanktionierten Regimenter der Elitekrieger verlassen hatten, um die Rebellenfraktion zu befehligen.

Connor war überzeugt, dass Wager die Sache mit der Datenbank meistern würde. Also stellte er zwei Männer am Eingang auf, damit sie Schmiere standen, und nahm zwei andere mit, um eine methodische Durchsuchung der Räumlichkeiten durchzuführen. Vor nicht allzu langer Zeit war er nur mit Wager als Rückendeckung in den Tempel eingebrochen, doch der kürzlich erfolgte Coup hatte die Ältesten gezwungen, die Anzahl der Wachposten zu erhöhen, was wiederum Connor dazu gezwungen hatte, mit einem Dutzend Männern in den Tempelkomplex einzufallen. Sechs draußen und sechs drinnen.

Sie bewegten sich mit raschen Schritten weiter durch den Gang voran und hielten die Blicke von dem schnell kreisenden Kaleidoskop des Fußbodens abgewandt. Licht strömte durch die Dachfenster über ihnen, und eine T&
uuml;r aus Klarglas am Ende des Gangs bot einen Ausblick auf das hintere Ende des sonnenbeschienen Innenhofs, der Meditationszwecken diente.

Als sie einen Torbogen erreichten, bedeutete Connor einem der Männer einzutreten. »Achte auf alles Ungewöhnliche.«

Der Mann nickte und betrat den türlosen Raum mit gezogener und einsatzbereiter Glefe. Vor einem anderen Torbogen wiederholte Connor dasselbe mit dem zweiten Soldaten und lief dann allein weiter....


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Traumhaft!!! - von missy 71 - 21.07.2014 zu Sylvia Day „Dream Guardians - Begehren“
Nach Aidan und Lyssa erfahren jetzt Stacey und Connor das Glück der Liebe. Natürlich nicht ohne Hindernisse. Es wird ersichtlicher, das Sharon seine Finger im Spiel hat und seine Pläne versucht umzusetzen. Welcher Seite dies aber nützlich sein wird ,ist noch ungewiss. Ich warte mit Spannung auf die Fortsetzung. Schließlich weiß man noch nicht, was Sharon vorhat,was mit Wager ist und wer ist die Tochter?
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