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Armut, Reichtum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores (Roman)

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Produktdetails

Titel: Armut, Reichtum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores (Roman)
Autor/en: Achim Von Arnim

EAN: 9788026809982
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
e-artnow

16. April 2014 - epub eBook - 512 Seiten

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Dieses eBook: "Armut, Reichtum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores (Roman) - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Achim von Arnim (1781/1831) war ein deutscher Schriftsteller. Neben Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff gilt er als wichtigster Vertreter der Heidelberger Romantik.
"Armut, Reichtum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores" ist ein Roman von Achim von Arnim, der zu Ostern 1810 bei Reimer in der Realschulbuchhandlung Berlin erschien.
Es wird aus dem Leben der Schwestern Dolores und Klelia sowie des Grafen Karl erzählt.
Aus dem Buch:
"Vor einer kleineren Residenzstadt des südlichen Deutschlands erscheinen dem Reisenden, der die große Heerstraße vom Gebürge herabfährt, zwei große hervorragende Gebäude von ganz verschiedener Bauart und Umgebung. Einem altertümlich getürmten und geschwärzten, von Wassergräben umzogenen Schlosse gegenüber, schimmert ein freier, leichter, heiterer, flachgedeckter italienischer Palast im schönsten Grün eines weiten Gartens, so auffallend vorleuchtend mit hellen Marmorfarben und großen glänzenden Fenstern als glücklicher Nebenbuhler, als eine neue fröhlige Zeit neben einer verschlossenen ängstlichen alten, daß diese Bemerkung sehr wahrscheinlich jedem beim ersten Anblicke eingefallen sein mag..."

Viertes Kapitel


Hugh Schapler und sein Vetter Simon

Herr Gernier Schapler (Capet) von Geblüt und Stamm ein edler rittermäßiger Mann, hatte sich nicht geschämt die Tochter eines reichen Metzgers zu Paris, eine fromme, tugendsame und überschöne Jungfrau zu einer eheligen Gemahlin zu nehmen. Gott, der ihn reichlich mit Geld und Gut versehen, hat ihm auch einen jungen Sohn mit dieser seiner Gemahlin beschert, an den er beider Kräfte so wunderbar gewendet, ein Kind von außerordentlicher Stärke und adlicher Gesinnung hervor zu bringen. Der Vater starb, noch ehe dieser Sohn geboren, die Mutter aber in der Geburt. Die Verwandten ließen ihn Hugh (Hugo) taufen, er wuchs in allen ritterlichen Tugenden auf, es war kein Turnier im Lande, wo er nicht Ehre eingelegt hätte, doch weil er ohne elterliche Zucht geblieben war, so schöpfte er mit dem großen Löffel auf und weil er viel vertragen konnte, so verschlemmte er viel. Seine Wirte, Schuster, Schneider, Harnischer, Sporer versahen es sich am wenigsten, als Hugh gar nichts mehr im Vermögen hatte, sie schlossen immer noch falsch, wer so viel vertäte, müsse so viel übrig haben, wie noch jetzt häufig der Fall ist. Dolores Auch bei unserm Vater, – es ist doch unrecht, daß er gar nicht für uns gesorgt hat, warum hat er uns in die Welt gesetzt. .... Als nun diese Schuldleute kamen, saß Hugo in großem Unmute einige Tage bei sich verschlossen und aß arme Ritter statt der reichen Braten, bis ihm endlich einfiel zu seinem Vetter Simon nach Paris zu reiten, der ein reicher Metzger daselbst und seiner Mutter nächster Blutsverwandter war. Also machte sich Hugh eines Morgens heimlich auf, ritt nach Paris und da er vor seines Vetters Haus kam, das mit roten ausgeschnitzten und aufgeblasenen Braten, wie mit einer k&o
uml;stlichen Tapete behangen war, da wurde er bald erkannt und ihm die Türe geöffnet. Hugh aber, wollte nicht also hineinreiten sondern stieg ab von seinem Pferde, zog seinen Hut ab und grüßte seinen Vetter ganz demütiglich, welcher ihn mit gleicher Demut bewillkommte und sprach: Lieber Herr und Vetter, wie soll ich das verstehen, daß ihr euch gegen mich so demütig erzeiget, hab ich euch doch all mein Tage nie so schlecht gerüstet gesehen, so hat auch euer Vater Herr Gernier euch solchem geringen Stande nie zugeführt; ihr wißt wohl, wie er oft mit zwölf gerüsteten Pferden in meinem Hause zu Herberge gelegen, er hatte auch stets die auserlesensten Knechte aus ganz Frankreich, deshalb ich mich über euch entsetze und besorge, es gehe euch nicht nach eurem Sinne. Darum so kommt in mein Haus, euer Pferd soll wohl versorgt werden, habt ihr dann ein heimlich Anliegen, dadurch ihr so betrübt seid, wollet mir solches nicht verhalten; kann ich euch dann mit Leib und Gut behilflich sein, so sollt ihr an mir keinen Zweifel haben, ich will mich hierin nicht sparen, noch verdrossen sein. –

Dolores Ja wenn unsre Vettern so gedacht hätten, und das war doch nur ein gemeiner Mann; ach Schwester wenn wir doch den Stadtschlächter zu unserm Blutsverwandten hätten.

..... Auf dieses freundliche Erbieten ging Hugh mit seinem Vetter Simon in sein Haus; sein Pferd wurde abgezäumt, er zog seinen Harnisch und Rüstung ab. Indem ließ sein Vetter Simon ein herrlich Nachtmahl auftragen, frische Würste in der Suppe, Rindermark auf geröstetem Brot, Rippenstücke mit Rosinen gefüttert, Brustkern mit Mandeln gefilzt und seine Hausfrau trat dabei vor, ganz rot, wie sie eben aus der Küche getreten vom großen Feuer und sagte auch ihre Verwunderung, Herrn Hugh in so schlechter Rüstung zu finden, wie sie an seinem Vater nie gewöhnt
gewesen. Aber Hugh schwieg darauf still und war fröhlig bis das Nachtmahl geendet und der Tisch aufgehoben worden; da fing Hugh an und erzählte seinem Vetter alle seine Handlungen, wie er in den zwei Jahren, seit er sein Vermögen ohne Vormund verwaltet, Haus gehalten und all sein Hab und Gut vertan, auch mehr denn zwei tausend Kronen schuldig geworden und weil er von diesen Schuldnern Tag und Nacht keine Ruhe behalten, sei er außer Landes gereist, von ihm einen guten Rat zu holen. –

Dolores Wo mag jetzt wohl unser Vater sein?....

Da nun sein Vetter Simon dies alles mit großer Verwunderung und Mitleiden vernommen hatte, fing er an mit guten und lieblichen Worten den guten Hugh zu trösten, sprechend: Lieber Herr und Vetter, dieser euer Unfall ist mir von Herzen leid; ihr solltet euch aber anders in den Handel geschickt haben und das Eure nicht also unnütz verpraßt haben; denn gewonnenes Gut, wenn es verloren geht, ist gar schwerlich wieder zu überkommen; ihr solltet auch nicht so milde im Ausgeben gewesen sein, nach den schönen Weibern und böser Gesellschaft müßig gestanden haben, denn jetzund werdet ihr gewahr, daß deren keiner in eurer Nöten euch behilflich sei und könnte er euer Leben, da Gott vor sei, mit einem Heller erretten.

Dolores Gibt uns wohl einer der reichen Engländer, oder der fremden Prinzen, die sich in unserm Hause belustigt, einen Heller? ... Zwar hat euer lieber Vater auch einen großen Stand geführt, er hatte aber dennoch groß Gut und Geld dabei erspart, welches ihr nun so unnütz vertan habt. – Ob dieser Strafrede Simons begann Hugh einen Verdruß zu schöpfen, hub an und sprach: Lieber Vetter Simon, die Predigt will mir zu lange werden, denn ich bin daran nicht gewohnt, sie tut mir weh im Bauche, wenn ich den Ostertag eine hör, so hab ich das ganze Jahr daran genug z
u verdauen; es bedarf auch nicht viel Strafens, denn es ist geschehen, so bin ich auch der Predigt wegen nicht zu euch gekommen, denn vergebens ist es den Stall erst zu beschließen, wenn die Rosse schon heraus sind. Aber das ist meine Bitte an euch, daß ich durch euren Rat aus dieser Schande käme. – Der fromme Simon, wiewohl ihn diese Rede ein wenig verdroß, ließ sich doch als ein guter Freund merken und sprach ganz einfältig: Mein herzlieber Vetter Hugh, was ich jetzt in strafweis geredet habe, meine ich von Herzen gut mit euch; dieweil ihr aber meines getreuen guten Rates, wie ihr sagt, leben wollt, so sage ich das bei meiner Treue, wenn ihr mir folgen wollt, will ich euch aus aller Gefahr und Nöten erretten, auf daß noch ein reicher Mann aus euch werde. – Auf diese Rede Simons antwortete Hugh: Lieber Vetter Simon, diesen Rat begehr ich von Grund meines Herzens von euch zu hören und weiß euch dafür großen Dank. Das will ich euch meiner Treu nicht verhalten, sprach Simon, denn ich gönne euch von Herzen alles Gute, mein lieber Vetter Hugh; darum so wäre mein treuer Rat, ihr bliebet diesen Winter bei mir, so wollte ich euch mein Handwerk lehren und euch Unterweisung geben, wie ihr nachmals eure Hantierung mit Kaufen und Verkaufen anschicken sollet, als mit Ochsen, Kälbern, Schafen und Schweinen sowohl beim Einkauf, wie beim Mästen und Schlachten; inzwischen möget ihr eine hübsche reiche Jungfrau, so man sehen würde, daß ihr euch fein in den Handel schicken tätet, zu einem eheligen Weibe erwerben, die euch bei euren gesunden Gliedmaßen wohl lieb gewinnen müßte. Dann möget ihr zuletzt Hantierung mit allerlei Kaufmannschaft anstellen und treiben, so ich dann sehen würde, daß ihr euch recht und wohl zu solchen Dingen schicket, wollt ich euch nach meinem Tode zu einem Erben machen aller meiner Hab und Güter, da
ich keine Kinder oder nähere Anverwandten habe. Ihr dürft euch des Handwerks nicht schämen, da eure leibliche Mutter dabei gezogen und geboren worden. Hierauf zu antworten besann sich Hugh nicht lange, sondern sprach mit lachendem Munde: Freundlicher lieber Vetter Simon, ich bedank mich höchlich gegen euch, wegen eures guten und getreuen Rats, bin aber nicht ganz willens, demselben nach zu kommen, denn zum Metzigen und Schlachten oder zur Kaufmannschaft habe ich keine Lust, weil ich gedenke meines Vaters ritterlicher Tugend nicht zu vergessen, dieweil ich mich von Jugend auf darin geübt habe und will meinen jungen Leib daran setzen. Wie sollt ich aller erst jetzt Ochsen und Schafschlachten lernen, da ich schon Menschen ritterlich darnieder gestreckt habe, womit ich manchem Fürsten dienen kann. Ja mir wäre lieber, ich hätte vier gute Hengste im Stalle, Sperber, Habicht, Falken oder Spürhunde, als tausend Ochsen; so wäre mir auch lieber, ich hörte Trommeln und Pfeifen, Lauten und Geigen, Tanzen und Singen, denn daß ich sollte die Ochsen, Schafe, Schweine, Kälber hören brüllen und grunzen. – Auf solche Rede der gute Simon dem Hugh traurig antwortete: Lieber Vetter Hugh, ich meine es gut mit euch, wollet ihr meinen Rat annehmen, es wird euch nicht gereuen. Jedoch so wollen wir jetzund solches bis Morgen beruhen lassen, vielleicht so möchtet ihr euch dann eines andern bedenken, wollet jetzund gutes Muts und fröhlich sein.

Also vertrieben sie ihre Zeit bis man schlafen ging, da ward Hugh herrlich und wohl gelegt, den seine jetzige Armut im Schlafe nicht störte, vielmehr schlief er in den halben Tag hinein bis zur Mahlzeit. Simon sein Vetter aber lag die ganze Nacht ungeschlafen, denn er ward von seiner Hausfrau recht übel behandelt, die nichts andres besorgte, denn daß Hugh seines Vetters Rat folgen und bei ihr bleiben würde; darum sprach sie: Ach lieber
Mann, was gedenkst du, du willst den Jüngling zu einem Handwerk verordnen, der alle seine Tage mit Fressen und Saufen, mit schönen Frauen zu kurzweilen hingebracht, in solchen Dingen sollte er uns bald um alles bringen, was wir ererbt und erspart haben, wie er mit seines Vaters Erbe getan hat. Darum ist mein Rat, du gebest ihm morgen eine ziemliche Zehrung und lassest ihn fahren, auf daß du sein ledig werdest, denn es ist leidlicher, einen kleinen Schaden, als einen großen verschmerzen. – Darauf antwortete Simon:...


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