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Die Janus-Protokolle

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Produktdetails

Titel: Die Janus-Protokolle
Autor/en: Turhan Boydak

EAN: 9783955202804
Format:  EPUB ohne DRM
dotbooks

6. Mai 2014 - epub eBook - 572 Seiten

Nur wenige Sekunden später beobachtete die gerade noch jubelnde Menge im Stadion, wie der Fallschirmspringer über ihnen ohne geöffneten Schirm auf sie zustürzte. Beaumonts Körper zerschmetterte auf dem Asphalt des mehrspurigen Boulevard Périphérique, der direkt am Stadion entlang führte.

Nach dem vermeintlichen Unfalltod seines Freundes stößt der New Yorker Journalist Jason Bradley in dessen Nachlass auf eine für ihn bestimmte Nachricht. Sie führt ihn zu einem von der Bundespolizei gesuchten Computerhacker, der unter dem Pseudonym Veritas Verschwörungstheorien im Internet veröffentlicht. Diesen Theorien zufolge arbeiten mehrere große Internet- und Softwareunternehmen mit den amerikanischen Nachrichtendiensten zusammen. Durch seine Nachforschungen gerät Bradley zunehmend ins Fadenkreuz amerikanischer Geheimdienste und muss schließlich sogar um sein Leben fürchten.

Gnadenlos, brandaktuell, beklemmend: Wenn Verschwörungstheorien und der gläserne Mensch bittere Realität werden!

Jetzt als eBook: "Die Janus Protokolle" von Turhan Boydak. dotbooks - der eBook-Verlag.
Turhan Boydak, 1974 in Damme geboren, war nach seinem Studium in leitenden Funktionen bei namhaften Unternehmen wie Amazon tätig. Anschließend gründete er eine Unternehmensberatung. Aufgrund seiner türkischen Wurzeln bereiste er schon in jungen Jahren regelmäßig die türkische Süd- und Westküste. Im Alter von elf Jahren besuchte er zum ersten Mal die Ruinen des sagenumwobenen Troja. Seither war in ihm die Leidenschaft für antike Geschichte und alte Hochkulturen entflammt. Dies inspirierte ihn ...

Prolog


4. Oktober 1957

«… o´er the land of the free

and the home of the brave?»

Der kleine Frank Junior hatte die letzte Zeile der amerikanischen Nationalhymne kaum zu Ende gesungen, als er schon ungeduldig zu seinem Vater aufblickte. Die zarten Finger seiner rechten Hand ruhten noch immer auf seiner Brust. Direkt über dem Herzen.

In den Tagen zuvor hatte er die Hymne immer wieder auswendig gelernt und seiner Mutter vorgesungen. Er wollte seinem Vater an diesem Tag unbedingt eine Freude machen. Denn heute war ein ganz besonderer Tag für Frank Jr. Es war sein fünfter Geburtstag. Und sein Vater hatte ihm erzählt, dass auch er als kleiner Junge zu Geburtstagen stets die Nationalhymne für dessen Vater gesungen hatte.

Frank Jr. hatte seinen Großvater nie kennengelernt. Er war im Kampf gegen die Japaner als Pilot der Air Force im Zweiten Weltkrieg irgendwo über dem Pazifik mit seiner Maschine abgestürzt.

Ein kühler Herbstwind wehte durch den kleinen Vorgarten im Washingtoner Vorort. Frank Jr. stand zwischen seinen Eltern auf dem Rasen hinter dem kleinen Wohnhaus. Alle drei waren der amerikanischen Flagge zugewandt, die neben der Verandatür seines Elternhauses unruhig im Spiel der Windböen flatterte.

«Das hast du sehr schön gesungen», sagte seine Mutter.

Sie beugte sich zu ihm hinunter und gab ihm einen sanften Kuss auf den Kopf.

Während sie sich wieder aufrichtete, schaute sie ihren Mann lächelnd an. Frank Miller lächelte müde zurück und nickte.

«Jetzt darfst du die Geschenke auspacken», sagte er. Wie von der Tarantel gestochen sprintete Frank Jr. zur Verandatür und rannte weiter zum Küchentisch.

Auf dem Tisch stand eine selbstgebackene Torte. Fünf Kerzen brannten darauf
und umkreisten den Schriftzug aus Schokoguss. «Happy Birthday».

Frank Miller nahm seine Frau in den Arm. Gemeinsam folgten sie ihrem Sohn ins Haus.

«Schön, dass du dir heute frei nehmen konntest», sagte seine Frau und schmiegte sich dicht an ihn an.

Nachdem der vor Freude strahlende Junge die Kerzen ausgepustet hatte, machte er sich auch schon über die buntverpackten Geschenke auf dem Tisch her. Mit ungeschickten Handgriffen versuchte er das größte Geschenk als erstes von dem dicken Geschenkpapier zu befreien.

Miller setzte sich ans Kopfende des kleinen Küchentischs und beobachtete amüsiert seinen Sohn, während seine Frau die Geburtstagstorte anschnitt.

«Wow», entfuhr es Frank Jr.

Mit weit aufgerissenen Augen betrachtete er von allen Seiten das Modellflugzeug in seinen Händen. Dann rannte er zu seinem Vater und umarmte ihn ungestüm.

«Das ist eine Boeing B-52 Stratofortress», sagte Miller.

«Ich bin dieses Jahr auch schon mal auf einem Testflug mitgeflogen», ergänzte er und erntete dadurch ein noch begeisterteres Lächeln auf dem Gesicht seines Sohnes.

Als sich Frank Jr. kurz darauf gerade sein erstes Stück Kuchen in den Mund schieben wollte, wurde er vom schrillen Klingeln des Telefons unterbrochen.

«Das ist bestimmt Oma», rief er freudig erregt. «Ich geh ran.»

Frank Jr. stürmte aus der Küche hinaus in den angrenzenden Flur, wo das schwarze Telefon auf der kleinen Kommode stand.

Miller blieb mit seiner Frau allein am Küchentisch zurück und trank seinen Kaffee.

«Du bist doch zum Abendessen da, oder?», fragte seine Frau. «Heather und Bob kommen nachher noch vorbei.»

Miller nickte halbherzig. Er tat sich immer schwer, mit seiner Schwägerin und ihrem Mann einen ganzen Abend zu verbring
en. Miller war noch nie der gesellige Typ gewesen. Und die Tatsache, dass er bei Familientreffen dieser Art als einziger nicht über seine Arbeit sprechen durfte, limitierte zusätzlich die Themen, über die er sich mit anderen austauschen konnte. Das belastete vor allem seine Frau. Miller wusste das sehr genau. Aber so war das nun mal, wenn man für die Regierung arbeitete. Und da außerhalb seiner einnehmenden Arbeit nur wenig Zeit für andere Bereiche des Lebens übrig blieb, stellte er sich wieder auf einen langweiligen Abend ein, an dem ihn Bob mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stundenlang über seine Ansichten zu Baseball ermüden würde.

Am liebsten hätte er auf diese Treffen ganz verzichtet. Aber er zwang sich seiner Frau und seinem Sohn zuliebe, hin und wieder diese Tortur über sich ergehen zu lassen. Gemeinsame Stunden mit seiner Familie waren nämlich eher eine Seltenheit, und das schlechte Gewissen nagte an ihm.

«Dad, Onkel Pete ist am Telefon.»

Gedankenversunken schaute Miller zur Küchentür, wo sein Sohn im Türrahmen stand. Pete Hunter war sein Arbeitskollege und ein guter Freund von Miller. Eigentlich sein einziger Freund. Er arbeitete in Millers Abteilung und war auch oft Gast in seinem Haus.

Während Miller von seinem Platz aufstand, verharrte sein Blick für einen kurzen Moment auf dem flehenden Gesichtsausdruck seiner Frau.

«Vielleicht ist es nichts Wichtiges», versuchte er seine Frau zu besänftigen.

Aber er wusste es besser. Pete Hunter wusste, dass sein Sohn heute Geburtstag hatte und würde nicht wegen einer Nichtigkeit zu Hause anrufen. Offenbar dachte seine Frau das Gleiche. Denn ihr gezwungenes Lächeln verriet, dass Millers Worte wirkungslos geblieben waren.

«Was gibt´s, Pete?», fragte Miller, nachdem er den Telefonhörerin die Hand genommen hat
te.

«Hallo, Frank», ertönte die vertraute Stimme seines Freundes aus der Hörmuschel. «Tut mir leid, dass ich dich störe. Aber wir haben hier leider eine besondere Situation.»

Miller sah, dass sein Sohn immer noch im Türrahmen zwischen Küche und Flur stand und ihn beobachtete. Er presste die Lippen zusammen und versuchte sich ein Lächeln abzuringen. Dann aber wandte er seinem Sohn den Rücken zu, nahm seine Brille ab und setzte das Gespräch mit geschlossenen Augen fort.

«Kein Problem. Schieß los.»

«Du hattest Recht, Frank. Die Sowjets haben nicht nur geblufft. Wir haben vorhin das Signal empfangen.»

Miller öffnete seine müden Augen wieder und seufzte kaum hörbar.

«Wann?», fragte er einsilbig.

«Vor einer knappen Stunde erst. Wir vermuten, dass die Sowjets ihn vor ein paar Stunden von Baikonur aus gestartet haben. In der kasachischen Steppe.»

Miller dachte kurz nach und sprach anschließend mit gedämpfter Stimme.

«Weiß es die Öffentlichkeit schon?»

«Noch nicht. Aber das dürfte nicht mehr lange dauern. Darum werden auch gerade alle Abteilungen zusammengetrommelt. Deswegen rufe ich an.»

«Wann?», fragte Miller und strich sich mit seiner freien Hand durchs kurzgeschorene Haar.

«Ich bin schon im Pentagon und habe dir bereits einen Wagen geschickt. Er müsste in etwa 15 Minuten bei dir sein.»

«Verstehe. Dann sehen wir uns gleich.»

«Tut mir leid. Ich meine, dass es ausgerechnet heute sein musste.»

«Mach dir keine Gedanken, Pete. Du kannst ja nichts dafür. Die Jungs im Kreml hatten noch nie ein Gespür für gutes Timing.»

Miller hörte seinen Freund am anderen Ende der Leitung kurz auflachen.

«Da
hast du recht. Gib Frank Jr. einen Kuss von mir und Helen natürlich auch.»

«Mach ich. Also dann, bis gleich.»

Nachdenklich legte Miller den Hörer zurück auf die Gabel. Im selben Moment spürte er hinter sich eine. Im Türrahmen stand immer noch sein Sohn. Hinter ihm seine Frau. Ihre Hände ruhten auf den schmalen Schultern des kleinen Frank Jr. Miller bemerkte die Tränen in den Augen seines Sohnes. Er wollte gerade mit einer bedauernden Geste auf ihn zu gehen, als Frank Jr. weinend die Treppe hochstürmte und kurz darauf die Tür seines Kinderzimmers zuknallte.

Miller löste seinen traurigen Blick von der leeren Treppe und sah zu seiner Frau.

«Es tut mir leid», sagte er um Sachlichkeit bemüht. «Ich muss leider doch ins Büro.»

Helen Miller schüttelte unmerklich den Kopf.

«Spar dir das für ihn», sagte sie sichtlich verärgert und deutete ins obere Stockwerk, von wo das Schluchzen ihres Sohnes leise zu ihnen drang.

«Helen, es ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Es tut mir leid, aber ich muss dahin.»

«Es passiert immer etwas Wichtiges, Frank.»

Helen Millers Stimme zitterte deutlich vor Wut. Es entstand ein kurzer Moment des Schweigens, in dem sich beide nur hilflos anschauten. Anschließend schien Helen ihren Frust runterzuschlucken und ging auf ihren Mann zu.

«Mach schon, dass du rauskommst», sagte sie verständnisvoll, wenn auch mit einem enttäuschten Unterton, und gab Miller einen Kuss.

Sie richtete den Hemdkragen ihres Mannes richtig aus.

«Ich kümmere mich um ihn. Aber vergiss nicht, dass zu Hause auch etwas Wichtiges auf dich wartet.»

«Danke», war das einzige, was Miller seiner Frau entgegnen konnte. Sie lächelte ihm resigniert zu und ging langsam die Treppe hoch.

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p>Wenige Minuten später, nachdem Miller ein Jackett angezogen, seinen Hut aufgesetzt und seine Aktentasche genommen hatte, stand er bereits draußen vor der Eingangstür seines Hauses und zündete sich eine filterlose Zigarette an.

Eines Tages wird er es hoffentlich verstehen, dachte er, während er den Rauch seines ersten kräftigen Zugs an der Zigarette genüsslich wieder ausatmete.

Miller dachte an seine Kindheit zurück, und wie auch sein Vater zu wenig Zeit für seine Familie hatte. Damals als kleiner Junge hatte er das auch noch nicht verstehen können und war...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die totale Überwachung - Freiheit oder Sicherheit? - von Baerbel82 - 26.05.2014 zu Turhan Boydak „Die Janus-Protokolle“
Ich lese fast nur Krimis und Thriller. Am liebsten Politthriller, weil ich da nicht nur gut unterhalten werde, sondern auch noch etwas lernen kann. Insbesondere die Mischung aus Fakten und Fiktion hat mir in "Die Janus-Protokolle" von Turhan Boydak gefallen. Außerdem mag ich kurze Kapitel, schnelle Szenen-, viele Ortswechsel, falsche Fährten und ein überraschendes Ende, also alles was den Spannungsbogen hoch hält. All das habe ich in diesem Buch gefunden! Doch worum geht es? Im Prolog, der 1957 spielt, lernen wir Frank Miller kennen, er arbeitet bei der NSA. Soeben haben die Sowjets als erste einen Satelliten in den Weltraum geschossen: Sputnik 1. Paris 1995: Ein aussichtsreicher Politiker stürzt mit seinem Fallschirm in den Tod. Offensichtlich war dieser manipuliert. New York 2000: Die Journalisten Jason Bradley und Matthew Scott von der Times glauben die Story zu haben: der Vorstandsvorsitzende der Internet-Suchmaschine findaa, John Peterson, soll auf der Gehaltsliste des Pentagon stehen. Somit hätten auch die Geheimdienste Zugriff auf Kundendaten. Uruguay 2001: Kardinal Juan Diego Rojas will Papst werden. Doch er wird wegen einer Jugendsünde erpresst und muss zurücktreten. New York 2011: Bradley ist ganz unten angekommen: Job, Frau und Freund, alles weg. Er trinkt und arbeitet für ein Lokalblättchen, als er vom Tode seines alten Weggefährten Scott erfährt, angeblich war es ein Autounfall... Was haben all diese Handlungsstränge miteinander zu tun? Handelt es sich etwa um eine Verschwörung? Wer steckt dahinter? Auf seiner Suche nach der Wahrheit stößt Bradley auf eine mysteriöse Nachricht: Projekt: Janus. Finde Veritas. Unerwartete Hilfe bekommt er von einem gesuchten Computerhacker sowie Petersons Stiefsohn Michael und Tochter Kate. Aber die Geheimdienste schrecken vor nichts zurück: Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt... Turhan Boydak erzählt von Totalüberwachung, Todeslisten, Lügen und Intrigen. Der Autor verwendet hierbei alle Zutaten eines Politthrillers: Politiker, Macht, Geheimdienste, Verschwörungstheorien, etc. Glaubwürdig und realistisch, schlüssig und zielgerichtet. NSA und Snowden lassen grüßen! Überhaupt war es schwer, nicht dabei zu bleiben. "Die Janus-Protokolle" ist ein derart rasanter und spannender Thriller, dass es wirklich schwerfällt, die Lektüre zu unterbrechen. Von Beginn an wird man als Leser gefesselt, das Buch ist wirklich empfehlenswert! Fazit: Intelligentes und spannendes Lesekino. Bedrohlich und keineswegs unwahrscheinlich. Ein Buch genau nach meinem Geschmack! Sensationell!
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