eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Der Club der Traumtänzer

Roman. 1. Auflage.
Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 8,99* inkl. MwSt.
Print-Ausgabe: € 9,99
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Dieses eBook ist auch verfügbar als:

Produktdetails

Titel: Der Club der Traumtänzer
Autor/en: Andreas Izquierdo

EAN: 9783832188245
Format:  EPUB
Roman.
1. Auflage.
DUMONT Buchverlag

6. Oktober 2014 - epub eBook - 448 Seiten

Ein Mistkerl entdeckt sein Herz Gabor Schöning sieht gut aus, ist erfolgreich, und die Frauen liegen ihm zu Füßen: Die Welt ist für ihn wie ein großer Süßwarenladen. Außerdem ist Gabor ein Mistkerl. Er schreckt vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen. Doch dann fährt er mit dem Auto die Direktorin einer Sonderschule an. Und die kennt sich mit Schwererzieh-baren wie ihm bestens aus. Als Wiedergutmachung soll Gabor fünf Sonderschülern Tango beibringen. Das Problem ist nur, dass alle Schüler einen IQ unter 85 und eigentlich keinen Bock auf Tanzen haben. Die Sache gerät außer Kontrolle: Die Kids stellen sein Leben auf den Kopf, sein ärgster Konkurrent wittert die große Chance, ihn aus der Firma zu drängen, und zu allem Überfluss verliebt er sich in eine Frau, die ihm nicht gleich zu Füßen liegt. Als eines der Tangokids schwer erkrankt, setzt Gabor alles auf eine Karte - er wird diesen Jungen retten, egal, was er dabei aufs Spiel setzt. *Enthält eine Leseprobe aus 'Das Glücksbüro' von Andreas Izquierdo, der charmant unkonventionellen Liebesgeschichte von Albert und Anna*
Andreas Izquierdo, geboren 1968, ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Er veröffentlichte u. a. den Roman >König von Albanien< (2007), der mit dem Sir- Walter-Scott-Preis für den besten historischen Roman des Jahres ausgezeichnet wurde, sowie den Roman >Apocalypsia< (2010), der den Lovelybooks-Leserpreis in Silber für das beste Buch 2010 erhielt und zum Buch des Jahres bei Vorab-lesen.de gewählt wurde. Im DuMont Buchverlag erschien von ihm >Das Glücksbüro< (2013). www.izquierdo.de

DER UNFALL

1.

Am Abend des Unfalls war sein Penthouse hell erleuchtet, und man sah vor allem einem riesigen Barockspiegel, golden eingerahmt, mit fast blinden Ecken. Ein Spiegel, bei dem der Verkäufer geraunt hatte, Ludwig XIV. hätte sich darin bewundert, ein Argument, das ihn überzeugt hatte, einen exorbitanten Preis für die Antiquität zu zahlen. An jenem Abend also stand dort der über dreihundert Jahre alte Spiegel, und alles, was er zeigte, war ein bis auf die Socken nackter Salsatänzer. Sein blanker Po flammte wie der Lichtkegel eines Leuchtturms mal von links, mal von rechts darin auf, während treibende südamerikanische Rhythmen die Luft erzittern ließen. Dann wieder trippelte er durchs Spiegelbild oder schoss auf den Socken rutschend hindurch, und je länger man in den Spiegel sah, desto sehnlicher wartete man auf die swingenden Bäckchen, bis sie plötzlich bildfüllend auftauchten. Jetzt hatten sie ihre Position gefunden und rückten kreisend näher und näher an den Spiegel heran. Und was immer dem Spiegel in den letzten Jahrhunderten anvertraut worden war, was immer ihm vielleicht sogar Ludwig XIV. zugeflüstert haben mochte, jetzt hörte er nur: Badabing! Badabum! Badabing! Badabum!

Es war Freitagabend, und Gabor brachte sich für das Wochenende in Schwung, und das tat er in aller Regel nackt, denn er war der Meinung, dass angezogen alles Mögliche gut aussehen konnte, doch erst wenn es nackt toll aussah, würde es angezogen großartig sein. Und was immer man von ihm halten mochte, man musste zugeben, dass sein Badabing! Badabum! schon nackt einfach großartig war. Im Anzug mit offenem Hemd und den zweifarbigen Budapestern als einzigem exzentrischen Accessoire war es wie der des CERN Teilchenbeschleunigers: Es schuf schwarze Löcher der Anziehung. Auf Männer wie auf Frauen.

Vor allem auf Frauen.

Der Spiegel hingegen schien das alles mit großer Würde hinzunehmen.
Er hatte sie alle überlebt er würde auch das überleben. Tatsächlich war er das einzig Alte in einem ansonsten modern eingerichteten Penthouse, dessen gesamte Front zur Linken aus Panoramascheiben bestand, durch die man einen beeindruckenden Blick auf die nächtliche blinkende Stadt hatte. Und auf eine freundliche alte Dame, die dem Spektakel freitags, samstags und manchmal auch mittwochs in ihrem Penthouse auf der gegenüberliegenden Seite der großen Allee beiwohnte. Sie war nicht immer so freundlich gewesen, hatte sich zweimal über Gabors Tanzeinlagen beschwert, doch als sie merkte, dass ihre Beschwerden nicht durchdrangen, hatte sie das Beste daraus gemacht, einen Piccolo geöffnet und war seit dieser Zeit ein großer Fan Gabors. Denn auch sie hatte nie zuvor jemanden so tanzen sehen und dass er dabei nackt und gut gebaut war, das war, nun ja: ein Bonus.

Zur Rechten fand sich eine offene Designerküche mit Esstheke, die noch nie wirklich benutzt worden war, die Mitte dominierte eine große offene Fläche und das Ende des Raums eine geschickt arrangierte Wohnlandschaft mit Flatscreen und Surroundanlage. Daneben war eine Tür, die ins Schlafgemach mit angeschlossenem Wellnessbad führte.

Gabor hatte sich in Form gebracht und missmutig ein graues Haar ausgezupft, denn trotz seines jungenhaften Aussehens ging er auf die vierzig zu. Dann strahlte er sich im Spiegel an und tanzte gut gelaunt ein paar Schritte: Die Stadt wartete auf ihn, die Bar, in der die schönsten Frauen hofften, dass er sie zum Tanz auffordern würde.

Und heute würde er die Schönste von allen treffen. Eine, die mehr sein wollte, als eine Miss Gabor für eine Nacht, eine, bei der sogar Gabor sich vorstellen konnte, sein Junggesellenleben aufzugeben, um Zeit mit ihr zu verbringen. Viel Zeit.

Es wurden genau drei Stunden und vierundzwanzig Minuten.

2.

Das Milonga war für ungeheuer viel Geld einer argentinischen Hafenbar nachempfunden worden, in di
e seit Jahrzehnten kein Peso mehr investiert worden war und die nur noch vom Schweiß und der Leidenschaft der Tänzer zusammengehalten wurde. Sah man jedoch genauer hin, so waren die Tische und Stühle, die die große Tanzfläche umringten, aus Designerhand, die Bar handgefertigt und überaus geschickt beleuchtet, die kleine Bühne, auf der dann und wann Bands spielten, mit modernster Scheinwerfertechnik umkränzt und selbst der rote Samtvorhang neu und makellos. Ganz im Hintergrund, ebenfalls im teuren Retrolook, kleine Separees zum Verweilen.

Frauen trugen grundsätzlich Röcke und hohe Absätze, Männer niemals Jeans oder Turnschuhe. Wer hierhin kam, hatte Geld oder hoffte auf welches, und er konnte tanzen: Salsa, Tango, Merengue, Samba, Rumba. Der Tanz brachte die Paare zusammen, das Leben außerhalb des Milonga trennte sie wieder.

Gabor war hier wohlbekannt, ja, man konnte sagen, man erwartete ihn förmlich, denn als er endlich da war, kam er kaum dazu, an seinem Drink zu nippen, bevor ihn gierige Blicke zum Tanzen aufforderten. In der ersten Pause traf er sie, die zum ersten Mal im Milonga war, dann endlich an der Bar, bestellte ihr unaufgefordert ein zweites Getränk, erntete dafür ein Lächeln.

Gabor, sagte er.

Annette, antwortete sie.

Er bat sie aufs Parkett, und es war, als hätten sie nie etwas anderes getan, als miteinander zu tanzen. Sie lag so sanft in seinem Arm, folgte so dynamisch seinen Schritten, als ob sie in jedem Moment wusste, was er im nächsten anbieten würde. Harmonie, die auch den anderen Paaren nicht verborgen blieb, was der einen oder anderen Dame einen enttäuschten Seufzer entlockte. Sie brachten sich in Stimmung, heizten sich auf, und als sie das Milonga verließen, brannten sie lichterloh vor Leidenschaft. Jetzt konnte es gar nicht schnell genug gehen, bis sich das Vorspiel in seinem Penthouse entladen würde.

Sie stiegen in Gabors Wagen, und er dachte lächelnd daran, dass
er sie ausgerechnet auf einem Firmenfest bei Clausen & Wenningmeier für sich gewonnen hatte, was deswegen so bemerkenswert war, weil Firmenfeste bei Clausen & Wenningmeier selbst für Unternehmungsberaterverhältnisse ungewöhnlich formell abliefen. Dabei hatten Firmenfeste im Allgemeinen ihre eigenen Dynamiken: Karrieren wurden dort begründet, viel öfter jedoch vor ihrer Zeit beendet. Bei Clausen & Wenningmeier jedoch gab es keine Dynamik, kein falsches Wort und kein Glas zu viel. Beziehungen zwischen den Mitarbeitern waren weder erwünscht noch fanden sie statt.

Offiziell.

Für Gabor waren die strikten Bedingungen das Paradies: Sie forderten ihn nicht nur heraus, nein, er wusste nur zu gut um die menschliche Natur dass ein Verbot allenfalls den Reiz befeuerte, es zu umgehen. Und es gab niemanden, der unterdrückte Begierden so gut an die Oberfläche locken konnte wie Gabor.

So fand er sie bei einem Essen für Klienten, nichts Besonderes eigentlich, ein Zwei-Sterne-Restaurant mit einer kleinen Ansprache des geschäftsführenden Partners Ferdinand Clausen, der seit dem Tod des zweiten Gründers Klaas Wenningmeier die Firma leitete. Clausen sprach, alle lauschten, aber nur eine wandte ihre Aufmerksamkeit Gabor zu, der ein paar Fotos von allen Anwesenden schoss. Denn als er sie ins Visier nahm, zögerte er, nahm das Objektiv herunter und sah sie an. Niemand sonst bemerkte die kurze Geste der Bewunderung, doch ihre Aufmerksamkeit war geschärft, sie wartete, ohne sich dessen bewusst zu sein, auf ein weiteres Zeichen, das an diesem Abend nicht mehr kam.

Das sandte er ein paar Tage später. Was durchaus wörtlich zu nehmen war, denn alle warteten bereits gespannt auf die Fotos, die Gabor in schöner Regelmäßigkeit auf besondere Art aufwertete. Er fertigte Photoshop-Montagen an, die bei den Mitarbeitern sehr beliebt waren, weil Gabors Einfallsreichtum im Karikieren der Mitarbeiter unerschöpflich zu sein schien
: Er schmeichelte, neckte, provozierte charmant, je nachdem, was er bei seinem Gegenüber erreichen wollte. So montierte er beispielsweise Hollywoodstars oder Politiker in die Fotos, erschreckte mit stillstehenden Porträts, die sich dem Betrachter nach einigen Sekunden plötzlich zuwandten, oder veränderte die Bilder so stark, dass sie auf berühmte Bibelstellen, Kunstwerke oder Ereignisse der Weltgeschichte anspielten. Alles täuschend echt, witzig und intelligent. Selbst Clausen, ansonsten des Humors völlig unverdächtig, freute sich auf Gabors Montagen, und auch diesmal sollte er ihn nicht enttäuschen. Alle bekamen ihr Foto.

Alle bis auf eine.

Das war Gabors Zeichen. Er musste nicht lange warten, da fragte sie nach ihrem Foto. Alle sprachen über ihre Montagen, zeigten sie herum nur sie hatte keine bekommen. Er mailte ihr ein Foto, auf dem sie und er als Tangopaar tanzten. Irgendwo in den Straßen von Buenos Aires. Eine Schwarz-Weiß-Montage aus den Vierzigerjahren vor verwitterten Häusern und verblichenen Reklameschildern. Niemand sonst war zu sehen, doch trotz oder gerade wegen der armseligen Kulisse wirkten die beiden Tänzer so selbstvergessen, so innig, so entrückt, dass man die Musik, zu der sie tanzten, geradezu hören konnte.

Unter dem Bild stand: Milonga, 20.00 Uhr?

Sie sagte zu und saß jetzt neben ihm im Auto und öffnete seinen Hosenschlitz.

Warte. Wir sind gleich da 

Sie kicherte. Sieht nicht danach aus, als ob du Lust hättest zu warten.

Annette, ich muss fahren!

Gabor hielt an einer Kreuzung, blinkte. Schon spürte er ihre weiche Zunge. Er sah an sich hinunter, folgte seufzend den Bewegungen ihres Hinterkopfes und verpasste die Grünphase.

Hinter ihm hupte jemand, er fuhr stotternd an und missachtete...


"Kaum in der Lage, das Buch überhaupt aus den Händen zu legen, emotional völlig aufgewühlt, die Augen mit Tränen gefüllt, die sich nicht mehr unterteilen lassen in Tränen der Trauer oder des Lachens."
Marie-Anne Becker, Literaturblog "Fantasie & Träumerei"

"Seine Worte haben etwas Pures, Wahres an sich und reißen einfach mit. All seinen Charakteren verleiht er eine eigene Dynamik, bringt sie zum Leben und macht seine Geschichte damit wirklich zu einem fantastischen Lebenserlebnis."
Jessica Czerner, Litertaurblog "Primeballerina"

"Ein tolles Buch. Ich verspreche Ihnen: Bei diesem Werk bleibt kein Auge trocken!"
Kathrin Olzog, BILD DER FRAU

"Der warmherzige Roman des deutschen Autors ist bestsellerverdächtig."
GONG / BILD+FUNK / HÖRZU

"Andreas Izquierdo gelingt es [...] seine Leser tief zu berühren."
FREUNDIN

"Izquierdos Worte (...) reißen einfach mit. Seinen Charakteren verleiht er eine eigene Dynamik (...) und macht seine Geschichte damit zu einem fantastischen Leseereignis."
Katja Richter, STADTPOST HEUSENSTAMM

"Andreas Izquierdo schuf einen warmherzigen Roman, der eher an eine Sozialstudie erinnert, und die Gegensätze der Gesellschaft nicht besser darstellen könnte."
BookfantasyXY, LOVELYBOOKS

"Dieses Buch hat Herz."
Elisabeth Schlemmer, BOOK REVIEWS

"Eine spannende Geschichte."
Helga Pröller, DONAU ZEITUNG

"Ein tiefgründiger Roman, bei dem man oft nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll."
Hanna Reiner, VORARLBERGER NACHRICHTEN

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die tolino Lese-App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kundenbewertungen zu Andreas Izquierdo „Der Club der Traumtänzer“
Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 1 Kundenbewertung
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Buch, das einen nicht mehr loslässt - von Gini - 21.10.2014 zu Andreas Izquierdo „Der Club der Traumtänzer“
In Gabors Leben ist vorallem eins wichtig: Er selbst. Danach folgen sein Job, sein Vergnügen und Frauen. Er geht durchs Leben ohne groß nach rechts und links zu schauen. So passiert es auch, dass Gabor die Leiterin einer Förderschule anfährt und verletzt. Diese nutzt die Chance und verdonnert ihn dazu, fünf ihrer Schüler im Tanz zu unterrichten. Andersfalls würde sie seine nicht sonderlich angebrachte Begleitung während des Unfalls mit seinem Chef besprechen. Was bleibt Gabor also anderes übrig, als den Unterricht widerwillig anzutreten. Ehe man sich versieht steckt Gabor Hals über Kopf in einer neuen Welt und lernt auch sich selbst dabei neu kennen. Er engagiert sich für seine Schützlinge und entdeckt dabei sein Herz. Dieser Roman hat es in sich. Ich habe gelacht, ich habe geweint. Der Autor schafft es, den Leser nach nur wenigen Seiten in seinen Bann zu ziehen. Die Geschichte ist gleichwohl humorvoll und emotinal. Eindeutig weiterzuempfehlen.
Zur Rangliste der Rezensenten
Unsere Leistungen auf einen Klick
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: