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Frühstück in Amsterdam

Roman.
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Produktdetails

Titel: Frühstück in Amsterdam
Autor/en: Marcus Luft

EAN: 9783955203177
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
Familiy Sharing: Ja
dotbooks

27. Mai 2014 - epub eBook - 346 Seiten

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In diesem Moment sehe ich sie zum ersten Mal. Sie strahlt. Nicht, dass sie die ganze Zeit lacht. Nein, es ist etwas anderes. Diese Frau leuchtet.

Das große Glück, was ist das eigentlich? Oliver dachte immer, er könnte diese Frage leicht beantworten: Karriere machen, Geld verdienen und sich hin und wieder mit der Gelegenheitsgeliebten amüsieren. Doch dann endet sein Leben auf der Überholspur unsanft mit einer fristlosen Kündigung. Was tun? Eigentlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, in einem Luxushotel in Marrakesch zu relaxen. Stattdessen landet Oliver in Amsterdam - und begegnet dort einem Wunder namens Muk: Die attraktive Holländerin liebt wilde Blumenmuster, näht bunte T-Shirts und träumt von einem eigenen kleinen Laden. Muk ist das komplette Gegenteil von Oliver ... und trotzdem genau die Frau, von der er schon immer heimlich geträumt hat. Auf einmal ist es zum Greifen nah, das große Glück. Nur: So einfach ist es nicht im Leben.

Eine warmherzige Geschichte über schlechtes Timing, richtige Entscheidungen und eine ganze Reihe kurioser Persönlichkeiten, die das Herz am rechten Fleck haben.

"Ein Mann, der's kann: Schreiben mit Witz und Feeling!" Tina Grube, Autorin des Bestsellers "Männer sind wie Schokolade".

Jetzt als eBook: "Frühstück in Amsterdam" von Marcus Luft. dotbooks - der eBook-Verlag.
Marcus Luft, geboren 1969 in Darmstadt, studierte Philosophie, arbeitete als Journalist für verschiedene Magazine und verbrachte einige Jahre in Amsterdam, was ihn zu seinem ersten Roman inspirierte. Heute lebt er in Hamburg, wenn er nicht gerade -als Modechef der Zeitschrift GALA - in New York, Mailand und London unterwegs ist.

Bei dotbooks veröffentlichte Marcus Luft den Roman "Frühstück in Amsterdam".

Kapitel 2
Katerstimmung


Endlich einmal ausschlafen! Endlich auch mal in der Woche die große Runde durch den Englischen Garten joggen und nicht nur sonntags, wenn der Park schon morgens voll ist von Touristen und Vätern in praktischen Windjacken, die gelangweilt die neuesten Kinderwagenmodelle vor sich herschieben. Endlich die ganze Süddeutsche lesen und sie nicht schon nach einem flüchtigen Durchblättern in die Ecke werfen, weil für den Rest keine Zeit mehr ist.

Endlich einmal Zeit haben!

Was hätte ich bis gestern dafür gegeben.

Ab heute habe ich genug davon. Ich könnte locker ein wenig länger im Bett liegen bleiben. Niemand erwartet mich da draußen. Ich habe keine Termine, muss mich nicht mehr mit Quartalszahlen herumärgern oder dem Chef der Gourmetversuchsküche von Happy-Food erklären, wie die neue Vanillepuddingmischung Großmutter Art schmecken muss – nach »heimlich den Topf mit dem Finger ausschlecken wollen« natürlich, nach »Decke über den Kopf ziehen und sich geborgen fühlen«. Nein, niemand will so etwas heute von mir wissen.

Niemand will so etwas überhaupt noch von mir wissen. Und genau das ist mein Problem. Niemand interessiert sich mehr für mich. Nicht mal Jenny.

Jenny ist meine »Abrufgeliebte«, zumindest nennt sie sich selbst so. Immer wenn mir oder ihr danach ist, treffen wir uns spontan und haben Sex miteinander. Das hat erstaunlich wenig mit Liebe zu tun – und verdammt viel mit gutem Sex. Jenny will einfach nur vögeln. Sie ist Verkäuferin in einer Designerboutique in den Fünf Höfen, Münchens elegantestem Konsumbabylon, und hat den ganzen Tag Zeit, sich damit zu beschäftigen, wen sie abends anrufen könnte, um wieder einmal … na ja, man ahnt es. Kenn
en gelernt habe ich Jenny auf dem Geburtstagsbrunch eines Kollegen. Am Buffet, direkt vor dem marinierten Thunfischcarpaccio, kamen wir ins Gespräch.

»Und wer sind Sie?«, fragte ich interessiert, da einen diese Oberweite, die engen Jeans, die Killerstilettos und das enge Dolce&Gabbana-T-Shirt quasi dazu zwangen, ein kleines Vorstellungsgespräch zu führen.

»ja, wissen S' des ned?«, grinste Jenny mich an. »Dann wird's ja Zeit, dass Sie mich kennen lernen!« Recht schnell war für mich nach diesem Gespräch der Brunch gegessen. Jenny und ich fuhren in meine Wohnung und verließen das Bett bis zum Montagmorgen nicht mehr.

Mit Jenny habe ich mich auch gestern Abend verabredet.

»Mei, Oliver, gut dass du anrufst. Klar hab ich heute Zeit. Um halb zehn bei mir?«

»In der Reitschule um halb neun? Auf einen Cocktail?«

Jenny war schon leicht angesäuert, dass ich nicht gleich zu ihr kommen wollte. Schließlich war für sie sowieso klar, warum wir uns trafen. Mir war allerdings erst mal nach einem gepflegten Getränk und ein wenig plaudern zumute. Mit Ersterem konnte Jenny ja noch umgehen, schließlich hatten wir auch schon komplett betrunken im Bett unseren Spaß. Von Letztgenanntem war allerdings in unserer Liaison noch nie die Rede gewesen.

»Hör mal, Spatzerl«, begann Jenny nach dem ersten Champagnercocktail in einem Ton, der von einer Mischung aus milder Langeweile und offener Feindseligkeit kündete. »Ist schlimm, dass du deinen Job verloren hast. Echt, tut mir wirklich Leid. Aber was kann ich dafür?«

Natürlich konnte die Schlampe nichts dafür. Aber sie könnte mich erst in den Arm nehmen, mir einen Kuss geben und danach mit der Verführung beginnen, die meinetwegen auf dem Klo enden könnte. W
en hätte ich denn sonst anrufen sollen? Meine Mutter? Die würde sich zu viel Sorgen machen. Meine Freunde aus dem Gym? Für die soll ich erst mal der Winnertyp bleiben. Außerdem brauche ich nach dem Kuscheln verdammt guten Sex. Deshalb: Jenny.

»Sieh mal, Spatzerl, du bist 'ne Eins im Bett. Dafür … dafür mag ich dich«, versuchte mir Jenny zu erklären. »Aber das Emotionale, dieses liebevolle Gesäusel, das musst du dir bei anderen suchen.« Jenny kramte in ihrer Fendi-Tasche herum, steckte sich eine Zigarette an und legte schließlich einen Zwanzigeuroschein auf den Tisch. »So, und jetzt kommst mit zu mir. Ich blas dir erst mal einen, wie wär das?«

Ich kam. Und ging mit einem widerlichen Nachgeschmack.

Im Übrigen hat Jenny, als ich schon fast aus der Tür war, noch schnell durchblicken lassen, dass sie in den nächsten Monaten sehr beschäftigt sei. Übersetzt bedeutete das wohl: Sex mit einem Arbeitslosen war für sie längst nicht so prickelnd wie mit einem erfolgreichen Manager. Das machte ein für alle Mal klar: Es ging bergab mit mir. Ich war nichts mehr wert.

Bevor ich jetzt komplett in Selbstmitleid verfalle, stehe ich wohl besser auf. Noch immer fühle ich mich benommen, wie nach einer rauschenden Nacht mit zu viel Champagner und Kokain auf der Gästetoilette.

Ich rufe meine Mutter an und berichte ihr, was gestern passiert ist.

»So was!«, flüstert sie immer wieder erbost. »Wie können die ausgerechnet dich dafür verantwortlich machen?«, fragt sie im typisch mütterlichen Ton. »Also, das kann ja gar nicht sein. Die werden sicher gleich anrufen und sich für diesen Irrtum entschuldigen. Und selbst wenn nicht: Du wirst doch wieder etwas finden, um jemanden wie dich reißen sich die Firmen!«

»Ich hoff
e es«, erwidere ich und versuche dabei hoffnungsvoll und optimistisch zu klingen.

»Mach dir keine Sorgen. Das kann doch nicht so schwer sein«, wiederholt sich meine Mutter, als ob die Vervielfachung der Frage eine Antwort leichter mache.

Mein Kopf dröhnt. Die Schläfen pochen. Mir ist schwindelig. Und dann klingelt es an der Tür.

»Na, ist das schon der erste Headhunter?«, scherzt Annemarie unbeholfen. Für einen Sekundenbruchteil will ich ihr glauben. Alles wird gut! Dann holt mich die Wirklichkeit ein – und mein Gedächtnis.

»Das ist … mein Taxi. Ich muss Schluss machen!«

Ich springe aus dem Bett, stolpere über meinen Anzug, den ich gestern achtlos auf den Parkettboden geworfen habe. »Hallo?«, rufe ich in den Hörer der Sprechanlage. Keine Antwort. Natürlich wartet Schandlmeier im Auto, so wie er es jeden Morgen tut.

Schnell ziehe ich mir meine Jogginghose und ein T-Shirt an, renne die Treppe hinunter. Erst an der Haustür merke ich, dass ich die Hose falsch herum trage; die ausgebeulte Hinterpartie hängt mir vorne im Schritt.

Schandlmeier schaut mich an, als ob ihn Franz Josef Strauß selig durch die Fensterscheibe begrüße. »Grüß Gott«, sagt er irritiert. »hoam S' verschloafe?«

Schön wär's. »Nein«, antworte ich. »Herr Schandlmeier, leider muss ich bis auf weiteres auf Ihre Fahrdienste verzichten. Ich bin gestern … nun also … ich habe gestern gekündigt!«, lüge ich gnadenlos.

»Respekt. So ganz spontan?«, fragt Schandlmeier leicht verwundert nach.

»Ach wissen Sie Immer das Gleiche zu machen, das kennen Sie ja sicher selbst, ödet einen irgendwann an. Und gestern hat sich einfach ein guter Moment ergeben.« Ich m&ou
ml;chte nicht länger hier auf der Straße herumstehen, will wieder nach oben. »Ich melde mich bei Ihnen. Und dann stell ich Sie gleich ein. Schließlich haben Vorstandsmitglieder und Firmenchefs doch ihre eigenen Chauffeure. Schandlmeier, üben Sie schon mal, ne S-Klasse zu fahren. Mit Ihrer Schrottkiste bin ich bald nicht mehr zufrieden.«

Schandlmeier schnallt sich ab, steigt aus seinem Mercedes Diesel, wischt sich seine von der morgendlichen Leberkäsesemmel verschmierten Finger an der Jeans ab und gibt mir die Hand. Sein Schnupftuch ist heute ganz in Auberginetönen gehalten. »Alles Gute«, verabschiedet er sich ganz offiziell von mir.

Ich schaue seinem Taxi noch hinterher und winke ihm nach. »Servus, Schandlmeier!«

Im Treppenhaus denke ich plötzlich an eine schwarze S-Klasse. Dahin gehöre ich wirklich. Dieses Herumgejammere heute Morgen geht mir schon auf den Keks. Schluss jetzt! Reiß dich zusammen, Schmetter. Du hast deinen Job verloren, aber nicht deinen Verstand. Und jemand, der gestern noch mit Millionenetats jongliert hat, sollte sein Heil heute nicht in betroffener Laienpsychologie suchen, die einer nachmittäglichen Talkshow alle Ehre machen würde.

Mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck schließe ich meine Wohnungstür auf. Natürlich hat sich etwas verändert in meinem Leben. Und gestern hätte ich mich sicher auch nicht mit einer verbeulten, falsch herum getragenen Jogginghose auf die Straße getraut. So weit kommt's noch, dass ich mich jetzt hängen lasse. Erst mal duschen. Und dann den Anwalt anrufen. Die müssen bei Happy Food richtig bluten. So weit kommt's noch, dass denen das nicht zumindest finanziell Leid tun muss. Vor allem aber will ich keine Klausel im Abfindungsvertrag stehen haben, die mir verbietet, sofort in einer anderen Firma anfangen zu können. Wird sich s
icher schnell herumsprechen, dass Winnertyp Schmetter wieder auf dem freien Markt ist …

Nach dem Duschen ziehe ich mich anders an, als ich es sonst an einem Werktag tun würde – Jeans, T-Shirt, dunkelgrauer Kaschmirpulli. Casual Friday am Mittwoch. Mit der Aussicht auf Casual Friday an jedem Tag der nächsten Wochen. Ich könnte mir gerade wirklich Schöneres vorstellen.

Dabei muss ich mir zum Glück erst mal keine finanziellen Sorgen machen. Noch bevor ich gestern meinen Schreibtisch geräumt habe, hat mich Marianne mit meinem Anwalt verbunden. Er sei schon ganz »heiß« darauf, die »Schlacht« zu gewinnen, versicherte er mir mehrfach. Und Marianne – als gute Assistentin besser informiert als jeder Industriespion – versuchte...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Catluma - 18.09.2016 zu Marcus Luft „Frühstück in Amsterdam“
Ein sehr schönes, sehr gefühlvoll geschriebenes Buch. Man mag es gar nicht mehr aus der Hand legen. Nicht nur wenn man die Holländer sehr mag, wird man beim Lesen sehr viel Spaß haben. Die Unterschiede der Lebenseinstellungen usw. sind sehr gut dargestellt. Ich als Holländerin habe vieles wiedererkannt und alles ist sehr authentisch!
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