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Leb wohl, Berlin

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Produktdetails

Titel: Leb wohl, Berlin
Autor/en: Christopher Isherwood

EAN: 9783455812701
Format:  EPUB
Übersetzt von Kathrin Passig, Gerhard Henschel
Hoffmann und Campe Verlag

8. Oktober 2014 - epub eBook - 272 Seiten

Ein melancholischer Abgesang auf eine verlorene Welt: Kosmopolitisch, libertin, glamourös und dekadent - mit fotografischer Präzision erfasst Christopher Isherwood die letzten Tage der Weimarer Republik in Berlin und zeichnet unvergessliche Porträts der Menschen, die seinen Weg kreuzen und unterschiedlicher nicht sein könnten: zwei junge Männer, die in fataler Weise voneinander abhängen, eine vermögende jüdische Familie, die das nahende Unglück nicht wahrhaben will, und zahlreiche Mitglieder der Halbwelt, unter ihnen die hinreißend leichtsinnige Sally Bowles, die in der Literatur ihresgleichen sucht. Im Hintergrund der Szenerie marschieren bereits die Nazis auf. Isherwoods Figuren aber verschließen die Augen vor der drohenden Katastrophe und feiern sich um den Verstand.

Ein Berliner Tagebuch


(Herbst 1930)

Vor meinem Fenster die dunkle, ehrwürdige, gewaltige Straße. Kellergeschäfte, in denen den ganzen Tag das Licht brennt, im Schatten überladener Fassaden mit auskragenden Balkonen, verdreckte Stuckfronten voll Rollwerk und Wappen. Das ganze Viertel sieht so aus: eine Straße nach der anderen mit Häusern wie riesige schäbige Geldschränke, vollgestopft mit den vergilbten Wertsachen eines bankrotten Mittelstands und seinen Möbeln aus zweiter Hand.

Ich bin eine Kamera mit offenem Verschluss, ganz passiv, ich nehme auf, ich denke nicht. Ich nehme den Mann auf, der sich gegenüber am Fenster rasiert, und die Frau im Kimono, die sich die Haare wäscht. Eines Tages muss das alles entwickelt werden, sorgfältig abgezogen, fixiert.

Um acht Uhr abends werden die Haustüren zugesperrt. Die Kinder bekommen ihr Abendessen. Die Läden schließen. Über der Nachtglocke des kleinen Hotels an der Ecke, wo man die Zimmer stundenweise mieten kann, wird das elektrische Leuchtschild eingeschaltet. Bald beginnt das Pfeifen. Junge Männer rufen ihre Mädchen. Sie stehen unten in der Kälte und pfeifen hinauf zu den erleuchteten Fenstern der warmen Zimmer, wo die Betten bereits für die Nacht gerichtet sind. Die Männer möchten eingelassen werden. Ihre Signale hallen den tiefen Hohlweg der Straße hinunter, lüstern und vertraulich und traurig. Des Pfeifens wegen bin ich abends nur ungern hier. Es erinnert mich daran, dass ich in einer fremden Stadt bin, allein, fern der Heimat. Manchmal beschließe ich, nicht hinzuhören, greife nach einem Buch, versuche zu lesen. Doch unweigerlich ertönt bald ein so durchdringender, so ausdauernder, so verzweifelt menschlicher Pfiff, dass ich schließlich doch aufstehen und einen Blick durch die Lamell
en der Jalousie werfen muss, um mich zu vergewissern, dass dieser Pfiff nicht doch – und ich weiß sehr wohl, dass das unmöglich ist – mir selbst gilt.

 

Der äußerst eigentümliche Geruch in diesem Zimmer, wenn das Ofenfeuer brennt und das Fenster geschlossen ist; durchaus nicht unangenehm, eine Mischung aus Weihrauch und altbackenen Brötchen. Der hohe Kachelofen in prächtigen Farben, wie ein Altar. Der Waschtisch wie ein gotischer Schrein. Der Schrank ist ebenfalls gotisch, mit geschnitzten Kirchenfenstern, auf denen Bismarck dem preußischen König in Buntglas begegnet. Mein bester Stuhl könnte einem Bischof als Thron dienen. In der Ecke bilden drei falsche mittelalterliche Hellebarden (Hinterlassenschaften einer fahrenden Theatertruppe?) einen Hutständer. Fräulein Schroeder schraubt von Zeit zu Zeit die Klingen ab und poliert sie. Sie sind schwer und scharf wie echte Mordwerkzeuge.

So ist alles in diesem Zimmer beschaffen: übertrieben solide, ungemein schwergewichtig und gefährlich scharfkantig. Hier am Schreibtisch sehe ich mich einer Phalanx von Metallgegenständen gegenüber – ein Kerzenleuchter in Gestalt zweier Schlangen, die sich umeinanderwinden, ein Aschenbecher mit Krokodilskopf, ein Papiermesser in Form eines Florentiner Dolches, ein Messingdelfin, der eine kleine defekte Uhr auf dem Schwanz balanciert. Was wird aus solchen Dingen? Was könnte sie je zerstören? Sie werden wahrscheinlich viele Jahrtausende überstehen: Man wird sie in Museen bewundern. Oder vielleicht werden sie in einem Krieg auch einfach eingeschmolzen und zu Munition verarbeitet. Jeden Morgen arrangiert Fräulein Schroeder sie mit großer Sorgfalt in unverrückbaren Positionen: Da stehen sie, wie eine kompromisslose Bekundung ihrer Ansichten zu Kapital und Gesellschaft, Religion und Geschlecht.

Den ganzen Tag lang tapp
t sie in der großen, schäbigen Wohnung herum. Ungeschlacht, aber wachsam watschelt sie von Zimmer zu Zimmer, in Hausschuhen und einem geblümten Morgenmantel, der so kunstvoll mit Sicherheitsnadeln zusammengesteckt ist, dass kein Zoll Unterrock oder Mieder hervorlugt, wedelt mit ihrem Staubtuch, äugt, schnüffelt und steckt ihre kurze, spitze Nase in die Schränke und Koffer der Mieter. Sie hat dunkle, glänzende, neugierige Augen und hübsches, gewelltes braunes Haar, auf das sie stolz ist. Sie wird ungefähr Mitte fünfzig sein.

Vor langer Zeit, vor dem Krieg und der Inflation, war sie recht wohlhabend. Sie reiste im Sommer an die Ostsee und hatte ein Dienstmädchen für die Hausarbeit. Seit dreißig Jahren wohnt sie hier und nimmt Untermieter auf. Begonnen hat sie damit, weil sie Gesellschaft haben wollte.

»›Lina‹, haben meine Freunde immer zu mir gesagt, ›wie kannst du nur? Wie hältst du es bloß aus, Fremde in deinen Zimmern zu haben, die deine Möbel ruinieren, wo du doch das Geld hast, um unabhängig zu leben?‹ Und ich habe immer dasselbe gesagt. ›Meine Untermieter sind keine Untermieter‹, habe ich gesagt. ›Sie sind meine Gäste.‹

Wissen Sie, Herr Issiwu, damals konnte ich noch wählerisch sein bei den Leuten, die hier wohnten. Da konnte ich mir die Rosinen rauspicken. Ich habe nur die genommen, die aus gutem Hause waren und gebildet – richtig vornehme Leute (so wie Sie, Herr Issiwu). Ich hatte mal einen Freiherrn und einen Rittmeister und einen Professor. Die haben mir oft Geschenke gemacht – eine Flasche Cognac oder eine Schachtel Pralinen oder auch mal Blumen. Und wenn einer von ihnen im Urlaub war, hat er mir eine Postkarte geschickt, jedes Mal – aus London vielleicht oder aus Paris oder Baden-Baden. So hübsche Karten hab ich bekommen &helli
p;«

Jetzt hat Fräulein Schroeder nicht einmal mehr ein eigenes Zimmer. Sie muss im Wohnzimmer schlafen, hinter einem Paravent, auf einem kleinen Sofa mit maroden Sprungfedern. Wie in vielen Berliner Altbauwohnungen verbindet unser Wohnzimmer das Vorderhaus mit den hinteren Räumen. Die Untermieter, die vorne wohnen, müssen auf dem Weg zum Badezimmer das Wohnzimmer durchqueren, sodass Fräulein Schroeder nachts oft gestört wird. »Aber ich nicke ja schnell wieder ein. Mir macht das nichts aus. Ich bin viel zu müde.« Sie muss die gesamte Hausarbeit selbst besorgen, und dafür braucht sie beinahe den ganzen Tag. »Wenn mir vor zwanzig Jahren jemand gesagt hätte, dass ich meine Böden eines Tages selber schrubben muss, hätte ich ihm eine gelangt. Aber man gewöhnt sich dran. Man gewöhnt sich an alles. Ach, ich weiß noch, dass ich mir damals lieber die rechte Hand abgehackt hätte, als diesen Nachttopf auszuleeren. Und heute«, sagt Fräulein Schroeder und lässt den Worten die Tat folgen, »ach, du meine Güte! Heute mach ich das, wie man eine Tasse Tee wegschüttet.«

 

Sie zeigt mir gern die verschiedenen Spuren und Flecken, die meine Vormieter in diesem Zimmer zurückgelassen haben:

»So ist es, Herr Issiwu, alle haben sie mir ein Andenken hinterlassen … Sehen Sie, da auf dem Teppich – ich hab ihn wer weiß wie oft zur Reinigung gegeben, aber es geht einfach nicht raus –, da musste Herr Noeske nach seiner Geburtstagsfeier brechen. Was hat der bloß gegessen, dass es so eine Schweinerei gibt? Er ist zum Studieren nach Berlin gekommen. Seine Eltern stammten aus Brandenburg – eine höchst vornehme Familie, das können Sie mir glauben! Jede Menge Geld hatten die! Sein Herr Papa war Chirurg, und da wollte er natürlich, dass der Sohn in seine Fu&szl
ig;stapfen tritt. … So ein reizender junger Mann! ›Herr Noeske‹, hab ich immer zu ihm gesagt, ›verzeihen Sie, aber Sie müssen wirklich mehr arbeiten – bei Ihrer Begabung! Denken Sie an Ihren Herrn Papa und Ihre Frau Mama; es ist nicht anständig, dass Sie ihr gutes Geld so verplempern. Da können Sie es ja gleich in die Spree werfen. Da tät es wenigstens platschen!‹ Wie eine Mutter bin ich zu ihm gewesen. Und wenn er in der Patsche saß – er war so schrecklich leichtsinnig –, kam er immer gleich zu mir: ›Schroederchen‹, hat er dann gesagt, ›seien Sie bitte nicht böse mit mir … Wir haben gestern Abend Karten gespielt, und ich hab das ganze Geld für diesen Monat verloren. Ich kann es Vater einfach nicht sagen …‹ Und dann hat er mich so angeguckt mit seinen großen Augen. Ich wusste ganz genau, was er wollte, der Schlawiner. Aber ich hab’s nicht übers Herz gebracht, es ihm abzuschlagen. Da hab ich mich also hingesetzt und einen Brief an seine Frau Mama geschrieben und sie angefleht, dass sie ihm noch mal verzeiht und noch ein bisschen Geld schickt. Und das hat sie dann auch jedes Mal gemacht … Als Frau, da wusste ich natürlich, wie man ihr Mutterherz erreicht, auch wenn ich nie eigene Kinder hatte … Was grinsen Sie denn, Herr Issiwu? Na ja! Ab und zu geht eben mal was schief!«

»Und hier hat der Herr Rittmeister immer seinen Kaffee über die Tapete geschüttet. Da hat er oft auf dem Kanapee gesessen mit seiner Verlobten. ›Herr Rittmeister‹, hab ich zu ihm gesagt, ›trinken Sie Ihren Kaffee doch bitte am Tisch. Entschuldigen Sie, aber für das andere ist hinterher noch genug Zeit …‹ Aber nein, immer saß er auf dem Kanapee. Und dann ist im Eifer des Gefechts natürlich jedes Mal der Kaffee &uum
l;bergeschwappt … So ein stattlicher Herr! Seine Frau Mama und seine Schwester sind manchmal zu Besuch gekommen. Die waren gern in Berlin. ›Fräulein Schroeder‹, haben sie dann gesagt, ›Sie wissen ja gar nicht, wie gut Sie’s hier haben, mittendrin im Geschehen. Wir sind ja nur Landpomeranzen – wir beneiden Sie! Und jetzt erzählen Sie uns den neuesten Klatsch vom Hof!‹ Da haben sie natürlich nur Spaß gemacht. Die hatten ein ganz reizendes Häuschen in der Nähe von Halberstadt, im Harz. Davon haben sie mir oft Bilder gezeigt. Wirklich traumhaft schön!«

»Sehen Sie die Tintenflecken da auf dem Teppich? Da hat Herr Professor...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll leb wohl - von Tilman Schneider - 09.03.2020 zu Christopher Isherwood „Leb wohl, Berlin“
Das Ende der Weimarer Republik rückt näher, aber Chris Isherwood und eine Truppe von Künstlern, Juden, Überlebensdurstiger und kurioser Gestalten wollen nicht aufhören ihr Leben zu führen. Sie bewegen sich in ihrem ganz eigenen Kosmos, genießen, feiern, erfahren und entdecken das Leben jeden Tag neu. Mitten drin in dem Getümmel eine junge Tänzerin, Miss Sally Bowles. Sie verführt die Männer und träumt immer wieder von einer großen Karriere. Dass sich die Zeiten ändern, nehmen alle Beteiligten kaum war oder wollen es nicht wahr haben, dass vor den Toren der Stadt bereits die Nazis aufmarschieren und ihr gewohntes Leben so bald nicht mehr statt finden wird. Ich habe mich auf die Lektüre gefreut, denn ich liebe das Stück Cabaret (mit Liza Minnelli als Sally Bowles verfilmt). In Leb wohl, Berlin treffen wir auf Sally und auch auf andere Figuren des Stücks. Vielleicht habe ich den Film und das Theaterstück zu oft gesehen, denn das Buch hat mich nicht gepackt. Die Idee war gut, aber mich hat es bald gelangweilt und die Art wie es geschrieben ist hat mich nicht beeindruckt oder gefesselt. Schade, Leb wohl, Berlin.
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