Einleitung: Vom neuerlichen Gerede über das Ich und die Liebe.- 1. Kapitel: Die soziologische Untersuchung des Zusammenspiels von Liebe, Subjektivität und moderner Vergesellschaftung.- I. Einige begriffliche Vorbemerkungen.- II. Klassisch-soziologische Expositionen des Themas.- III. Liebe und Ehe - Ihre moderne Verknüpfung.- IV. Funktionalisierung der Gesellschaft und die Ausdifferenzierung von Personalität - ein Anlaß zur Gründung der Ehe auf Liebe?.- V. Rekonstruktion eines ersten Erklärungs-Modells.- VI. Diskussion möglicher Einwände gegen das Modell.- VII. Schlußfolgerungen für die weiteren empirischen Untersuchungen.- 2. Kapitel: Die Welt der Liebe im deutschen Schlager.- Vorbemerkungen zur Schlageranalyse.- I. Eine exemplarische Schlagerinterpretation.- II. Die drei Grundfiguren der Schlagersemantik zu Beginn der sechziger Jahre.- III. Variationen der Schlagersemantik in den sechziger und siebziger Jahren.- IV. Dekompositionen der romantischen Folie im Schlager der achtziger Jahre.- V. Ergebnisse der Schlageranalysen.- 3. Kapitel: Typen subjektiver Steuerung biographischer Entwicklung und die Strukturierung von Intimbeziehungen.- I. Theoretische und methodische Vorklärungen.- II. Interpretation eines ersten Falles - Raimund W.: "Ich steh' zu dem, was ich sage, und was ich halt für richtig halte".- III. Entwicklungsmuster halbmoderner weiblicher Biographien: Die Priorität intimer Geborgenheit vor eigenen Individualisierungsmotiven - zwei Kurzporträts.- IV. Vorsichtige Selbstverwirklichung.- V. Ich-diffusion und Liebe als Attraktivitätsaustausch.- VI. Selbstorganisierte Lebensgestaltung und Liebe als Abgehobenheit des Erlebens.- VII. Subjektivität als reflexive Bestimmung des eigenen Erlebens.- VIII. Resümee: Formen biographischerSelbststeuerung und die Organisation intimer Bindungen.- 4. Kapitel: Subjektivität und Intimität als Modi moderner Vergesellschaftung.- Literatur.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Vom neuerlichen Gerede über das Ich und die Liebe. - 1. Kapitel: Die soziologische Untersuchung des Zusammenspiels von Liebe, Subjektivität und moderner Vergesellschaftung. - I. Einige begriffliche Vorbemerkungen. - II. Klassisch-soziologische Expositionen des Themas. - III. Liebe und Ehe Ihre moderne Verknüpfung. - IV. Funktionalisierung der Gesellschaft und die Ausdifferenzierung von Personalität ein Anlaß zur Gründung der Ehe auf Liebe? . - V. Rekonstruktion eines ersten Erklärungs-Modells. - VI. Diskussion möglicher Einwände gegen das Modell. - VII. Schlußfolgerungen für die weiteren empirischen Untersuchungen. - 2. Kapitel: Die Welt der Liebe im deutschen Schlager. - Vorbemerkungen zur Schlageranalyse. - I. Eine exemplarische Schlagerinterpretation. - II. Die drei Grundfiguren der Schlagersemantik zu Beginn der sechziger Jahre. - III. Variationen der Schlagersemantik in den sechziger und siebziger Jahren. - IV. Dekompositionen der romantischen Folie im Schlager der achtziger Jahre. - V. Ergebnisse der Schlageranalysen. - 3. Kapitel: Typen subjektiver Steuerung biographischer Entwicklung und die Strukturierung von Intimbeziehungen. - I. Theoretische und methodische Vorklärungen. - II. Interpretation eines ersten Falles Raimund W. : Ich steh zu dem, was ich sage, und was ich halt für richtig halte . - III. Entwicklungsmuster halbmoderner weiblicher Biographien: Die Priorität intimer Geborgenheit vor eigenen Individualisierungsmotiven zwei Kurzporträts. - IV. Vorsichtige Selbstverwirklichung. - V. Ich-diffusion und Liebe als Attraktivitätsaustausch. - VI. Selbstorganisierte Lebensgestaltung und Liebe als Abgehobenheit des Erlebens. - VII. Subjektivität als reflexive Bestimmung des eigenen Erlebens. - VIII. Resümee: Formen biographischerSelbststeuerung und die Organisation intimer Bindungen. - 4. Kapitel: Subjektivität und Intimität als Modi moderner Vergesellschaftung. - Literatur.