»Akribisch recherchierte, facettenreiche Untersuchung. Der Praxisbezug gibt dem Buch eine authentische und sehr lebendige Note. « Marieluise Jeitschko, www. goethe. de, 2 (2014)
»Denken als Akt der Bewegung, eine anregende Lektüre. « Die Deutsche Bühne, 4 (2013)
»Wie erinnert ein Tänzer seinen Tanz? Mit dieser Frage quert Brinkmann furchtlos die Steilwand der Theorie. « Arnd Wesemann, Tanz, 3 (2013)
»Durch die Verknüpfung des direkt vorhandenen Beispiels in den Proben sowie Aufführungen von Pina Bausch ist das Buch verständlich und lesbar. Diese kenntnisreiche Perspektive auf den Zusammenhang zwischen Tanz und Erinnerung erlaubt die Studie durch die Vereinigung des tänzerischen Erfahrungswissens mit der interdisziplinären Theorie. « UP TO DANCE, 2 (2013)
»Wie wir, die Tänzer, über das Erinnern von Tanz sprechen können, ist Stephan Brinkmann schreibend [. . .] in einem breiten argumentativen Bezugsfeld aus Praxis und Theorie überzeugend gelungen. « Karin Schmidt-Feister, www. tanznetz. de, 26. 02. 2013
Besprochen in:www. goethe. de, 2 (2014), Marieluise Jeitschko
»Selten liest man ähnlich klar strukturierte und präzisierte Ergebnisse, die Theorie und Praxis so unmittelbar und schlüssig miteinander in Beziehung setzen. Eine für wissenschaftliche Arbeiten ebenso wie für künstlerisch-kreative Prozesse vielfältig anregende und beispielgebende Lektüre. « Stephanie Schroedter, theaterforschung. de, 2 (2013)