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Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi

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Produktdetails

Titel: Keks-Mord. Ein Hanseaten-Krimi
Autor/en: Stella Michels

EAN: 9783862823215
Format:  EPUB
1. Auflage.
Acabus Verlag

26. September 2014 - epub eBook - 184 Seiten

Dass ihm ausgerechnet seine Leidenschaft für Weihnachtsgebäck zum Verhängnis werden würde, damit hätte Gerth Roggen aus Flensburg wohl nicht gerechnet. Denn die Kekse, die er an diesem Tag im Dezember isst, haben es in sich - Gift! Kommissar Frieder Westermann wird mit dem Fall beauftragt und begibt sich auf die Suche in Gerth Roggens Vergangenheit. Doch wo soll er anfangen zu suchen? Hat Roggens Tod etwa mit dem geplanten Bau eines Putenmaststalls in Taby zu tun? Oder ist die Giftbäckerin unter seinen Frauengeschichten zu suchen? Die Sekretärin, die Ex-Frau, die neue Partnerin und die Affären - alle scheinen ein Motiv zu haben. Dieser Fall verursacht dem kochenden Kommissar zusätzlichen Stress in der Adventszeit. Erst vor kurzem wurde er Vater von Zwillingsmädchen, seine Hochzeit steht bevor, mehrere Diätversuche sind bereits gescheitert und der übliche Vorweihnachtstrubel hält die junge Familie in Atem. Entspannung findet Frieder nur noch beim Kochen und bei der Suche nach dem perfekten Familien-Segelschiff. Das plötzliche Auftauchen von Annas Verflossenem aus Husum, der Frieder bei den Ermittlungen helfen soll, macht das Chaos perfekt ... Auch der neue Krimi der Syker Autorin Stella Michels wartet neben nervenaufreibender Hochspannung mit leckeren Rezepten zum Nachkochen und tollen Segeltörns auf!
1;Prolog;6 2;Eins;6 3;Zwei;10 4;Drei;18 5;Vier;26 6;Fünf;36 7;Caroline;40 8;Sechs;48 9;Hiltrud;52 10;Sieben;64 11;Brigitte;72 12;Acht;78 13;Neun;86 14;Zehn;96 15;Elf;108 16;Zwölf;110 17;Monique;112 18;Dreizehn;116 19;Vierzehn;124 20;Fünfzehn;128 21;Sechzehn;130 22;Siebzehn;136 23;Achtzehn;160 24;Neunzehn;162 25;Zwanzig;166 26;Aus Kommissar Westermanns Küche;170 27;Die Autorin;180


Stella Michels ist in ihrer Geburtsstadt Bremen an der Weser aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie ist ausgebildete Bürokauffrau und lebt mit ihrem Mann im niedersächsischen Syke.Als Teenager wurde die Autorin mit dem Segelvirus infiziert; sie hat auf der Weser und Nordsee das Segeln von ihrem Vater gelernt. Ende der 90er Jahre nach einer riskanten neurologischen Operation entdeckte die Autorin das Schreiben für sich; bald wurde der heimische Schreibplatz zum Lieblingsplatz und einer Oase der Ent-Spannung. Stella Michels veröffentlicht Artikel zu kulinarischen Themen sowie touristisch ausgerichtete Texte über die Region zwischen der Oberweser und der Nordseeküste. Den Beweis für ihre großen Passionen, kochen und segeln, liefert Stella Michels mit ihrem Debütroman Hanseaten-Mord (Okt. 2013, ACABUS Verlag) und dessen Fortsetzung, dem Kriminalroman Keks-Mord (Okt. 2014, ACABUS Verlag).
Aus Kapitel 2: 'Oh, du kleiner Rosenkohl ...' Frieder Westermann stand singend in der Küche am Herd. Aus der oberen Etage des Hauses hörte er fröhliches Kinderlachen, das sich in hohes Quietschen steigerte. Frieder grinste. Er war glücklich. Kann es für einen Mann mit siebenundvierzig Jahren etwas Schöneres geben, als Vater von Zwillingen zu werden? Die Mutter seiner Kinder, Anna Thomsen, hatte er vor eineinhalb Jahren in seiner Dienststelle BKI Flensburg kennen und lieben gelernt. Anna Thomsen war Kriminalkommissarin und sie wurde seine Kollegin. Die Aufklärung eines Totschlagdelikts schweißte das Team Westermann-Thomsen eng zusammen. Ende des vorletzten Sommers war beiden Kommissaren klar, dass sie nicht nur wegen des zu erwarten-den Nachwuchses zusammenbleiben wollten. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge hatte Frieder sein komfortables Hausboot verkauft und war mit Anna in sein Elternhaus an die Ostseite der Förde gezogen. Sein Arbeitsweg war nun etwas länger. Dafür freute er sich jeden Abend auf das nach Hause kommen. Heute war es ihm trotz chronischem Personalmangel im BKI gelungen, pünktlich Feierabend zu machen. Während Anna die Zwillingsmädchen Marina und Valentina badete und in die Betten legte, bereitete Frieder das Abendessen vor. Die Vaterschaft hatte ihm figürlich zu gut getan, denn die wenigen Kilos, der er während der aufregenden Werbephase um Anna verloren hatte, waren längst als unübersehbare Bauchrundung zurückgekommen. Während Annas Schwangerschaft wurden Anna und Frieder zeitweilig von Dritten gefragt, wer von ihnen beiden denn nun die Kinder bekäme? Obwohl Frieder nach wie vor glühend in seine attraktive und schlaue Frau verliebt war, nahm er seine figurschädigenden Essgewohnheiten wieder auf. Heute hatte er Appetit auf Spiegeleier und er entschied, ganz unkompliziert Stramme Mäxe zuzubereiten. Anna hatte ein Faible für dieses Rezept, wobei man von einem mit Butter bestrichenem Landbrot, das mit rohem Holsteiner Schinken belegt und mit
Spiegeleiern gekrönt wurde, kaum von einem Rezept sprechen konnte. Frieder deckte den Tisch und rief nach oben in den ersten Stock: 'Seid ihr fertig?' 'Ich bin gleich bei dir. Kannst die Eier schon in die Pfanne hauen.' Frieder und Anna aßen in der gemütlichen Küche, deren Fenster über die Terrasse einen Blick - wenn es hell gewesen wäre - auf die Flensburger Förde gestattet hätte. 'Was machen die beiden? Schlafen sie schon? Ich wollte sie doch noch zur Nacht knuddeln.' 'Nein, die werden uns heute noch unterhalten. Ich war heute Morgen mit ihnen beim Kinderarzt - es ist alles okay - und heute Mittag haben sie lange geschlafen. Ich habe aber trotzdem nicht das geschafft, was ich mir vorgenommen hatte.' Anna seufzte. Das Leben mit zwei temperamentvollen Kleinkindern war aufregend und anstrengend. Häufig, wenn Anna dachte, jetzt ist mal fünf Minuten Ruhe, passierte etwas Unvorhergesehenes. Anna war ständig dabei, sich selbst zu überholen und kam doch nicht vorwärts. 'Okay. Dann esse ich erst in Ruhe. Kochst du mir einen Tee, während ich oben bin?' 'Ja, mach ich. Und dann müssen wir endlich die Entscheidung treffen, was wir Weihnachten machen.' Frieder scherzte: 'Wollen wir in die Karibik fliegen?' 'Du weißt genau, dass ich meinte, ob wir hier feiern oder mit den Mädchen zu meinen Eltern nach Pellworm fahren. Helma kommt am Samstag und das ist schon übermorgen.' 'Freu dich, wenn meine Mutter hier ist, hast du Entlastung.' 'Ja, schon ... Wir verstehen uns ja gut und mit den Mädchen kommt sie prima klar. Ich habe aber noch genug vor Weihnachten zu erledigen. Und ich möchte gerne wissen, was wir essen wollen zu Weihnachten, wenn wir hierbleiben?' Während Frieder seinen Töchtern Schlaflieder vorsang, räumte Anna das benutzte Geschirr in die Spülmaschine. Sie war so müde und am liebsten würde sie schlafen gehen. Die Geburt der Kinder lag fast ein Dreivierteljahr zurück und Anna fühlte sich abends so bleiern und schwer, als würde sie im kommenden Juli Achtzig und nicht Vierzi
g werden. Und irgendwie war sie auch in dem Haus, das sie mit Frieder bewohnte, noch nicht richtig angekommen. Die letzten zwei Jahre waren auch mehr als turbulent verlaufen. Sie hatte sich von einem zur Polygamie neigenden Partner getrennt und sich deshalb aus ihrer Heimatstadt Husum in die Dienststelle nach Flensburg versetzen lassen. Dort traf sie auf Frieder und ehe Anna sich versah, waren Frieder Westermann und Anna Thomsen nicht nur beruflich ein Paar, sondern auch privat. Als sie schwanger wurde, zog sie zu Frieder auf sein Hausboot an der Flensburger Förde. Dann machten sie sich auf die Suche nach einem Haus, das nicht nur ruhig und mit Blick auf die Förde gelegen sein, sondern auch geeignete Schulen in der Nähe haben sollte. Das Unterfangen war aussichtslos; vor allem weil Frieder sehr anspruchsvoll war. Schließlich stand sein Elternhaus auf einem Top-Grundstück mit eigenem Strandzugang in der Nähe eines Yachthafens. Frieders Mutter, eine vitale und modern denkende selbständige Frau, machte der Haussuche ein Ende. Sie überschrieb ihrem Sohn und seiner Partnerin den stilvollen Bungalow an der Ostseite der Förde. Helma Westermann folgte der Einladung einer ehemaligen Nachbarin und guten Freundin, diese auf der Kanareninsel Fuerteventura zu besuchen. Als Frieder von seinen temperamentvollen Töchtern als Gute-Nacht-Singer entlassen wurde, schlief Anna auf der Couch vor dem Fernseher. Judith Rakers berichtete während der Tagesschau für Anna völlig überflüssig, was in der Welt passiert war. Frieder schaltete den Fernseher aus, er würde später Tagesthemen gucken. Jetzt wollte er mit Anna reden. Sonst würden sie, noch bevor die Mädchen laufen konnten, eines dieser Paare werden, die nicht mehr miteinander reden und gleichgültig gegenüber den Belangen und Bedürfnissen des Partners nebeneinander, aber nicht miteinander leben. Frieder wollte mit Anna gemeinsam müde sein, die Töchter erziehen und aufwachsen sehen. Und er wollte im Frühling wieder mit Anna segeln gehen.
Wie lange war es schon her, das er und Anna den Abend und die Nacht im Bett verbrachten, sie sich mit einer Intensität liebten, die atemlos machte und Frieder zwischendurch aufstand und etwas zu Essen und Champagner ans Bett holte? Es schien Frieder, dass solche Nächte mit seiner Frau in einem anderen Leben stattgefunden hatten. Gerne würde er, wenn die Kinder schliefen, abends einfach früh ins Bett gehen und den Zauber der ersten Verliebtheit aufleben lassen. Aber irgendwie war jeder Tag um Stunden zu kurz und er zu müde. Frieder küsste Anna zart auf die Wange. 'Mm? Habe ich etwa geschlafen? Ach, Frieder tut mir leid. Der Tee ist fertig.' 'Ja, das sehe ich. Du wolltest vorhin mit mir über die Feiertage reden. Ist das noch aktuell?' 'Ja. Ach - nein. So dringend ist es auch wieder nicht. Erzähl mir, Lieber, was heute im BKI los war.' Im Frühling war Frieder Westermann befördert worden. Der lang-jährige Dienststellenleiter Manfred Hansen ging in den wohlverdienten Ruhestand und er hatte Frieder Westermann als geeigneten Leiter der Bezirkskriminalinspektion Flensburg - kurz BKI - vorgeschlagen; nicht zuletzt aufgrund Frieders langer Dienstzeit, seiner großen Erfahrung und zahlreichen Ermittlungserfolgen und natürlich wegen seiner Beliebtheit bei den Kollegen. Fast zeitgleich mit dem Wechsel seiner Position wurden seine Töchter geboren; er wurde Vater und Chef. Seine Hoffnungen, mit der neuen Position geregelte Arbeitszeiten zu haben und nicht mehr im Außendienst zu ermitteln, zerschlugen sich. Im Gegenteil: Er hatte mehr denn je um die Ohren; privat wie auch beruflich. Seine ehemalige Stelle als Kriminalhauptkommissar war mit einem neuen Mitarbeiter zu besetzen. Darüber hinaus fehlte Anna aufgrund des Erziehungsjahres. Und um die Misere im Amt zu vervollständigen, fiel auch Sören Schneider, sein langjähriger Kollege und Segelfreund, wegen eines Knöchelbruches für mehrere Monate aus. 'Ich habe Aussicht auf eine Vertretung für Sören Schneider. Das ist zumindest etwas. Di
e Trick- und Taschendiebe machen uns in der Weihnachtszeit viel Arbeit. Du weißt, dass deine Stelle und vor allem du, meine Liebe, nicht zu ersetzen sind?' Frieder zog seine Frau dicht an sich und legte den Arm um Annas zierlichen Oberkörper. Ihre dunklen Locken kitzelten ihm am Hals. Frieder liebte den besonderen Anna-Geruch, der in ihrem Haar haftete. Ganz nah an ihrer Schläfe sagte er: 'Kennst du einen Christian Meier?' 'Aus Husum?' 'Hmh.' 'Ein neuer Kollege?' 'Hmhmh. Frag doch nicht so viel. Kennst du ihn?' 'Leider.' Frieder spürte, dass Anna ihre entspannte Lage veränderte. Anna hätte sich ohrfeigen können, als sie zugab, Christian Meier zu kennen. Sie kannte ihn sehr gut. Er war der Mann, der sie vor fast zwei Jahren nach Strich und Faden betrogen und ein Kind mit einer Kollegin gezeugt hatte. Daraufhin hatte sich Anna nach Flensburg versetzen lassen. Was sich im Nachhinein als absoluter Glücksfall herausstellte. Ihr Kollege und Partner im Dienst, Frieder Westermann, war nicht nur der Vater ihrer Zwillingsmädchen, sondern der Mann, mit dem sie alt werden wollte. 'Es hat heute einen Toten gegeben. Ich war aber nicht am Tatort. Die Kollegen sollen erst die Vorarbeiten machen, ich kann nicht mehr so viel im ...' 'Ein Mord?' 'Ich vermute es - die Spurensicherung ebenfalls. Ich muss bis morgen warten. Fakt ist, der Tote roch nach Marzipan oder Mandeln und das deutet auf Kaliumcyanid hin. Entweder hat er Suizid begangen oder aber er ist vergiftet worden. Dann ist der Täter vermutlich eine Frau.' Anna verstand. Frieder sprach von Zyankali, das in Verbindung mit Magensäure Blausäure freisetzt, die den intensiven Geruch nach frischen Mandeln verströmt. Bei einem erwachsenen Menschen beträgt die tödliche Dosis etwa 140 mg Cyanid. Das Gift wirkt innerhalb weniger Minuten tödlich. Nach einer Bewusstseinstrübung setzt Atemstillstand und daraus folgend Herzstillstand ein. Giftmorde wurden häufig von Frauen begangen. [...]

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