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Die stille Bestie

Thriller. Originaltitel: An Evil Mind. 5. Auflage.
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Taschenbuch
Taschenbuch € 11,00* inkl. MwSt.
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Produktdetails

Titel: Die stille Bestie
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548287123
EAN: 9783548287126
Thriller.
Originaltitel: An Evil Mind.
5. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

11. September 2015 - kartoniert - 448 Seiten

Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand.Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter ...
Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, an den Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Psychothriller, der diesen Namen auch verdient - von Ute B. - 23.05.2016 zu Chris Carter „Die stille Bestie“
Zum Inhalt: Robert Hunter ist der beste Profiler des Polizeidepartements in Los Angeles. Eigentlich will er endlich seinen wohlverdienten Urlaub auf Hawaii antreten, doch kurz bevor sein Flieger geht, erreicht ihn ein Hilferuf seines ehemals besten Freundes aus alten Collegezeiten: Lucien Folter. Dieser wurde festgenommen, da die Polizei zufällig in seinem Kofferraum zwei abgeschnittene und verstümmelte Frauenköpfe gefunden hat. Folter verweigert jegliche Aussage und teilt mit, dass er nur mit einer Person reden werde: Robert Hunter. Dieser eilt seinem Freund zu Hilfe, da er fest von dessen Unschuld überzeugt ist. Doch damit setzt sich in der FBI-Zentrale in Quantico ein psychologisches Katz- und Mausspiel in Gang, das in die tiefsten menschlichen Abgründe blicken lässt. Folter offenbart Hunter Dinge, die diesen fast wahnsinnig vor Zorn und Rache werden lassen. Er scheint am Boden, völlig zerstört. Und Folter sieht wie der sichere Sieger in diesem Duell aus, das Hunter eigentlich nicht gewinnen kann Meine Meinung: Hart, härter, Carter!!!! Diese Aufschrift auf dem Cover kann ich einfach nur unterschreiben. Die bisherigen Bücher dieser Reihe fand ich allesamt schon irrsinnig gut. Doch dieses ist ein echtes Meisterstück geworden. Endlich mal wieder ein Buch, das die Bezeichnung "Psychothriller" zu 100 % verdient. Das ist eine richtige "Psychoschlacht", die sich Folter und Hunter da liefern. Zwei ebenbürtige Profis, die sich nichts schenken. Nichts für schwache Nerven. Und bei den detaillierten Schilderungen der Grausamkeiten muss der Leser schon hart im Nehmen sein. Wir haben hier die klassischen "Gut" und "Böse" - Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet sind. Auf der einen Seite Lucien Folter: ein hochintelligenter Psychopath, der über wirklich erstaunliche Fähigkeiten verfügt, und über den der Leser sich erst nicht im Klaren ist, ob er nicht doch vielleicht unschuldig ist. Doch das ändert sich schnell, wenn man erkennt, dass er Hunter und das FBI wie Marionetten nach seinem Willen tanzen lässt. Die ganze Geschichte entwickelt sich zu einem bis ins kleinste durchgeplanten Showdown. Auf der anderen Seite der Profiler Robert Hunter. Man erfährt in diesem Buch sehr viel über Hunter; viel mehr, als in allen Büchern zuvor. Das gefällt mir sehr gut, zumal er in den vorherigen Bänden immer etwas distanziert daher kam. Zwar sympathisch, aber eher unnahbar. Jetzt kann der Leser sich viel besser in ihn hineinversetzen und sich dadurch auch mehr mit ihm identifizieren. Seine Vergangenheit, die durch Folter jetzt schonungslos offen gelegt wird, war immer etwas nebulös geblieben. Doch jetzt kennt der Leser quasi seine ganze Lebensgeschichte. Und die ist wahrlich nicht ohne Tiefschläge abgelaufen. Der Schreibstil ist sehr rasant; ich konnte das Buch einfach nicht auf die Seite legen, weil es so irre spannend war. Aber nach dieser Lektüre muss man erst mal durchatmen und am besten als nächstes ein anderes Genre lesen. Das hallt durch den sehr raffinierten Plot und die schonungslose Schilderung der Gräueltaten doch ziemlich nach. Auch das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt sehr gut zu den anderen Bänden. Schön, dass der Verlag beim bisherigen Layout geblieben ist und es nicht mittendrin komplett verändert hat. Ein winziger Kritikpunkt: ich fand es echt schade, dass Hunter dieses Mal ohne seinen Partner Garcia agiert hat. Den hat man an der einen oder anderen Stelle doch schon vermisst. Aber dieses Buch ist so voll und ganz auf diese zwei Gegner zugeschnitten, so dass wohl kein Platz mehr für ihn war. Dieses Spiel musste Hunter alleine spielen. Mann gegen Mann. Ich hoffe aber doch sehr, dass Garcia im nächsten Band wieder mit dabei ist. Fazit: Absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Genialer Thriller mit absoluter Suchtgefahr! - von Katharina Pansa - 30.11.2015 zu Chris Carter „Die stille Bestie“
Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter... Meine Meinung: Ich bin absolut begeistert. Dies ist zwar bereits der 6. Hunter-und-Garcia-Band, dennoch bin ich damit eingestiegen und kann sagen, dass es überhaupt kein Problem ist, irgendwo mitten in der Reihe einzusteigen. Ich war sofort in der Geschichte drin. Der wunderbare Schreibstil entfesselt einen Sog, sodass man nicht mehr mit dem Lesen aufhören mag, wirklich sehr gut gelungen! Die Charaktere sind genial. Ich mag Hunter sehr gern und finde ihn sehr gelungen beschrieben. Es macht einfach Spaß über ihn zu lesen und siene Gedankengänge zu verfolgen. Auch alle weiteren auftretenden Charaktere sind realistisch und interessant gezeichnet. Die Handlung bleibt durchgehend spannend. Vorallem die unerwarteten Wendungen bringen noch mehr Spannung in diese Geschichte und sorgen für einige Überraschungen. Dies war definitiv nicht das letzte Buch, welches ich von Chris Carter gelesen habe. Toller Autor, toller Schreibstil, interessante Charaktere! Fazit: Genialer Thriller mit absoluter Suchtgefahr! LESEN LESEN LESEN!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung pur, aber auch sehr emotional - von Bücherwurm78 - 18.11.2015 zu Chris Carter „Die stille Bestie“
Profiler Robert Hunter steht kurz vor seinem ersten Urlaub seit vielen Jahren, als er von seiner Chefin Barbara Blake ins Büro zitiert wird. Dort warten Adrian Kennedy und Courtney Taylor vom FBI auf ihn und brauchen seine Hilfe. Sie haben durch Zufall einen Mann gefasst, der Leichenteile in seinem Auto hatte. Er hat bislang nichts gesagt, außer dass er nur mit Robert Hunter sprechen will. Es handelt sich um Lucien Folter, einen Freund aus Studientagen, den Robert seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Mit diesem Buch hat Chris Carter seine Reihe um den Profiler Robert Hunter mehr als hervorragend weitergeführt. Dieser Band hat dieses Mal nach meiner Meinung sogar 2 Seiten die herausstechen. Auf der einen Seite natürlich der spannende Aspekt des Thrillers, um den Serienmörder Lucien Folter. Ab der ersten Seite ist man als Leser im Bann der Story, die Spannung lässt nicht nach und man kann das Buch kaum aus der Hand legen, da man immer neugierig bleibt wie es weiter geht und wie das Ende des Falles sein wird. Wie immer bei Carter ist auch dieses Buch sehr flüssig und ohne langweilige Passagen geschrieben. Was bei diesem Buch aber auch heraussticht und mir auch sehr gut gefallen hat, ist die emotionale Seite. Als Leser lernt man Dinge aus der Vergangenheit von Robert Hunter, und auch von Special Agent Taylor kennen, die berühren und ans Herz gehen. Ich habe als Leser mit Robert mitfühlen können. Fazit: Sehr sehr gutes Buch mit zwei unterschiedlichen Seiten, für mich das beste Buch was ich seit langem gelesen habe. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für schwache Nerven - von Conny S. - 07.10.2015 zu Chris Carter „Die stille Bestie“
"Die stille Bestie" ist der neue Thriller von Chris Carter. Dieser ist wahrlich nichts für schwache Nerven. Es geht um den Profiler Robert Hunter, der herausfinden muss, ob sein früherer College-Freund Lucien Folter, in dessen Auto durch Zufall zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden wurden, wirklich der Täter ist. Wurde Lucien evtl. von ominösen Auftraggebern zum Transport dieser grausigen Fracht beauftragt? Oder war er selbst der Täter und hat die Opfer so zugerichtet? Bei seiner Festnahme schweigt Lucien Folter tagelang und verlangt dann nach seinem Jugendfreund Robert Hunter. Nur mit ihm will er reden. Schafft er es zu erfahren, was mit den beiden Frauen passiert ist? Doch warum müssen er und die FBI-Agentin Tayler dazu in das Haus in dem Lucien jahrelang lebte? Was werden sie dort vorfinden? Beweise, die für Luciens Unschuld sprechen? Oder doch eher das Gegenteil? Schnell steht fest, dass es dort noch mehr "Trophäen" von brutalen Verbrechen gibt. Nun muss Robert herausfinden, was Lucien Folter zu seinen Taten geführt hat und wie viele Opfer es wirklich gibt. Doch Lucien wäre nicht er, wenn er es dem FBI und Robert so einfach machen würde. Er verlangt für ihm gestellte Fragen eine Gegenleistung - Fragen an die Agentin Tayler und seinen früheren besten Freund - Hunter. Kann das gut gehen? Der Thriller hat es in sich. Er ist spannend geschrieben und lässt einen kaum noch los.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nervenkitzel pur! - von leseratte1310 - 20.09.2015 zu Chris Carter „Die stille Bestie“
Bei einem Autounfall werden im Kofferraum des einen Wagens zwei Köpfe gefunden. In dem Wagen saß Lucien Folter, ein Freund von Profiler Robert Hunter. Es stellt sich heraus, dass die getöteten Frauen Opfer eines Serienkillers wurden, der schon sehr lange getötet hat, ohne gefunden zu werden. Nun muss das FBI das Spiel mitspielen, das der Killer ihnen abverlangt. So wird Robert Hunter hinzugezogen, den Lucien will nur mit ihm reden. Ist Lucien wirklich der Täter? Oder ist er nur eine Figur auf dem Spielbrett eines Psychopathen? Eigentlich wollte sich Hunter von seinem letzten Fall erholen. Nun muss er gegen seinen Freund ermitteln und kann nicht glauben, dass dieser wirklich der Täter ist. Bei seinen vorigen Fällen hat er bewiesen, dass er sich sehr gut in Serienmörder hineinversetzen und sie so überführen kann. Dieser Fall fordert ihm einiges ab, denn die Geschichte wird persönlich. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Die Sprache passt sich immer wieder den Gegebenheiten an. Die Protagonisten sind sehr gut charakterisiert. Obwohl mir Robert Hunter wirklich sympathisch ist, wirkt er manchmal fast schon zu perfekt. Aber der Killer ist ihm ohne Weiteres gewachsen. Er berichtet nüchtern, eiskalt und überheblich. Selbstbewusst manipuliert und täuscht er. Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, als sich herausstellt, dass es noch ein lebendes Opfer gibt. Auch die FBI-Agentin Courtney Taylor ist sehr smart. Die Spannung ist vom Beginn an da und steigert sich stetig. Die psychologischen Tricks und Spielchen bringen eine ungeheure Dramatik. Immer neue Wendungen bringen einen dazu, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Dabei sind die Schilderungen der Taten nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Es geht brutal und grausam zu. Die Story ist glaubhaft und logisch. Zum Ende hin nimmt die Geschichte sogar noch mehr Fahrt auf. Das Buch hat mich wirklich gefesselt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Too much? - von marcello - 14.09.2015 zu Chris Carter „Die stille Bestie“
Die stille Bestie handelt von LAPD Detective Robert Hunter, der einem wohlverdienten Urlaub entgegen sieht. Doch dann wird er nach Quantico gerufen, denn dort wurden durch einen Zufall zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden. Der Besitzer des Autos leugnet die Tat und will nur mit einem reden: Robert Hunter. Der Autobesitzer entpuppt sich als Lucien Folter, den Hunter aus seinen Studienzeiten kennt und den er als wahren Freund betrachtet hat. Doch ist Lucien Folter wirklich der Mann, dem der junge Robert Hunter mehr anvertraut hat, als je einem anderen Menschen zuvor? Die stille Bestie ist bereits der sechste Band rund um Detective Robert Hunter und dennoch liest man dieses Buch und muss feststellen, dass der Autor seine im Vorwort getätigten Worte vollkommen eingehalten hat: dieses Buch ist so ganz anders als die 5 Bände davor. Sich neu zu entfinden und dennoch das Niveau, was man erreicht hat, zu halten, das ist wahrlich eine Herausforderung, darum berichte ich nun, ob Chris Carter mit Die stille Bestie ebenfalls überzeugen kann. Ich hoffe ja immer, dass wir endlich mal tiefer in die Psyche von Robert Hunter, aber auch in die seines Parterns Carlos Garcia eintauchen dürfen. Letzterer spielt in diesem Band überhaupt keine Rolle (erzähllogisch aber absolut logisch umgesetzt, also verziehen!), aber Robert Hunter lernt man tatsächlich so kennen, wie man ihn noch nie kennen gelernt hat. Man erfährt Dinge durch seine Handlungsweise und durch Offenlegen von Geheimnissen seiner Vergangenheit, die ihm einen näher bringt. Man lernt ihn besser zu verstehen und ich bin wirklich bei seiner Figur angekommen. dafür alleine hat sich der 6. Band schon gelohnt! Überraschend ist dies nur, weil Robert Hunter eigentlich fast zur Nebenfigur wird, der eigentliche Protagonist dieses Thrillers ist Lucien Folter! Aber eins nach dem anderen: das Buch fängt alleine schon ganz anders an. Es passiert eine Episode gleich zu Anfang, bei der man sich fragt, zu was führt das ganze jetzt? Und das zieht sich durch das ganze Buch. Man weiß bereits durch den Klappentext, dass es um Roberts Studienkollegen geht und dennoch kann man nicht mal erahnen, auf was dieses Buch letztlich hinsteuert. Der Täter ist bereits da und er ist stolz auf seine Taten und er genießt es, wie er das ganze FBI nach seiner Pfeife tanzen lassen kann. Die Spannung, die Carter normalerweise mit der Suche nach dem Täter und seinem Motiv herstellen kann, ist hier also nicht gegeben. Die stille Bestie funktioniert anders. Hier erhält man tiefe Einblicke in die Psyche eines Täters, so tief habe ich das noch in keinem anderen Thriller empfunden. Aber ist das spannend? Nein, ich denke nicht, dass das für Spannung sorgt, es ist einfach nur genial geschrieben und kann dadurch alleine schon den Leser bei der Stange halten. Aber Chris Carter wäre nun mal auch nicht Chris Carter, wenn er die Spannung nicht trotzdem einarbeiten würde. Er schafft das durch die hoch perversen, brutalen und tief psychologischen Spielchen, die er mit Hunter und dem ganzen FBI treibt. Immer mal wieder werden Schocker eingearbeitet, die die Perversität des Täters noch mal steigern oder eben Interessantes über Hunter hervorholen. Aber ich habe mich dabei erwischt, wie ich mich fragte: reicht das jetzt nicht mal? Carters Täter war immer schon brutaler als die aller anderen und er konnte sich immer noch mal steigern. Lucien Folter ist sicherlich noch mal eine Steigerung, aber für den Leser wirklich noch erträglich? Manchmal war das ganze schwer zu ertragen, weil man so tief in die Psyche des Täters eintauchen konnte, dass man fast davon fasziniert war. Und wer will schon von so einem Täter fasziniert sein? Das sehe ich also mehr als zwiespältig. Der öetzte Teil ist dann wieder der klassiche Carter: spannend, spannend, spannend mit Hunter als dem großen Held, so wie es dann doch am liebsten habe! Fazit: Chris Carter hat in Die stille Bestie wirklich was anderes geschafft. Auch das kann überzeugen, weil es neue Perspektiven auf Täter und auf Ermittler eröffnet. Wie ich Robert Hunter endlich wirklich kenne lernen durfte, dafür hat es sich alleine gelohnt! So spannend auch der Blick auf den Täter war, es wurde mir irgendwann zu viel, fast schon unrealistisch. Ich will im nächsten Band lieber wieder das übliche Schema und das nun mit einem Hunter, den ich besser kenne, als jemals zuvor!
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