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Bluthölle

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Bluthölle
Autor/en: Chris Carter

ISBN: 3548291929
EAN: 9783548291925
Thriller.
Originaltitel: Written in Blood.
1. Auflage.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

3. August 2020 - kartoniert - 413 Seiten

Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter

Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt.

Der 11. Fall Robert Hunter und seinem Partner Garcia.
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Kundenbewertungen zu Chris Carter „Bluthölle“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannend, unterhaltsam, einfach brillant - von Rebecca1120 - 02.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Robert Hunter wird ein Tagebuch zugespielt, ein Tagebuch des Todes. Darin beschreibt der Verfasser haargenau wen er auf welche Art und Weise umgebracht hat. Selbst Bilder der Opfer fehlen darin nicht. Leider finden sich auf den ersten Blick aber keine konkreten Hinweise dazu wer der Tagebuchschreiber ist. Für Hunter und Garcia beginnen knifflige Ermittlungen bei denen sie mehrfach unter massiven Zeitdruck geraten¿ Ich habe das Buch verschlungen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen, so spannend fand ich es. Ja Chris Carter hat hier [in Persona von Hunter[ viele psychologischen Facetten des menschlichen Gehirns und der davon bestimmten Handlungen offengelegt. Oft ging es mir wie Carlos Garcia, Hunters Partner. Da konnte ich seine brillanten Gedankengänge, seine Schlussfolgerungen aus den geringen Fakten, kaum nachvollziehen. Aber als Hunter es Garcia dann näher erklärte, hat es mich auch wieder als Leser eingefangen. Die Tagebucheinträge des Psychos sind so krass, merkt man doch beim Lesen wie krank sein Hirn ist und wie egal ihm die Opfer sind. Im Prinzip ist fremdgesteuert von "den Stimmen". Seinen Stimmen im Kopf? Auch diese Frage klärt Hunter im Laufe seiner Ermittlungen. Mich beeindruckt immer wieder, wie Hunter aus einzelnen Worten, Randbemerkungen, Nebensätzen Schlüsse auf den Täter zieht. Gleichzeitig bewundere ich aber natürlich den Autor, der dies so spannend in seine Handlung einbettet. Ich kann dieses Buch, welches von mir 5 Lese-Sterne bekommt, allen Krimi-/Thriller-Fans uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Isa - 01.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Die Taschendiebin Angela Wood bestiehlt in einer Bar einen Mann, nachdem dieser sich rüpelhaft benommen hat, um ihm eine Lektion zu erteilen. Statt dem erhofften Laptop findet Angela ein Notizbuch mit Szenen und Fotos von Folter-Morden. Dieses Notizbuch schickt sie an die Forensikerin Susan Slater, welche die UV-Einheit des LAPD mit Robert Hunter und Carlos Garcia informiert. Die Protagonisten sind hervorragend ausgearbeitet und sympathisch; selbst mit dem Täter bekommt man eine Spur Mitleid, als man mehr über seinen Hintergrund erfährt. Nicht nur die Protagonisten sind lebendig und detailgetreu beschrieben, sondern auch die Handlungsorte. Die grausamen und gewalttätigen Einträge des Notizbuches vermitteln eine düstere Atmosphäre. Das rasante Erzähltempo und der angenehme Schreibstil vermitteln eine schlüssige und nachvollziehbare Handlung. Die Kapitel enden meistens mit einem Cliffhanger, so dass man einfach weiterlesen "muss" und die Spannung ist von Anfang an da. Zum Schluss gipfelt der Spannungsbogen in einem gelungenen und rasanten Finale. Bluthölle ein typischer Chis Carter; für mich eines der Besten, auch weil, er dieses Mal emotionaler bzw. persönlicher geschrieben ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unglaublich spannend! - von Lesemaus2018 - 31.07.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Als Chris Carter-Fan, war ich gespannt auf den neuen Fall rund um die Ermittler Hunter und Garcia. Und der hat es in sich: Eine Taschendiebin schnappt sich eine Tasche, die sie sich wohl lieber nicht geschnappt hätte - enthält sie doch das Tagebuch eines grausamen Serienmörders inklusive genauer Tatbeschreibung und den Fotos seiner Opfer. Als Hunter und Garcia sich an die Ermittlungen machen und sich nun auch um den Schutz der Taschendiebin kümmern müssen, nimmt der Täter plötzlich Kontakt auf und will sein Tagebuch zurück... Wie man es bei den Büchern von Chris Carter gewohnt ist, hält auch sein neuestes Werk über die mehr als vierhundert Seiten die Spannung aufrecht - die Ermittlungsarbeit wird ebenso wie die technischen Verfahren und die psychologischen Gutachten genau beschrieben. Natürlich sind die Seiten des Tagebuchs mit den geschilderten Fällen recht krass, dieses Thema wird aber nicht unnötig überstrapaziert, wie die Handlung vermuten lassen könnte. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und kann es Thriller-Fans und Fans von Chris Carter im Besonderen wieder sehr empfehlen! Ich freue mich schon auf den nächsten Band, der hoffentlich bald kommen wird!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend! - von hazlewood95 - 31.07.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Meinung: Diese Thriller konnte mich ganz besonders zum Anfang hin sehr von sich begeistern, denn wie von Chris Carter gewohnt beginnt die Story unsagbar spannend und natürlich sehr blutig. Besonders der Charakter rundum Angela konnte mich sehr von sich überzeugen, sie verleiht der Geschichte das gewisse etwas und machte mir während des Lesens große Freude. Während die Geschichte natürlich von Seite zu Seite spannender und temporeicher wird, stieg auch bei mir der Puls und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Einziger Kritikpunkt ist, dass Chris Carter mittlerweile keine wirklich neuen Ideen mehr hineinbringt und eher einen Mix aus seinen zehn anderen Thriller an den Tag legt. Auch die Begründung weshalb der Täter so ist, wie er oder sie ist, war für mich zu einfach und zu erklärend. Ansonsten hält dieser Thriller aber absolut das was er verspricht. Nämlich eine großartige Spannung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend! - von hazlewood95 - 31.07.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Meinung: Diese Thriller konnte mich ganz besonders zum Anfang hin sehr von sich begeistern, denn wie von Chris Carter gewohnt beginnt die Story unsagbar spannend und natürlich sehr blutig. Besonders der Charakter rundum Angela konnte mich sehr von sich überzeugen, sie verleiht der Geschichte das gewisse etwas und machte mir während des Lesens große Freude. Während die Geschichte natürlich von Seite zu Seite spannender und temporeicher wird, stieg auch bei mir der Puls und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Einziger Kritikpunkt ist, dass Chris Carter mittlerweile keine wirklich neuen Ideen mehr hineinbringt und eher einen Mix aus seinen zehn anderen Thriller an den Tag legt. Auch die Begründung weshalb der Täter so ist, wie er oder sie ist, war für mich zu einfach und zu erklärend. Ansonsten hält dieser Thriller aber absolut das was er verspricht. Nämlich eine großartige Spannung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Anabellb - 31.07.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Als Krimi-Liebhaberin freue ich mich immer, wenn ich einen neuen Autor entdecke , der mir gefällt. Obwohl ich viel lese, war mir dieser Autor bisher unbekannt.- Die Leseprobe hat mich sehr gefesselt und mir supergut gefallen. - Das Cover finde ich einfach und gut. Der Klappentext gibt ausreichend Informationen um mich als Leserin neugierig zu machen und ich finde den Anfang spannend umgesetzt. Der Schreibstil ist flüssig und ich kann mich sehr gut in die handelnden Charaktere hereinversetzen. Leider endete die Leseprobe, als es gerade richtig spannend wird (erste Leiche?); insofern bin ich sehr gespannt darauf, wie es weitergeht...wie das Kripo-Duo mit der Spusi interagiert und wie die Diebin wieder ins Spiel kommt. Ein sehr gelungener Auftakt!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auch wieder spannend - von buchleserin - 31.07.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
"Bluthölle" ist inzwischen der 11. Fall der Hunter-Garcia-Reihe. Robert Hunter und Carlos Garcia erhalten von der Taschendiebin Angela Wood ein Notizbuch zugeschickt. Angela hat in einer Bar einem Mann die Ledertasche gestohlen. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden, Fotos und DNA-Analysen. Robert Hunter, Profiler beim LAPD und sein Partner Carlos Garcia nehmen die Ermittlungen auf. Ich lese die Thriller von Chris Carters Hunter-Garcia-Reihe sehr gerne. Sie sind ziemlich spannend, teilweise sehr brutal, nichts für Zartbesaitete. Dieser Teil der Reihe war nicht ganz so rasant wie die Vorgängerbände. Die Mordfälle waren diesmal etwas anders, Aufzeichnungen des Mörders aus den letzten Jahren. Dennoch hat mir auch dieser Band sehr gut gefallen. Ich mag das sympathische Ermittlerteam sehr gerne, besonders Detective Robert Hunter. Und auch die Taschendiebin Angela hat mir in diesem Fall richtig gut gefallen. Mit Hilfe des gestohlenen Notizbuches machen sich Hunter und Garcia auf die Suche nach den Mordopfern. Doch der Mörder meldet sich bei Robert, er will sein Notizbuch unbedingt zurück haben. Die Jagd nach dem Serienkiller hat begonnen. Auch "Bluthölle" ist wieder ein spannender Thriller aus der Hunter-Garcia-Reihe. Man kann diesen Teil jedoch auch lesen ohne die Vorgängerbände zu kennen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Chris Carter in Höchstform! - von lesebiene - 30.07.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Inhalt: Als Angela wie so oft durch die Straßen Los Angeles streift, ahnt sie nicht, wie dieser Tag für sie zu Ende gehen würde. Denn wie es ihr eigensinnige Tätigkeit als Taschendiebin verlangt, sucht sie nach möglichen Opfern, die sie beklauen kann um gerade so über die Runden zu kommen. Normalerweise zielt sie dabei nur auf Bargeld ab, doch als sie eines Abends eine Bar betritt beklaut sie einen Mann, doch dieses Mal klaut Angela unwissentlich kein Geld, sondern etwas viel wertvolleres. Und demjenigen dem dies gehört, will es unbedingt zurück, denn der Gegenstand ist eine Enzyklopädie des Grauens und Angela gerät dadurch in ungeahnte Gefahr. Meine Meinung: Wie sehr habe ich auf den neuen Chris Carter hingefiebert und konnte es kaum erwarten seinen neuen Thriller zu verschlingen und genau dies habe ich heute an einem Nachmittag getan und ich war wirklich sehr begeistert. Während mich die letzten beiden Fälle rundum Robert Hunter und Carlos Garcia nicht ganz so überzeugen konnten, wie ich es von der Reihe gewohnt war, muss ich sagen, dass dieser Thriller mal wieder einer der besseren war. Natürlich bekommt man die gewohnt blutigen Szenen (die für zartbesaitete Leser definitiv nichts sind) und eine düstere Atmosphäre, die einen während des Lesens doch mal zusammenzucken und vorsichtig über die Schulter blicken lässt, denn die Bücher von Carter sind definitiv nichts für schwache Nerven und von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Und dieser Fall konnte mich tatsächlich mal wieder unglaublich mitreißen und begeistern, sodass ich förmlich an den Seiten klebte und erst aufhören konnte zu lesen, als das Buch beendet war. Dies lag zum einen auch an einer ganz bestimmten Person, die diesem Buch die nötige Frische mitgab und die mir unglaublich gut gefallen hat und die definitiv Potential während der Geschichte entwickeln konnte. Nebenbei ist Bluthölle in meinen Augen der spannendste Chris Carter seit sehr vielen Bänden und für mich tatsächlich ein nahezu perfekter Thriller, der mich unsagbar gut unterhalten konnte Mein Fazit: Ein absolut hochspannendes Buch, welches mich prima unterhalten und gruseln konnte und von der Spannung her nicht zu toppen ist. Zwar erfindet Chris Carter seinen Protagonisten und die Reihe rundum ihn nicht neu und bleibt seinem Schema des Brutalen und Reißerischen treu, doch dies macht er so gekonnt, dass man sprachlos und entsetz, aber gleichzeitig eben auch bestens unterhalten vor diesem neuen Thriller sitzt. Für mich ein gnadenlos spannendes und empfehlenswertes Buch!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein etwas anderes Tagebuch - von chipie2909 - 30.07.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Es gibt keinen Autor auf dieser weiten schönen Welt, von dem ich die Neuerscheinungen so herbei sehne wie von Chris Carter. Für mich ist er einfach der König der Thriller! Und dieser 11. Band der Garcia-Hunter-Reihe steht seinen Vorgängern in absolut nichts nach. Angela Woods, die sich als Taschendiebin durch¿s Leben schlägt, ist mal wieder auf Beutezug. Doch als sie sieht, dass sich diesmal nur ein Notizbuch unter ihrer Errungenschaft befindet, ist sie erstmal enttäuscht. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie das Buch aufschlägt. Denn darin befinden sich Skizzen und Polaroids von bestialischen Morden. Angela spielt das Buch dem LAPD zu und damit beginnt ein Katz und Maus Spiel zwischen Robert Hunter und dem Killer, der um jeden Preis sein Tagebuch zurück haben will und wahrlich alles dafür tut¿ Meine Meinung vom Buch: Irre!! Immer wieder faszinierend, wie mich schon die ersten Zeilen aus der Feder von Chris Carter in den Bann ziehen! Dieser Autor hat die besondere Gabe, jedes seiner kurz und knappen Kapitel so enden zu lassen, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Es schreit gerade so danach, noch ein Kapitel zu lesen¿ und noch eines¿ und noch eines¿ und schwupps, ist man durch. Ich liebe das Ermittlerteam Robert Hunter und Carlos Garcia und es ist einfach so schön mitzuerleben, wie gut die beiden harmonieren, wie gleich sie ticken. Ein richtig eingespieltes Team und nur so gelingt es, ihre Erfolgsquote so enorm niedrig zu halten. In diesem Band lernt der Leser Angela Woods kennen, eine Taschendiebin, die definitiv zur falschen Zeit und am falschen Ort auf Beutezug ging. Am Anfang war ich Angela gegenüber etwas skeptisch, aber sie hat im Laufe des Buches ordentlich Sympathiepunkte bei mir gesammelt. In ein paar Kapiteln erlebt man die Story auch aus Sicht des Killers. Erstaunlich, welch komplexe Figuren Chris Carter immer wieder zum Leben erweckt. Chris Carter schreibt so bildlich, dass man sich richtig vorstellen kann, mit Hunter und Garcia in ihrem Büro beim LAPD zu sitzen und mit ihnen zu brainstormen. Die Charaktere Hunters und Garcias sind wunderbar menschlich gezeichnet und beide haben Charaktereigenschaften, die sie einfach unverwechselbar machen. Jedes Mal, wenn ich ein Buch von Chris Carter beginne, habe ich das Gefühl, auf alte Freunde zu treffen und das ist ein ganz besonderes Leseerlebnis. Auch in "Bluthölle" fühlte ich mich sofort heimisch. Auf einer Lesung erzählte Chris Carter, er wollte Hunter eigentlich im ersten Band sterben lassen. Oh, was wäre der Welt entgangen, hätte er das tatsächlich umgesetzt! Jeder Fall, mit dem Robert Hunter und Carlos Garcia betraut werden, ist unglaublich fesselnd und auch in "Bluthölle" kann man es vor geballter Spannung kaum aushalten. Ich habe nur einen klitzekleinen Kritikpunkt, aber das ist Jammern auf hohem Niveau meinerseits ;-) Ich genieße Kapitel, in denen es um Hunters und/oder Garcias Privatleben geht, sehr. Doch in diesem Band findet man im Grunde gar nichts über das Privatleben der beiden, was ich unheimlich schade fand. Ja, ich weiß, hier liest man einen Thriller der harten Sorte, dennoch bin ich auch immer enorm neugierig darauf, was den beiden außerhalb der Fälle widerfährt. Wichtig zu erwähnen finde ich noch, dass es nicht unbedingt notwendig ist, die Vorgänger zu kennen. Ebenso wie die früheren Bücher ist auch bei "Bluthölle" die Jagd auf den Killer in sich abgeschlossen, so dass man ihn auch gut als "Carter-Neuling" lesen kann. Dennoch empfehle ich ganz glasklar alle Bände zu lesen! Fazit: Meiner Meinung nach einer der besten Hunter-Garcia-Fälle! Spannend bis zum Schluß und ein Pageturner ohnegleichen! Mit diesem Werk hat sich der Meister mal wieder selbst übertroffen. Und das Herbeisehnen des nächsten Bandes beginnt¿
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