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Bluthölle

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Bluthölle
Autor/en: Chris Carter

EAN: 9783843722186
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: Written in Blood.
Übersetzt von Sybille Uplegger
Ullstein Taschenbuchvlg.

3. August 2020 - epub eBook - 416 Seiten

Der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter
Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt.
Der 11. Fall Robert Hunter und seinem Partner Garcia.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Mona - 13.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Bluthölle von Chris Carter Da ich alle Bücher dieser Serie gelesen habe, war ich gespannt, wie es mit Hunter und Garcia weiter geht. Ich war gespannt, was jetzt nach Lucien Folder kommen kann, aber Chris Carter hat es geschafft, ein Buch zu schreiben, welches von der Story her etwas anderes war, aber trotzdem durchweg spannend an. Angela Wood, eine Taschendiebin ärgert sich in einer Kneipe so sehr über einen unfreundlichen Mann, dass sie ihm eine Lektion erteilen will und seine Tasche stiehlt. Als sie den Inhalt zu Hause sichtet, findet sie nur eine Art Tagebuch, wo sie nicht genau weiß, wie sie den Inhalt des Buches einordnen soll, den das Tagebuch enthält Fotos und Beschreibungen mit einem grauenhaften Foltermorden. Sie steckt das Buch deshalb in den Briefkasten der Rechtsmedizinerin, die wiederum Hunter informiert. Der Mann, dem das Tagebuch gestohlen wurde, will es auf jeden Fall zurück und würde deshalb auch über weitere Tote in Kauf nehmen. Hunter erkennt, dass er diesmal einen perfekten und intelligenten Gegenspieler hat. Gelingt es Hunter und Garcia trotzdem ihn aufzuhalten? Die Kapitel sind kurzgehalten, der Schreibstil flüssig und die Handlung weitestgehend spannend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auch der 11. Teil der Reihe kann sich sehen lassen - von Nijura - 09.09.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Als die Taschendiebin Angela Wood einem Mann die Ledertasche stiehlt, kann sie nicht abschätzen was sie damit auslöst. In der Tasche findet sie ein Tagebuch, in welchen der Mann 16 Morde explizit beschreibt. Entsetzt schickt sie das Buch an das LAPD. Hunter und Garcia erkennen schnell, dass es sich um einen Serienkiller handelt, der noch lange nicht fertig ist und weitermordet, sollten sie ihn nicht unschädlich machen. Doch es sind keine konkreten Hinweise auf die Identität des Mörders in dem Buch zu finden. Indes möchte der Mann sein Tagebuch unbedingt zurückhaben. Es gelingt ihm Angela in seine Gewalt zu bringen und diese als Druckmittel einzusetzen. Für Hunter beginnt eine grausame Schnitzeljagd um das Leben von Angela zu retten. Ich habe Bluthölle, den 11. Teil der Thrillerserie, abwechselnd als ebook gelesen, als auch als Hörbuch gehört und finde, dass die Stimme von Uve Teschner perfekt zu dem Hörbuch passt. Insgesamt habe ich von Chris Carter bereits 6 Hörbücher der Reihe gehört, ich habe also noch Nachholbedarf. Dennoch versteht man die Handlung auch, ohne dass man die vorherigen Bücher gelesen/gehört haben muss. Mir hat die Handlung sehr gut gefallen, Hunter war wie immer absolut souverän. Garcia blieb dieses Mal recht farblos, eigentlich läuft er mehr nebenher, als dass er wirklich in das Geschehen eingebunden ist. Hunter bestreitet natürlich neben dem Täter und Angela den Hauptteil der Geschichte. Besonders gut hat mir diesmal der Täter gefallen, er ist unheimlich intelligent, charismatisch, gnadenlos und er überrascht mich immer wieder. Nachvollziehbar war auch, wie er zu dem mitleidslosen Mörder wurde, der er nun ist. Chris Carter kann unheimlich spannend und nervenaufreibend schreiben, mir ist schleierhaft warum manche Rezensenten das Buch als nicht so wirklich spannend beschreiben. Das einzige was ich bemängeln kann ist, dass sich die Handlung im Vergleich zu den anderen Büchern in Teilen wiederholt (z.B. die "Schnitzeljagd"). Der Originaltitel "Written in Blood" passt viel besser zur Handlung als der deutsche Titel. Ich frage mich immer, warum man diese nicht einfach ins Deutsche übersetzt, anstatt einen völlig unsinnigen Titel zu erfinden. Das Vorwort von Chris Carter, der einen tragischen Verlust erlitten hat, ging mir sehr zu Herzen. Fazit: Wieder ein spannender Thriller mit einem sehr intelligenten Mörder.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Klasse - von - 21.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Nichts für schwache Nerven. Taschendiebin Angela will noch einen letzten Zug machen und nimmt im Cafe eine Tasche mit. Diese enthält aber nur ein Notizbuch. Aber beim näherer Betrachtung entpuppt es sich als ein Buch des Grauens. Darin sind Aufzeichnungen von 16 Folterungen und Morden. Angela bringt das Buch zum LAPD, aber damit ist es für sie nicht vorbei! Hunter und Garcia nehmen das Buch sofort ernst und machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Carter schafft es von Beginn an die Spannung aufzubauen und bis zum Ende zu halten. Aus den Aufzeichnungen im Buch erfahren wir was bisher geschah. Die Gedankengänge von Hunter werden uns Lesern erläutert, sodass wir die Ermittlungen verfolgen können. Die Kapitel sind kurz und enden mit Cliffhänger, sodass ich immer weiter lesen wollte. Angela verhält sich total menschlich und damit auch manchmal dumm. Aber das erhöhte die Spannung und bis zum Ende bleibt offen ob der Täter sie noch in die Finger bekommt und tötet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein etwas anderer Chris Carter - von Sina Kressin - 19.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
ein fesselnder thriller - nicht anders erwartet. es beginnt mit angela einer professionellen taschendiebin, welche in der vorweihnachtszeit in den straßen von L.A. ihr unwesen treibt um selbst ihr überleben zu sichern. bis zu dem moment, als sie an die falsche person gelangt und ihm sein heiliges tagebuch des todes entwendet. dieses buch wird von ihr dem LAPD zugespielt, wo auch hunter davon erfährt und sofort die ermittlungen aufnimmt, um weitere morde dieses killers zu vermeiden. leider gerät er dadurch auch selbst in das schussfeld des killers und muss um sein leben bangen. carter weiß, wie er die spannung aufbauen muss und auch halten kann. dieses buch ist auf jeden fall sein geld wert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie krank ist das denn? - von Vöglein - 17.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Schon das Cover lässt eine grausige Story vermuten. Aber das Grauen ist noch schlimmer......unmenschlich und grausam. Schon lange habe ich kein Buch mehr so schnell verschlungen.....uff, es geht aber auch echt zur Sache. Aber von vorne.... Die Taschendiebin Angela beobachtet in einer Bar, nach einem "erfolgreichen" Tag, einen ruppigen Gast und möchte ihm eigentlich nur eine Lektion erteilen. Sie klaut ihm seine teuer aussehende Ledertasche und muss anschließend feststellen, dass diese Tasche ein Notizbuch mit Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden, sowie 16 Polaroids der entsprechenden Opfer enthält. Angela ist geschockt und schickt das Buch umgehend an das LAPD. Dort wird zuerst die Echtheit geprüft und anschließend nehmen Robert Hunter, Profiler beim LAPD und sein Partner Carlos Garcia die Ermittlungen auf. In teilweise sehr kurzen und knappen Kapiteln rast man geradezu durch die Story. Chris Carter versteht es wie immer, eine Spannung aufzubauen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann/möchte. Genau so muss ein Thriller sein. Berührt hat mich aber auch das Vorwort. Aber lies selbst!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bezahlter Mord - von Lesemaus - 14.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Chris Carters neuster Thriller Bluthölle hat ein sehr gut gestaltetes Cover, das perfekt zu diesem Thema passt. Angela, eine Taschendiebin, stiehlt einem Mann eine Ledertasche, in der ein kleines Notizbuch drin ist. In diesem Notizbuch sind verschiedene Morde detailliert aufgeschrieben. Nun wird Angela von dem Besitzer des Buches gejagt und nur Robert Hunter kann sie jetzt noch retten. Das Buch ist von Anfang an spannend und ich habe es nicht mehr aus der Hand legen können. Das Ende ist bis zum Schluss offen, jedoch ist es grandios. Man muss nur bedenken, dass die Bücher von Chris Carter nur für die etwas sind, die auch starke Nerven haben, da die Morde ziemlich bestialisch sind. Mir hat das Buch aber, wie auch alle anderen von ihm, super gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender, temporeicher Thriller, der aber nicht ganz mit dem Vorgänger mithalt - von Diana - 14.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Angela ist Taschendiebin und sie ist gut darin. Eigentlich wollte sie die Tasche des unhöflichen Mannes gar nicht stehlen, aber sie wollte ihm eine Lektion erteilen. Als sie dann ihre Beute sichtet, wird ihr ganz anders und sie schickt das Buch anonym an die Leiterin der kriminalistischen Forensik des LAPD. Schnell wird klar, dass es sich um ein Mordtagebuch handelt: detaillierte Fotos und sogar DNA Proben sowie die Notizen zum Mord sind vorhanden. Der Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia müssen ermitteln: Wem gehört das Tagebuch? Wer hat es der Polizei zugestellt? Gibt es tatsächlich so viele Personen, die bisher unbemerkt ermordet wurden? Noch bevor Hunter die Gelegenheit hat richtig loszulegen meldet sich der Mörder bei ihm und der will zurück, was ihm gehört. Dafür ist er bereit weiter zu töten. Ich habe mittlerweile fast alle Bücher des Autoren gelesen und war natürlich neugierig auf das neue Buch von ihm. Ich kann nicht leugnen, dass die Bücher trotz ihrer Grausamkeiten und der detaillierten Brutalität, die die Täter stets an den Tag legen, sehr spannend und fesselnd sind. Der Erzählstil von Chris Carter ist angenehm und mitreißend, ich kann die Bücher nur selten aus der Hand legen und auch bei "Bluthölle" ist das wieder einmal der Fall. Im Großen und Ganzen spielt sich hier die Grausamkeiten aber eher im Kopf des Lesers ab, denn Hunter und Garcia ermitteln zwar, aber dabei handelt es sich um bereits länger zurückliegende Morde. Die Menschen die hier während der Ermittlung getötet werden, werden "effizient" und kalt ausgeschaltet, von grausamen Morden kann man in dieser Beziehung nicht sprechen, wie wir sie sonst an Tatorten von Chris Carter finden können. Spannung bringen die Aufgaben des Täters, die Hunter im Alleingang erledigen soll und diese meist nur sehr knapp - oder gar nicht - erfüllt. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Nach dem letzten Thriller "Jagd auf die Bestie" schwächelt "Bluthölle" zwar, ist aber immer noch ein sehr spannender, temporeicher und auch etwas actionlastiger Thriller, den ich sehr gerne gelesen habe. Wie immer werden die bereits bekannten Charaktere weiter ausgearbeitet. Hunter leidet immer noch an seiner Schlaflosigkeit, fühlt sich einsam und wirkt an einigen Stellen unkonzentriert, doch sobald er sich dem Tagebuch widmet, ist er voll bei der Sache. Garcia spielt diesmal eher eine Nebenrolle. So wirklich in Aktion tritt er nicht, so hatte ich gehofft, weil sich der Täter das Nummernschild von Garcia merkt, dass da noch was in dieser Richtung hin passieren wird. Der Täter selbst ist gut gezeichnet gewesen. Schnell wird klar, dass es sich um jemanden handelt... lassen wir das, ich will nicht spoilern. Angela, die Taschendiebin, war mir sympathisch, auch wenn sie eine richtige Zicke sein kann, nicht zuletzt, weil sie sich überfordert fühlt und Angst hat. Das war nachvollziehbar und mich von ihr überzeugen können. Im Großen und Ganzen agieren alle Personen realitätsnah und sind glaubhaft ausgearbeitet. Die Schauplätze wurden anschaulich und bildhaft beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hineinfinden lies. Ich mag die Thriller von Chris Carter und auch mit "Bluthölle" ist dem Autoren wieder ein kurzweiliger, spannender sowie temporeicher Thriller geglückt, der mich von Anfang bis Ende fesseln konnte. Die Geschichte hat keine wesentlichen Längen und die Handlung steht nicht still, der Leser kommt kaum zum Luftholen und über all dies herrscht eine bedrückende Atmosphäre, die den unterschwelligen Thrill fördert. Von mir gibt es auch diesmal wieder eine Leseempfehlung. Es gibt einige Überraschungen und der Autor führt uns über mehrere Irrwege zum Ziel. Das Cover passt meiner Meinung diesmal nicht so wirklich zum Inhalt oder nur im weitesten Sinne, ist aber sicher ein Blickfang und genretypisch. Fazit: Spannender, temporeicher Thriller, der aber nicht ganz mit dem Vorgänger mithalten kann. Knappe 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd, Spannend, Packend - von Tina K. - 11.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Bluthölle Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11 von Chris Carter Bis zum Thriller "Jagd auf die Bestie" ( Hunter-Garcia 10) kannte ich den Autor nicht. Bluthölle ist ein in sich abgeschlossener Roman mit tollen Akteuren. Eine spannende, fesselnde, packende Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite. Ich benötigte 48 Stunden um es zu lesen. Ich konnte nicht aufhören. Also hervorragend für ein Wochenende, was ansonsten langweilig verlaufen würde. Ich hoffe sehr, dass noch weitere Romane mit den Protagonisten erscheinen werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Extrem spannend - von Ramses18 - 09.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Angela ist eine professionelle Diebin mit Herz. Sie stiehlt nur so viel wie sie zum Leben braucht und Ausweis etc. schickt sie an den Bestohlenen zurück. Eines Tages stiehlt sie ein Ledertasche einem sehr unfreundlichem Mann. Der Inhalt könnte nicht schlimmer sein. Es enthält ein Tagebuch mit diversen Personen die getötet wurden sowie Fotos der Ermordeten. Angela wirft das Tagebuch anonym in den Briefkasten einer Mitarbeiterin aus dem Labor der Polizei und dabei unterläuft ihr ein extremer Fehler. Meine Meinung: Dies ist das erste Buch das ich von Chris Carter lese und sicher nicht das letzte. Es ist so wahnsinnig spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Die Charaktere und Handlungen werden sehr gut beschrieben. Dieser Thriller entwickelte eine regelrechte Sogwirkung, man muss ihn einfach so schnell wie möglich fertig lesen, um zu wissen, wie er aufhört. Meine Gefühle fuhren Achterbahn, zum Teil hatte ich ein Frösteln, obwohl es 30° warm war, einfach grandios. 5 Sterne für diesen klasse Thriller und eine Kaufempfehlung für alle Leser, die es gern super spannend mögen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Absolut solider 11. Band der Hunter und Garcia Reihe - von Julia Grimm - 08.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, die Tasche enthält nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch. Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt. Das Cover dieses Teils wird hauptsächlich von der Farbe rot dominiert, was natürlich passend zum Titel ist. Dieser findet sich, ebenso wie der Name des Autors in der Mitte des Covers horizontal nach unten auf schwarzem Hintergrund. Überall auf dem Cover befinden sich blutige Nägel und man findet relativ schnell heraus, was es damit auf sich hat. Auf jeden Fall passt das Cover zu allen Vorgängerbänden. Bei Bluthölle handelt es sich um den 11. Teil der Hunter und Garcia Reihe von Chris Carter. Alle Teile sind abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich habe inzwischen die meisten Bände dieser Reihe gelesen, so dass mir der Schreibstil des Autors schon bestens bekannt ist. Auch in diesem Teil ist es ihm wieder sehr schnell gelungen, meine Neugierde zu wecken. Toll finde ich außerdem immer, dass die Kapitel so kurz und prägnant sind. Diese sind aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben. Nicht nur Hunter kommt zum Zuge, sondern auch in die Gedanken des Killers erhält man Einblick. Mir gefallen auch in diesem Band die Charaktere wieder richtig gut. Robert und Carlos sind einfach ein geniales Duo, ich mag auch ihre Chefin und Angela, mit der dieser Band ja beginnt, ist ebenfalls ein sehr interessanter Charakter. Der Autor hat wie immer seinen Charakteren Tiefe verliehen. Angela bringt ihre eigene Geschichte mit, was mir gut gefallen hat. Und wie gewohnt hat der Täter seine ganz persönliche Story, die ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist. Natürlich hat Chris Carter mit diesem Thriller sprichwörtlich das Rad nicht neu erfunden. Aber das muss er auch gar nicht. Wer diese Reihe liest und Teil für Teil verfolgt, tut dies unter anderem ja auch wegen Hunter und Garcia. Ich fand es wieder absolut gelungen, spannend und ich habe, wie immer erfolglos, versucht, herauszufinden, wer der Killer ist. Das Buch war auf jeden Fall sehr schnell gelesen und ich war absolut gefesselt und neugierig, wer dahinter steckt, welche Motive ihn antreiben¿ Zu meckern hab ich nix, deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne. Ich freue mich auf jeden Fall, noch mehr von Robert Hunter und Carlos Garcia zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Grauen zwischen zwei Buchdeckeln - von Sarlan - 07.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Das Buch das Angela Wood dem unsympathischen Typen in einer Bar klaut, hat einen brisanten Inhalt. Nicht nur die UV-Einheit ist scharf auf das Buch. Auch der Mörder will es zurück und das bringt Angela und Robert Hunter in Lebensgefahr. Ein spannender Thriller wie er besser kaum sein könnte. Die Reihe um Robert Hunter lässt an Qualität nicht nach. Der engagierte Detective lebt nach der Trennung von seiner Langzeit-Freundin nur noch für den Beruf. Kein Wunder, dass nur so ein Profi den Killer stoppen kann. Gleich zu Beginn des Buches verspricht die Story spannend zu werden. Auch ohne das Auftauchen des Detectives zieht einen die Geschichte schon in ihren Bann. Für mich gab es im ganzen Buch nicht eine Länge oder Spannungsflaute. Wirklich gut gemacht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Caroline - 07.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
So wie man Chris Carter kennt. Gute Spannung. Zwar immer wieder das gleiche Thema, aber Polizei, eine große Stadt, ist halt so. Ich mag seine Bücher sehr, sonst hätte ich sie nicht alle gelesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schonungslos - brutal - spannend! - von Igela - 06.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Als Taschendiebin Angela Wood in einer Bar eine Tasche stiehlt, bereut sie ihre Beute nach der ersten Begutachtung. In der gestohlenen Tasche befindet sich nämlich das Tagebuch eines Serientäters. Sie spielt dieses grausige Buch dem LAPD zu. Detective Robert Hunter und Detective Carlos Garcia übernehmen den Fall. Sehr schnell meldet sich der Killer bei Hunter, denn er will sein Buch zurück. Gleichzeitig kündigt er jedem, der sein Buch in den Händen gehalten hat, den Tod an. Der elfte Fall rund um Garcia und Hunter ist überaus spannend und gewohnt brutal. Für mich sind die Thriller von Chris Carter genau so, wie ich Thriller liebe. Da ist nichts Weichgespültes. Sondern Thriller pur: Spannend, fesselnd, brutal und schonungslos. Deshalb rate ich auch sensiblen Lesern, die Finger davon zu lassen. Chris Carter schreibt so, dass man völlig in der Geschichte versinkt, die Spannung einen mitzieht. Gemeinsam mit Garcia und Hunter sieht man Puzzleteil um Puzzleteil fallen. Indem man nach und nach Tagebuchauszüge zu lesen bekommt und somit weitere Puzzlesteine an den Platz fallen. Diese Form von Gedanken, Vorgehensweise und Absicht des Täters zum Leser zu transportieren, ist hervorragend gewählt. Sieht man doch als Leser so regelmässig, wie der Killer tickt. Und, dass er absolut krank ist, bestätigt sich nach den ersten Kapiteln. Spätestens dann, wenn man die ersten Tagebuchauszüge gelesen hat! Nur ein kleines Beispiel: Er tituliert seine Opfer als Subjekte ¿. Ich persönlich empfand diese Tagebuchauszüge als eine geniale Idee. Denn so kann man als Leser die Taten verfolgen, was das Grauen noch mal auf ein anderes Level hebt. Es werden ab und zu Fälle aus den letzten Büchern angesprochen. So ist der ehemalige Täter, Lucien Folter, sicher hinter Schloss und Riegel im Hochsicherheitsgefängnis in Florence, Colorado. Ehrlich gesagt, ist jedoch Lucien Folter gegen den neuen Bösewicht in Bluthölle der reinste Chorknabe. Der Autor hat nicht nur am Motiv geschraubt, das ekelhaft ist. Sondern auch noch bei der Charakterisierung des Täters einen zugelegt. Denn dieser ist nicht zu abgrundtief krank, sondern auch sehr zynisch und abgebrüht. Wie üblich hat Hunter wenig Privatleben. So besteht keine Gefahr, dass zu viel Privates den Fall verdrängt. Eine Abwechslung in all dem Grauen sind die gewohnt witzigen Dialoge zwischen Garcia und Hunter. Die vor allem darauf basieren, dass der Kopf von Hunter sehr viel schneller denkt als der von Garcia. Neben dem sehr vernetzen Denken Hunters stehen den beiden eine ganze Batterie an polizeilichen Methoden für die Ermittlungen zur Seite. Die nie zu technisch werden, sondern gut erklärt sind. So, dass es auch Laien oder technisch weniger versierte Leser verstehen. Mich hat der neue Thriller rund um die beiden Topermittler wieder restlos überzeugt. Die Handlung ist rund, es gibt keine an den Haaren herbeigezogenen Ermittlungsergebnisse. Immer wieder wurden Passagen eingebaut, die den durchwegs hohen Spannungsbogen noch mal ankurbeln. So, dass ich das Buch einfach in Windeseile lesen musste
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von mellidiezahnfee - 04.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Der neue Thriller von Chris Carter hat es mal wieder in sich. Der Schreibstil hat sich ein wenig verändert, ist emotionaler geworden und legt nicht mehr allzu viel Gewicht auf grausige Details. Auch wenn diese immer noch vorkommen. Natürlich, denn Hunter und Garia arbeiten ja in der UV Einheit. Dieses Buch war ein wenig wie nach Hause kommen, da beide Protagonisten sehr eingängig sind und einen sehr hohen Wiedererkennungswert haben. Sehr gut gefallen haben mir die zeitlichen Überblendungen der Kapitel aus verschiedenen Perspektiven, das ist mal eine ungewöhnliche Idee kurze Verschnaufpausen einzulegen und den Leser ein wenig mehr in das Geschehen einzubinden. Die Spannung lebt einmal mehr von der Genialität Hunters und natürlich seines Gegenspielers. Die Nebenprotagonisten sind diesmal recht ausführlich in ihren Rollen und heizen die Spannung zusätzlich noch einmal an, denn man fühlt als Leser ganz klar mit ihnen. Das Ende fand ich ein wenig zu melodramatisch, aber gut , geschenkt. Ich habe immer leichte Probleme mit der Vielschichtigkeit und Genialität des Protagonisten Robert Hunter. Als Viel - und Schnellleser muss ich mich bei Chris Carters Büchern immer zügeln und genau lesen, damit ich auch ja jeden verwinkelten Schachzug mitbekomme. In diesem Fall kommt noch die Besonderheit hinzu, dass die Morde schon dokumentiert sind und das Notizbuch eine große Rolle spielt. So hat man als Leser noch eine zusätzliche Ebene, die Gänsehaut beschert. Fazit: Absolut gelungen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannend, blutig und wieder anders - von Dana - 03.08.2020 zu Chris Carter „Bluthölle“
Als Taschendiebin freut sich Angela Wood ganz besonders auf die Adventszeit. Wenn alle Menschen dicht gedrängt durch die Geschäfte und Ladenstraßen laufen, dicht eingewickelt in warme Kleidung, fällt kaum einen auf, was die junge Frau in ihrer Mitte treibt. Nach einem erfolgreichen Tag gönnt sie sich eine kleine Pause in einer Bar, als ihr jemand auffällt, der ebenfalls eine Lektion verdient hätte. Hätte Angela allerdings gewusst, was da auf sie zukommt, hätte sie wohl die Finger von der teuren Tasche gelassen. Denn der Beklaute ist ein Profikiller, der nun weitere Personen auf seine Abschussliste geschrieben hat¿ Ich habe bereits einige Bücher von Chris Carter gelesen beziehungsweise die Geschichte als Hörbücher gehört und doch wird es mir nie langweilig. Jede Geschichte ist individuell und einzigartig, auch wenn es vielleicht mal Ähnlichkeiten in den Abläufen oder Morden gibt. Die Grausamkeiten scheinen dem Autoren nicht auszugehen, ebenso wie es ja auch immer weiter Menschen gibt, die Verbrechen begehen und ihren schrecklichen Gelüsten nachgehen. Mir hat der Schreibstil des Autoren wieder gut gefallen und ich war von Anfang an gespannt auf die Geschichte und die Entwicklungen. Das Buch ist flüssig zu lesen und die Spannung in der Handlung steigert sich immer weiter. Am Ende habe ich so mitgefiebert, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte. Zunächst begleitet man die Taschendiebin, die schon einiges in ihrem Leben mitgemacht hat. Doch was sie nun erlebt, hätte sie niemals erwartet. Auf das Tagebuch eines Mörders zu stoßen, ist auch alles andere als Alltäglich. Angela lässt sich nicht gern Vorschriften machen und nimmt den Ernst der Lage vermutlich auch nicht so wahr, wie sie es sollte. Damit bringt sie sich selbst, aber auch die Ermittler zusätzlich in Gefahr, denn mit ihrem Gegner ist alles andere als zu spaßen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dem jeder ein Druckmittel parat hält. Doch wer wird wohl die besseren Karten haben? Von Hunter und Garcia hat man in den vorangegangenen Büchern schon einiges erfahren und einige ihrer Eigenschaften und Eigenarten finden auch hier wieder Erwähnung. Es wurde insgesamt aber nicht ganz so persönlich, wie in manch anderen Büchern. Mich hat das nicht gestört, da die Ereignisse rund um die Morde sehr vielseitig sind und es nie langweilig wird. Ich erfahre aber auch immer gern etwas über die Ermittler, mit denen man unterwegs ist, da ihre Persönlichkeit meistens ja auch Einfluss auf die Entwicklungen und ihre Arbeit hat. Man kann die Thriller alle gut unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich abgeschlossen sind und man kein Vorwissen zu den Figuren benötigt. Ich habe auch noch nicht alle Werke gelesen und konnte der Handlung trotzdem gut folgen. Es ist auf jeden Fall spürbar, dass die Ermittler gut aufeinander abgestimmt sind und teilweise die Gedanken des jeweils anderen fortführen können. Ich mag die beiden Detectives gern, sie sind alles andere als perfekt, aber sehr ehrgeizig und geben nicht schnell auf. Sie packen selbst mit an und scheuen weder Dreck noch andere Widrigkeiten. Gut gefallen hat mir auch die Kooperation mit anderen Einheiten des LAPD, die zum Vorankommen mit einbezogen werden. So taucht man gleich noch etwas tiefer in die Strukturen der Polizei ein. Die Wege der Ermittlungen sind im Verlauf des Buches unterschiedlich, denn umso mehr sie über ihren Täter erfahren, umso mehr Fragen werden auch aufgeworfen, bis sich nach und nach ein schlüssiges Bild ergibt, mit dem ich in der Form zu Beginn nicht unbedingt gerechnet habe. Doch auch dieses hilft nur bedingt dabei, den Verbrecher festzunehmen, so durchdacht und gut organisiert, wie er vorgeht. Ich fand es sowohl interessant als auch gruselig zu verfolgen, wie durchtrieben, brutal, blutig und absolut grauenvoll die Morde geschehen sind und wie scheinbar unbeteiligt die Aufzeichnungen darüber wirken. Während nach und nach die alten Verbrechen aufgerollt werden, müssen sich alle auch mit den aktuellen Entwicklungen beschäftigen und das Team des LAPD gerät sehr schnell mit ins Visier. Durch die Perspektivwechsel kann man die parallel laufenden Stränge verfolgen und erhält Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Handlung, die sich alle bedingen und irgendwann auch ineinander übergehen. Die Szenenwechsel sorgen für zusätzliche Spannung und Dynamik in der Geschichte, die Spannung steigert sich immer weiter, auch weil die Gefahr für alle Beteiligten deutlich zunimmt. Einige Passagen sind wieder blutig und heftig, geschont wird man da als Leser nicht unbedingt. Fazit Wieder ein spannender, blutiger Thriller aus der Feder von Chris Carter. Es gibt zahlreiche Morde, die im Buch aufgerollt werden. Einige erlebt man direkt mit, von anderen wird rückblickend berichtet, was sie aber nicht weniger erschreckend, brutal und grausam erscheinen lässt. Das Tempo steigert sich im Verlauf des Buches, ich habe bis zum Ende mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie es ausgehen wird.
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