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Der Vollstrecker

Thriller. Originaltitel: The Executioner.
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Produktdetails

Titel: Der Vollstrecker
Autor/en: Chris Carter

EAN: 9783843700283
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: The Executioner.
Übersetzt von Sybille Uplegger, Chris Carter
Ullstein eBooks

15. Juli 2011 - epub eBook - 496 Seiten

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

1 (S. 5-7)

Eine grausame Ironie, nicht wahr, dass das einzig Sichere im Leben der Tod ist?« Die Stimme des Mannes war ruhig, seine Haltung entspannt.
»Bitte … tun Sie mir nichts …« Im Gegensatz dazu litt sein Opfer, das vor ihm am Boden kauerte, panische Angst. Die Hände waren hoch über dem Kopf ans nackte Mauerwerk gekettet. Seine Stimme war heiser von Tränen und Blut, sein nackter Körper zitterte vor Erschöpfung.
Jemand hatte den dunklen Keller in ein mittelalterliches Verlies verwandelt. An allen vier Wänden hingen schwere Eisenketten. Der beißende Gestank von Urin erfüllte die Luft, und aus einer großen Holzkiste in der Ecke drang unablässig ein gedämpftes Summen. Der Raum war schalldicht und ausbruchssicher. War man einmal darin gefangen, gab es kein Entkommen mehr – es sei denn, man wurde herausgelassen.

»Es spielt keine Rolle, wie man sein Leben gelebt hat«, fuhr der Mann fort, ohne dem Flehen seines blutenden Opfers Beachtung zu schenken. »Es spielt keine Rolle, wie viel Geld man besitzt, was man im Leben erreicht hat, wen man kennt oder welche Hoffnungen man hat. Am Ende passiert uns allen dasselbe: Wir sterben.« »O Gott, bitte, nein …«
»Worauf es ankommt, ist, wie wir sterben.«

Der Mann am Boden musste husten und spuckte dabei einen feinen Sprühnebel aus Blut.
»Manche sterben eines natürlichen Todes. Ein sanftes, schmerzloses Hinübergleiten am Ende eines langen Lebens.« Der Mann lachte ein unheimliches, gurgelndes Lachen. »Andere leiden an unheilbaren Krankheiten, siechen jahrelang dahin und kämpfen verbissen um jede Sekunde.«
»Ich … ich bin nicht reich. Ich habe nicht viel Geld, aber was ich habe, kann ich Ihnen geben.«
»Schh
hh.« Der Mann legte einen Finger an die Lippen, bevor er flüsterte: »Ich brauche dein Geld nicht.«
Ein erneuter Hustenanfall, wieder flogen winzige Blutstropfen in alle Richtungen.
Ein teuflisches Lächeln kroch über die Lippen des Mannes. »Und wieder andere sterben sehr langsam und qualvoll«, fuhr er bedächtig fort. »Der Todeskampf kann sich über viele Stunden hinziehen … über Tage … Wochen sogar. Wenn man weiß, was man tut, gibt es keine Grenze, wusstest du das?« Er hielt inne.
Erst jetzt sah der angekettete Mann die Nagelpistole in der Hand seines Peinigers.
»Und glaub mir, ich weiß genau, was ich tue. Erlaube mir, es zu demonstrieren.« Er machte einen Schritt nach vorn und trat dabei fast wie zufällig auf den Knochen, der aus einem offenen Bruch am Knöchel des gefesselten Mannes durch die Haut stak. Dann beugte er sich vor und feuerte in rascher Folge drei Nägel in das rechte Knie des Mannes. Ein unerträglicher, sengender Schmerz schoss sein Bein hinauf und presste ihm die Luft aus den Lungen. Mehrere Sekunden lang verschwamm alles vor seinen Augen. Die Nägel waren drei Zoll lang – zu kurz, als dass sie auf der anderen Seite wieder ausgetreten wären, aber dick und spitz genug, um Knochen und Knorpel zu zertrümmern.

Der Gefesselte atmete keuchend in kurzen, flachen Stößen. Trotz der Schmerzen versuchte er zu sprechen.
»Bi… bitte. Ich habe eine Tochter. Sie ist krank … ich bin alles, was sie noch hat.«
Erneut hallte das seltsame gurgelnde Lachen im Kellerraum wider. »Und du glaubst, das interessiert mich?
Pass auf – ich zeige dir, wie sehr es mich interessiert.«
Der Mann packte einen der im Knie steckenden Nägel und drückte ihn ganz langsam immer weiter zur Seite, als ob er mit einem Schrau
benzieher den Deckel von einer Dose Lack hebeln wollte. Ein Knirschen wie von Glasscherben war zu hören.

Der Mann am Boden heulte auf, aber sein Peiniger übte unerbittlich Druck auf den Nagel aus, so lange, bis schließlich die Kniescheibe brach. Übelkeit stieg in dem Gefesselten hoch wie eine Flutwelle. Der andere Mann schlug ihm ein paar Mal mit der flachen Hand ins Gesicht, damit er nicht das Bewusstsein verlor.
»Schön wach bleiben«, raunte er. »Ich möchte, dass du jede Sekunde genießt. Es kommt noch mehr.«
»Warum … warum tun Sie das?«
»Warum?« Der Mann leckte sich die spröden Lippen und lachte. »Ich werde dir zeigen, warum.« Aus seiner Hosentasche zog er ein Foto, das er dem anderen ganz nah vors Gesicht hielt.
Mehrere Sekunden lang blickte der Gefesselte das Foto in verzweifelter Verwirrung an. »Ich verstehe nicht. Was …« Er erstarrte, als ihm endlich klar wurde, was er da sah. »O mein Gott …«
Der Mann trat näher und beugte sich ganz tief herab, bis seine Lippen das Ohr seines Opfers berührten.


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll grausames Rachespiel - von Thrillerfan - 14.04.2015 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
spannender Thriller mit beklemmend ausführlich beschriebenen brutalen Details. Ein bewährtes Ermittlerteam versucht den Vollstrecker zur Strecke zu bringen . Die Jagd geht durch ganz Hollywood, LA. Der eine Stern Punkteabzug ist für einen Widerspruch nach Auflösung (AR hätte den Mörder erkennen müssen) und für das Finale zwischen Garcia und Hunter - es erinnert zu sehr an den Kruzifix-Killer.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll einfach genial - von Anonym - 26.04.2014 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Bis zur letzten Seite spannend. Sehr empfehlenswert. Volle 5 Sterne!!!!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das einzig Sichere im Leben ist der Tod - von Duffy - 31.10.2013 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Der Vollstrecker ist der 2. Band um Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. In einer Kirche in L.A. wird die Leiche eines Priesters mit einem Hundekopf gefunden. Ist es ein Ritualmord? Dann meldet sich die 17-jährige Mollie Woods bei Detective Hunter und behauptet, den Mord an dem Priester in einer Vision gesehen und dass sie den Mord aus der Sicht des Mörders gesehen hat. Während des Gespräches werden die beiden Detectives zu einem anderen Fall gerufen, nämlich in einem leerstehenden Haus wird die Leiche einer Frau gefunden, die vor einem offenen Kamin bei lebendigem Leib geröstet wurde. Bevor Detective Hunter aufbricht, sagt Mollie ihm noch, dass die Leiche hat Angst vor Feuer hatte. Hängen die Morde zusammen? Oder sind es zwei verschiedene Mörder? Ist Mollie eine Spinnerin? Aber woher wusste sie, wo vor die beiden Opfer Angst hatten? Die Spannung begann gleich ziemlich am Anfang und hielt auch fast bis zum Ende und bot am Ende sogar Überraschungen. Die unterschiedlichen Handlungsstränge wurden gut verwoben, manches wurde sehr detalliert beschrieben (was nicht jedermanns Sache sein mag), so dass der Leser am Ende ein Gesamtbild hat. Die beiden Hauptprotagonisten sind gut herausgearbeitet, denn sie besitzen Ecken und Kanten und auch das Privatleben lernt man wieder etwas kennen. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Chris Carter es durch seinen spannenden Schreibstil versteht, die Leser zu fesseln.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von missy 1671 - 30.08.2012 zu Chris Carter „Der Vollstrecker“
Sehr spannend und nichts was man vor dem Einschlafen lesen sollte.Bizarre Morde und interessante Story.Hoffentlich sorgt der Autor noch für viele spannende Bücher.
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