»[E]in [. . .] Buch, das für jeden an der Dopingproblematik Interessierten ein Muss darstellt. Mit ihrer theoretisch reflektierten komplexen Konstellationsanalyse dürften Karl-Heinrich Bette und Uwe Schimank nicht nur Standards für die weitere Diskussion des Dopingproblems gesetzt haben. Vielmehr empfiehlt sich das Buch auch als Lektüre für Soziologen, die ernsthaft daran interessiert sind, sozialen Problemen in ihrer Komplexität gerecht zu werden und Komplexität nicht als bloßen Allgemeinplatz ihres Theoriebaukastens mit sich schleppen. Die [. . .] vorgelegte Konstellationsanalyse demonstriert meisterlich, wie komplexe soziale Phänomene durch Identifiktation der an ihrem Zustandekommen beteiligten Prozesse und Interdependenzen analysiert und erklärt werden können. « Henk Erik Meier, Sport und Gesellschaft, 1 (2007)
Besprochen in:hr-info, 05. 09. 2006SPRINT, 30. 09. 2009www. literatur-report. de
»Aus [einer] umfassenden Analyse entwickeln die Autoren ein Konzept, das wohl auf präventive Aspekte setzt, dabei aber nicht stehen bleibt, sondern den Blick ebenfalls auf sozialstrukturelle Maßnahmen zur Reduzierung des Risikos eines Dopingmissbrauchs richtet. « SPRINT, 30. 09. 2009
»Das Buch liefert einen wichtigen Beitrag zur gegenwärtigen Dopingdiskussion. « www. literatur-report. de
»Die Aussage des Buches ist bestechend einfach wie folgenreich: Beim Thema Doping reichen eindimensionale Erklärungen nicht an das komplexe Problem heran. Ein gängiger Irrtum: Dopingfälle an Personen festmachen zu wollen. Die Dopingproblematik, so das Fazit des Buches, bekommt man so aber nicht zu fassen. « hr-info, 05. 09. 2006
»[This book] represents a 'Must' for everyone interested in the doping problem. With their theoretically reflected complex constellation analysis, Karl-Heinrich Bette and Uwe Schimank may not only have set standards for the further discussion of the doping problem. Rather, the book is also recommended as reading for sociologists who are seriously interested in doing justice to the complexity of social problems and do not want to drag complexity along with them as a mere commonplace of their theory kit. The [. . .] constellation analysis presented demonstrates masterfully how complex social phenomena can be analyzed and explained by identifying the processes and interdependencies involved in their occurrence. « Henk Erik Meier, Sport and Society, 1 (2007)