»Sabischs Buch ist insgesamt selbst ein wichtiger, notwendiger Baustein einer theoretisch ambitionierten wie empirisch gesicherten Produktionsästhetik der Zukunft, der auch optisch Rechnung getragen wird in ungewöhnlich-toller Formataufmachung wie in adäquater Visualisierung der Datengrundlage. « Oliver Ruf, IASLonline, 2 (2013)
Besprochen in:KUNST+UNTERRICHT, 317 (2007), Oliver M. ReuterZQF, Heft 1-2 (2008), Gereon WulftangeVierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 3 (2007), Anja KrausZeitschrift für Pädagogik, 3 (2008), Jörg Zirfas
»Die Arbeit ist aufregend, weil sie empirische Forschung mit Theoriebildung verknüpft und deutlich macht, dass und inwiefern ästhetische Erfahrungen forschungskonstituierend und -organisierend sind. Und die Arbeit ist anregend, weil sie [. . .] andere didaktische Einsätze nahe legt, die performativer, kontingenter und individueller sind, als in den meisten üblichen Didaktiken. « Jörg Zirfas, Zeitschrift für Pädagogik, 3 (2008)
»Die empirische Untersuchung ist Schritt für Schritt detailliert dargestellt, die Abbildungen sind überwiegend in Farbe. So kann der Leser die Wege von der Datenerhebung bis zur Darstellung der Ergebnisse gut nachvollziehen. « Oliver M. Reuter, KUNST+UNTERRICHT, 317 (2007)
»Im herrschenden Standardisierungsdruck wirft die vorliegende Studie Fragen auf und bietet Denkalternativen. Sie verdeutlicht, wie wichtig es ist, empirische Forschung in unserem Fach nicht nur anzuwenden, sondern von den Besonderheiten unserer Praxis aus auch weiterzudenken und Innovationen zu entwickeln. « Christine Heil, BDK-Mitteilungen, 1 (2008)
»Durch die von ihr [Andrea Sabisch] dargelegten Anschlussstellen an theoretische, empirische und pädagogische Kontexte bietet die Untersuchung eine kenntnisreiche Grundlage für weitere Forschungsarbeiten. Insofern ist das Buch 'Inszenierung der Suche' jenen zu empfehlen, die sich mit Diskursen über ästhetische Bildung, visuelle Methoden in der qualitativen empirischen Sozialforschung und einer Wissenschaftskritik befassen, die von Grafien und von der Frage nach verschiedenen Möglichkeiten der Darstellbarkeit von gemachten Erfahrungen ausgeht. « Anja Kraus, Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 3 (2007)
»Die Arbeit zieht in ihren Bann, weil und indem sie vorführt, dass die eindeutige Trennung vom so genannten Forschersubjekt (dem Erkenntnissubjekt ) und seinem objektivierten Gegenstand (den Dingen der Welt ) illusorisch ist, dass sich beide vielmehr wechselseitig durchdringen. Das kann man während der Lektüre nachdenkend erfahren. So wird man regelrecht in einen Denkprozess gezwungen, wie z. B. die eigene Wissenschaftspraxis mit dem Anderen des Gegenstandes verfährt, ihn formt und als solchen allererst hervorbringt. Die Arbeit kann unter diesem Gesichtspunkt als fundierte Wissenschaftskritik gelesen werden. « Gereon Wulftange, ZQF, Heft 1-2 (2008)