»Die Autoren verkünden keine Wahrheiten. Die Stärke des Buches liegt in der Analyse der grundlegenden Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre. « Tages-Anzeiger, 15. 02. 2010
»Dullien, Herr und Kellermann haben ein gutes, ein wichtiges Buch geschrieben. Politiker, die über die Zukunft unseres Wirtschaftssystems mitentscheiden wollen, sollten es lesen. « Claus Hulverscheidt, Süddeutsche Zeitung, 14. 11. 2009
»Wer über die Zukunft des Kapitalismus debattieren möchte, kommt an dem Buch nicht vorbei. « Robert von Heusinger, Frankfurter Rundschau, 27. 11. 2009 _ _»Ein gutes, ein wichtiges Buch. « _Claus
»Dieses Programm wird sicher nicht leicht durchzusetzen sein. Aber eine klare Orientierung sollte auch den politischen Willen stärken. « Michael Dauderstädt, vorwärts, 20. 10. 2009
»Eine Perspektive der praktischen Vernunft für alle, die sich Gedanken machen. Eine Provokation nur für die handelnden Verantwortlichen: Sie müssen der Vernunft zum Durchbruch verhelfen. « Hans Eichel, Financial Times Deutschland, 21. 12. 2009
» Der gute Kapitalismus ist [. . .] eines der wenigen Bücher, das eine Blaupause für Deutschland liefert und dabei konsequent die internationalen Zusammenhänge aufzeigt. « Marc Brost, DIE ZEIT, 22. 10. 2009
Besprochen in:Philosophische Rundschau, 57/3 (2010), Christoph Henningvorwärts, 20. 10. 2009, Michael DauderstädtBerliner Republik, www. b-republik. de, 12. 01. 2010, Philipp SteinbergTages-Anzeiger, 15. 02. 2010
»Insgesamt liefert das Buch eine beeindruckend weit gefächerte Blaupause für guten Kapitalismus . Es bleibt der Verdienst von Dullien, Herr und Kellermann, zur rechten Zeit einen höchst anregenden Input zu einer gerade auch für die SPD überfälligen Debatte geliefert zu haben. Sie haben die komplexen Zusammenhänge ohne Brüche unter die Vision des guten Kapitalismus eingeordnet dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung. « Philipp Steinberg, Berliner Republik, www. b-republik. de, 12. 01. 2010
»[E]s kommt darauf an, Undenkbares zu denken. Ob es tatsächlich unde(a)nkbar ist, einen guten Kapitalismus das Wort zu reden und ob es anstatt der Ausbesserung der traditionellen Straßen nicht das Denken und Konstruieren völlig neuer Wege bedarf, um darauf gehen (und fahren) zu können, dazu ist das Buch [. . .] ein Plan(spiel) und eine Diskussionsgrundlage; für Studierende der Betriebs- und Weltwirtschaft genau so, wie für an ökonomischen und gesellschaftlichen Fragen Interessierten. « Jos Schnurer, www. socialnet. de, 07. 01. 2010