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Der Heiratsplan

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Produktdetails

Titel: Der Heiratsplan
Autor/en: Sophia Farago

EAN: 9783955307448
Format:  EPUB ohne DRM
Edel Elements

6. November 2015 - epub eBook - 246 Seiten

England, 1811. Frederica, die älteste Tochter des verstorbenen Viscounts of Panswick, träumt von einer glanzvollen Saison in London. Doch ihr Vater hat der Familie einen Berg Schulden hinterlassen. Um wenigstens das Anwesen Lancroft Abbey zu retten, beschließt ihre Mutter, alles auf eine Karte zu setzen. Anstelle von Frederica soll zuerst die zweitälteste und schönste Tochter Penelope in London debütieren - ausgestattet mit dem letzten Bargeld der Familie. Als sich Penelopes Anstandsdame das Bein bricht, übernimmt Frederica, als verwitwete Cousine verkleidet, ihren Part. Die ersten Versuche, Kontakt zur vornehmen Gesellschaft aufzunehmen, scheitern kläglich. Kann Frederica ihre Aufgabe doch noch erfüllen, einen reichen Junggesellen für ihre Schwester finden und damit die Familie und Lancroft Abbey retten?

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll "Der Heiratsplan: Lancroft Abbey Reihe Teil 1" von Sophia Farago - von nanhett - 30.12.2016 zu Sophia Farago „Der Heiratsplan“
Der 1. Band aus der Lancroft Abbey Reihe von der österreichischen Autorin Sophia Farago, erschienen im November 2015 im Dryas Verlag. Klappentext: England, 1811. Frederica, die älteste Tochter des verstorbenen Viscounts of Panswick, träumt von einer glanzvollen Saison in London. Doch ihr Vater hat der Familie einen Berg Schulden hinterlassen. Um wenigstens das Anwesen Lancroft Abbey zu retten, beschließt ihre Mutter, alles auf eine Karte zu setzen. Anstelle von Frederica soll zuerst die zweitälteste und schönste Tochter Penelope in London debütieren, ausgestattet mit dem letzten Bargeld. Als sich Penelopes Anstandsdame das Bein bricht, übernimmt Frederica, als verwitwete Cousine verkleidet, ihren Part. Die ersten Versuche, Kontakt zur vornehmen Gesellschaft aufzunehmen, scheitern kläglich. Kann Frederica ihre Aufgabe doch noch erfüllen und einen reichen Junggesellen für ihre Schwester finden? Meine Meinung: Eine unterhaltsame und amüsante Liebesgeschichte für ein paar vergnügliche Lesestunden. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Charaktere waren sympathisch und liebevolle ausgearbeitet. Mir hatte die Geschichte recht gut gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen. Mein Fazit: Lesenwert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Penelope und Frederica und der Heiratsplan - von adel69 - 08.07.2016 zu Sophia Farago „Der Heiratsplan“
Die Handlung: Im Jahre 1811 sinnieren die beiden Schwestern Penelope und Frederica über ihre Zukunft nach. Frederica ist die älteste der beiden und sie träumt davon, in die High Society (Gesellschaft der Reichen) Londons eingeführt zu werden. Penelope kümmert sich dagegen lieber um Tiere und möchte eigentlich in ihrem Zuhause auf dem Land bleiben. Aber der Vermögensverwalter Mr. Grittleton eröffnet Penelope, Frederica und ihrer Familie, dass sie ihre Träume erst mal auf Eis legen müssen. Der verstorbene Vater, der Viscount of Panswick, hat seinen fünf Kindern und seiner Frau nämlich kein Vermögen hinterlassen, sondern jede Menge Schulden. Grund war seine Spielsucht. Nun gilt es, das Anwesen Lancroft Abbey zu retten und die Familie vor dem "Schuldenturm" zu bewahren. Mr. Grittleton verordnet der Familie absolutes Sparen. Nachdem von dem Anwesen wegen diverser Klauseln nichts verkauft oder beliehen werden kann, kommt der Familie eine interessante Idee: Wie wäre es, wenn die schöne Penelope zuerst in London in die High Society eingeführt werden würde und einen reichen Mann fände, ihn heirate - und somit Lancroft Abbey und die ganze Familie vor dem Schuldenturm rette? Frederica ist selbstverständlich eingeschnappt. Sie ist intelligent und hübsch und die älteste Tochter. Und eigentlich müsste sie zuerst in die Gesellschaft Londons eingeführt werden. Sie ist aber nicht so schön wie Penelope. Diese Tatsache so direkt zu hören, ist schon ein harter Schlag für sie. Dazu kommt noch ihre Allergie gegen Efeu, die ihr im Laufe des Romans noch zu schaffen macht. Wer in die reiche Gesellschaft des einflussreichen Londons des 19. Jahrhunderts eingeführt werden möchte, braucht eine Anstandsdame. Glücklicherweise hat sich Agathe, eine Verwandte, dazu bereit erklärt. Lady Agathe Alverston - wie sie korrekt heißt - scheint die richtigen "Connections" zu haben, um Penelope unter die Haube zu bringen und Lancroft Abbey zu retten. Allerdings bricht sich Agathe infolge eines Missgeschicks ein Bein und fällt als Anstandsdame erst mal aus. So bekommt Frederica doch noch die Chance, nach London zu kommen. Sie darf sich als Cecilia, die wesentlich jüngere Schwester von Mr. Grittleton, ausgeben. In dieser Rolle darf sie als Anstandsdame für Penelope auftreten. Penelope und Frederica reisen nach London und werden von Lady Eleonore Daglingworth, Mr Grittletons Schwester, aufgenommen. Lady Daglingworth ist zwar charmant, hat allerdings einen fürchterlichen Modegeschmack. Gibt sie doch das wenige Geld, das Penelope und Frederica zur Verfügung haben, sehr freigiebig für Kleidung aus, die nicht den neuesten Londoner Kleidungstrends entspricht. Frederica beschließt deswegen, ihre eigene und die Zukunft ihrer Schwester in die eigene Hand zu nehmen. Sie begibt sich ins Haus ihres Onkels Chedworth, der vermögend ist, aber schon lange keinen Kontakt mehr zur Familie hat. Allerdings trifft Frederica dort den überaus charmanten und gut aussehenden Anthony Farrensby, den Lord of Derryhill. Ihm erzählt sie ausgiebig ihre missliche Lage, weil sie denkt, ihren Verwandten Onkel Chedworth vor sich zu haben. Anthony Farrensbyn ist gerührt über so viel Ehrlichkeit und verspricht Frederica, ihr zu helfen, klärt aber ihren Irrtum nicht auf. Er kümmert sich darum, dass sie und Penelope von seiner Mutter, Lady Derryhill, aufgenommen werden. Lady Derryhill ist nicht nur reich - sie hat auch einen wunderbaren Modegeschmack und viel Geld. Sie stattet Penelope und Frederica mit schicken Kleidern aus und fungiert als deren Anstandsdamen. Endlich kommen Penelope und Frederica in einflussreiche Kreise. Penelope verliebt sich unsterblich in einen tierlieben Adligen - und auch für Frederica scheint sich jemand zu interessieren¿. Meine Meinung: Dieser Roman ist leicht zu lesen - sehr erheiternd. Ich finde ihn sehr ironisch geschrieben. Die damalige Gesellschaft wird nicht allzu ernst genommen. London war im 19. Jahrhundert offensichtlich noch ein Dorf. Jeder wusste über jeden Bescheid - und alles wurde irgendwie herumgetratscht. Genau in dieses Milieu geraten Penelope und Frederica- zwei junge Damen vom Lande. Beim Lesen amüsiere ich mich oft. Nicht nur wegen englischerbNamen, wie "Lady Daglingworth" und "Mr. Pucklechurch", sondern auch über gestelzte Anreden, wie "Ihre Ladyschaft" und weitere altmodische Ausdrücke. Dadurch wirkt der Roman nicht nur witzig, sondern auch echt - der Zeit angemessen. Man kann sich die Charaktere, die in einer altmodischen Sprache reden und sich auch völlig überzogen benehmen, richtig gut vorstellen. Amüsant sind die Pannen und auch Verwicklungen, die dieser Roman in sich birgt. Frederica ist ein absolut liebenswerter Charakter. Sie tut mir leid, als sie mit ihrem dünnen Kleid in Efeuraken fällt und einen Ausschlag bekommt. Die Konsequenzen des Ausschlags muss sie ausbaden. Sie kann sich nicht zurückziehen, bis die Pusteln weg sind. Sie muss Leute treffen und versucht auch, das Beste für sich und ihre Schwester - und somit langfristig für den Familienbesitz Lancroft Abbey - herauszuschlagen. Interessant ist ebenfalls, dass sie lange Zeit nicht weiß, wer der gutaussehende Lord Derryhill wirklich ist. Sie hält ihn lange Zeit für ihren Onkel, und sie findet ihn total charmant und anziehend. Als Leser aber weiß man Bescheid, wer Lord Derryhill wirklich ist. Und man will wissen, wann sich Fredericas Irrtum aufklärt und ob es gelingt, für Penelope einen vermögenden Mann zu finden, der mit seinem Geld Lancroft Abbey retten kann. Genau diese Fragen wecken das Leseinteresse - auch meines. Der Schluss ist teilweise unerwartet - teilweise auch nicht, da sich schon während der Lektüre abzeichnet, wie das Buch ausgehen könnte. Mein Fazit: "Der Heiratsplan" ist ein Roman, der im 19. Jahrhundert in England spielt und sich selbst nicht so ernst nimmt. Genau das macht das Buch so lesenswert, denn es ist äußerst erfrischend geschrieben. Es geht hier um die beiden Schwestern Penelope und Frederica und darüber, wie sie in die Londoner Gesellschaft der damaligen Zeit eingeführt werden. Ich habe das Buch sehr genossen und vergebe ihm fünf Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zeitreise ins Jahr 1811 - von Conny S. - 08.12.2015 zu Sophia Farago „Der Heiratsplan“
Die Geschichte "Der Heiratsplan" ist der Auftakt zur Buchreihe "Lancroft Abbey" und entführt den Leser ins London des Jahres 1811. Diese Zeitreise ist der Autorin Sophia Farago sehr gut gelungen. Die Reise führt gleich zu Anfang nach Lancroft Abbey, einem Landsitz im schönen Kent, England. Auch lernen wir hier gleich die Schwestern Frederica und Penelope kennen. Freddy - wie sie liebevoll von ihrer kleineren Schwester Penelope genannt wird - wartet sehnsüchtig auf ihr Debüt in der Londoner High Society. Doch nach dem Tod ihres Vaters kommt für die beiden Mädchen alles anders als geplant. Da er ihrer Mutter, ihr und ihren Geschwistern kaum Vermögen hinterlassen hat, droht ihr bisheriges Leben sich drastisch zu verändern. Doch ihre Mutter hat einen Plan. Jedoch keinen, der Frederica glücklich macht. Anstelle von ihr soll die jüngere Penelope ihr Debüt erhalten. Sie sei die hübschere Tochter und hätte somit höhere Chancen einen reichen Mann zu finden, der Lancroft Abbey samt seinen Bewohnern rettet. Leider läuft nicht alles nach Plan. Zuerst fällt die Anstandsdame aus. Dann verkleidet sich Frederica als diese um zumindest einen Blick auf London und seine Junggesellen zu werfen. Auch dies bleibt nicht lange ein Geheimnis. Dann gibt sich auch noch der Earl von Derryhill als der Onkel der Mädchen aus und hilft ihnen dabei, einen passenden Heiratskandidaten zu finden. Doch welche Hintergedanken verfolgt er oder hilft er ihnen wirklich aus reiner Nächstenliebe? Der Schreibstil der Autorin ist sehr kurzweilig. Sie schildert amüsant die Stolpersteine von Frederica und Penelope (die beiden sind nicht immer unbeteiligt an diesen). Ich war bisher nie ein Fan von Büchern, die historisch angehaucht waren. Es hat mir jedoch sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und den beiden Mädels die Daumen zu drücken, dass sie sich verlieben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frederica und die Sache mit dem Heiratsplan - von Rebecca Kiwitz - 03.12.2015 zu Sophia Farago „Der Heiratsplan“
Eigentlich war es so vorgesehen, dass Frederica endlich in London debütieren sollte. Doch da ihr Vater die Familie mehr oder weniger mittellos zurückgelassen hat, hat ihre Mutter beschlossen nicht die älteste sondern die zweitälteste Tochter Penelope nach London zu schicken. Darüber ist Freddy natürlich gar nicht begeistert, da sie sich schon sehr auf ihr Debüt gefreut hatte. Als die Anstandsdame sich kurz vor der Abfahrt das Bein bricht, werden die Pläne nicht einfach ad acta gelegt, nein, Freddy soll verkleidet Penelope begleiten und sich als ihre Anstandsdame ausgeben. Aber Leider ist der Plan nicht bis ins kleinste Detail durchdacht und auch so kommt es zu Missverständnissen bei denen das Herz auch eine große Rolle spielen wird. Für mich persönlich ist es nicht das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe, da ich dieses Genre immer wieder gerne lese auch mal einfach zum Entspannen wenn ich ein anspruchsvolles Buch lese wo man immer am Ball bleiben muss. Als Genre würde ich hier Historische Liebesromane oder Historicals nennen, also das Genre wo man weiß, dass es ein Happy End am Schluss des Romans gibt, nur der Weg dorthin hat immer einige Hürden, so dass das Lesen nie langweilig wird für den Leser. Der Einstieg ins Buch ist mir recht leicht gefallen und innerhalb ein paar Seiten war ich gut in den Roman eingetaucht. Die Handlung an sich ist auf zwei Erzählstränge aufgebaut, also der von Federica und dann der von Anthony aber auch Penelope kommt mal kurz zu Wort und auch die Mutter der beiden Schwestern hat einen eigenen kleinen Erzählstrang. Dadurch wird die Handlung klar strukturiert und für den Leser ergibt dann alles zusammen ein richtig rundes Bild. Man konnte die Entscheidungen die getroffen wurden so besser nachvollziehen und die Gefühle die ins Spiel gekommen sind waren so auch besser greifbar beim Lesen. Mit dem einzigen was ich wirklich so meine Probleme hatte, war mit dem Lektorat, gerade ab ungefähr der Hälfte des Buches kam es immer häufiger vor, dass Wörter in Sätzen ganz gefehlt haben oder mache auch zu viel im Satz waren. Dies hat mich dann teilweise schon sehr im Lesefluss gestört und dies finde ich schade, da es auch den guten Eindruck den man vom Buch gewonnen hat etwas mindert. Es waren alle Figuren des Romans sehr gut und bis ins kleinste Detail beschrieben, so dass man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen konnte. Freddy ist mir im Laufe des Romans ans Herz gewachsen, denn irgendwie tat sie mir wirklich Leid wie sie von ihrer Mutter und deren Cousine behandelt und ja auch benutzt wurde. Auch die Handlungsorte fand ich sehr gut beschrieben und dabei war es auch egal ob diese auf dem Land oder in der Stadt waren, man konnte sie sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich habe angenehme Lesestunden mit dem Roman verbracht. Allerdings habe ich mich bei der Punktevergabe etwas schwer getan da ich es doch etwas störend fand wie das Buch lektoriert wurde und deshalb vergebe ich auch nur 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Plan wird geschmiedet - von manu63 - 17.11.2015 zu Sophia Farago „Der Heiratsplan“
Mit ihrem Roman Der Heiratsplan beginnt die Autorin Sophia Farago ihre Lancroft Abbey Serie. Der Leser lernt die älteren Mädchen der Familie Barnett kennen, während sich die älteste Frederica auf ihr Debüt in London freut, zeigt sich die zweitälteste Tochter Penelope nicht so begeistert. Leider wird die Vorfreude von Frederica jäh beendet, als sich herausstellt, das ihr verstorbener Vater lediglich einen Schuldenberg hinterlassen hat. Nun zeigt sich die praktische Seite ihrer Mutter Louise, welche den Plan schmiedet ihre Tochter Penelope nach London zu schicken. Sie traut Penelope eher zu mit ihrer Schönheit binnen weniger Wochen einen reichen Mann zu finden, der die Familie finanziell retten kann. Da sich die eigentlich vorgesehene Begleitperson, Agatha Alverston, die verwitwete Nichte von Louise Barnett ein Bein bricht, kann Frederica doch noch mit ihrer Schwester nach London reisen. Als Agatha Alverston soll Frederica nunmehr ihre Schwester an den Mann bringen. Das dies nicht ohne Probleme abläuft, wird dem Leser schnell klar, aber Frederica bekommt unerwartet Hilfe und alles scheint sich zum Guten zu wenden. In bester Jane Austen Manier erzählt Sophia Farago die amüsante Geschichte rund um Frederica und ihre Schwester Penelope. Es gibt Irrungen und Missverständnisse und man hofft bis zum Schluss auf einen guten Ausgang. Der Erzählstil ist flüssig und das Buch lässt sich sehr gut lesen und ich fand es an keiner Stelle langatmig oder gar langweilig. Das Buch spielt im Jahr 1811 und ich finde den Geist dieser Zeit sehr gut eingefangen. Für mich ein guter Auftakt einer Serie, die vorerst auf fünf Bände ausgelegt ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sophia Farago ist die Queen of Regency. Für Fans von Downton Abbey! - von Inge Weis - 13.11.2015 zu Sophia Farago „Der Heiratsplan“
Ein hinreißend romantischer Roman, gefühlvoll und hinreißend charmant: Die neue Sophia Farago!. Der Heiratsplan - ein wunderbarer Roman mit überraschenden Wendungen aus der Zeit des Regency. Geheimnisse, Geschichten, Hintergründe. Romanzen, Intrigen, Rivalitäten, Freundschaften. Mehr als nur ein Behind the Scenes für Fans der britischen Kultserie. Farago erschließt den geschichtlichen Hintergrund und beschreibt die historischen Wahrheiten hinter der Story. England im 19. Jahrhundert: April 1811, Lancroft Abbey, Tunbridge Wells, Kent, ein Herrenhaus mit vier zweigeschossigen Gebäudeflügel, die von vier achteckigen Ecktürmen flankiert waren, umschlossen einen Innenhof, eine mächtige Familie, ein dunkles Geheimnis. Frederica, die älteste Tochter des verstorbenen Viscounts of Panswick, träumt von einer glanzvollen Saison in London. Doch ihr Vater hat der Familie einen Berg Schulden hinterlassen. Um wenigstens das Anwesen Lancroft Abbey zu retten, beschließt ihre Mutter, alles auf eine Karte zu setzen. Anstelle von Frederica soll zuerst die zweitälteste und schönste Tochter Penelope in London debütieren. Frederica zog scharf die Luft ein sie traute ihren Ohren kaum, sie wusste, was das bedeutete. Die Liebesheirat, die sie sich immer in ihren Träumen ausgemalt hatte, würde nicht stattfinden. Sie musste ihr persönliches Glück der Familie opfern. Was für schlimme, ganz und gar enttäuschende Zukunftsaussichten! Gleich darauf rief sie sich streng zur Ordnung. Wie könnte sie je glücklich sein, wenn ihre Familie am Rand des Abgrunds stand? Und außerdem: Wer sagte denn, dass ihr nicht dennoch Glück beschieden war? Als sich Penelopes Anstandsdame das Bein bricht, übernimmt Frederica, als verwitwete Cousine verkleidet, ihren Part...Ein Roman, der einen die Stunden vergessen lässt. Sophia Farago gelingt es hervorragend, das Flair dieser Zeit wiederzugeben. Man hört die Röcke rascheln. Man sieht Butler und Hausmädchen geradezu vor sich. Und dann das über alles gehende Ehrgefühl. Was darf ich, was darf ich nicht. Sophie Farago beschreibt diese Zeit so identisch, dass man sich beim Lesen in diese Epoche hinein versetzt fühlt. Ein großartiges Buch... spannend und toll geschrieben. Die romantische Liebesgeschichte liest sich sehr flüssig. Alles in allem ein sehr spannendes Buch, das durch seine äußerst sympathischen und lebendigen Figuren ungemein an Tiefe gewinnt, interessant für all diejenigen, die sich für die Anfänge des 19. Jahrhunderts interessieren. Der Heiratsplan - ein Roman voller Spannung, voller Geheimnisse und auch mit ganz viel Romantik. Unbedingt lesenswert!
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