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einzigartig - Entfalte, was in dir steckt

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Produktdetails

Titel: einzigartig - Entfalte, was in dir steckt
Autor/en: Debora Sommer

ISBN: 3868276394
EAN: 9783868276398
Auflage.
Francke Buchhandlung GmbH

1. März 2017 - kartoniert - 222 Seiten

Debora Sommer richtet sich in diesem Buch an all diejenigen, die auf ein Schmetterlingswunder hoffen. Die sich danach sehnen, dass in ihrem Leben zur Entfaltung kommt, was Gott in sie hineingelegt hat. Doch wie kann das geschehen?
Die gute Nachricht ist: Wir alle sind dazu bestimmt, Schmetterlinge zu sein. Und Gott hat uns mit allem ausgestattet, was für die Verwandlung nötig ist. Warum verharren wir trotzdem oft im Raupenstadium? Warum sehen wir Kokonzeiten als Bedrohung, nicht als Chance zum Wachstum? Welche wertvollen Erkenntnisse lassen sich aus der Verwandlung der Raupe zum Schmetterling ableiten und wie können wir diese Lektionen auf unser Leben übertragen?
Für Debora Sommer ist die Verwandlung der Raupe zum Schmetterling zu einem Sinnbild für ihr eigenes Leben geworden. Offen und ehrlich erzählt sie in diesem Buch von ihren persönlichen Erlebnissen und nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise.
Mit Fragen für Gesprächsgruppen oder zur Selbstreflexion.
Debora Sommer studierte in der Schweiz und Südafrika Theologie, promovierte über Juliane von Krüdener und ist Leiterin des Fernstudiums am Theologischen Seminar St. Chrischona. Daneben arbeitet sie freiberuflich als Referentin und Autorin. Sie ist verheiratet, Mutter von zwei Teenagern und lebt in der Schweiz.
Einführung

Ein unvergesslicher Sommerabend

Zahlreiche Fotos zeugen von dem Versuch, die Stimmung eines unvergesslichen Sommerabends einzufangen. Ein Abend, an den ich mich erinnere, als wäre es gestern gewesen. In Wirklichkeit trennen mich mehr als sieben Lebensjahre und Hunderte von Kilometern von damals. Meine Gedanken schweifen zurück. Nach Herrnhut. Ein malerisches, geschichtsträchtiges Städtchen in der sächsischen Oberlausitz, nahe der polnischen Grenze. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt für seine Losungen und den Herrnhuter Stern, der besonders zur Advents- und Weihnachtszeit mit seinem unverkennbaren Leuchten so manches Dunkel erhellt. Weltbekannt auch als Wiege der Brüdergemeine. Hier hatte Graf von Zinzendorf im Jahr 1722 mährische Glaubensflüchtlinge angesiedelt. Der Name Herrnhut stand symbolisch für den Wunsch der Flüchtlinge, an diesem Ort unter des Herrn Hut oder, anders gesagt, unter dem Schutz des Allmächtigen Zuflucht zu finden.
Ungeachtet der Sehenswürdigkeiten, derentwegen allein sich schon ein Besuch jener Gegend gelohnt hätte, war mein eigentliches Reiseziel das Unitätsarchiv. Ich steckte mitten im Promotionsstudium und hoffte darauf, dass ein paar vergilbte Blätter meine Studien voranbringen und die aufwendige Reise in den Osten rechtfertigen würden. Vor allem meinem Mann zuliebe, der sich zu Hause um unsere zwei Kinder zu jenem Zeitpunkt neun und sieben Jahre alt kümmerte. Seine Unterstützung machte meinen Forschungsaufenthalt überhaupt erst möglich. Im streng bewachten Lesesaal verbrachte ich Stunden damit, 200 Jahre alte Dokumente zu entziffern, um Hinweise auf Aufenthalte der baltischen Baronin Juliane von Krüdener in Herrnhuter Niederlassungen zu finden.1 Die altehrwürdigen Gemälde im Lesesaal verliehen dem Besuch im Unitätsarchiv den Charakter einer Zeitreise. Ich tauchte ein in eine Welt, deren magische Anziehungskraft nur Gleichgesinnte verstehen. Zu diesen gehört mein Vater, der mich mit großer Begeisterung nach Herrnhut und ins Archiv begleitete, während meine Mutter in Dresden bei Freunden auf unsere Rückkehr wartete. Einträge und Briefwechsel von Menschen zu studieren, die Generationen vor mir lebten, hat etwas Wehmütiges an sich. Die schriftliche Manifestation von Vergänglichkeit in meinen Händen führt mir immer wieder neu meine eigene Endlichkeit vor Augen. Was werde ich hinterlassen? Wofür nutze ich meine begrenzte Lebenszeit?
Erschöpft von den vielen Stunden im Archiv entschieden mein Vater und ich, den herrlichen Abend für einen Spaziergang in der beschaulichen Landschaft zu nutzen. Zu meiner Erheiterung verdankten wir das prächtige Wetter, das unseren Aufenthalt umrahmte, dem Sommerhoch Juliane, passend zu der Frau, die im Brennpunkt meiner Forschungen stand.
Der 5. August 2009 war der Inbegriff eines malerischen Sommerabends. Die untergehende Sonne tauchte die Gegend in ein sanftes Licht und unterstrich die friedvolle Atmosphäre, die über jenem Ort lag. Der intensive Duft der Felder und Pflanzen, der laue Abendwind sowie die gedämpften Geräusche der Natur wirkten wohltuend auf mein aufgewühltes Gemüt, das in scharfem Kontrast zur harmonischen Abendstimmung stand. Seit Monaten befand ich mich in einem inneren Ausnahmezustand. Ich fühlte mich zu verletzlich für diese Welt, traurig und einsam. Nach außen hin versuchte ich stark zu wirken in meinen vielfältigen Lebensrollen. So, als ob ich alles im Griff hätte. Doch meine innere Welt stand Kopf. Wieso konnte ich nicht einfach dankbar und unbeschwert vorwärtsgehen? Wieso empfand ich alles so intensiv? Wieso war mein Herz so traurig inmitten vieler Segnungen? Wieso litt ich am Leben und an mir selbst? Wieso überforderte mich, was andere Frauen und Mütter mit scheinbarer Leichtigkeit bewältigten? Ich konnte mich selbst nicht verstehen.
Nach einem Spaziergang durch das idyllische Städtchen steuerten wir den Hutberg an. Der Weg führte durch die Lindenallee vorbei am Gottesacker, dem eindrücklichen Friedhof von Herrnhut. Die liegenden Steine mit den schlichten Aufschriften verströmten einen Hauch von Ewigkeit und verstärkten meine melancholische Stimmung. Ich dachte an die Worte von Heinrich Heine: Ist das Leben des Individuums nicht vielleicht ebenso viel wert wie das des ganzen Geschlechtes? Denn jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt, die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt, unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte. 2 Gedankenversunken stiegen wir die Stufen zum Altan hinauf, einem kleinen Aussichts-
turm auf dem Gipfel des Hutbergs, oberhalb des Gottesackers. Oben angekommen, wurden wir mit einer herrlichen Rundumsicht auf die Umgebung von Herrnhut, das Oberlausitzer Bergland bis hin zum tschechischen Riesengebirge belohnt. Wir staunten und genossen.
Wenig später trennten sich unsere Wege und ich machte es mir unterhalb des Altans auf einer Sitzbank in der Abendsonne gemütlich. Vor mir erstreckte sich ein weites Feld. Es war eine unbeschreibliche Stimmung. Ich schloss meine Augen, sog die klare, würzige Landluft tief in meine Lunge und lauschte dem Zirpen der Feldgrillen. Schließlich griff ich nach meinem Tagebuch. Mein treuer Begleiter, der mir seit Jahren dabei hilft, Ordnung in mein inneres Chaos zu bringen und mein Leben schreibend zu bewältigen. Inspiriert von der bezaubernden Umgebung, die zunehmend mit dem goldenen Abendlicht verschmolz, begannen die Worte zu fließen. So schnell, dass mein Schreibstift kaum mithalten konnte. Ich beschrieb mein Gefühl, innerlich festzusitzen und nicht mehr weiterzukommen. Aber auch, dass ich seit Beginn des Jahres 2009 immer wieder das Bild der Metamorphose, der Verwandlung einer Raupe zum Schmetterling vor Augen hatte und damit verbunden den Eindruck, dass Gott mich in einen grundlegenden Verwandlungsprozess führen wollte. Ein Bild, das mich seit rund zwei Jahrzehnten begleitete, war wieder neu lebendig in mir geworden. Die Vorahnung, dass ich mich im Übergang in eine noch dunklere Phase, bildlich gesprochen die Phase der Verpuppung, befinden könnte, lastete schwer auf mir.
Als ich so dasaß und meinem Herzen durch das Niederschreiben dieser Gedanken Luft verschaffte, erhielt ich Besuch von einem Schmetterling! Er flog nicht bloß flüchtig an mir vorbei, sondern ruhte sich bei mir aus. Zwischendurch verschwand er kurz, nur um wenig später wieder bei mir zu landen. Es war leicht zu erkennen, dass es sich um ein und denselben Schmetterling handelte. Sein rechter Flügel war auf unverkennbare Weise deformiert. Gezeichnet vom Leben und dem, was er durchlitten hatte. Seine unvollkommene, einzigartige Schönheit berührte mich. Er blieb ruhig sitzen, selbst als ich die seltsamsten Verrenkungen machte, um diesen besonderen Moment fotografisch festzuhalten. Egal, ob ich Tagebuch schrieb, fotografierte oder einige Zeit später in einem alten Buch las, der Schmetterling blieb seelenruhig sitzen auf meinem Tagebuch, dem Schreibstift, dem Buch. Schließlich setzte er sich auf mein Sommerkleid und blickte zu mir hoch, als ob er um meine ungeteilte Aufmerksamkeit bitten wollte. Also legte ich alles beiseite und konzentrierte mich auf das filigrane Wesen vor mir.
Die Botschaft, die mich an jenem Abend erreichte, war eine Botschaft der Hoffnung. In dem Moment, als ich mich vor einer Kokonzeit fürchtete, wurde mir bewusst, dass göttliche Wunder nicht selten in Zeiten der Dunkelheit geboren werden. Schmetterlingsbesuch immer & immer wieder. Göttliche Verheißung, Zuspruch und Mut für meine Kokonzeit, kritzelte ich in mein Tagebuch. Der Schmetterling verweilte bei mir, bis die Sonne hinter dem Horizont verschwand und sich ein langsamer Szenenwechsel zur verträumten Vollmondnacht vollzog. Letztendlich musste ich meinen kleinen Freund sogar sanft zum Weiterfliegen auffordern, da es in der Zwischenzeit kühl geworden war und ich mich auf den Rückweg machen wollte.
In jener Nacht hielt ich in meinem Tagebuch fest: Die zurückliegende Wegstrecke meines Lebens kommt mir vor wie die Entwicklung zu einer ansehnlichen Raupe. In meinem Raupenstadium habe ich verschiedene Wachstums- und Häutungsprozesse durchlebt. Als Raupe habe ich mich in meinem eingeschränkten Lebensterritorium bewegt natürlich immer so, wie es meiner Natur möglich war: vorsichtig, langsam und angepasst. Für viele unauffällig und versteckt. Doch jetzt bin ich in ein neues Entwicklungsstadium eingetreten: in die Phase der Verpuppung. Der Kokon wird zum Ort einer geheimnisvollen Metamorphose. Es ist ein Entwicklungsschritt, dem ich mich freiwillig stelle. Es ist ein harter, einsamer, isolierter und irreversibler Prozess! Schon seit Ende des letzten Jahres hatte ich immer mehr den Eindruck, dass ich mich aus meinen öffentlichen Wirkungsfeldern zurückziehen muss und dass Gott mich in einen verborgenen, aber umwälzenden Veränderungsprozess führen will. Es ist eine Phase der Schwachheit, des Loslassens, der Ernüchterung, der Melancholie, aber auch der Hoffnung. Denn ich will in der Kraft Gottes ein Schmetterlingswunder erleben: Verwandelt möchte ich meinen Kokon wieder verlassen. In neuer Gestalt in eine neue Dimension eintreten. Eine Freiheit erleben, die ich so noch nie erlebt habe. Dort dienen, wo Gott mich haben will flexibel sein! Farbe bekennen! Nicht zurück in den Kokon. In alldem bleibe ich komplex und sehr zerbrechlich auch verletzlich! Ich brauche ein geeignetes Wirkungsfeld, in dem ich mich ENT-FALTEN kann. Ich kann davonfliegen, wenn ich will. Bin nicht gefangen. Darf neu aussuchen, wo ich mich niederlasse.
Die Vorahnung jenes Abends bestätigte sich. Es folgte eine lange, schmerzvolle Kokonzeit. Das Bild der Metamorphose wurde mir in all den Jahren zur Ermutigung, nicht aufzugeben. Aber auch zur Hilfe im Hinblick auf eine persönliche Standortbestimmung. Wo stehe ich? Krieche ich noch, bin ich gefangen in der Dunkelheit oder fliege ich schon? Ich wage nicht, von mir zu behaupten, dass ich schon fliege. Aber ich sehne mich von ganzem Herzen danach!


Zum Anliegen dieses Buches

Es ist mein Gebet, dass das Bild der Verwandlung der Raupe zum Schmetterling beim Lesen dieses Buches auch für Sie zur Ermutigung und zu einem Symbol der Hoffnung wird. Das Staunen über die Natur soll zum Staunen über Gott, den Schöpfer der Welt, führen, der sich in seiner Schöpfung offenbart. Staunen über den Schöpfer wiederum führt zum Staunen über das, was Gott durch seinen Geist in und durch uns Menschen bewirken möchte.
Viele Menschen tragen eine tiefe Sehnsucht nach Veränderung in sich. Inbesondere dann, wenn sie an ihre Grenzen stoßen, sei es charakterlich, emotional oder in Glaubensfragen. Ich kenne diese Sehnsucht aus persönlicher Erfahrung. In christlichen Kreisen wird nicht selten der Wunsch nach geistlichem Wachstum laut. Einige sprechen von Heiligung, andere davon, Jesus ähnlicher zu werden. Immer mehr von dir, immer mehr. Immer mehr sein wie du, immer mehr , singen Christen vielerorts voller Inbrunst. Doch was ist damit gemeint? Und wie soll das konkret geschehen?
So fromm gewisse Aussagen klingen mögen, so schleierhaft bleibt oft, was sich dahinter verbirgt. Das ist ein Problem. Vor allem dann, wenn eben jene rätselhaften Vorgänge zu den grundlegenden Entwicklungsschritten im Leben eines Christen erklärt werden. Wie soll man die richtige Richtung einschlagen, wenn die Orientierung fehlt?
Ich liebe Bilder. Nicht nur Kunstwerke in Gestalt von Gemälden, sondern auch in Form von Wörtern. Sprachliche Bilder helfen dabei, komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen und besser verständlich zu machen. Dies bestätigen mir auch die Reaktionen aus dem Publikum, wenn ich zum Beispiel Vorträge halte. Fakten und Details sind schnell wieder vergessen. Ein Bild aber prägt sich tief ein und wird zur Gedächtnisstütze im Hinblick auf das Wesentliche. Auch Jesus wusste um die Kraft von Bildern und Vergleichen. Daher sprach er oft in Gleichnissen. In bildhaften Reden knüpfte er an die Alltagswelt seiner Zuhörer an, um geistliche Wahrheiten zu erklären.
Die Metamorphose ist für mich ein solches Bild von großer Kraft. Der Fachausdruck Metamorphose steht in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen für Umgestaltung und Verwandlung. Die Verwandlung der Raupe zum Schmetterling ist nur eine von vielen Metamorphosen in der Biologie beziehungsweise der Zoologie. Aber eben jene Verwandlung berührt mich auf besondere Weise, weil sie mir zum Sinnbild für mein eigenes Leben wurde. In all den Jahren, in denen mich dieses Bild begleitete, ist meine Faszination stetig gewachsen und ich habe viel über mich selbst gelernt. Und mit der Zeit habe ich dieses Sinnbild auch im Leben von anderen Menschen erkannt.
Was sich in der Natur im Geheimnis der Verwandlung einer Raupe zum Schmetterling vollzieht, findet sich im übertragenen Sinne auch im menschlichen Leben wieder. Die Metamorphose unseres Lebens ereignet sich aber nicht automatisch und auch nie gegen unseren Willen. So geschieht es, dass viele Menschen zeit ihres Lebens bildlich gesprochen im Raupenstadium bleiben. Vielleicht weil sie nicht um ihre eigentliche Bestimmung wissen, weil sie ihr Raupenleben eigentlich gar nicht aufgeben möchten oder weil sie sich vor den damit verbundenen Veränderungen fürchten. Wie die Raupe dazu bestimmt ist, ein Schmetterling zu werden, ist auch der Mensch dazu bestimmt, die Einzigartigkeit, die Gott in ihn hineingelegt hat, zu entfalten oder, im Bild gesprochen, zu fliegen.
Herausfordernd ist, dass der Weg von der Raupe zum Schmetterling nicht ohne schmerzhafte Erfahrungen möglich ist. Die afroamerikanische Autorin und Bürgerrechtlerin Maya Angelou, deren Leben von schweren Schicksalsschlägen erschüttert wurde, schrieb einmal: Wir freuen uns an der Schönheit des Schmetterlings, machen uns aber selten die Veränderungen bewusst, die er durchlebt hat, um diese Schönheit zu erlangen. 3 In dunklen Kokonzeiten geschieht nicht nur Erstaunliches, sondern Entscheidendes. Erst dort geschieht die eigentliche Umgestaltung. Nicht im Raupenstadium und nicht im Schmetterlingsstadium. Sondern in der Dunkelheit der Verpuppung.

Ich lade Sie herzlich auf eine Reise der Verwandlung ein. Etliche Veröffentlichungen zu diesem Themenbereich in jüngster Zeit zeugen von der Sehnsucht vieler Menschen nach Veränderung und Verwandlung.4 Sehnsucht ist schmerzhaft und hoffnungsvoll zugleich. Sie nährt die Hoffnung nach Lebenssinn, Heilung, Erfüllung, Orientierung, Entfaltung, Bedeutung. Der Schmetterling erfüllt mein Herz mit der Hoffnung, dass Umgestaltung kein Wunschtraum bleiben muss, sondern Wirklichkeit werden kann. Nicht durch menschliche Anstrengung, sondern durch göttliche Gnade. Indem ich Jesus mein Leben hinhalte mit allen Höhen und Tiefen, Freuden und Nöten, Erfolgen und Niederlagen, Stärken und Schwächen, kann er mich mehr und mehr verwandeln und zu neuen Lebensmöglichkeiten führen.
Sind Sie bereit für eine Entdeckungsreise in Ihr eigenes Leben? Lassen Sie sich von meiner Faszination für die Verwandlung der Raupe zum Schmetterling und die Symbolkraft dieses Bildes anstecken! Hoffen Sie mit mir auf ein Schmetterlingswunder! Und nähren Sie Ihre Sehnsucht nach mehr vom Leben. Raupen sind nicht dazu bestimmt, in ihrem Raupendasein zu verkümmern. Auch wenn beim Anblick einer Raupe nichts darauf schließen lässt, dass sich diese einmal in einen prächtigen Schmetterling verwandeln wird, ist doch der ganze Lebenszyklus auf jene atemberaubende Umgestaltung ausgerichtet. Auch in Ihrem Leben soll zur Entfaltung kommen, was in Ihnen angelegt ist, was der Schöpfer an Leidenschaften, Begabungen und Einzigartigkeit in Sie hineingelegt hat. Der Weg, den er Sie führt, formt Ihren Charakter und gibt Ihnen die Chance, mehr und mehr zu der Person zu werden, als die er Sie gedacht hat. Die Raupe wird zu einem wunderschönen Schmetterling. Das kann auch in Ihrem Leben geschehen. Sind Sie bereit, sich diesen Prozessen zu stellen und Ihren ganz einzigartigen Weg zu wagen?

Debora Sommer, Strengelbach (Schweiz), im Oktober 2016
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