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Das Geschlechterverhältnis als Machtprozess

Die Machtbalance der Geschlechter in Westdeutschland seit 1…
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Produktdetails

Titel: Das Geschlechterverhältnis als Machtprozess
Autor/en: Jan-Peter Kunze

ISBN: 3810041017
EAN: 9783810041012
Die Machtbalance der Geschlechter in Westdeutschland seit 1945.
'Figurationen, Schriften zur Zivilisations- und Prozeßtheorie'.
Auflage 2005.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

30. Mai 2005 - kartoniert - 452 Seiten

Eine soziologische Geschichte der Macht zwischen Frauen und Männern seit 1945. Mit einer Antwort auf die Frage, warum Frauen heute größere Einflusschancen haben und wie es dazu kam.

I. Problemstellung, methodisch-theoretische Verortung, Vorschau.
- 1. Vorbemerkung: Frauen, Männer, Medien, Macht.
- 2. Die Problemstellung.
- 2.1 Das Problem.
- 2.1.1 Das Geschlechterverhältnis als Machtverhältnis.
- 2.1.2 Das Machtverhältnis der Geschlechter als Wandlungsprozess.
- 2.2 Der Stand der Problembearbeitung.
- 2.3 Die verbleibende Aufgabe.
- 2.3.1 Erklärung als Aufgabe der Soziologie.
- 2.3.2 Welcher Erklärungstyp?.
- 3. Methodische Zugänge zum Wandel: "Normenkontrollverfahren" vs. klassische Methodik.
- 4. Vorschau.-
II. Der Lösungsansatz.
- 1. Theoretische Ansätze und zentrale Begriffe bei Elias.- 1 1 Elias' Machtbegriff im Kontext seines Denkansatzes.
- 1.2 Theoretische Bezüge und Stellenwert des Eliasschen Machtbegriffs.
- 2. Operationalisierung.
- 2.1 Analysefokus und Operationalisierungsweg.
- 2.2 Basissatz der wirksamsten Machtmittel.
- 2.3 Erweiterung des Basissatzes der Machtmittel mit Elias.-
III. Ein exemplarischer Lösungsversuch: Machtwandlungen als Figurationsprozesse.- A. Machtbalance und machtrelevante.- Figurationsaspekte.
- 1. Die unmittelbare Nachkriegszeit.
- 1.1 Modifikation der Fragestellung und Operationalisierung.
- 1.2 Veränderungen der Machtmittel.
- 1.2.1 Gesellschaftliche Grundbedingungen für die Veränderungen.
- 1.2.2 Veränderungen in Ausprägung und Wertigkeit.
- 1.3 Veränderungen der Machtpositionen.
- 1.3.1 In der Erwerbs- und, Privat'sphäre: prinzipieller Machtmittelzugang.
- 1.3.2 In der ,Privat'sphäre: Veränderungen der Machtpositionen.
- 1.3.2.0 Zur Forschungslage und Literaturbasis.
- 1.3.2.1 Veränderungen der Machtposition - Frauen.
- 1.3.2.2 Veränderungen der Machtposition - Männer.
- 1.4 Die familiale Machtbalance.
- 1.4.1 Spannungen, Konflikte, Arrangements.
- 1.4.2 Familiale Machtbalance und demographischer Männermangel.
- 1.5 Zwischenstaatliche Konkurrenz als wirkmächtigste Verflechtungsebene.
- 1.6 Die "zweite Phase" der Nachkriegsentwicklung.
- 1.6.1 Wirtschaftliche Entwicklung der Familien.
- 1.6.2 Familiale Machtverhältnisse.
- 1.7 Theoretischer Überblick.
- 1.7.1 Intentionalität und soziale Zwänge/Chancen.
- 1.7.1.1 Handlungsorientierungen und Wertzuschreibungen.
- 1.7.1.2 Hoffhungen und (Figurations-) Ideale.
- 1.7.1.3 Intentionalität und Machtbalancen als soziale Zwänge/Chancen.
- 1.7.2 Verflechtungszwänge und Figurationsstrukturverlauf.
- 2. 1950er Jahre bis heute: Strukturwandel von Machtmitteln und -positionen.
- 2.1 Veränderungen von Machtmitteln.
- 2.1.1 Bildung/Qualifikation: Bedeutungszunahme und -verallgemeinerung.
- 2.1.2 Erwerbsarbeit: ,Entkörperlichung'.
- 2.1.3 Erwerbsarbeit: "Psychologisierung".
- 2.1.4 Erwerbsarbeit: Rückgang und Polarisierung von Zeitanforderungen.
- 2.2 Positionsveränderungen bei Bildung/Qualifikation.
- 2.2.1 Prinzipieller Zugang.
- 2.2.2 Graduell-qualitativer Zugang.
- 2.3 Positionsveränderungen bei der Erwerbsarbeit.
- 2.3.1 Prinzipieller Zugang.
- 2.3.1.1 Rückgang bei den Männern, Anstieg bei den Frauen.
- 2.3.1.2 Zwischenfazit: prinzipieller Zugang zu Bildung und Erwerbsarbeit.
- 2.3.1.3 Zeitlicher Aspekt: Verfugung über Lebenszeit und Tageszeit.
- 2.3.2 Prinzipieller und graduell-qualitativer Zugang.
- 2.3.2.1 "Mehr-Integration durch Teilzeit".
- 2.3.2.2 "Integration durch Segregation".
- 2.4 Positionsveränderungen beim Einkommen.
- 2.4.1 Prinzipieller Zugang.
- 2.4.2 Gradueller Zugang: Erwerbseinkommen, Rente, Sozialhilfe.
- 2.5 Vertikale soziale Verortung der Geschlechter, Umlagerungen der Sozialstruktur, Brauchbarkeit der Kategorie Geschlecht.
- 3. 1950er Jahre bis heute: intentionales Handeln in Figurationen.
- 3.1 Intentionales Handeln im Institutionengefüge.
- 3.1.1 Nexus von Familien-/Privatsphäre und Erwerbssphäre.
- 3.1.2 Bildungssystem und Öffentlichkeit.
- 3.1.3 Arbeitsmarkt - Wirkfaktoren und Literatur im Überblick.
- 3.1.4 Staatliches Handeln.
- 3.2 Zentrale Figurationsaspekte.
- 3.2.1 Machtbalance, Machtmittelfunktionen und -wertigkeiten.
- 3.2.2 Machtbalance, Habitus, Gegenstigmatisierung.- B. Der Machtbalancewandel im Prozessmodell.
- 1. Das Prozessmodell.
- 1.1 Einleitung.
- 1.2 Das Prozessbündel.
- 1.2.1 Sinkende Naturabhängigkeit, steigende Gesellschaftsabhängigkeit.
- 1.2.2 Struktur- und Qualitätswandel der Machtmittel: Verfeinerung, zunehmende Mobilität und Verteilungsnotwendigkeit.
- 1.2.3 Der neuere Schub des Individualisierungsprozesses mit Elias.
- 1.2.3.1 Entfamilisierung als Vermarktlichung.
- 1.2.3.2 Entfamilisierung als ,Verstaatlichung'.
- 1.2.4 Intersektoraler Strukturwandel/Tertiarisierung.
- 1.3 Die Merkmale des Prozessgeschehens.
- 1.3.1 Die Phasenstruktur.
- 1.3.2 Merkmale der Dynamik: beschleunigende und verlangsamende Faktoren.
- 1.3.3 Die "Kausalität" des Prozessgeschehens: Figurationsdynamik, Spannungen/Konkurrenz, Verflechtung. Stellung der Intentionalität.
- 1.3.4 Durchbrochenheit durch gegenläufige Prozesse.
- 2. Nachbemerkung, Ausblick.
Jan-Peter Kunze, Dipl.-Übersetzer, Soziologe, PH Karlsruhe
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