Man will diesem geduldigen, lässigen Erzähler, der einem so nebenbei eine sich hinter ihm verschließende Welt erschließt, überallhin folgen. Kolja Reichert, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
detailliert und intensiv Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau
ein famoses Buch über seine dramatische Flucht aus China Michael Radunski, NZZ am Sonntag
Und auch wenn man den [. . .] Ausgang für den Dichter kennt, verschlingt man Yiwus autobiografische Prosa bis zur letzten Seite atemlos und mit anhaltender Bestürzung. Oliver Pfohlmann, Mannheimer Morgen
Liao Yiwu [. . .] ist das exemplarische Erzählwerk unserer Jahre über den Autor als Flüchtling und Immigrant im selbst gewählten Exil gelungen. Herbert Wiesner, Die Welt
Liaos Erzählen trägt stets komische Züge, doch darf man sein wildes Schreiben nicht unterschätzen. Katharina Borchardt, Neue Zürcher Zeitung
Man liest diese autobiografische Prosa bis zur letzten Seite atemlos und mit anhaltender Bestürzung. Was nicht zuletzt an ihrer Aktualität liegt. Oliver Pfohlmann, Der Tagesspiegel