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Der Alphabetmörder

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Der Alphabetmörder
Autor/en: Lars Schütz

ISBN: 3548289304
EAN: 9783548289304
Thriller.
3. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

8. Juni 2018 - kartoniert - 384 Seiten

Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe.
Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, übernehmen einen ganz besonders grausamen Fall: In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden. Wenig später stoßen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstümmelt. Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut tätowiert: ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang … Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig der Wettlauf gegen die Zeit.

Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur. "Der Alphabetmörder" ist sein Thrillerdebüt und erster Teil einer Serie um Profiler Jan Grall.
"Blutige Jagd im idyllischen Westerwald" Nicole Goersch krimi-couch 20180925
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender, auf hohem Niveau gehaltener Thriller - von büchernarr - 31.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler werden nach Westerwald gerufen um bei den Ermittlungen dort zu helfen, denn der Ort hat mit einer bizarren Mordserie zu kämpfen. Eine Leiche wird in einem Wildpark gefunden, brutal zugerichtet und mit einem nicht professionellen eintätowierten A auf der Brust. Die Opfer mit den Buchstaben B und C lassen nicht lange auf sich warten und schnell wird klar, dass es sich um einen Serienkiller handelt. Jan und Rabea befürchten, dass er mit dem Morden nicht aufhören wird, bevor er das ganze Alphabet eintätowiert hat. Doch der Knüller kommt als in Jan Gralls Hotelzimmer ein Z aufgefunden wird. Sofort ahnt der Fallanalytiker, dass dieser Fall zu persönlich wird und er womöglich das letzte Opfer des Mörders werden soll. Doch was es damit auf sich hat wird erst am Ende des Buches geklärt. Ein gelungenes Thrillerdebüt des neuen Ermittlerduos. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und vergebe gerne die volle Punktzahl für diesen spannenden, auf hohem Niveau gehaltenen Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überzeugendes Debüt - von Leseratte - 31.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Zwei Fallanalytiker (Jan Grall und Rabea Wyler) des LKA übernehmen die Ermittlungen in einem Mordfall. Der Tatort ist ein Wildpark im Westerwald, der Heimat eines der beiden LKA Ermittler (Jan Grall). Das Opfer ist mit einem "A" tätowiert und schon bald folgen weitere Buchstaben, die auf weiteren Opfern eintätowiert sind. Im Rahmen der Ermittlungen wird deutlich, dass die Morde mit Jans Vergangenheit zu tun haben unter anderem mit dem Unfalltod seines Bruders vor vielen Jahren. Nach einigen überraschenden Wendungen und einigen falschen Fährten steuert die Geschichte auf ein sehr spannendes Finale hin. Das Buch ist sehr glaubwürdig geschrieben. Die Charaktere sind gut entwickelt und es wird klar, wie sehr solche Fälle für die Ermittler an die Grenzen des Erträglichen und oft sogar darüber hinaus gehen. Dabei kommt der Autor ohne extreme Gewaltdarstellung aus. Er vermittelt die beklemmenden Situationen, wie z.B.: Ausweglosigkeit, Ratlosigkeit und teilweise auch das Unbegreifliche solcher Taten in seiner sehr authentischen Schreibweise. Ich freue mich auf die weiteren Fälle des Jan Grall. Fazit: Insgesamt ein sehr spannendes und überzeugendes Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wen die Vergangenheit einen wieder zurückholt - von claudi-1963 - 30.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Rache entspringt immer einer schwachen Seele, die nicht imstande ist, Verletzungen zu ertragen. (François VI. Duc de La Rochefoucauld) In einem Wildpark im Westerwald wird in einem Wisentgehege die Leiche eines Mannes gefunden. Jemand hat ihm den Schädel zertrümmert und auf seiner Brust ein primitives A tätowiert. Als dann wenige Stunden später weitere Tote ebenfalls brutal getötet und mit den Buchstaben B und C tätowiert gefunden werden, wissen sie das sie es mit einem Serientäter zu tun haben. Deshalb wird für diesen Fall eine spezielle SOKO Alphabethmörder gegründet und die Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler hinzugezogen. Für Grall ist die Fahrt in den Westerwald eine schwierige Angelegenheit, den es war seine ehemalige Heimat und diese hat bei ihm merkliche Spuren hinterlassen. Die Recherchen lassen erkennen, das der Täter es auf Menschen abgesehen hat, die etwas mit Sprache zu tun haben. Dann wird eine Lehrerin vermisste und die Übersetzerin Tamara Weiß entführt, die Grall kurz zuvor im Hotel kennenlernte. Als er an diesem Abend dann das Z an seiner Wand entdeckt, weiß er das der Mörder etwas mit ihm zu tun hat. Für Grall wird es nun ein Wettlauf gegen die Zeit, den er will die Lehrerin und Tamara noch rechtzeitig findet. Da Grall zu diesem Fall noch mit anderen Problemen abgelenkt wird, gerät Rabea Wyler immer weiter in den Fokus des Täters und in Lebensgefahr. --- Meine Meinung: Der Klappentext und die Leseprobe haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Auch wen das Cover recht unscheinbar aussieht, hatte sich das ganze doch sehr interessant angehört und ich wurde nicht enttäuscht. Zwar war der Plot mit dem Motiv Rache nichts Neues, doch die Umsetzung mit dem tätowierten Alphabet und den Hintergründen war nicht schlecht. Auch wen ich am Ende mir nicht ganz klar war, warum genau derjenige manipuliert wurde. Der Schreibstil war sehr gut, so das ich durch die kurzen Kapitel und dem doch recht hohen Spannungsbogen kontinuierlich am Buch dranblieb. Die Ermittlungen und das Abtauchen in die Vergangenheit wurden sehr gut in die Geschichte eingefügt, ebenso wie die Nebenszenen mit Gralls junger Freundin Miriam. Die Charaktere waren nicht einfach aber interessant ausgearbeitet, sie blieben mir allerdings immer noch ein wenig zu flach. Vor allem hätte ich noch etwas mehr von Jan Gralls Hypersensibilität und warum er nur bei Cannabis zur Ruhe und zum Nachdenken kommt gewusst. Auch von seiner Kollegin Rabea Wyler erfährt man recht wenig, den auch sie scheint, wie Grall eine unschöne Vergangenheit hinter sich zu haben. Doch ich hoffe ja auf weitere Fälle dieses Ermittlerduos und das man dann noch mehr erfährt. Der Spannungsbogen war kontinuierlich hoch, wobei es gegen Ende immer mehr zunahm. Auch wen ich eine Vermutung hatte, wer der Täter ist, war die Geschichte für mich außerordentlich unterhaltsam und ich freue mich auf weiter Grall/Wyler Fälle. Deshalb bekommt dieses Debüt von mir 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord nach Alphabet - von Ecinev - 29.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
In einem beschaulichen Örtchen im Westerwald wird eine Leiche gefunden mit einem eingeritzten Buchstaben. Jan Grall und seine schweizerischen Assistentin, Rabea Wyler sind Fallanalytiker beim LKA und werden zur Hilfe gerufen. Ausgerechnet in der Heimatgemeinde von Jan gibt es offenbar einen Serienmörder. In kürzester Zeit gibt es immer mehr Leichenfunde mit eingeritzten Buchstaben. Der Mörder will wohl das Alphabet vollenden. Jan muss sich seiner Vergangenheit stellen und auch Rabea hat ein Päckchen zu tragen. Am Anfang steht noch die Ermittlungsarbeit der örtlichen Polizei im Vordergrund während die beiden Fallanalytiker eher im Hintergrund bleiben und kaum etwas zur Aufklärung beitragen. Zum Ende hin kommt Schwung in die Geschichte und Jan Grall erkennt den wahren Mörder ausgerechnet in seiner Verwandtschaft. Dann rasten die Puzzlestücke plötzlich wie von selbst in die richtige Reihenfolge. Das Ende wird gut und schlüssig aufgeklärt. Der Schreibstil ist lebendig, die Personen gut dargestellt und der Spannungsbogen ist hoch. Dennoch erschien mir das Buch etwas abstrakt. Dennoch freue ich mich auf einen weiteren Band mit den beiden Fallanalytikern.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grausam und spannend - ein gelungenes Debüt - von Tara - 28.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
"Der Alphabetmörder" ist das gelungene Thriller Debüt und ein toller Serienauftakt von dem Autor Lars Schütz. Profiler Jan Grall übernimmt gemeinsam mit seiner Kollegin Rabea Wyler einen neuen Fall in dem es um eine äußerst mysteriöse Mordserie im Westerwald geht. Die Opfer wurden von ihrem Mörder in alphabetischer Reihenfolge mit einem Buchstaben tätowiert. Alles deutet daraufhin, dass es sich um einen Serienmörder handelt, der mit seinen grauenhaften Taten weitermachen wird. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit in der auch Jan ins Visier des Täters gerät und die Recherchen in seine Vergangenheit führen. Der Schreibstil von Lars Schütz lässt sich flüssig lesen, ist temporeich und spannend und fesselt dabei von der ersten Seite an. Die kurzen mit Perspektivwechseln verbundenen Kapitel lassen einen das Buch nur ungern aus der Hand legen. Stets möchte man wissen, wie es an der anderen Stelle weitergehen wird und rätselt automatisch mit. Die Charaktere werden gut beschrieben und man erfährt auch einiges über ihre Vergangenheit. Besonders Jan Grall ist ein ausgesprochen sympathischer Protagonist, der eine belastende Vergangenheit mit sich herumträgt. Über Rabea hat man in diesem Band noch nicht so viel erfahren und ich hoffe, dass sich dies mit dem nächsten Band ändert. Mich hat dieser Debütthriller positiv überrascht und ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle mit Jan Grall.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ausbaufähiges Debüt - von KerstinT - 23.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Jan Grall ist Fallanalytiker. Als im Westerwald eine verstümmelte Leiche gefunden wird, wird er hinzugerufen. Ausgerechnet in den Westerwald - Jans Heimat, die er vor Jahren überstürzt verlassen hat und sich geschworen hat niemals zurück zu kommen. Doch nun holt ihn der Alphabetmörder zurück. Die Handlung ist sehr rasant, so dass ein zügiges Lesen gut möglich ist. Allerdings fehlte mir die Ermittlungsarbeit. Auch die beiden Fallanalytiker, die hinzugezogen wurden, sind lediglich am Anfang aktiv. Danach lenkt der Mörder die Geschichte und alles ergibt sich scheinbar einfach so. Teilweise waren einzelne Handlungen dann auch nicht schlüssig. Und ich dachte mir, wie kann das denn nun sein? Aber letztendlich wurde alles Wichtige aufgeklärt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Er ist sehr umgangssprachlich. Um nicht zu sagen, zu umgangssprachlich. Die gesamte Erzählung bleibt recht nüchtern. So ist kein Platz für Gefühle und auch nicht für Beschreibungen der Umgebung. Somit konnte auch kein Kino im Kopf entstehen. Die Charaktere hätten für meinen Geschmack besser ausgearbeitet werden können. Die Ansätze waren definitiv da, aber es fehlte am Feinschliff. Die Charaktere sind recht unterschiedlich, jeder hat seine Eigenarten und trägt sein Päckchen. Aber das wurde alles nur angerissen und nicht weitervertieft beziehungsweise in die Handlung eingebaut. Spannend war es für mich von Anfang bis Ende. Ich habe auch fast bis zum Schluss gebraucht um das Rätsel um die Identität des Alphabetmörders zu lösen. Das ist definitiv ein großer Pluspunkt für diesen Thriller. Aber so richtig überzeugen konnte er mich dennoch nicht. Ich würde sagen, es ist ein ausbaufähiges Debüt und deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannend super - von Netti - 19.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Das Buch kommt aus dem Krimibereich und der Autor hat es sehr gut verfasst. Die Ermittler Grall und Wyler arbeiten beim LKA und übernehmen einen nicht einfachen Fall. Ein Mann wurde mit einem zertrümmerten Schädel aufgefunden in einem einsamen Park. Auf seiner Brust wurde ein A eintätowiert. Es folgen Opfer B und C - auf die gleiche Art und Weise behandelt....ein harmloser Anfang???....Beide denken nach....wer ist wohl der Täter....kommt er aus ihrem Umkreis.....Groll ahnt- das nur er ihn aufhalten kann, da bei ihm das Z erscheint......und dafür muß er einiges auf sich nehmen....und mutig sein.....Die Buchthematik wurde sehr gut umgesetzt. Es ist sehr spannend von der ersten bis zur letzten Minute - auch mal kurz atemanhaltend. Der Schreibstil ist recht flüssig und klar anschaulich für wirkliche Liebhaber der Krimikunst. FAZIT: Ich bin sehr zufrieden mit diesem Buch. Und kann es daher für angenehme und spannende Lesestunden wärmstens weiterempfehlen, da gar keine Langeweile dabei aufkommt. Der Autor hat sich damit wirklich die vollen 5 Sterne und auch die Note 1 verdient, da es auch tiefgründig verfaßt worden ist.....Spannung pur angesagt.......
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ausrufezeichen beim Thriller-Debüt - von marcello - 18.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
"Der Alphabetmörder" von Lars Schütz hat mich zugegebenermaßen angesprochen, weil mich die Gestaltung des Covers und die Formulierung des Klappentexts sehr an meinen favorisierten Thriller-Autor Chris Carter erinnert hat. Lustigerweise - natürlich demselben Verlag Ullstein geschuldet - ist auch das Layout, Schriftart etc. haargenau gleich, was den Effekt des Vergleichs natürlich noch erhöht. Trotzdem bin ich vollkommen unbedarft an dieses Buch gegangen und habe mir verboten, auch inhaltlich ständig Vergleiche zu ziehen. Zum einen ist das dem Autor gegenüber unfair, zum anderen bin ich auch von Chris Carter nicht immer restlos begeistert. Die beiden Profiler, um die sich das Geschehen dreht und die jeweils eine Perspektive zugewiesen bekommen, sind mir direkt zu Anfang als sehr vielversprechend aufgefallen. Jan und Rabea sind beide sehr eigenwillige Persönlichkeiten, die beide eine interessante Vergangenheit zu bieten haben, die viel Potenzial birgt. Ihre professionelle Arbeit wird immer wieder anschaulich ins Geschehen eingebunden. Entweder durch konkrete Anschauung ihrer Arbeitsweise oder durch Erklärung von typischen Phänomenen, denen Profiler begegnen können. Insgesamt könnte man die Arbeitsmethoden noch etwas intensiver einbinden, da sie eben in einer Thriller-Reihe rund um Profiler in meinen Augen das Herzstück bilden. Bei Jan und Rabea hat mir aber auch vor allem gefallen, dass sie nicht für sich beanspruchen allwissen oder genial zu sein. Sie haben beide ihre Dämonen, beide ihre Fehler und das macht das Erleben mit ihnen sehr, sehr realistisch. Der Fall ist wunderbar konstruiert. Die Mordserie ist interessant gestaltet, dadurch dass der Täter seine Opfer mit Buchstaben versieht und um das ganze Alphabet durchzubekommen, eine klare Mission hat. Das bringt mich sich, dass es relativ schnell viele Opfer gibt und sich dadurch der Spannungsbogen wirklich von Anfang an wunderbar aufbaut und auch bis zum bitteren Ende durchzieht. Es gibt gleich mehrere Höhepunkte in der Handlung, die strategisch gut gesetzt sind, so dass das Gefühl einer Achterbahnfahrt erzeugt wird. Zudem gelingt dem Autor ein raffiniertes Verwirrspiel rund um den Täter, da immer wieder falsche Fährten gelegt werden, man so wild spekuliert und eigene Theorien ständig über den Haufen wirft. Am Ende ist die Lösung vielleicht nicht unerwartet gewesen, aber eben doch eine Überraschung, weil es zu viele Anzeichen in zu viele unterschiedliche Richtungen gab. Neben der etwas zu kurz kommenden Profilerarbeit muss ich auch noch kritisch einige logische Lücken anmerken. Man muss nicht immer alles bis ins kleinste Detail beantwortet haben, aber gerade bei solchen Thrillern liebe ich es, wenn am Ende jede kleine Spur, die im Laufe gelegt wurde, sich am Ende sauber ins große Ganze einfügt. Auch hier werden einige Details angesprochen, die aber am Ende leider offenbleiben. Aber für ein Debüt in dem Genre finde ich das normal, weil es eben auf die Kleinigkeiten ankommt und wenn man so viele anbietet, bleiben am Ende eben ein paar lose Fäden übrig. Fazit: Lars Schütz bietet mit seinem Thriller-Debüt "Der Alphabetmörder" ein sehr gelungenes Debüt, das eine gut durchdachte Mordserie beinhaltet, unperfekte und dadurch nahbare Profiler bietet und einen tollen Spannungsbogen vom Anfang bis zum Ende hat. Negativ anzumerken sind wirklich nur Kleinigkeiten, so dass für mich klar ist, dass ich bei weiteren Bänden gerne wieder als Leserin dabei sein werde!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungenes Thrillerdebüt - unbedingt empfehlenswert - von Büchermaulwurf - 13.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Im Mittelpunkt steht der Fallanalytiker Jan Grall, der mit seiner Kollegin Rabea Wyler in den Westerwald gerufen wird, um die dortige Polizei bei der Aufklärung einer grausamen Mordserie zu unterstützen. Jan kehrt mit gemischten Gefühlen in seine alte Heimat zurück, der er vor vielen Jahren den Rücken kehrte, nach dem tödlichen Unfall seines großen Bruders. Innerhalb kürzester Zeit findet die Polizei drei grausam verstümmelte Opfer, denen jeweils die ersten Buchstaben des Alphabets A, B, und C auf die Haut tätowiert wurden. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren, während eine weitere junge Frau vermisst wird. Als Jans Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, wird ihm klar, dass er persönlich betroffen ist. Dem jungen Autor Lars Schütz ist ein wirklich spannendes Debüt mit einem gut durchdachten Fall und sympathischen Figuren gelungen. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und die kurzen Kapitel sorgen für konstante Spannung. Ebenso wie die Perspektivwechsel zwischen den Ermittlern und dem gefangen gehaltenen Opfer, der Lehrerin Tugba. Man leidet förmlich mit ihr und kommt dabei auch dem Täter nahe. Die Charaktere der beiden Fallanalytiker Jan und Rabea fand ich sympathisch und interessant. Jan leidet an Hypersensibilität und im Verlauf der Ermittlungen muss er sich seiner Vergangenheit stellen. Auch Rabea hat eine dunkle Stelle in ihrer Vergangenheit, die hoffentlich im nächsten Buch näher beleuchtet wird. Lars Schütz hat damit ein interessantes Ermittlerteam ins Leben gerufen, das noch viel Potenzial für weitere gemeinsame Fälle bietet. Mir hat das Debüt von Lars Schütz richtig gut gefallen. Es war von Anfang an sehr spannend und nachdem innerhalb kurzer Zeit 3 Opfer gefunden wurden, entstand ein richtiger Sog. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die ganze Zeit habe ich mitgefiebert und mitgerätselt, wer wohl der Mörder ist und welche Rolle Jans Vergangenheit spielt. Das Buch endet mit einem Showdown, in dem sich alles auflöst. Ich fand die Auflösung logisch und glaubhaft und die Beweggründe für die Taten waren für mich nachvollziehbar. Nach diesem gelungenen ersten Fall freue ich mich schon auf eine Fortsetzung. Allen Thrillerfans kann ich den "Alphabetmörder" nur wärmstens empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungenes Thrillerdebüt - von Jonas1704 - 09.07.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Jan Grall und seine Assistentin Rabea Wyler sind Fallanalytiker des LKAs. Sie beide übernehmen einen spektakulären, mysteriösen Fall. Eine übel zugerichtete Leiche mit einem zertrümmerten Schädel wird in einem Wildpark mit dem tatowierten Buchstaben A gefunden. Kurz darauf findet man eine weitere Leiche, diesmsl mit dem Buchstaben B tatowiert. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um einen Serienmörder handeln muss und diese Vorstellung ist recht grausam, da das Alphabet ganze 26 Buchstaben hat. Die Profiler machen sich an die Arbeit und der Fall wird schnellstens ziemlich persönlich, da Grall der letzte Buchstabe sein soll. Bei dem Buch handelt es sich um den Debüt Thriller des Autors und den Auftakt zu einer Serie. Die solide aufklärund des Falles, die steigende Spannung und die kurzen, gut aufgebauten Artikeln, machten einen sehr guten Thriller draus. Nun heisst es, auf die nächste Folge zu warten!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Er quält. Er mordet. Buchstabe für Buchstabe. - von Inge Weis - 30.06.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Nach dem Tod seines Bruders hat Jan Grall, Profiler beim LKA, eigentlich der Heimat den Rücken gekehrt. Doch dann führt ihn ein brisanter Fall zurück in den Westerwald: In einem Wildpark in einem Wisentgehege wurde eine blutverschmierte Leiche, ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden, ein A ist mit dunkler Tinte auf seine Brust tätowiert. Kurz darauf stoßen Jan Grall und seine Assistentin Rabea Wyler auf zwei weitere Opfer, beide aufs Grausamste verstümmelt. Die einzige Verbindung zwischen den Toten: Der Mörder hat allen Opfern Buchstaben unter die Haut tätowiert - ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang Grall ahnt, dass der Mörder für ihn kein Unbekannter ist. Nur er kann ihn stoppen. Doch dafür muss er sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen, und er ahnt nicht, in was er da hineingeraten ist. Wenn deine Vergangenheit nicht mehr existiert, wird deine Gegenwart zum Alptraum. Er und Rabea hatten früh jemanden an die dunkle Seite der menschlichen Psyche verloren. Sie ihre Schwester vor fast zwanzig Jahren, und er seinen Bruder. Die beiden jungen Profiler waren anders als der Rest der Welt, und einander ähnlicher, als Außenstehende glauben mochten. Und der Druck auf die Ermittler wächst, als sie eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben mit der Post erhalten. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer dann auch noch mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig ein Wettlauf gegen die Zeit Alles, was der Täter hier getan hat, jede Handelsentscheidung, sagt etwas über ihn aus. Über seine Impulse. Er ist raffiniert, er ist brutal, er tötet Buchstabe für Buchstabe. Spannung und Verwirrung bis zur letzten Seite. Lars Schütz zeigt schon mit seinem Debüt, er ist ein Meister des Wahns, schreibt klar, beklemmend, mit Tiefgang. So könnte es sein in den Abgrund des Wahnsinns zu fallen. Ein wirklich packender Psychothriller, der zum einen aufzeigt, wozu Menschen doch aus Verzweiflung fähig sein können und zum anderen, wie weit die Gedächtnisforschung schon ist. Eine gewisse morbide Affinität sollte man hier schon mitbringen: Wenn die Verletzungen der grausam verstümmelten Opfern beschrieben werden, dürfte sich Zartbesaiteten der Magen umdrehen. Doch der Autor kann noch mehr. Eine klaustrophobische Kammerspiel Atmosphäre, das düstere Setting und die unheimlichen Leichenfunde sorgen für stetig steigende Spannung. Psychologisch dicht, nichts für schwache Nerven. Beinahe schon skandinavisch-düster, ein verstörendes Krimipuzzle. Zwischen Thriller und Sciene Fiction, zwischen Wahn und Wirklichkeit, zwischen albtraumhaften Ängsten und seelischen Abgründen. Eine unglaubliche Geschichte, die ihren Gipfel in genialer Schreibweise und unverkennbaren Ideen findet. Spannend und gruselig in mehr als nur einer Hinsicht. Wie schon erwähnt, düster kennt man im Schwedenkrimi, aber das hier ist schwärzer als Nordic noir. Thriller auf dem höchstem Niveau.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rundum gelungen! - von topper2015 - 30.06.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Der Titel, die Covergestaltung sowie der Inhalt haben mich von Anfang an gepackt, mitgerissen und nicht wieder losgelassen! Ich bin begeistert! Der Titel könnte nicht passender auf den Inhalt (oder andersherum?!) abgestimmt sein. Die Figuren empfinde ich als sehr authentisch gestaltet und nicht als künstlich konstruierte Schachfiguren. Ganz besonders bekommt man als Leser den Teamgeist der beiden Fallanalytiker zu spüren. Außerdem finde ich es interessant, dass es sich bei den Protagonisten mal nicht um Detectives oder "klassischen" Polizisten handelt. Dadurch hat sich für mich eine andere Sichtweise auf die Straftat ergeben. An einigen Stellen hatte ich kurzzeitig das Gefühl, der Thriller sei zu vorhersehbar und eindeutig, doch dann überraschte mich Lars Schütz und belehrte mich eines Besseren, indem all meine bisherig aufgestellten Theorien und Vermutungen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfielen. Und genau DAS ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten Dinge, die einen guten Thriller ausmachen. (Ich werde hier keine konkreten Beispiele nennen, da ich nichts vorwegnehmen will!) Alles in allem erachte ich den Debütthriller als großartig und überaus gelungen! Ich würde gerne noch mehr von Lars Schütz lesen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Küchenqueen - 29.06.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Die Bisons in einem westerwälder Wildgehege verhalten sich nicht normal, als die Pfleger ihre morgendliche Runde drehen. Was sie im Gehege entdecken ist der blanke Horror: ein ermordete Mann liegt im Gehege. Kurze Zeit später gibt es erneut ein Mordopfer. Nun ist klar, daß es sich um einen Serienmörder handelt, denn die Leichen tragen die Buchstaben a und b. Als die Ermittler ein Hautstück mit dem Buchstaben c erhalten und das Hotelzimmer des LKA-Ermittlers mit einem z versehen wird, rennt die Zeit davon.  Hier herrscht absolut große Spannung. Das Buch hält die Spannung von Beginn bis Ende. Der Autor hat hier ein ganz tolles Erstlingswerk geschaffen. Er schafft es, den Leser gefangen zu nehmen und seine Ermittler sympathisch dem Leser vorzustellen. Absolut gelungen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll A, B, C, D, E, F, G¿. ein grausames Alphabet beginnt - von sbs - 28.06.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Jan und Rabea sind Fallanalytiker des LKA Rheinland-Pfalz und werden für einen sehr brisanten Fall in den Westerwald beordert. Gerade für Jan, der aus der Region stammt und vor Jahren regelrecht geflohen ist, ist die Situation schwierig. Die Mordserie fordert alle Ermittler, falsche Fährten wurden vom Täter gelegt und die Schlinge zieht sich immer weiter zu. Das Buch lädt zum Miträtseln kann und ich wurde an mancher Stelle überrascht, anderes hatte ich erahnt, aber so ganz sicher konnte ich mir nicht sein und auch was das Motiv betraft, tappte ich im Dunklen. Blieb nur das Weiterlesen. Auch wenn ich manches ganz richtig erraten habe, tat das der Geschichte keinen Abbruch. Die Geschichte ist spannend, die Hintergründe haben mich überzeugt und das Ermittlerteam war unterhaltsam. Jans und Rabeas Überlegungen sind auch für Laien nachvollziehbar dargestellt und logisch. Die Geschichte ist für Zartbesaitete stellenweise sicher etwas zu blutig - Opfer A wird beispielsweise in einem Tiergehege gefunden - aber zu brutal ist es an sich nicht. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, leicht zu lesen und man möchte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Vor diesem Buch hatte ich eine hartnäckige Leseflaute - mit diesem Buch fand sie ein Ende und ich hatte das Buch daher binnen eines Tages durch. Nicht nur deshalb empfehle ich das Buch sehr gerne weiter. Ein Thriller, der überhaupt nicht wie ein Debüt wirkt; von einem Autor, von dem ich hoffe bald noch mehr lesen zu können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Jahreshighlight des Genres - von lesebiene - 26.06.2018 zu Lars Schütz „Der Alphabetmörder“
Meinung :  Wow, wow, wow!  Dies ist mein bisheriges Thrillerhighlight in diesem Jahr, , und das mit Abstand !  Eigentlich erfindet der deutsche Autor Lars-Erik Schütz , das Rad gar nicht neu und dennoch führt er so gekonnt durch diesen Thriller, dass der Leser komplett begeistert zurück bleibt.  Eine männliche Leiche, wird im Wildpark mit zertrümmerter Schädeldecke aufgefunden kurz darauf übernimmt Jan Grall, der vor kurzem in seine heimat zuruckkehrte und Rabea Wyler, beide Profiler des LKAs dir Ermittlungen. Schon bald müssen sie feststellen, dass sie es mit einem Serienkiller zu tun haben.  keine neue Idee, aber diese ist trotz allem wahnsinnig, spannend, atmosphärisch und individuell umgesetzt. Auch die die Charaktere, die beiden Ermittler in diesem Fall, sind interessant und sehr vielschichtig ausgearbeitet und haben sicherlich Potential, für hoffentlich weitere Bände ...?!  Fazit:  Ein mehr als solider Thriller, mit klasse Stil, viel Spannung und atmosphärisch dichter Handlung.  Eine absolute Leseempfehlung  
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