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Der Kratzer

Thriller. 1. Auflage.
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Produktdetails

Titel: Der Kratzer
Autor/en: Oliver Ménard

EAN: 9783426451380
Format:  EPUB
Thriller.
1. Auflage.
Knaur eBook

1. Oktober 2018 - epub eBook - 432 Seiten

Ein Serienmörder will Vergeltung. Ein Kommissar kämpft um sein Leben. Zwei Feinde - ein Duell.

Oliver Ménard schreibt Thriller fürs Kopfkino: hochspannend und mit filmischer Dichte erzählt. Der Berliner Kriminalkommissar Tobias Dom und die investigative Journalistin Christine Lenève treffen diesmal auf den gefährlichsten Serienkiller ihrer Karriere.

Der Kratzer. So nennt die Berliner Mordkommission den Killer, der seine Opfer ausbluten lässt und Nachrichten in ihre Haut ritzt. Vor sieben Jahren ist er Kriminalkommissar Tobias Dom knapp entwischt, nun wird Doms Ex-Frau überfallen und der Name der gemeinsamen Tochter in ihren Oberschenkel geritzt. Der Kommissar bittet die Journalistin Christine Lenève um Hilfe. Gemeinsam folgen sie einer Spur ausgerechnet in jene psychiatrische Anstalt, in der Dr. Lindfeld einsitzt. Und der Psychiater hat mit Christine noch eine Rechnung offen ...

Ein Thriller für die Leser von Arno Strobel, Max Bentow, Wulf Dorn und Marc Raabe
Oliver Ménard wurde 1965 in Berlin geboren. Er studierte Regie und Dokumentarfilm in Madrid und New York, danach folgte ein Hochschulstudium der Germanistik und Publizistik in Deutschland. Er arbeitet seit über zwanzig Jahren als Fernsehjournalist und lebt heute in Berlin. Mehr zum Autor unter www.olivermenard.de

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Empfehlenswert - von leseratte1310 - 27.10.2018 zu Oliver Ménard „Der Kratzer“
Es ist sieben Jahre her, dass Kriminalkommissar Tobias Dom den Kratzer stellen konnte und der aber trotzdem entkommen ist. Der Mörder hat seine Opfer ausbluten lassen und ihnen Nachrichten in die Haut geritzt. Er ist wieder aktiv und hat Doms Ex-Frau Jasmin in die Finger bekommen und den Namen der Tochter "EMMA" eingeritzt. Dom bittet die Journalistin Christine Lenève, ihn bei den Ermittlungen zu unterstützen. Sie folgen einer Spur, die sie in die psychiatrische Klinik führt, in der Dr. Lindfeld einsitzt. Lindfeld hat mit Christine noch eine Rechnung offen, denn sie brauchte ihn dorthin. Die Zeit drängt, wenn Dom seine Tochter retten will. Ich habe vor diesem Buch nur "Das Hospital" gelesen, doch ich denke, auch wenn man jeden Band alleine lesen kann, sollte man die drei Bände der Reihe nach lesen. Auch dieses Mal werden wir wieder zu einem ungewöhnlichen Handlungsort geführt, der unheimlich und sehr bedrohlich ist. Dom ist natürlich persönlich betroffen und wird aus Sorge um seine Tochter angetrieben. Christine ist eine sehr gute Journalistin, die ihre Recherchen sorgfältig betreibt und sich auch durch Widerstände nicht aus der Spur bringen lässt. Ich konnte die Gedanken und Handlungen von Dom und Christine gut nachvollziehen. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und vielschichtig angelegt. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und das Buch von Anfang an sehr packend. Interessant ist es auch, die Täterperspektive kennenzulernen. Wenn man sich als Leser recht sicher war, dass man auf der richtigen Spur war, sorgten unverhoffte Wendungen dafür, dass die gezogenen Schlüsse doch wieder über den Haufen geworfen werden mussten. Christine und Tobias fragen sich, warum der Täter genauso vorging und was seine Botschaften bedeuten. Seine psychologischen Spiele zeigen am Ende, welch schreckliche Abgründe in manchen Menschen lauern. Ein sehr spannender Thriller mit viel Tempo und Action und mit ausgefeilten Charakteren. Empfehlenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fulminanter Abschlussband einer Trilogie - von Nadine Brunstein - 22.10.2018 zu Oliver Ménard „Der Kratzer“
Christine Lenève und Tobias Dom jagen eine Person, die sich der "Kratzer" nennt, weil diese Person weiblichen Opfern Wörter in deren Oberschenkel ritzt. Tobias Dom - mittlerweile von seiner ehemaligen Frau Jasmin geschieden - trägt das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Emma. Als Jasmin zum Opfer des Täters wird und Tochter Emma in Gefahr gerät, muss Tobias Dom handeln. Eigentlich haben sich Tobias, der als Kommissar in Berlin arbeitet, und die Journalistin Christine Lenève beim letzten Fall ziemlich gestritten, so dass sie sich lieber aus den Weg gehen wollen in Zukunft. Tobias als betroffener Angehöriger ist einerseits befangen, und Christine möchte andererseits Tobias helfen, um Emma zu retten. So müssen Christine und Tobias den alten Fall des Kratzers aufrollen. Denn vor gut sieben Jahren konnte der Kratzer Tobias entwischen. Jasmin ist seither das siebte Opfer. Es soll kein achtes Opfer geben. Deshalb müssen Christine und Tobias schnell handeln, um die Absichten des Kratzers zu entschlüsseln. Oliver Ménard erzählt im letzten dritten Band seiner Trilogie mit den beiden Hauptfiguren Christine Lenève und Tobias Dom einen spannenden und psychologischen Abschluss. Zunächst ist zu erwähnen, dass der Täter mehr im Mittelpunkt steht als die Opfer. Jasmin und Emma spielen Randfiguren. Dafür tragen die Bezugspersonen des Täters umso mehr Bedeutung. Denn der Täter war vor gut sieben Jahren psychologisch vorbelastet. Tobias und Christine stellen sich immer wieder die Frage, warum der Täter die Frauen geritzt und ausbluten lassen hat. Was bedeuten die Botschaften, die er hinterlässt. Das Leben des Täters müssen Christine und Tobias von hinten aufrollen, und finden dabei erstaunliche Hinweise. Christine spiegelt eine toughe und emotionale Frau wider. Als Journalistin geht sie professionell vor, als zukünftige Ehefrau wirkt sie eher sensibel und nachdenklich. Tobias stellt eher den besorgten Vater dar, der um das Leben seiner Tochter kämpft. Seine Rolle als Kommissar und Vater verwischt sich diesmal. Oliver Ménard ist es gelungen, das Duo konstant authentisch darzustellen, indem die Charaktere stabil und nachvollziehbar blieben. Ebenso konnte man sich gut in die Umgebungen der Handlungsorte hineinversetzen, wobei man als Leserin nicht unbedingt an jedem dieser Handlungsorte sein möchte wie zum Beispiel ein ehemaliger russischer unterirdischer Bunker mitten im Wald mitten im Winter. Der Abschluss der Trilogie gefiel mir ebenso gut wir die beiden Vorgängerbände "Federspiel" und "Das Hospital". Im letzten Band laufen die Fäden der beiden vorherigen Bücher zusammen. Psychologische Spielchen des Autors und seine Figuren überzeugen, sodass man durchweg spannend unterhalten wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Christine Lenève - Teil 3 - Abschluss der Trilogie - von SaintGermain - 12.10.2018 zu Oliver Ménard „Der Kratzer“
Vor 7 Jahren konnte der Kratzer Kriminalkommissar Tobias Dom knapp entkommen. Jetzt kehrt er zurück und will sich an Dom rächen. Die einzige Spur führt über Dr. Viktor Lindfeld, der in der Psychiatrie sitzt und er will nur mit der Journalistin Christine Lenève sprechen, die ihn dorthin brachte. Das Cover des Buches ist ausgezeichnet gemacht und auch durch die Farbenwahl ein absoluter Hingucker. Zudem passt es natürlich perfekt zum Buch. Obwohl dies bereits der 3. Band (und damit der Abschluss der Trilogie um die Reporterin Christine Lenève ist und ich die Vorgängerbände (noch) nicht gelesen habe, kam ich sofort in die Story rein. Auch mit den Charakteren konnte ich mich gut anfreunden, die der Autor sehr gut beschrieben hat - ebenso wie die Orte. Dieser Fall hängt zwar unmittelbar mit den beiden anderen zusammen, trotzdem kann man dieses Buch perfekt auch für sich alleine lesen. Der Schreibstil des Autors war ausgezeichnet, auch wenn er mehrmals Wörter verwendete, die nicht so gebräuchlich sind. Der Spannungsbogen verlief auf sehr hohem Niveau - und das von der ersten bis zur letzten Seite. Nach ca. 3/4 des Buches glaubt man zwar den Fall gelöst zu haben (bzw. auch Christine und Tobias) und dann wartet der Autor noch mit einer echten Überrachung auf, die aber eigentlich auch logisch erscheint. Schade, dass dies bereits das Ende von der sympathischen Journalistin bedeutet. Ich werde sicher auch die Vorgängerbände lesen und vielleicht gibt es ja doch ein wiederlesen mit den Hauptakteuren des Buches in irgendeiner Form. Fazit: Top-Thriller, der in Trilogie-Form und auch als Einzelband funktioniert. 5 von 5 Sternen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein krönender Abschluss der Trilogie um Christine Lenève - von Niknak - 08.10.2018 zu Oliver Ménard „Der Kratzer“
Inhalt: Tobias Dom ist hinter einem Serienmörder her, welcher ihm vor sieben Jahren knapp entkommen ist. Der Mörder ritzt eine Botschaft in die Haut der Opfer und lässt sie anschließend ausbluten. Nachdem nun Doms Ex - Frau überfallen wird und dem Tod nur knapp entkommen kann, bemerkt Dom, dass der Mörder hinter ihm und seinen Lieben her ist. Es wird ein Spiel auf Zeit und Dom braucht Hilfe. Diese erhofft er sich von der Journalistin Christine Lenève. Gemeinsam machen sie sich auf die Spur des Täters. Diese führt sie auch in die psychiatrische Anstalt, in der Dr. Lindfeld einsitzt. Und dieser hat noch eine offene Rechnung mit Christine... Mein Kommentar: Dies ist der dritte Teil rund um die Journalistin Christine Lenève und den Kriminalkommissar Tobias Dom des Autors Oliver Menard. Prinzipiell kann man diesen Teil auch allein lesen, aber es empfiehlt sich auf jeden Fall alle drei Teile (Federspiel und das Hospital) in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man so wichtige Hintergrundinfos über Christine und Tobias erfährt, welche sonst eventuell zu Verwirrungen führen könnten. Der Autor hat wie immer einen sehr packenden und fesselnden Schreibstil und erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Man erfährt gleichermaßen von Tobias und Christine ihre Sicht der Dinge, aber auch aus der Sicht des Täters und der Opfer wird geschrieben. So erhält man einen ganz speziellen Einblick ins Geschehen. Ich finde es immer wieder faszinierend wie es der Autor schafft kleine Hinweise im Buch unterzubringen, ohne dass der Leser dabei eine Chance hat, ihm auf die Schliche zu kommen. Darin ist Menard en wahrer Meister. Auch wenn ich durch die Vorgänger schon die Art des Schreibens von Menard kannte, hatte ich keine Chance den Täter frühzeitig zu entlarven. Man wird vielmehr immer wieder gekonnt auf eine falsche Fährte gelockt und durch unerwartete Wendungen verläuft die Geschichte in eine andere Richtung weiter. Er baut einen tollen Spannungsbogen auf und der Leser ist vom ersten Kapitel an ans Buch gefesselt und will es gar nicht mehr weglegen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und obwohl das Buch früher als erwartet endet, hat der Autor noch eine entsprechende Überraschung für den Leser eingebaut, mit der ich so gar nicht mehr gerechnet hatte. Die Charaktere sind sehr schön und tiefgründig ausgearbeitet und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Dabei kann man auch ihre Entwicklung (vor allem auch in den drei Bänden) sehr gut nachvollziehen und sie wird passend erläutert. Die Personen nehmen einen sofort mit in ihren Bann und auch die Sichtweise des Täters fand ich sehr interessant. Besonders gelungen finde ich es, dass die Ausarbeitung so gut gemacht wurde, dass eigentlich keine Fragen mehr beim Leser offen bleiben. Mein Fazit: Ein wirklich gelungener Abschluss dieser Trilogie, der keine Fragen offen lässt und sich mit jedem Band weiter gesteigert hat. Ich freue mich schon auf weitere Bücher des Autors, da ich seinen Schreibstil echt einzigartig finde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Morden geht weiter - von Baerbel82 - 30.09.2018 zu Oliver Ménard „Der Kratzer“
Ich danke Oliver Ménard für drei psychologisch raffinierte Thriller um die investigative Journalistin Christine Lenève und den Berliner Kriminalkommissar Tobias Dom. "Federspiel" und "Das Hospital" hatte ich begeistert verschlungen und auch "Der Kratzer" hat mich nicht enttäuscht. Diesmal bekommt es Dom mit einem Serienkiller zu tun, der ein perfides Spiel mit ihm spielt. Schnell ist klar, nur mit Hilfe von Christine, hat er eine Chance, dieses Duell zu gewinnen. Der Kratzer, so wird der Killer genannt, weil er seinen Opfern immer ein Wort in den Oberschenkel ritzt. Vor sieben Jahren hatten Dom und seine Partnerin Karen den Kratzer zwar gestellt, doch er konnte kurz darauf fliehen. Jetzt hat er wieder zugeschlagen und Doms Ex-Frau überfallen. Das nimmt Dom natürlich persönlich. Will sich der Killer an ihm rächen? Warum dann erst jetzt? Dr. Lindfeld, der seit "Das Hospital" in einer psychiatrischen Anstalt einsitzt, kennt den Kratzer. Aber er will nur mit Christine reden. Ein erbittertes Katz und Maus-Spiel beginnt¿ In Oliver Ménards neuem Thriller geht so richtig die Post ab. Schnelle Schnitte und wechselnde Perspektiven, auch aus Tätersicht, sorgen für Dynamik. Eine Geschichte voller abgründiger Wendungen, unglaublich spannend. Nur schrittweise wird enthüllt, wohin das Ganze führen soll. Je näher man der Wahrheit zu kommen scheint, desto undurchsichtiger wird sie - bis sie mit voller Wucht zuschlägt. Erst ganz am Ende schließt sich dann der Kreis. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Christine ist eine starke Frau. Doch sie kämpft noch immer mit den Dämonen ihrer Vergangenheit. Denn alles was sie kann, hat ihr Vater ihr beigebracht. Er war Inspektor in einer französischen Eliteeinheit. Aber ihr Vater ist tot. Er wurde ermordet. Auch Kommissar Tobias Dom und Christines Freund Albert, ein ehemaliger Hacker, sind mir inzwischen ans Herz gewachsen. Ich werde sie vermissen. Fazit: Actionreicher Abschluss und fulminanter Höhepunkt der Christine Lenève-Trilogie. Bestes Erzählkino!
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