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Das Haus der Mädchen

Thriller. Originalausgabe. 'rororo Taschenbücher'.
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Produktdetails

Titel: Das Haus der Mädchen
Autor/en: Andreas Winkelmann

ISBN: 3499275163
EAN: 9783499275166
Thriller. Originalausgabe.
'rororo Taschenbücher'.
Rowohlt Taschenbuch

26. Juni 2018 - kartoniert - 397 Seiten

Schweig, um zu leben Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr. Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder. Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...
Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd - von eleisou - 31.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Die junge Leni zieht nach Hamburg, um dort ein Praktikum bei einem Verlag zu machen. Sie mietet bei Bedtobed ein preiswertes Zimmer und lernt sofort ihre kontaktfreudige Mitbewohnerin Vivien kennen. Die beiden finden sich sofort sympatisch und als Vivien plötzlich verschwindet macht sich Leni kurzentschlossen auf die Suche nach ihr. Gleichzeitig erlebt der Krankenpfleger Oliver Feierabend zufällig einen Mord und gerät damit ins Visier des Mörders. Er ist nach kurzer Zeit tot. Gibt es hier einen Zasammenhang? Erst als Leni den Obdachlosen Freddy trifft, der ihr eine ungeheuerliche Geschichte erzählt, reimt sie sich so Einiges zusammen. Das Cover des Bucher ist sehr düster und erinnert eher an einen Horror Film. Der Schreibstil ist recht spannend, vor allem weil vom einen Fall in den anderen gesprungen wird. Das Ende ist realitätsnah und insgesamt fand ich der Thriller klug und vielschichtig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pass auf, wo du wohnst! - von books4ever - 28.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Leni Fontane kommt aus der Provinz nach Hamburg, um dort ein Praktikum bei einem Verlag zu machen. Über eine Online-Zimmervermittlung findet sie ein Zimmer in einer schicken Villa direkt am Kanal. Bei ihrer Ankunft lernt sie direkt Vivien, eine ihrer neuen Mitbewohnerinnen, kennen und freundet sich schnell mit ihr an. Als diese kurze Zeit später spurlos verschwindet, ist Leni alarmiert und stellt Nachforschungen an. Zur gleichen Zeit beobachtet der Obdachlose Freddy den brutalen Mord an einem jungen Mann. Aus Angst, der Mörder könnte nun Jagd auf ihn machen, versucht er sellbst diesen zu finden und zu stellen. Bei seiner Suche trifft er auf Leni und die beiden merken, dass die zwei Fälle zusammenzuhängen scheinen. Das Haus der Mädchen war mein erster Krimi von Andreas Winkelmann und es wird bestimmt nicht der letzte gewesen sein. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich spannend und man fliegt nur so über die Seiten. Besonders zum Ende hin nimmt die Handlung noch einmal an Fahrt auf und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert. Freddy, früher ein erfolgreicher Geschäftsmann, und Leni, das Landei, sind ein wirklich ungleiches und ungewöhnliches Paar und die beiden waren mir auf Anhieb sympathisch. Auch Jens Kerner, der ermittelnde Kommissar, ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, was ich persönlich gerne mag. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Handlung in Hamburg spielt. Die detaillierten Beschreibungen der Straßen und Kanäle bei Nacht waren teilweise doch recht unheimlich und mir lief so manches Mal ein Schauer über den Rücken. Da ich selbst in Hamburg wohne, habe ich viele der beschriebenen Orte, wiedererkannt und werde von nun an sicherlich ein wenig mit anderen Augen durch die Stadt gehen. Alles in allem ist Das Haus der Mädchen ein atemberaubend spannender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Die gesamte Handlung war in sich stimmig und auch die Auflösung am Ende konnte mich überzeugen. Ich würde mich freuen, bald Neues von Andreas Winkelmann lesen zu können. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer schweigt, überlebt - von Büchermaulwurf - 24.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Leni kommt für ein Praktikum nach Hamburg. Ihr Chef hat ihr ein günstiges Zimmer in einer alten Villa am Kanal besorgt. Gleich am ersten Tag freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin Vivien an, doch am nächsten Morgen ist diese spurlos verschwunden. Leni will das nicht hinnehmen und begibt sich auf die Suche nach ihr. Gleichzeitig beobachtet Freddy, der nach einer gescheiterten Karriere inzwischen auf der Straße lebt, wie ein junger Mann in seinem Auto erschossen wird. Auf der Suche nach dem Mörder trifft er auf Leni, denn zwischen beiden Fällen besteht ein Zusammenhang. Mit ihren Nachforschungen bringen sich beide sehr bald in tödliche Gefahr, die in den Kanälen der Hansestadt lauert. "Das Haus der Mädchen" ist ein sehr gelungener, flüssig zu lesender Thriller, den man am liebsten in einem Rutsch lesen möchte. Grund sind die kurzen Kapitel, die meistens mit einem Cliffhanger enden und dem gleichzeitigen Wechsel der Erzählperspektive. So erhält man abwechselnd Einblicke in die Nachforschungen von Leni und Freddy, aber auch in die polizeilichen Ermittlungen durch Kommissar Jens Kerner. Man erfährt was die Mädchen im Verlies erdulden müssen und erhält Einblicke in die Sichtweise des Mörders. Dies sorgt durchgängig für Spannung. Die Personen fand ich auch gut ausgearbeitet und deren Handeln glaubhaft. Zur düsteren Atmosphäre trugen auch die Schauplätze des Thrillers bei: die alte Villa am Kanal, das Hausboot, Hamburgs Kanäle und die Außenalster bei Nacht und das Verlies. Diese Kulisse sorgt zusammen mit den gut gezeichneten Figuren für einen äußerst spannenden Thriller mit Gänsehautmomenten, den man nicht mehr aus der Hand legen mag, bis zum packenden Finale, das auch noch eine Überraschung bereithält. Für mich war das nicht der letzte Winkelmann und allen Thrillerfans kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfekt - von melange - 23.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Zum Inhalt: Leni vermisst ihre Zimmernachbarin, Freddy hat einen Mord beobachtet. Durch ihre jeweiligen Nachforschungen treffen sie aufeinander und geraten in Gefahr, denn das vermisste Mädchen war nicht das erste¿ und der Mörder hat Erfahrung¿ Mein Eindruck: So erzeugt man Freude bei der Leserschaft. Nicht nur ist die Geschichte gut durchdacht, die Personen liebevoll gezeichnet und das Setting interessant, zusätzlich baut der Autor an genau den richtigen Stellen Wendungen ein. Aber der Reihe nach: 1. Die Story Abgesehen vom Hauptplot - verschwundene Mädchen werden von verschiedenen interessierten Parteien gesucht - bietet der Thriller viele Angriffspunkte der modernen Welt, ohne dass man sich als Leser in eine Denkrichtung motiviert oder manipuliert fühlt. Me too und fehlende Empathie werden zwar thematisiert, aber das erfolgt ohne erhobenen Zeigefinger eines moralinsauren Autors. In Zeiten von viel zu vielen Menschen, die meinen, die Weisheit der Welt mit den richtigen Löffeln gefressen zu haben und die diese Löffel jedem um die Ohren schlagen, der nicht genauso entrüstet brüllt, ist das eine wohltuende Art. 2. Die Charaktere Alle - Täter, Opfer, Polizisten und Beteiligte - haben ihr Päckchen zu tragen. Einige dieser Päckchen sind sogar ganz schön schwer. Trotzdem überheben sich die Figuren nicht daran und lassen vor allen Dingen den Lesern die Luft zum Atmen und die Freude an einer Krimihandlung, ohne komplett über das Leid der Welt in Tränen auszubrechen. Das macht die Figuren interessant und lesenswert und ihr Hintergrund ist zwar vielschichtig, aber nicht zum Gähnen politisch korrekt aufgesplittet. 3. Die Schauplätze Hamburg und dazu Hausboot, ein düsteres Verlies, eine Agentur, ein Fernsehset und ein exklusiver Club, - Herz, was begehrst du mehr? Alles in allem eine gelungene Melange von allem, was das Krimiherz begehrt. Mit einem Schluss, der zu den differenzierten Charakteren passt. Mein Fazit: Eine absolute Leseempfehlung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fesselnd und Spannend - von Netti - 18.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Bei dem Buch handelt es sich um den Krimi Das Haus der Mädchen von Andreas W.. Es geht sehr in die spannende Richtung. Leni bekommt einen Praktikumsplatz in einer guten und ruhigen Stadt und mietet sich dort ein ruhiges angenehmes Zimmer. Mit ihrer Zimmernachbarin freundet sie sich sehr an. Beide verstehen sich wie Geschwister. - Als die beiden sich jedoch am nächsten Tage nicht sehen - merkt die liebe Leni, das ihre Zimmernachbarin spurlos und und auf mysteriöse Art und Weise verschwunden ist......Was ist nur geschehen??? Denn Leni glaubt nicht daran, das ihre Zimmernachbarin die Stadt verlassen hat....da sie ihren Lieblingsohrring findet. Sie begibt sich auf die stundenlange Suche nach ihr. Wird es Leni gelingen, sie ohne eigene Gefahr ausfindig zu machen??? Das Buch wurde sehr gut vom Autor verfaßt. Der Schreibstil ist klar, flüssig und auch leicht verständlich. Ich bin sehr begeistert von diesem guten Buch, da überhaupt keine Langeweile aufkommt - nur Spannung pur - aufgrund der spannenden Szenen. Das Hauptthema kommt dabei sehr gut rüber. FAZIT: Ich bin zu 100% sehr von diesem Buch überzeugt. Ich kann es daher wärmstens und sehr sicher nur weiterempfehlen. Für sehr angenehme Krimi-Lesenächte ist es sehr gut geeignet. Dafür bekommt es auch die vollen 5 Sterne und ein großes Lob an diesen guten Autor.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Außerordentlich spannend und fesselnd! Beste Thrillerunterhaltung! - von Gina1627 - 16.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Hamburg soll für jeden eine Reise wert sein, doch für die scheue und in sich gekehrte Leni wird sie zum Albtraum ihres Lebens. Für einen Praktikumsplatz bei einem Verlag reist sie in die pulsierende Hansestadt und kann sich glücklich schätzen, dass sie dort ein schönes Zimmer in einer BedtoBed Wohnung gefunden hat. Unversehens wird sie von ihrer lebenslustigen und temperamentvollen Mitbewohnerin Vivien in Beschlag genommen und sie erklärt Leni zu ihrer Freundin. Doch aus unerklärlichen Gründen verschwindet Vivien plötzlich spurlos und hinterlässt ihr eine mysteriöse Nachricht. Mutig versucht Leni ihr auf die Spur zu kommen und macht dabei eine entsetzliche und unvorstellbar grausige Entdeckung. Wie kommt es nur, dass ich bisher noch kein Buch von Andreas Winkelmann gelesen habe? Ich habe definitiv etwas verpasst! Sein Schreibstil ist temporeich und atemberaubend spannend! Der schnelle Wechsel der Kapitel, Schauplätze und Personen reißt einen förmlich mit in das Geschehen und löst dabei eine unglaubliche Lesesucht aus. Perfekt versteht er es, durch den raffinierten Aufbau der Geschichte, dass eigenen Gedankenkarussell auszulösen und man hat von Anfang an viele Fragen im Kopf und ist ständig am Rätseln, wenn Unvorhersehbares passiert. Wie bei einem Schachspiel überraschen einen seine Winkelzüge und man ist fasziniert davon, wie er seine raffiniert ausgesuchten Charaktere einsetzt, opfert oder im letzten Moment rettet. Geschockt war ich von der Skrupellosigkeit und der grauenvollen Handlungsweise des Mörders. Er nimmt seinen Opfern ihre Identität, indem er ihre Namen zu Nummern macht, fordert unter Zwang ihre Unterwerfung, demütigt und beseitigt sie auf perfide Weise. Nur dank der guten Beobachtungsgabe von dem Obdachlosen Freddy, der über sich hinaus wachsenden Leni und dem Kriminalbeamten Jens Kerner wird das Netz um den Psychopathen immer enger gezogen. Ihnen wird bei der Suche viel abverlangt und man fiebert, leidet und empfindet mit ihnen mit. Zwischen Leni und Freddy entwickelt sich ein vertrauensvolles Verhältnis und sie unterstützen, bestärken und opfern sich auf. Sehr reizvoll ist auch die Zusammenarbeit von Jens und seiner Kollegin Rebecca, deren Dialoge voller Ironie, Wortwitz und Galgenhumor stecken. Ihr Instinkt und das schnelle Erfassen von Zusammenhängen lassen einen die ganze Zeit auf ein gutes Ende der Geschichte hoffen. Mein Fazit: Mit "Das Haus der Mädchen" hat Andreas Winkelmann mich vollkommen überzeugen können und mit mir einen neuen Fan seiner Bücher gewonnen. Für diese atemberaubende Spannung , genial aufgebaute Geschichte und fesselnde Erzählweise kann ich nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen und verdiente 5 Sterne vergeben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Außerordentlich spannend und fesselnd! Beste Thrillerunterhaltung! - von Garten,1087 - 16.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Hamburg soll für jeden eine Reise wert sein, doch für die scheue und in sich gekehrte Leni wird sie zum Albtraum ihres Lebens. Für einen Praktikumsplatz bei einem Verlag reist sie in die pulsierende Hansestadt und kann sich glücklich schätzen, dass sie dort ein schönes Zimmer in einer BedtoBed Wohnung gefunden hat. Unversehens wird sie von ihrer lebenslustigen und temperamentvollen Mitbewohnerin Vivien in Beschlag genommen und sie erklärt Leni zu ihrer Freundin. Doch aus unerklärlichen Gründen verschwindet Vivien plötzlich spurlos und hinterlässt ihr eine mysteriöse Nachricht. Mutig versucht Leni ihr auf die Spur zu kommen und macht dabei eine entsetzliche und unvorstellbar grausige Entdeckung. Wie kommt es nur, dass ich bisher noch kein Buch von Andreas Winkelmann gelesen habe? Ich habe definitiv etwas verpasst! Sein Schreibstil ist temporeich und atemberaubend spannend! Der schnelle Wechsel der Kapitel, Schauplätze und Personen reißt einen förmlich mit in das Geschehen und löst dabei eine unglaubliche Lesesucht aus. Perfekt versteht er es, durch den raffinierten Aufbau der Geschichte, dass eigenen Gedankenkarussell auszulösen und man hat von Anfang an viele Fragen im Kopf und ist ständig am Rätseln, wenn Unvorhersehbares passiert. Wie bei einem Schachspiel überraschen einen seine Winkelzüge und man ist fasziniert davon, wie er seine raffiniert ausgesuchten Charaktere einsetzt, opfert oder im letzten Moment rettet. Geschockt war ich von der Skrupellosigkeit und der grauenvollen Handlungsweise des Mörders. Er nimmt seinen Opfern ihre Identität, indem er ihre Namen zu Nummern macht, fordert unter Zwang ihre Unterwerfung, demütigt und beseitigt sie auf perfide Weise. Nur dank der guten Beobachtungsgabe von dem Obdachlosen Freddy, der über sich hinaus wachsenden Leni und dem Kriminalbeamten Jens Kerner wird das Netz um den Psychopathen immer enger gezogen. Ihnen wird bei der Suche viel abverlangt und man fiebert, leidet und empfindet mit ihnen mit. Zwischen Leni und Freddy entwickelt sich ein vertrauensvolles Verhältnis und sie unterstützen, bestärken und opfern sich auf. Sehr reizvoll ist auch die Zusammenarbeit von Jens und seiner Kollegin Rebecca, deren Dialoge voller Ironie, Wortwitz und Galgenhumor stecken. Ihr Instinkt und das schnelle Erfassen von Zusammenhängen lassen einen die ganze Zeit auf ein gutes Ende der Geschichte hoffen. Mein Fazit: Mit "Das Haus der Mädchen" hat Andreas Winkelmann mich vollkommen überzeugen können und mit mir einen neuen Fan seiner Bücher gewonnen. Für diese atemberaubende Spannung , genial aufgebaute Geschichte und fesselnde Erzählweise kann ich nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen und verdiente 5 Sterne vergeben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend von Beginn an - von nati - 15.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Wieder einmal konnte mich Andreas Winkelmann mit seinem Thriller begeistern. Leni, eine schüchterne junge Frau, hat bei einem Verlag in Hamburg eine Praktikumsstelle erhalten. Da sie nur eine Aufwandsentschädigung erhält, hat sie bei der Onlinevermittlung BedtoBed ein Zimmer für drei Wochen gebucht. Schon am ersten Abend lernt sie die lebenslustige Vivian kennen, die auch auf ihrer Etage wohnt. Doch dann verschwindet Vivian plötzlich über Nacht. Leni findet es seltsam und beginnt nach ihr zu suchen. Frederic Förster, ein ehemals erfolgreicher Geschäftsmann, ist abgestürzt und lebt nun als Obdachloser auf der Straße. Er beobachtet wie ein junger Mann durch die Scheibe seines Autos erschossen wird. Als er feststellt, dass der Täter nach ihm sucht, begibt er sich selbst auf Spurensuche nach dem Mörder. Die Wege von Leni und Frederic kreuzen sich. Beide stellen fest, dass die Fälle zusammengehören. Mit seinem packenden Schreibstil und einer geschickt aufgebauten Geschichte konnte mich der Autor von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen. Die ständigen Perspektivwechsel und die überwiegend kurzen Kapitel, die meistens mit einem Cliffhanger endeten, trieben mich regelrecht durch das Buch. Die Personen sind gut beschrieben, dass man sich in sie hineinversetzen konnte. Mit seinen bildhaften Beschreibungen versteht es Andreas Winkelmann eine besondere Atmosphäre zu zeichnen. Die Spannung blieb auf hohem Niveau und durch ein gekonntes Verwirrspiel nahm das Buch am Schluss noch an Tempo zu. Wer Geschichten liebt, die von der ersten Seite an zu fesseln wissen, sollte dieses Buch lesen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für diesen Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kinoreifer Plot - von büchernarr - 13.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Schauplatz Hamburg: Junge Frauen, die allein in die Stadt kommen, verschwinden auf mysteriöse Art und Weise. Doch davon ahnt die schüchterne Leni nichts, die ein Praktikum bei einem kleinen Verlag in Hamburg beginnt und vom Verlagschef dafür in ein Zimmer in einer herrschaftlichen Villa bekommt. Sofort trifft auf ihre Zimmernachbarin, die selbstbewusste und extroventierte Vivien, die versucht sich mit ihr anzufreunden und sie auf eine Party mitnimmt. Doch am nächsten Tag scheint Vivien wie vom Erdboden verschluckt, sie ist nirgends zu finden und keiner erinnert sich an sie. Leni begibt sich auf die Suche und trifft dabei auf den Obdachlosen Freddy Förster, der eine seltsame Geschichte zu erzählen hat. Spannender, etwas gruseliger Thriller, nichts für schwache Nerven. Vom Autor war mir bisher nichts bekannt, und ich war positiv überrascht. Auch die Handlung war solide nachvollziehbar und gut erdacht. Auch ein gutes Buch für die Kinoleinwand.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atemberaubende Spannung in den Kanälen von Hamburg - von Nijura - 04.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Die junge Leni hat einen Praktikumsplatz in einem Verlag ergattert und zieht deshalb vorübergehend nach Hamburg. Der Verlagschef hat ihr ein Zimmer in einer herrschaftlichen Villa besorgt, wo viele junge Menschen zeitweise unterkommen. Gleich am ersten Abend lernt sie die lebenslustige Vivien kennen. Als diese kurz darauf plötzlich verschwindet, macht sich Leni große Sorgen und sie fängt an, nachzuforschen, was aus ihrer Zimmernachbarin geworden ist. Auch Freddy Förster macht sich Sorgen, ist er im Visier eines Mörders gelandet? Denn er hat einen Mord beobachtet und ist sich sicher, der Mörder will auch ihn beseitigen. Er geht zum Gegenangriff über und sucht seinerseits den Mörder. Als Leni und Freddy sich begegnen, stellen sie fest, dass die beiden Fälle wohl zusammenhängen und sie geraten in große Gefahr. Leni war mir von Anfang an sympathisch, sie ist sehr ernsthaft und realitätsnah. Auch Freddy war mir von Anfang an sympathisch, obwohl er in seinem früheren Leben ein richtig übler Zeitgenosse gewesen sein muss, aber er bereut seine Taten und befindet sich jetzt auf der richtigen Spur. Allerdings macht er jetzt auch einige wenig gute Erfahrungen, so wie seine früheren Opfer, nämlich dass man nicht jeden über den Weg trauen kann. Die einzige Beanstandung die ich habe ist, dass der Kommissar sein Auto (Red Lady) zu sehr vermenschlicht, aber mein Sohn sagt, ich habe keine Ahnung von Männern¿. Außerdem waren relativ viele Rechtschreibfehler in dem Buch, vor allem in der zweiten Hälfte des Thrillers (da sogar mal drei auf einer Seite¿). Scheinbar liest nur noch der Computer Korrektur¿ Von Anfang an bis zur letzten Seite ist das Buch unendlich spannend. Ich konnte es kaum zur Seite legen. Der Autor führt mich als Leser geschickt an der Nase herum, vor allem was das Motiv der Täter ist und zum Schluss war der zweite Täter für mich eine totale Überraschung. Dies war das allererste Buch, dass ich von Andreas Winkelmann gelesen habe, aber sicher nicht das Letzte. Einige Bücher von ihm sind sofort auf meiner Wunschliste gelandet. Fazit: Superspannender Thriller, absolute Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Küchenqueen - 03.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Leni hat in Hamburg einen Praktikumsplatz erhalten und zieht nun aus einem kleinen, ruhigen Dorf in die Großstadt. Sie mietet sich in einer Wohngemeinschaft ein und Freunde sich mit Vivian an. Eines Tages verschwindet Vivien spurlos. Niemand scheint sich für ihr Verschwinden zu interessieren. Das Zimmer wird erneut vermietet. Einzig Leni forscht nach, was mit Vivien passiert ist.  Ein Obdachloser beobachtet einen Mord und schwebt nun selbst in Gefahr. Wie hängen die Geschehnisse zusammen?  Ich muß sagen, ich habe schon lange nichts so dermaßen spannendes mehr gelesen. Andreas Winkelmann spielt hier nur so mit der Spannung. Das Buch packt den Leser, man begleitet die Charaktere und zittert mit ihnen. Man fühlt durch den Schreibstil richtig das Fremdeln von Leni in der großen Stadt und kann dieses Gefühl sehr gut nachvollziehen.  Absolute Leseempfehlung! 
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von Anonym - 03.07.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Als ich das neue Buch von Andreas Winkelmann gesehen habe, stand für mich fest Das muss ich haben und es hat mich nicht enttäuscht. Schon das Cover hat was. Es ist schlicht und trotzdem ein Hingucker. Das Buch fängt rasant an. Ein Autofahrer sieht einen blutigen Handabdruck an einen Autofenster und wird daraufhin ermordet. Ein Obdachloser beobachtet den Mord. Das Buch wird in kurzen Episoden aus Sicht verschiedener Personen erzählt. Dadurch ist man als Leser gut informiert und glaubt die Zusammenhänge und den Täter zu kennen. Trotzdem bringt das Buch noch einige Überraschungsmomente. Die Charaktere fand ich etwas stereotyp. Es war aber auch wohltuend, dass das Privatleben der Kommissare nur kurz angeschnitten wurde. Fazit Das Buch war kein Thriller zum Nägel kauen, aber es lies sich gut lesen und hat nicht gelangweilt. Die Gewaltszenen hielten sich in Grenzen. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Thriller!!! - von Igela - 30.06.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Leni fährt nach Hamburg um drei Wochen lang ein Praktikum beim New Media Verlag zu absolvieren. Der Verlag hat ihr ein Zimmer in einem schönen Haus, in einem netten Viertel, empfohlen. Erst fühlt sich Leni einsam in dem grossen Hamburg, dann freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin Vivien an. Eines morgens ist Vivien weg, wie vom Erdboden verschluckt. Leni kann nicht glauben, dass sie weitergezogen ist, denn sie hatte ihr per Nachricht versprochen, dass sie sich abends treffen. Durch eine verstörende Passage gleich zu Beginn des Buches, war klar: Das wird ein Thriller, der nichts für sensible Leser ist. Und tatsächlich gibt es immer wieder Szenen, die sehr brutal und furchteinflössend sind. Durch regelmässige Perspektivwechsel und zurückhaltende Einführung in die Figuren und ihre Geschichten, empfand ich die ersten Unterkapitel als wirr. Ich brauchte, nach der oben angesprochenen Eingangsszene, eine Weile, bis ich in der Geschichte angekommen bin und die Figuren einordnen konnte. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Opfer immer wieder im Mittelpunkt stehen, und so Konturen und Leben erhielten. Man fühlt dadurch einfach automatisch mehr mit, als wenn da nur Opfer X oder Opfer Y erwähnt wird. Den Brennpunkt so zu legen, ist sehr clever. Man konnte als Leser dabei zusehen, wie die Opfer gebrochen werden. Wo es, wie gesagt, hart zur Sache geht und man sich als potentieller Leser darauf einstellen sollte. Ich empfand gerade diese Passagen als interessant, da sie psychologisch gut ausgearbeitet wurden. Immer wieder enden Kapitel, die oft in 10 bis 12 Unterkapitel unterteilt sind, mit einem Cliffhanger, was gleichzeitig ein Garant für Spannung ist. Geschickt wird gegen Mitte Buch ein Unterkapitel aus der Sicht des Täters eingesetzt, das erste überhaupt. Mangels ernsthafter Alternativen, hatte ich schon relativ früh eine Vermutung wer der Täter ist. Zwar hat Andreas Winkelmann noch mit einer Überraschung aufgewartet, doch meine Ahnung hat sich schon bestätigt. Ich denke, die Figur mit der er die Leser täuschen wollte, war so offensichtlich eine falsche Spur, dass danach nur noch der wirkliche Täter übrig blieb. Vielleicht hätte man da noch eine weitere falsche Spur einsetzen sollen? Der Schreibstil hat mir gefallen und Andreas Winkelmann hat durch geschickt eingesetzte und über das Buch verteilte, gruselige Szenen, die Spannung und meine Aufmerksamkeit halten können. Die Figuren sind im Grossen und Ganzen gut charakterisiert, wenn auch etwas klischeehaft gezeichnet. Da jedoch die Figuren ihre Rolle gut gespielt haben und eng in ihrem Klischee gehandelt , gefühlt und gedacht haben, ist mir das hundertmal lieber als Figuren, die nicht überzeugend rüberkommen. Mir hat dieser Thriller, der seine Genreeinteilung zu Recht trägt, gefallen. Spannung, überzeugende Figuren und ein Plot, der keine Ungereimtheiten aufweist. Was will man als Thrillerleser mehr?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein gleichzeitig moderner und traditioneller Thriller - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 28.06.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Mit dem naiven Mädchen vom Lande, dem engagierten Kommissar, den trüben Hamburger Kanälen und dem durchgeknallten Killer hat Andreas Winkelmanns neuer Thriller "Das Haus der Mädchen" ein geradezu klassisches Format. In den Mittelpunkt stellt er die schüchterne Leni, die im Verlauf der Ereignisse immer mehr aus sich herausgeht und schließlich zur mutigen Heldin wird. Genauso wie der Obdachlose Frederic Förster, der sich vom Saulus zum Paulus wandelt. Dazu geht Winkelmann wie nebenbei auch noch auf die aktuelle [*]metoo-Debatte und das Thema Belästigung am Arbeitsplatz ein. So ist "Das Haus der Mädchen" ein gleichzeitig moderner und traditioneller Thriller, der manchmal etwas zu geradlinig zu einem spannenden Plot kommt. Wer also noch kurzweilige Urlaubslektüre braucht, ist hier gut bedient.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend! - von Jashrin - 26.06.2018 zu Andreas Winkelmann „Das Haus der Mädchen“
Leni Landei. So wird Leni gleich bei ihrer ersten Begegnung von ihrer Zimmernachbarin Vivian genannt. Nicht ganz schmeichelhaft, aber zugegebenermaßen auch nicht ganz unpassend. Dennoch verstehen sich die ungleichen Mädchen auf Anhieb und freunden sich an. Als Vivian am nächsten Morgen spurlos verschwunden ist, kann Leni das Gefühl nicht abschütteln, dass ihr etwas passiert ist und beginnt nach ihr zu suchen. Bei ihrer Suche trifft sie auf Freddy Förster, einen Obdachlosen. Dieser versucht auf eigene Faust einen Mörder zu fassen, den er bei seiner Tat beobachtet hat. Nun befürchtet er, dass dieser ihn ebenfalls bemerkt hat und sein Leben nicht mehr sicher ist. Schnell merken die beiden, dass beide Fälle womöglich zusammenhängen und dass die Gefahr größer und näher ist, als sie denken¿ Nachdem mich Anfang des Jahres bereits Andreas Winkelmanns "Housesitter" begeistert hat, habe ich mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Schon die ersten paar Seiten waren spannend. Am liebsten hätte ich dem Krankenpfleger, dem wir zuerst begegnen, zugerufen, dass er besser schleunigst das Weite suchen soll, ganz gleich, ob er meint einen blutigen Handabdruck an einer Scheibe gesehen zu haben oder nicht. Aber natürlich sucht er nicht das Weite und die Geschichte nimmt seinen Lauf. Da es Andreas Winkelmann zumindest bei mir wunderbar gelungen ist Spannung und Neugier zu erzeugen, habe ich das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Gemeinsam mit Leni und Freddy habe ich versucht eine Spur zu finden, lag allerdings sehr lange Zeit völlig daneben, auch wenn sich am Ende alles logisch aufklärt. Doch nicht nur der Täter hat mich überrascht, es gab immer wieder Entwicklungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Leni als Protagonistin hat mir gut gefallen. Sie ist sehr ruhig und scheu, doch in ihr schlummert eine große Stärke, die sie nicht nur am Ende, sondern auch schon ganz zu Beginn des Buches zeigt, als sie Vivian zur Hilfe eilen will, und die sie offenbar selbst überrascht. Ihre Stärke, aber auch ihr Zögern und ihre Unsicherheit fängt der Autor gut ein. Vor allem aber die Angst wirkt zu jeder Zeit sehr real: Lenis Angst, Freddys Angst, als er auf der Flucht ist, die Angst der Opfer. Man merkt deutlich, dass Andreas Winkelmann gerne mit den (Ur-)Ängsten der Menschen spielt, etwas, dass nicht nur in "Das Haus der Mädchen" deutlich wird. Gekonnt spricht der Autor immer wieder Ängste an, die in vielen von uns schlummern, und erzeugt dadurch einen zusätzlichen Sog, der nicht eher ruht, bis sich mit der Auflösung des Falls Erleichterung breit machen kann. Ich kann nur sagen, auch "Das Haus der Mädchen" hat mich überzeugt und in seinen Bann geschlagen. Wer daher auf der Suche nach einem spannenden Thriller mit gut durchdachtem Plot ist, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
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