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Der Schatten

Thriller.
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Produktdetails

Titel: Der Schatten
Autor/en: Melanie Raabe

EAN: 9783641213046
Format:  EPUB
Thriller.
btb Verlag

23. Juli 2018 - epub eBook - 416 Seiten

"Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund." Gerade ist die junge Journalistin Norah von Berlin nach Wien gezogen, um ihr altes Leben endgültig hinter sich zu lassen, als ihr eine alte Bettlerin auf der Straße diese Worte förmlich entgegenspuckt. Norah ist verstört, denn ausgerechnet in der Nacht des 11. Februar ist vor vielen Jahren Schreckliches geschehen. Trotzdem tut sie die Frau als verwirrt ab, eine Irre ist sie, es kann gar nicht anders sein - bis kurz darauf ein mysteriöser Mann namens Arthur Grimm in ihrem Leben auftaucht. Bald kommt Norah ein schlimmer Verdacht: Hat sie tatsächlich allen Grund, sich an Grimm zu rächen? Was ist damals, in der schlimmsten Nacht ihres Lebens, wirklich passiert? Und kann Norah für Gerechtigkeit sorgen, ohne selbst zur Mörderin zu werden?


Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tagsüber als Journalistin - und schrieb nachts heimlich Bücher. 2015 erschien DIE FALLE, 2016 folgte DIE WAHRHEIT. Melanie Raabes Romane werden in über 20 Ländern veröffentlicht. Die FALLE war international eines der heißumkämpftesten Bücher der letzten Jahre, TriStar Pictures sicherte sich die Filmrechte. Melanie Raabe lebt und schreibt in Köln.
»Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.«

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll guter Thriller, wenn auch nicht das stärkste Buch der Autorin. - von Diana - 13.08.2018 zu Melanie Raabe „Der Schatten“
Melanie Raabe - Der Schatten Norah hat ihr altes Leben hinter sich gelassen, ist geflüchtet vor ihrem Ex und der Frage aller Fragen, hat sich in ihrem Job verausgabt und für fremde Frauen Gerechtigkeit üben wollen... und ist gescheitert. Wien soll ein Neuanfang werden, doch da kommt eine Bettlerin auf sie zu und sagt, sie werde an einem bestimmten Tag einen bestimmten Mann ermordern... aus freien Stücken. Neugierig geworden recherchiert Norah und stößt auf Ungereimtheiten, dazu muss sie ihre Vergangenheit durchforsten, liegt dort vielleicht die Lösung? Was könnte es geben, dass sie dazu veranlasst einen für sie wildfremden Mann zu töten? Ich kenne bereits die beiden Vorgänger, der Autorin wobei mir Die Falle sehr gut gefallen hat und Die Wahrheit mich etwas weniger angesprochen hat. Der Schatten konnte mich noch ein bisschen weniger überzeugen als das zweite Buch, obwohl die Autorin hier gekonnt Spannung aufbaut, die aber durch die vielen Rückblicke und ausschweifende Story immer wieder absinkt. Keine Frage, Melanie Raabe erschafft einen Welt, die düster und beklemmend ist, die etwas trostlos und distanziert wirkt, und somit einen unterschwelligen Grusel aufbaut. Leider verliert mich die Geschichte zwischendurch immer mal wieder, was zum einen an der recht unsympathischen Hauptfigur Norah liegt, die einfach keine Sympathiepunkte aufbauen kann, zum anderen gibt es zu viele Störungen, in dem ein weiterer Handlungsstrang aufgebaut wird und irgendwo in der Luft hängen bleibt. Norah war drogenabhängig, ist jetzt ziemlich distanziert und unfreundlich, wirkt leicht abwesend und trinkt gern mal ein Gläschen. Dabei kommt sie mir etwas bott, eben unsympathisch rüber, niemanden dem ich mein Vertrauen schenken würde oder mit dem ich auf einer Wellenlänge bin. Dementsprechend fällt es mir etwas schwer, mich auf Norah einzulassen, mit ihr zu bangen und zu hoffen. Natürlich sollte ein Thriller viele Irrwege, Überraschungen und eine gute Portion Abwechslung beinhalten, für mich war es teilweise etwas holprig Norah zu folgen. Leider wirkten einige der Gegebenheiten auch einfach nur konstruiert, dass ich mich wunderte, dass Norah sich überhaupt damit abgab. Punkten kann die Autorin aber mit der Ausarbeitung der Figuren, die sie lebendig und realitätsnah erschafft. Auch die Handlungsorte sind bildhaft beschrieben, sodass ich mir diese gut vorstellen konnte. Der Roman liest sich überwiegend kurzweilig, hat eine gewisse Grundspannung und ist vom Plot her sehr interessant, sodass ich mich in großen Teilen gut unterhalten gefühlt habe, mit Die Falle ist dieser Roman aber keinesfalls zu vergleichen, auch wenn ich alle drei Romane von Melanie Raabe empfehlen kann. Natürlich sei hier gesagt, dass alle Thriller der Autorin Einzelgeschichten sind und in beliebiger Reihenfolge gelesen werden können. Vielleicht hatte ich einfach eine zu hohe Erwartung, aber der Thriller ist keineswegs schlecht, nur manchmal, und das ist im realen Leben auch so, kommt man nicht so gut mit der Hauptfigur zurecht. Das Cover ist eher dezent gestaltet, was mir sehr gut gefällt. Fazit: guter Thriller, wenn auch nicht das stärkste Buch der Autorin. 3,75 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Insgesamt ein spannender Thriller, der langsam Fahrt aufnimmt - von Lesetiger - 31.07.2018 zu Melanie Raabe „Der Schatten“
Die junge Journalistin Norah Richter ist von Berlin nach Wien umgezogen, um die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie hat sich von ihrem Freund getrennt und den Tod ihrer besten Freundin hat sie auch noch nicht überwunden. Bei einer Recherchearbeit prophezeit ihr eine alte Bettlerin, dass sie am 11. Februar einen ihr bis dato unbekannten Mann namens Arthur Grimm umbringen wird. Mit diesem Datum verbindet Norah tatsächlich schreckliche Erinnerungen. Norah beginnt zu recherchieren und es passieren seltsame Dinge in ihrem Leben. Ein perfides Spiel beginnt. Das Buch ist hauptsächlich aus Norahs Sicht geschrieben, zwischendurch sind einzelne Kapitel aus Sicht einer unbekannten Person verfasst. Norah ist eine eher in sich gekehrte Person, wirkt kalt und dadurch etwas arrogant - jedenfalls konnte ich mit ihr leider nicht wirklich warm werden. Trotzdem hat die Autorin Norah authentisch gezeichnet inklusive vieler Zigaretten und Alkohol. Norahs Gefühle und Gedankengänge werden dem Leser sehr gut vermittelt und ihr Handeln ist nachvollziehbar beschrieben. Die Autorin Melanie Raabe hat einen locker-leichten und flüssigen Schreibstil und schafft es, ihre Szenarien bildlich darzustellen, so dass sich der Leser direkt in ihrer Wohnung, der Redaktion oder dem Prater wähnt. Auch war die Handlung durchsetzt von einigen Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Und nun kommt das Aber: Der Thriller war zwar spannend, jedoch hat sich die Story anfangs echt in die Länge gezogen. Hier wäre meiner Meinung nach weniger mehr gewesen, weshalb ich leider einen Stern abziehen muss. Fazit: Insgesamt ein spannender Thriller, der langsam Fahrt aufnimmt
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Suggestion Deluxe - von Melanie E. - 31.07.2018 zu Melanie Raabe „Der Schatten“
Da mir Die Falle und auch Die Wahrheit der Autorin sehr zusagten, war ich natürlich höchst erfreut über die Zusage des Bloggerportals den neusten Thriller lesen zu dürfen. Dieser stand auch nicht lange im Regal, da ich sehr neugierig darauf war, was der Feder der Autorin entsprungen ist. Meine Begeisterung versuche ich nun in Worte zu fassen, da ich auch dieses Mal sehr fasziniert von der Wandlung der Story war, die für mich völlig unvorhersehbar war. Ich habe schon lange nicht mehr einen Thriller gelesen, dessen Ende ich mir schnell möglichst herbeigesehnt habe. Ich flog förmlich durch die Seiten, um die Wahrheit der Suggestion zu erkennen, denn darum geht es letztendlich. Viele Zufälle oder Begebenheiten führen dazu, dass Norah sich vor dem 11. Februar fürchtet, denn es ist ihr vorausgesagt, dass sie an diesem Tag am Prater einen Menschen ermorden wird. Was unglaublich klingt zieht sich nun wie ein roter Faden durch die Story und es ist nicht erkennbar, wer hier die Fäden in den Händen hält. Irgendwann ist Norah so voller Hass, dass es nur logisch erscheint, dass sie Arthur Grimm töten wird. Es war für mich äußerst spannend zu sehen, wie leicht wir Menschen beeinflusst werden können und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Ich fand die Grundidee und auch die sich langsam aufbauende Spannung ideal für meinen Lesefluss. Der Strudel der Manipulation in dem sich Norah befindet ist gigantisch und sehr beklemmend. Es zeigt sich, dass Norah mit ihrer Vergangenheit nicht abgeschlossen hat und der Mord an Arthur Grimm einer Erlösung gleich kommen soll. Die Grundstimmung ist und bleibt bis zum Ende düster, dennoch ist das Ende wirklich genial, da ich mit einem anderen Ausgang gerechnet hätte. Brutaler und wenig menschenwürdig, aber es ändert sich alles und für einige Menschen wird damit Heilung der Seelenqualen offenbar. Man nehme einen von sich komplett überzeugten Menschen, der scheinbar nur sich selbst liebt, andere um den Finger wickelt und damit dafür sorgt, dass jemand anderes kurz davor ist durchzudrehen. Dies ergibt einen Thriller der mich wirklich von der ersten Seite begeistern konnte und daher eine Leseempfehlung wert ist. Für mich war alles ausgewogen und nahezu perfekt. Vielen Dank dafür!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Pageturner des Jahres - von eleisou - 31.07.2018 zu Melanie Raabe „Der Schatten“
Norah ist Journalistin. Sie möchte nochmal ganz von vorn anfangen und ist deswegen von Berlin nach Wien gezogen. Kurz nach ihrer Ankunft stolpert sie auf eine Bettlerin, die behauptet: Am 11. Februar wirst du am Prater einen Mann namens Arthur Grimm töten. Aus freien Stücken. Und mit gutem Grund. Norah ist ausser sich, denn der 11. Februar ist wirklich ein Datum, das sie gerne vergessen möchte. Doch kurz darauf stößt sie tatsächlich auf einen Arthur Grimm und Norah fragt sich kurz darauf ob die Bettlerin nicht doch die Wahrheit sagte. Alles in allem fand ich den Thriller, so wie auch die Vorgänger von Frau Rabe, sehr spannend und habe ihn in einem Rutsch durchgelesen. Mir gefallen die knappen Sätze und der gesamte Schreibstil der Autorin und vor allem die kurzen Kapiteln, die immer so spannend enden, dass man ununterbrochen weiterlesen will. Das Buch erklärt insgeheim wie es möglich ist einen Gedanken zu verfolgen, wenn man ihn nur gekonnt jemandem einpflanzt. Eine klare Leseempfehlung von mir und die volle Punktzahl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leseempfehlung - von sarotti - 30.07.2018 zu Melanie Raabe „Der Schatten“
Noah Richter ist eine erfolgreiche und engagierte Journalistin, für die Gerechtigkeit alles ist. Leider hat sie im Privatleben so manche Baustelle. Das soll nun alles besser werden mit ihrem Umzug nach Wien. Dort trifft sie jedoch auf eine alte Bettlerin, die ihr offenbart, dass sie am 11. 2 einen Mann aus freien Stücken töten wird. Zunächst nimmt sie das nicht so ernst, doch dann geschehen seltsame Dinge¿ Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte, auch wenn mir manches ein klein wenig zu konstruiert gewirkt hat, so war die überwältigende Mehrheit der Geschichte einfach nur genial. Hier möchte ich besonders den Schreibstil erwähnen, der leicht verständlich ist und trotzdem besonders. 0815 ist das nicht und ich könnte spontan keine andere Autorin nennen, die ähnlich schreibt. Diese Individualität schätze ich sehr. Die Geschichte hat mich nach einer Eingewöhnungsphase gefesselt und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen, wurde ungeduldig, weil ich endlich hinter des Rätsels Lösung kommen. Die Auflösung war mit kleineren Abstrichen auch extrem gut gelungen und so von mir gar nicht erwartet worden. Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wieder spannend! - von sbs - 28.07.2018 zu Melanie Raabe „Der Schatten“
In Wien soll alles neu beginnen und besser werden - so der Plan der jungen Journalistin Norah Richter. Sie ist quasi erst angekommen, als eine alte Bettlerin ihr auf offener Straße prophezeit, dass sie am 11. Februar einen Menschen aus freien Stücken und gutem Grund ermorden wird. Das ist nur der Auftakt einer schier unglaublichen, aber spannenden Geschichte¿ Die Autorin hat einen recht poetischen und trotzdem leicht verständlichen Schreibstil, der es erlaubt im Nu durch die Geschichte zu kommen. Hier war das auch wieder der Fall. Ständig rätselt man mit, was hinter allem stecken mag, kommt dank Anspielungen auf die abstrusesten Ideen, verwirft wieder manches und erst gegen Ende kam ich dann auf die tatsächliche Lösung - positiv überrascht wurde ich dennoch. Einzig nachdem der Fall schon geklärt ist, die Spannung weitgehend verpufft ist, kamen mir noch ein paar Seiten zu viel (rund 20). Diese klärten zwar offene Fragen, aber so richtig war ich da nicht mehr bei der Sache. Raabes Bücher sind unblutig, aber düster und irgendwie psychologisch so fesselnd, dass ich sie kaum mehr weglegen möchte. Wobei - ganz stimmt das nicht. Die Falle fand ich genial und auch der Schatten, aber ihr zweites Buch "Die Wahrheit"¿naja, der Wahrheit die Ehre- das war nicht Raabe wie ich es mir vorstelle. Zum Glück gab es noch eine zweite Chance von mir, sonst hätte ich eine wirklich gut konstruierte Geschichte verpasst. Die Protagonistin Norah war mir von Beginn an zwar irgendwie in manchen Belangen sympathisch, aber auch eine Spur seltsam vorgekommen - in deutlich mehr Bereichen. Genau die richtige Mischung für mich, um zwar mit ihr mitzufiebern, aber auch ein wenig an ihr zu zweifeln. Die weiteren Figuren waren auch sofort greifbar und machten die besondere Geschichte rund.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll manipulativ - von Anonym - 23.07.2018 zu Melanie Raabe „Der Schatten“
Norah hat fluchtartig Berlin verlassen, den Mann, der sie heiraten wollte und ihre Freunde. Durch ihre vielen Einmischungen in das Leben benachteiligter Frauen hatte sie eine Klage am Hals, die sie bereits ihren Job als Journalistin gekostet hat. Nun hat sie ein Angebot eines neu gegründeten Journals in Wien erhalten. Ihre erste Reportage soll sich um das Obdachlosenproblem drehen. Eine große Frau, die vollkommen still auf dem Platz steht und ihre Sammeltasse vor sich hat, fällt ihr auf. Du wirst aus freiem Willen und mit Recht am 11.2. einen Mann töten, Arthur Grimm. Danach ist die Frau verschwunden und tauscht auch nicht mehr auf. Warum sollte sie einen wildfremden Menschen töten? Das Datum erschreckt sie, an dem Tag starb ihre beste Freundin Valerie und ihren Tod hat sie auch 18 Jahre später nicht verwunden. Im Laufe der nächsten Wochen bis zum 11.2. passieren Norah immer mehr seltsame Dinge, sie verliert etwas, fremde Dinge sind in ihrer sorgsam verschlossenen Wohnung, fremde Menschen verwechseln sie. Und sie recherchiert über Arthur Grimm und entdeckt, dass sie wirklich einen Grund hat, ihn zu töten. Ein Thriller mit Sogwirkung, in dem man spürt, wie Norah manipuliert wird. Manchmal ist es mir zu offensichtlich, eine investigative Journalistin wie die ansonsten taffe Norah fällt mir auf zu viele Dinge herein bzw. merkt nicht, wie sie beeinflusst wird.
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