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Piccola Sicilia

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Produktdetails

Titel: Piccola Sicilia
Autor/en: Daniel Speck

EAN: 9783104906133
Format:  EPUB
FISCHER E-Books

26. September 2018 - epub eBook - 624 Seiten

Daniel Speck, 1969 in München geboren, baut mit seinen Geschichten Brücken zwischen den Kulturen. Auf seinen Reisen trifft er Menschen, deren Schicksale ihn zu seinen Romanen inspirieren. Der Autor studierte Filmgeschichte in München und in Rom, wo er mehrere Jahre lebte. Er verfasste die Drehbücher zu >Maria, ihm schmeckt's nicht< sowie zu >Zimtstern und Halbmond<. Für >Meine verrückte türkische Hochzeit< erhielt er den Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis. Sein Roman >Bella Germania> stand 85 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und war das erfolgreichste deutsche Debüt 2016. Für das ZDF wurde er als Dreiteiler prominent verfilmt. Sein Roman >Piccola Sicilia< ist ebenfalls im FISCHER Verlag erschienen und wurde auf Anhieb ein Bestseller.
(...) mehr als nur eine spannend erzählte Familiengeschichte, mehr als nur ein historischer Roman

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Piccola Sicilia - von miah - 22.10.2018 zu Daniel Speck „Piccola Sicilia“
Inhalt: Der junge Soldat Moritz wird 1942 als Fotograf und Kameramann nach Tunis versetzt. Im Hotel Majestic, in dem sich die Soldaten einquartieren, trifft Moritz auf das Zimmermädchen Yasmina, die nur Augen für den Pianisten Victor hat. In der Gegenwart reist Nina nach Sizilien. Dort liegt im Meer ein abgestürztes Flugzeug, auf dem vielleicht ihr Großvater Moritz war. Meine Meinung: Die Geschichte spielt sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit. In der Gegenwart begleitet der Leser Nina, die sich gerade von ihrem Mann scheiden lässt. Sie macht sich auf die Reise nach Sizilien, wo ihr Freund Patrice einen interessanten Fund im Meer gemacht hat. Dort liegt ein Flugzeug, das den Aufzeichnungen nach genau das Flugzeug sein könnte, auf dem Ninas Großvater Moritz war, um aus Tunesien nach Deutschland zurückzukehren. Dort kam er allerdings nie an. In Sizilien begegnet Nina Joëlle, die eine spannende Geschichte aufdecken wird. In der Vergangenheit dreht sich alles um den jungen Moritz, der 1942 nach Tunis kommt. Der Großteil der Handlung spielt in der Vergangenheit. Der geschichtliche Einblick in die Zeit des Zweiten Weltkriegs in Tunis ist dem Autor hervorragend gelungen. Der zwar etwas ausführliche und ausschweifende Schreibstil bringt hier das Lebensgefühl der Menschen in Tunis besonders gut zur Geltung. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte den Eindruck, ebenfalls 1942 in Tunis zu sein. Ich fand es sehr schön zu lesen, wie harmonisch die Menschen in Tunis zusammengelebt haben. Der tolerante und respektvolle Umgang miteinander zeigt einen starken Zusammenhalt der Menschen, egal welcher Religion man sich zugehörig fühlt. Die Geschichte ist spannend und mitreißend geschrieben. Bei jeder Rückkehr in die Gegenwart brauchte es einen Moment, um das Gesagte zu verarbeiten. Vielleicht waren genau dafür die Passagen in der Gegenwart da. Die kurzen Atempausen habe meine Neugierde auf die Ereignisse in der Vergangenheit immer wieder neu geweckt, zumal der Teil in der Gegenwart eher weniger spannend war. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihre Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen. Lediglich Yasmina hat mich gegen Ende ein bisschen genervt mit ihrer Sturheit. Das Besondere an diesem Roman ist die Atmosphäre, die der Autor entstehen lässt. Ich konnte komplett in die Geschichte eintauchen. Mein Lesetempo habe ich bewusst verringert, um die Sprache genießen zu können. Immer wieder gibt es schon fast philosophische Passagen, die sich wunderbar in die Handlung einfügen. Einzig das sehr offene Ende stört mich ein bisschen. Die Geschichte hört einfach auf und lässt einige Fragen unbeantwortet. Ich war so vertieft, dass ich gerne noch eine Weile weitergelesen hätte. Nichtsdestotrotz bin ich insgesamt sehr begeistert von diesem Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Piccola Sicilia - von miah - 18.10.2018 zu Daniel Speck „Piccola Sicilia“
Inhalt: Der junge Soldat Moritz wird 1942 als Fotograf und Kameramann nach Tunis versetzt. Dort soll er die Aufnahmen für die Propaganda der Nazis aufnehmen. Im Hotel Majestic, in dem sich die Soldaten einquartieren, trifft Moritz auf das Zimmermädchen Yasmina, die nur Augen für den Pianisten Victor hat. In der Gegenwart reist Nina nach Sizilien. Dort liegt im Meer ein abgestürztes Flugzeug, auf dem vielleicht ihr Großvater Moritz war. Meine Meinung: Die Geschichte spielt sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit. In der Gegenwart begleitet der Leser Nina, die sich gerade von ihrem Mann scheiden lässt. Sie macht sich auf die Reise nach Sizilien, wo ihr Freund Patrice einen interessanten Fund im Meer gemacht hat. Dort liegt ein Flugzeug, das den Aufzeichnungen nach genau das Flugzeug sein könnte, auf dem Ninas Großvater Moritz war, um aus Tunesien nach Deutschland zurückzukehren. Dort kam er allerdings nie an. In Sizilien begegnet Nina Joëlle, die eine spannende Geschichte aufdecken wird. In der Vergangenheit dreht sich alles um den jungen Moritz, der 1942 nach Tunis kommt. Er fotografiert für die Propagandaeinheit. Der Großteil der Handlung spielt in der Vergangenheit. Der geschichtliche Einblick in die Zeit des Zweiten Weltkriegs in Tunis ist dem Autor hervorragend gelungen. Der zwar etwas ausführliche und ausschweifende Schreibstil bringt hier das Lebensgefühl der Menschen in Tunis besonders gut zur Geltung. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte den Eindruck, ebenfalls 1942 in Tunis zu sein. Ich fand es sehr schön zu lesen, wie harmonisch die Menschen in Tunis zusammengelebt haben. Der tolerante und respektvolle Umgang miteinander zeigt einen starken Zusammenhalt der Menschen, egal welcher Releigion man sich zugehörig fühlt. Die Geschichte ist spannend und mitreißend geschrieben. Bei jeder Rückkehr in die Gegenwart brauchte es einen Moment, um das Gesagte zu verarbeiten. Vielleicht waren genau dafür die Passagen in der Gegenwart da. Die kurzen Atempausen habe meine Neugierde auf die Ereignisse in der Vergangenheit immer wieder neu geweckt, zumal der Teil in der Gegenwart eher weniger spannend war. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und ihre Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen. Lediglich Yasmina hat mich gegen Ende ein bisschen genervt mit ihrer Sturheit. Das Besondere an diesem Roman ist die Atmosphäre, die der Autor entstehen lässt. Ich konnte komplett in die Geschichte eintauchen. Mein Lesetempo habe ich bewusst verringert, um die Sprache genießen zu können. Immer wieder gibt es schon fast philosophische Passagen, die sich wunderbar in die Handlung einfügen. Einzig das sehr offene Ende stört mich ein bisschen. Die Geschichte hört einfach auf und lässt einige Fragen unbeantwortet. Ich war so vertieft, dass ich gerne noch eine Weile weitergelesen hätte. Nichtsdestotrotz bin ich insgesamt sehr begeistert von diesem Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Piccola Sicilia - ein Viertel in Tunesien - von spozal89 - 17.10.2018 zu Daniel Speck „Piccola Sicilia“
Klappentext: Was, wenn deine Familie in Wahrheit eine andere ist? Piccola Sicilia, das italienische Viertel der farbenfrohen Mittelmeerstadt Tunis, 1942. Drei Religionen leben in guter Nachbarschaft zusammen. Bis der Krieg das Land erreicht. Im Grand Hotel Majestic begegnet der deutsche Fotograf Moritz dem jüdischen Zimmermädchen Yasmina. Doch sie hat nur Augen für Victor, den Pianisten. Als Victors Leben auf dem Spiel steht, kann allein Moritz ihn retten. Sizilien, heute: das Mittelmeer, glitzerndes Blau. Schatztaucher ziehen ein altes Flugzeugwrack aus der Tiefe. Die Berliner Archäologin Nina sucht ihren verschollenen Großvater Moritz und trifft eine unbekannte Verwandte aus Haifa, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Gemeinsam enthüllen sie ein faszinierendes Familiengeheimnis. Drei Frauen aus drei Ländern und drei Kulturen - verbunden durch eine Liebe, die alle Grenzen überwindet. Inspiriert von einer wahren Geschichte. Piccola Sicilia war mein erstes Buch, welches ich von Daniel Speck gelesen habe. Daher kann ich es nicht mit seinem anderen Werk vergleichen. Mit dem Schreibstil des Autors kam ich bis zu letzt leider nicht so recht klar. Mir waren die Sätze teilweise zu abgehackt und oftmals gab es so viele Wiederholungen und Längen in der Geschichte, das es echt langweilig wurde. Ich gestehe, dass ich sogar einige Seiten mehr überblättert habe und nur schnell überflogen habe, weil es so langatmig war. Zudem hätte ich persönlich die Geschichte um Nina und Patrice nicht gebracht. Schön fand ich aber die Hintergründe und die Geschichte über das alte Tunesien. Mir war nicht klar, dass vor dem zweiten Weltkrieg, drei Religionen so friedliche miteinander gelebt haben. Zudem habe ich noch nie vom zweiten Weltkrieg aus diesem Blickwinkel gehört. Es war interessant zu erfahren, wie die Bevölkerung in Tunesien den Krieg erlebt hat und was er letztendlich in diesem Land alles zerstört hat. Die Geschichte von Yasima hat mir zu beginn ebenfalls gut gefallen, wobei sich diese immer mehr zu einer Groschenromanze entwickelt hat. Mir war das zuviel Victor und ich konnte bis zu letzt ihre Liebe zu ihm nicht verstehen. Ich bin froh das ich es geschafft habe, das Buch zu beenden. Von mir gäbe es keine Leseempfehlung, aber Geschmäcker sind ja Gott sei Dank alle verschieden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Spiegelei auf dem Panzer - von Shanna - 09.10.2018 zu Daniel Speck „Piccola Sicilia“
Die Archäologin Nina steckt gerade in einer deprimierenden Scheidung, als ihr Jugendfreund Patrice sie zu einem sensationellen Fund nach Sizilien einlädt. Das entdeckte Flugzeugwrack könnte das Geheimnis ihres seit dem Krieg verschollenen Großvaters Moritz lüften. Als sie dort auf die sympathische Joelle trifft, taucht sie durch deren Erzählungen ganz tief in die damalige Zeit ein und erfährt nach und nach, was mit ihrem Großvater geschehen ist. Als Fotograf war er mit dafür verantwortlich, welche Bilder aus Tunis in den Wochenschauen zu Hause gezeigt wurden. Ein immer wiederkehrendes Motiv waren dabei Soldaten, die ein Spiegelei auf einem Panzer braten - harmlos und unterhaltsam - doch wie war es wirklich? Der Roman wechselt zwischen zwei Zeitebenen, wobei mir Joelles Erzählungen von Yasmina, Victor und Moritz aus der Vergangenheit besser gefallen haben, als die Gegenwart. Doch als Brücke zwischen den Generationen und den Verknüpfungen der Familie hat sie natürlich eine wichtige Funktion. Piccola Sicilia war damals ein buntes, italienisches Viertel in Tunis, in dem die doch so unterschiedlichen Kulturen und Religionen vor dem Krieg friedlich zusammen gelebt haben. Davon zu lesen hat mich erstaunt und begeistert, da ich das bisher noch nicht wusste. Auch vom Vorgehen der Deutschen gegen die Juden in Afrika hatte ich noch nie gehört. In der Schule wurden immer nur die Gräueltaten in Europa erwähnt. So bringt das Buch auch noch ganz nebenbei geschichtliches Wissen nahe. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und doch fesselnd zu lesen, obwohl ich eigentlich Bücher, die mit Krieg zu tun haben, nicht mag. Das Geschehen ist hier so spannend und greifbar dargestellt, dass ich trotz einiger Längen und manchen unverständlichen Reaktionen der Charaktere froh bin, dieses Buch gelesen zu haben. Es war sehr interessant, die Geschichte des 2. Weltkriegs mal aus einer anderen Perspektive erzählt zu bekommen und erschreckend zu erfahren, wie die Wahrheit verdreht wurde. Ebenso die traurige Erkenntnis, dass sich damals wie heute, durch den gezielten Einsatz der Medien die Meinung der Menschen beeinflussen und manipulieren lässt. Insgesamt konnte mich der Roman überzeugen und ich finde es gut, dass zum Schluss noch einige Fragen offen blieben und es kein komplettes Happy End gab. So kann man sich noch seine eigenen Gedanken darüber machen.
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