Das W a. gnis, ein weiteres Buchführungslehrbuch den bereits vorhandenen an die Seite zu stellen, ist nur gerechtfertigt, wenn es methodisch Neues und Fortschrittliches bietet, wenn es einen Weg zeigt, noch schneller und leichter zum Ziele zu kommen. Wie bei der Vermittlung in anderen Wissensgebieten, so kommt es auch bei der Buchführung nicht nur darauf an, daß der Lehrende selbst den gesamten Stoff beherrscht, sondern vor allem darauf, daß er es versteht, die Lernenden damit vertraut zu machen. Auf die pädagogische Zweckmäßigkeit der Me thode, auf die Anschaulichkeit der Darstellung, auf äie Weckung von Interesse und Freude an der buchhalterischen Arbeit kommt es an. Eine gute Lehrweise zwingt unmerklich auch diejenigen unter den Schülern in ihren Bann, die für Buchführung zunächst unbegabt er scheinen, oder, mißtrauisch, einen sehr trockenen Stoff erwarten. Unser Lehr-und Übungsbuch gibt langjährige Erfahrungen wieder und berücksichtigt die Lehrpläne an Berufs- und Handelsschulen ebenso sehr wie die Anforderungen bei den Kaufmannsgehilfenprüfungen der Industrie- u. nd Handelskammern, die Unterrichtsweisen in mündlichen und schriftlichen Buchführungskursen ebenso wie die Praxis der buch halterischen Tätigkeit. Für das Selbststudium ist es besonders geeignet. Im I. Teil lernen wir die Grundbegriffe der Buchführung und den Kontenzusammenhang kennen. Wer buchhalterische Vorkenntnisse be sitzt, kann unter Umständen sofort mit dem II. Teil beginnen. Am Schlusse jedes neuen Unterrichtsstoffes finden sich nicht nur Übungs aufgaben, sondern es werden jeweils auch - mehr oder weniger aus führlich - die Resultate dazu angegeben, damit eine dauernde Selbst kontrolle möglich ist.
Inhaltsverzeichnis
Inhalts-Übersicht.- 1. Warum muß der Kaufmann Bücher führen?.- 2. Was versteht man unter Inventur , Inventar und Bilanz ?.- 3. Woher kommen die einzelnen Bilanzposten?.- 4. Wie wird ein Kassenkonto geführt?.- 5. Wie sind die Buchungen auf dem Bankkonto zu verstehen?.- 6. Was bedeuten die Buchungen auf Lieferanten- und Kundenkonten?.- 7. Welche Buchungen werden auf den Warenkonten gemacht?.- 8. Was wird auf Kapital- und Privatkonto gebucht?.- 9. Was sind Bestandskonten, und wie werden sie abgeschlossen?.- 10. Was sind Erfolgskonten, und wie werden sie abgeschlossen?.- 11. Welche Ausdrücke sind für die Soll- und Habenbuchungen üblich?.- 12. Wodurch unterscheiden sich Grund- und Hauptbuchung?.- 13. Wie wird der Buchungssatz gebildet?.- 14. Wie hängen die Konten der doppelten Buchführung miteinander zusammen?.- 15. Welche Buchführungsformen gibt es?.- 1. Geschäftsgang Nr. 1.- 2. Geschäftsgang Nr. 2.- 3. Abschreibungen.- 4. Geschäftsgang Nr. 3.- 5. Skonti- und Bankzinsenbuchungen.- 6. Geschäftsgang Nr. 4.- 7. Wechselbuchungen.- 8. Geschäftsgang Nr. 5.- 9. Geschäftsgang Nr. 6.- 10. Kassendifferenzen, Portokasse, Stornobuchungen.- 11. Geschäftsgang Nr. 7.- 12. Darlehen und Hypothek.- 13. Geschäftsgang Nr. 8.- 14. Die Buchung uneinbringlicher und zweifelhafter Forderungen.- 15. Geschäftsgang Nr. 9.- 16. Transitorische Posten.- 17. Geschäftsgang Nr. 10.- 18. Lohnbuchführung.- 19. Geschäftsgang Nr. 11.- 20. Kontenrahmen und Kontenpläne.- 21. Der Kontenrahmen für den Einzelhandel.- 22. Geschäftsgang Nr. 12.- 23. Der Kontenrahmen für den Großhandel.- 24. Geschäftsgang Nr. 13.- 25. Der Kontenrahmen für den Fertigungsbetrieb.- 26. Geschäftsgang Nr. 14.- 27. Die Abschlußübersicht.- 28. Besonderheiten der Buchführung beiHandelsgesellschaften.- Anhang. Kontenrahmen für Einzelhandel, Großhandel, Fertigungsbetrieb.