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Mitten im Sturm

'Julia und Jeremy'. Empfohlen ab 12 Jahre. Paperback.
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Buch (kartoniert)
Buch € 14,99* inkl. MwSt.
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Produktdetails

Titel: Mitten im Sturm
Autor/en: Jessica Winter

ISBN: 3752885505
EAN: 9783752885507
'Julia und Jeremy'.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Paperback.
Books on Demand

18. September 2018 - kartoniert - 508 Seiten

Grace

Normale Menschen lernen sich in einer Bar kennen. Oder an der Uni. Okay, vielleicht auch im Baumarkt. Als ich Eric Delany kennenlernte, versteckte ich mich gerade unter einem Espressoautomaten, stahl dem Fremden dann den Kaffee praktisch von den Lippen und ließ mir erklären, wo ich Wandfarbe für meine Wohnungstür finden würde. Jap, eher nicht normal. Paranoia und Schlafmangel lassen grüßen. Aber Eric ist Militärpolizist, also ist unser Schicksal ohnehin besiegelt. Denn ein Polizist ist definitiv das Letzte, das ich in meinem Chaos brauche. Zumindest dachte ich das ...

Eric

Grace Souza ist ein Wirbelwind auf zwei Beinen. Klein, blond, atemberaubend und ein Haufen Ärger. In der einen Minute ist sie witzig und frech. In der nächsten verängstigt oder sauer auf mich, nur weil ich Schneewittchen nicht mag. Es macht mich wahnsinnig, dass ich in ihrer Gegenwart leichter atmen kann, obwohl sämtliche Alarmglocken läuten. Dass Grace in irgendwelchen Schwierigkeiten steckt, ist klar. Als die Leichen in ihrem Keller aber plötzlich an ihre Tür klopfen, wird mein Bedürfnis, Grace zu beschützen, schlagartig zu so viel mehr ...
Schon seit frühester Kindheit ist die österreichisch-amerikanische Autorin begeistert von romantischen Liebesgeschichten mit Tiefgang. Stundenlang dachte sie sich selbst unterschiedlichste Geschichten aus und schrieb diese mit Leidenschaft auf.
Mit zwölf Jahren beschloss Jessica, eines Tages selbst Bücher zu schreiben. Diesen Traum vergaß sie auch über viele Jahre mit Höhen und Tiefen des Lebens nicht.

Heute lebt Jessica mit ihrem Mann und ihren kleinen Zwillingen in der Nähe von Linz und versucht, ihre Jobs als Ehefrau, Mama und Autorin unter einen Hut zu bringen. Keinen davon würde sie je wieder hergeben wollen.

Mehr zur Autorin: www.jessica-winter.com
www.facebook.com/AutorinJessicaWinter
https://www.instagram.com/jessicawinterautorin/
Kundenbewertungen zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefühlvolle Geschichte - von L. - 23.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Mitten im Sturm ist sozusagen ein Spin-Off der dreiteiligen Reihe um Julia und Jeremy ( Bis du wieder atmen kannst ). Es geht hier also um Grace als Protagonistin, die bereits in den anderen Büchern als Julias beste Freundin vorgestellt wurde, beide teilen eine schwere und schicksalshafte Familiengeschichte. Vieles haben die Bücher meines Erachtens allerdings nicht gemeinsam, der Sprachstil unterscheidet sich deutlich, er ist viel lockerer und unterhaltsamer, was sicherlich an Grace flapsiger Art liegt. Das Buch war aber sehr angenehm und flüssig zu lesen. Grace und Eric werden als interessante Figuren beschrieben, die dennoch sehr gegensätzlich sind. Beide haben so einige Päckchen zu tragen, die Gefühle kommen in dieser Geschichte definitiv nicht zu kurz. Die Entwicklung beider Figuren, insbesondere aber von Grace fand ich gelungen. Die langsam wachsende Liebe zwischen ihnen war auch nachvollziehbar. Jessica Winter gelingt es immer wieder, mit ihren Worten den Leser zu berühren. An einigen Stellen war mir die Story jedoch zu langwierig, vor allem die vielen Dialoge und Begegnungen mit den Nebenfiguren. Das hätte man sicherlich etwas kürzen können. Außerdem hat mich gestört - aber mit der Meinung stehe ich vermutlich alleine da - dass Julia und Jeremy an einer Stelle des Bucher solch einen großen Platz bekommen haben. Ich fand es nicht passend, schließlich geht es hierbei nicht mehr um diese beiden Figuren, sondern um Grace und Eric. Man merkt, dass die Autorin selbst sehr an den Protagonisten ihrer Reihe hängt und diese hier nochmals in der Form mit einbauen wollte. Dadurch wurde aber die eigenentliche Handlung ausgebremst. Insgesamt ist dieses Buch dennoch sehr lesenswert, gerade wenn man die anderen Werke von Jessica Winter kennt. Ihre Geschichten sind gewohnt gefühlvoll, ohne überzogen oder kitschig zu werden. Ein besonderer Tipp ist ihr Roman Wenn du mich sehen könntest , welcher ganz klar mein Favorit ihrer Bücher ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine seltene Perle - von Tauriel - 16.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
(ePub Version) Es handelt sich laut Klappentext nicht um eine typische Liebesgeschichte und ich bin gespannt wie sich diese ungewöhnliche Geschichte entwickelt. . Die Kapitel starten mit den jeweiligen Protagonisten,dadurch kann ich die Beweggründe besser verstehen und kann der Geschichte gut folgen. Die Protagonistin Grace lernt Eric schon unter außergewöhnlichen Umständen kennen. Nach wenigen Seiten wachsen mir die Protagonisten schon ans Herz,mit ihren großen und kleinen Sorgen. Grace wirbelt das Leben von dem eher bodenständigen Eric gehörig auf. Grace hat in ihrer Vergangenheit schlimmes erlebt und es ist ein langer Weg,bis Grace sich Eric öffnet und in Ihm den vertrauensvollen Partner findet ,der ihre Situation verstehen möchte um ihr zu helfen. Der Roman ist sehr tiefgründig und wird noch lange in meinem Gedächtnis bleiben. Von dieser Autorin habe ich vorher noch nichts gelesen.Es wird nicht der letzte Roman sein,den ich von ihr gelesen habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Irreführende Verkaufstexte - von Maran - 15.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Grace lernt Eric eher zufällig im Baumarkt kennen, das er zu ihrem neuen Freundeskreis gehört, weiß sie nicht, da er als Militärpolizist gerade erst von einem Auslandseinsatz zurück gekehrt ist. Grace ist aufgrund schlechter Erfahrungen allen Polizisten eher sehr negativ eingestellt und möchte, als sie seinen Beruf erfährt, lieber nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie stellt aber sehr schnell fest, das es auch Polizisten gibt, die ihren Job ernst meinen. Bei dem Covertext habe ich den Eindruck, das man den Inhalt als einen lustigen und lockeren Liebesroman verkaufen möchte. Auch der Text: Eine Geschichte, die starke Gefühle und kräftige Lachanfälle verspricht, und die am Ende die Frage aufwirft, wo man einen Eric-Klon bestellen kann. Wird meiner Meinung nach der Geschichte in keiner Weise gerecht. Sie hat ein sehr ernstes und in keiner Weise lustiges Thema. Grace hat Erfahrungen gemacht, die kein Mensch machen sollte und die ganz sicher nicht witzig, lustig oder humorvoll zu verkaufen sind. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, aber bei dem Covertext und Werbetexten kann es gut passieren, das man mit der falschen Vorstellung an diesen Roman geht und dann enttäuscht wird. Daher kritisiere ich die Verkaufstexte ganz klar!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat mir sehr gut gefallen - von Claudia - 14.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Grace lernt Eric im Baumarkt kennen, als sie sich vor Freunden verstecken will, damit diese sich keine Sorgen um sie machen. Eric findet die junge Frau interessant, hätte sie aber sicher wieder schnell vergessen, aber da Grace in seiner beruflichen Abwesenheit zu seinem alten Freundeskreis hinzugekommen ist, laufen die Beiden sich nun öfters über den Weg. Doch Eric kann sich noch nicht so wirklich entscheiden, ob er Grace mag oder nicht, denn es scheint einiges zu geben, dass diese junge Frau verbirgt und warum hat sie so eine große Abneigung gegen Polizisten? Grace findet diesen jungen Mann den sie im Baumarkt begegnet ist interessant, aber da sie sich auf keinerlei Beziehungen oder auch nur One-Night-Stands einlässt, macht sie keinen näheren Versuch, ihn näher kennen zu lernen. Doch dann merkt sie, dass Eric zu ihrem neuen Freundeskreis gehört und nur beruflich als Militärpolizist im Ausland war. Auch jetzt steht mehr als eine lose Freundschaft nicht zur Diskussion, denn Grace hat einige alte Dämonen und diese habe sie wieder eingeholt und bedrohen sie nun. Doch bald merkt sie, dass sie Eric vertrauen kann¿ Eine Geschichte die mir sehr gut gefallen hat und die deutlich tiefer geht, als der Covertext vermuten lässt. Jessica Winter beschreibt wunderbar, wie Grace langsam lernt Eric zu vertrauen und sie tiefe Gefühle für einander entwickeln. Es ist das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, aber ich hoffe, dass weitere Bücher herauskommen, die von dem Freundeskreis der beiden handeln.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr gefühlvoll und berührend - von micjule - 14.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Das Buch "Mitten im Sturm" von Jessica Winter hat mich komplett mitgerissen und begeistert. Grace hat schon zu viel negatives in ihrem Leben erlebt und hat es noch immer nicht leicht, weil die alten Dämonen sie immer wieder einholen. Erst als sie Eric kennenlernt, ändert sich etwas, denn er ist wahrhaftig an ihr und ihren Problemen interessiert und möchte ihr gerne helfen. Doch Grace hat sich schon immer vor Menschen verschlossen. Kann sie sich Eric gegenüber öffnen? Das Buch hat mir sofort ab dem ersten Satz gefallen. Ich war von Anfang an mittendrin und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Protagonisten Grace und Eric haben es mir besonders angetan. Die Vergangenheit von Grace ist so schrecklich und bestimmt ihr ganzes Leben. Auch wenn ich selbst nie so etwas erlebt habe, konnte ich gut mit ihr mitfühlen, weil es sehr gut beschrieben ist. Auch Eric hat einige Päckchen zu tragen und ich bewundere ihn sehr für seine Stärke und Willenskraft, alles meistern zu wollen. Beide werden im Buch sehr gut beschrieben und ich hatte das Gefühl sie zu kennen, bzw. an ihrer Stelle zu sein. Hilfreich war dabei auch die Erzählweise und Einteilung der Kapitel, so dass man beide Sichten der Protagonisten lesen konnte. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich hätte das Buch in einem Zug durchlesen können. Sowohl die Sprache, der Stil und die Geschichte an sich haben mich begeistert. Auch das Cover sieht sehr gut aus und hat mich als allererstes angesprochen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berührend und überzeugend, dabei aber immer wieder bedrückend - von Christiane K. - 13.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Inhalt: Grace und Eric sind sehr verschieden, aber als sie sich treffen ist es wie eine unsichtbare Anziehungskraft, die beide in den Bann gezogen hat. Aber Grace hat schon eine bewegte Vergangenheit und Eric hat einige Mühe ihre Schutzmauern zu durchbrechen. Cover: Gefällt mir gut und ich hätte mit Sicherheit danach gegriffen, vielleicht aber mehr eine klassische Liebesgeschichte erwartet mit weniger emotionalen Ballast aus der Vergangenheit. Meine Meinung: Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und eine malerische Art die Umgebung zu beschreiben. Die Charaktere waren für mich sehr realistisch beschrieben und die Geschichte war glaubwürdig. Für mich war es stimmig bis hin zu den Nebenfiguren. Ich hatte eher mit was romantisch leichten gerechnet, aber durch Grace Vergangenheit hat das Buch häufig einen bedrückenden Beigeschmack bekommen. Die sich in der Geschichte häufenden Schicksalsschläge fand ich von der Menge her grenzwertig, dadurch war es häufig an der Grenze zu unrealistisch. Positiv fand ich den Spannungsbogen, der von den ersten Seiten bis zum Ende erkennbar war. Die Liebesgeschichte zwischen Eric und Grace hat sich auch sehr schön entwickelt. Fazit: Ein romatischer aber emotional beladener Roman, mit realistischen Figuren und einem angenehmen Schreibstil. Hier und da etwas zu viel Ballast aus der Vergangenheit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine seltene Perle - von Tauriel - 07.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Es handelt sich laut Klappentext nicht um eine typische Liebesgeschichte und ich bin gespannt wie sich diese ungewöhnliche Geschichte entwickelt. Die Kapitel starten mit den jeweiligen Protagonisten,dadurch kann ich die Beweggründe besser verstehen und kann der Geschichte gut folgen. Die Protagonistin Grace lernt Eric schon unter außergewöhnlichen Umständen kennen. Nach wenigen Seiten wachsen mir die Protagonisten schon ans Herz,mit ihren großen und kleinen Sorgen. Grace wirbelt das Leben von dem eher bodenständigen Eric gehörig auf. Grace hat in ihrer Vergangenheit schlimmes erlebt und es ist ein langer Weg,bis Grace sich Eric öffnet und in Ihm den vertrauensvollen Partner findet, der ihre Situation verstehen möchte um ihr zu helfen. Der Roman ist sehr tiefgründig und wird noch lange in meinem Gedächtnis bleiben. Von dieser Autorin habe ich vorher noch nichts gelesen. Es wird nicht der letzte Roman sein,den ich von ihr gelesen habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewegende Liebesgeschichte - von Mesa - 01.10.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Grace hat eine schwere Zeit hinter sich und möchte einen Neuanfang in Seattle wagen. Doch die ständige Schuld die sie empfindet zerrt an ihr. Auch wenn sie Frei gesprochen wurde, ist durch ihre Unachtsamkeit ein Mensch gestorben. Eines Tages bekommt sie auch noch unheimliche Botschaften und sie beginnt zu zweifeln was wirklich in der Nacht passiert ist. Eric kehrt nach zwei Jahren aus dem Auslandseinsatz zurück. Da sein Vater unter schweren Depressionen leidet, füllt er die Rolle des Familienoberhaupts aus. Doch ziemlich schnell stößt er an seine Grenzen. Können sich Grace und Eric gegenseitig aus dem Tief ziehen? Oder werden sie an der Vergangenheit zerbrechen? Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Grace und Eric erzählt. Da der Leser nur sehr langsam einen Eindruck davon bekommt was Grace zugestoßen ist, erhöht es die Spannung der Geschichte ungemein. Das Buch besticht vor allem durch das Zwischenmenschliche der Protagonisten. Es ist so schön zu beobachten wie die beiden sich gegenseitig Halt geben und beschützen wollen. Durch den wunderbar schlichten Schreibstil fällt es dem Leser noch leichter in die Gedanken, Gefühle, Ängste und Freuden von Grace und Eric einzutauchen. Auch die Nebencharaktere sind gut in die Geschichte eingearbeitet und wachsen einen sehr schnell ans Herz. Mitten im Sturm ist keine typische Liebesschnulze, doch die Geschichte von Grace und Eric geht unter die Haut und lässt den Leser nicht so schnell wieder los.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Pageturner voller dunkler Schatten und neuerwachender Liebe - von aliana - 30.09.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Schon bei der ersten Begegnung hätte der Militärpolizist Eric ahnen müssen, dass diese Frau Ärger bedeuten würde, schließlich versteckt sich die dreiste Kaffee-Diebin unter einem Espressoautomaten. Was verbirgt Grace so beharrlich und warum lügt sie ständig? Vielleicht kann ihr geheimnisvoller Stalker ja Antworten auf Erics unzählige Fragen geben - denn aus Grace bekommt er nichts heraus. Hat diese junge Liebe eine Chance, wenn die Schatten der Vergangenheit hinter jeder Ecke lauern? Wieder einmal fesselt Jessica Winter den Leser mit einer wunderschönen und spannenden Liebesgeschichte, die es einem fast unmöglich macht, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen. Der Autorin ist es gelungen, ihrer Geschichte und ihren Charakteren eine Vielschichtigkeit zu geben, die das Lesen zum Vergnügen macht. Eine wunderschöne Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen, die auch an Spannung nichts zu wünschen übrig läßt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Manchmal ist ein Kaffee der Startschuss für eine Veränderung - von Bücherwürmchen - 29.09.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
"Mitten im Sturm" ist eine emotionale Geschichte. Nicht nur das Schicksal von Grace geht einem nahe. Auch Lillys Schicksal lässt einen nicht kalt. Es hat zwar lange gedauert, bis klar war, was Grace in ihrer Vergangenheit - in ihrer Kindheit und Jugend - alles durchmachen musste. Nach und nach wird dem Bild ein weiteres Puzzleteil hinzugefügt, bis das Bild fertig ist. Oder sollte ich das ganze lieber mit dem Aufbau eines Möbelstücks vergleichen? ;-) Die Entwicklung zwischen Eric und Grace schreitet nur langsam voran. Bevor die beiden zusammen kommen, freunden sie sich an. Dies ist stimmig, denn in Anbetracht der Vergangenheit von Grace wäre alles andere unglaubwürdig. Eric ist rücksichtsvoll und einfühlsam. Er kümmert sich nicht nur um Grace. Auch seine Familie braucht seine Unterstützung und er ist immer für sie da. Lilly, Erics Schwester, ist mir dabei besonders ans Herz gewachsen. Sie ist ein tapferes achtjähriges Mädchen. Es gab einige Szenen, die belastend waren. Aber das machten die Szenen zwischen Lilly und Grace wieder wett. Bei Davie, Erics Bruder, brauchte ich etwas länger, bis er mir sympathisch wurde. Aber er tat am Anfang ja auch nichts dafür, auch wenn sein Verhalten irgendwie nachvollziehbar war. Manche Leser werden Julia und Jeremy bereits kennen. Ich kannte sie noch nicht. "Mitten im Sturm" ist aber auch so gut zu lesen. Man spürt die Verbindung zwischen Julia und Grace, dass sie einander Halt geben, deren Stärke aus der Vergangenheit sprießt. Ich habe mich im Übrigen irgendwann mal gefragt, ob den alle vom Pech verfolgt sind. Ich habe bis jetzt kein Buch in Erinnerung, bei dem das Schicksal in dieser Häufigkeit zugeschlagen hätte. Das empfand ich auch als etwas belastend. "Mitten im Sturm" ist keine leichte Liebesgeschichte. Den Charakteren werden einige Steine in den Weg gestellt. Sie berührt und insbesondere Lilly ist mir hier ans Herz gewachsen. Von mir gibt es vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll So gefühlvoll - von Nalik - 28.09.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Mit Mitten im Sturm ist Jessica Winter wieder einmal ein Roman gelungen, der einen von der ersten Seite an beschäftigt und nicht mehr loslässt. Zum Inhalt: Grace ist tief geprägt von ihrer Vergangenheit, in der ihr nichtsgutes widerfahren ist. Ihre Versuche mit und in ihrem Leben klarzukommen werden ständig dadurch unterbrochen, dass sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Dann trifft sie auf Eric, bei dem die Vergangenheit auch Spuren hinterlassen hat. Beide sind sich von Anfang an sympathisch und liefern sich einen herrlichen Schlagabtausch, der einen wieder und wieder schmunzeln lässt. Doch dann werden sie von der Vergangenheit eingeholt. Die Geschichte und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Es ist alles so natürlich und trotz der Dramatik hat man keinerzeit das Gefühl, dass hier etwas überzogen dargestellt wird. Alles wirkt sehr authentisch. Wenn ich bedenke was Grace schon alles durchmachen musste kann man sie für ihren starken Charakter einfach nur bewundern. Eine wirklich sehr emotionale Geschichte, die einem sehr zu Herzen geht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte - von Silke L. - 27.09.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Das Cover finde ich wunderschön und den Sinn des Titel, erfährt man im laufe des Buches. Der Schreibstil ist locker und leicht, er nimmt einen gefangen, so das man garnicht aufhören möchte zu lesen. Grace hat in ihrer Vergangenheit schon viel durchgemacht, viele schlimme Sachen, die sie immer noch verfolgen. Sie lebt damit, so das sie versucht sie zu verdrängen, ihr ausweicht und niemals darüber redet. Denn sie mußte schmerzlich lernen, das sie sich nur auf sich verlassen kann. Eric ist Militärpolizist, ist grade wieder aus Syrien zurück und möchte jetzt nur einfach seine Ruhe. Ordnung und Wahrheit hat für ihn oberste Priorität. Nur als sich die Beiden das erste Mal treffen, hat sie es geschafft, in Eric Gefühle fühlen zu lassen, die er garnicht möchte. Sie ist viel zu chaotisch, viel zu geheimniskrämerisch, sie ist einfach zu viel von dem, was er dachte, nicht zu brauchen. Aber sein Beschützerinstinkt erwacht und er kann einfach nicht anders. Grace und Eric zusammen zu lesen, ist super, wie sie sich gegenzeitig unterstützen, sich herausfordern und es schaffen, den anderen auf andere Gedanken zu bringen. Grace ist eine starke und mutige Frau. Das ist ihre Geschichte, ihr langer steiniger Weg in ein normales Leben und Eric unterstützt sie dabei, ihrer inneren Stärke zu vertrauen und sie noch mutiger werden lässt. Auch die Nebencharaktere sind wunderbar ausgearbeitet und man lebt und fühlt mit allen mit. Es ist wie eine große Familie. Es werden sehr ernste Themen angesprochen, aber nicht expliziert und ausführlich beschrieben, wer also besonders empfindlich bei manchen Themen ist, kann dieses Buch trotzdem lesen. Diese Geschichte geht einem zu Herzen, sie ist emotional und gefühlvoll erzählt, ein paar Tränen wurden auch verdrückt. Aber wiederum haben wir ab und an witzige Sprüche und schlagfertige Antworten, die die ernste Stimmung, die beim lesen entsteht, wieder auflockert. Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich dennoch. Es ist klar das jeder sein Päckchen zu tragen hat, aber hier hat jeder ein Paket zu tragen. Ich glaube, es gab keinen Charakter, der nicht irgendwas furchtbares durchmachen mußte/muß. Das war für mich ein wenig zu viel des Guten, denn es gibt tatsächlich Menschen, die nur mit den "normalen" Schwierigkeiten im Leben zu kämpfen haben. Und wegen des kleinen Kritikpunkts gibts von mir nur 4,5 Sterne. Von mir bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll wunderschöne emotionale Geschichte - von Susann H - 27.09.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Mitten im Sturm von Jessica Winter: Dieses Buch ist die Fortsetzung der Reihe von Julia und Jeremy. Ich kenne die vorherigen Bücher nicht. Zum Lesen dieses Buches war es aber auch nicht nötig Vorwissen zu besitzen. Da man Julia und Jeremy aber kennen lernt, bin ich sehr neugierig geworden und werde die anderen Bücher auf jeden Fall noch lesen. Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen. Es ist wunderschön. Es wird die Geschichte von Grace erzählt, die es im Leben bisher nicht einfach hatte. Zufällig lernt sie im Baumarkt Eric kennen. Dann stellt sich heraus, dass er mit ihrem sehr guten Freund Matt zusammen lebt. Eric ist Militärpolizist. Er war die letzten Jahre in Syrien im Einsatz. Als er Grace kennen lernt findet er sie witzig, aber er hat das Gefühl, dass sie etwas verheimlicht. Eric weiß nicht, ob er Grace trauen kann und trotzdem möchte er ihr unbedingt helfen. Das Buch zu lesen war WOW. Einmal angefangen, war ich mitten drin in der Geschichte und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Autorin schreibt sehr angenehm und flüssig, die Geschichte ist spannend und sehr emotional. An einigen Stellen empfehle ich dringend Taschentücher bereit zu halten. Grace ist eine wunderbare Frau. Sie hat schon so viel erlebt und trotzdem kämpft sie immer weiter. Sie hat ihren Weg gefunden mit all dem Erlebten umzugehen. Ich fand es unheimlich gut, wie Grace von der Autorin beschrieben wurde. Auf der einen Seite ist sie klein und unheimlich zerbrechlich und auf der anderen Seite ist sie so stark. Eric merkt schnell, dass Grace große Probleme hat und er möchte ihr gern helfen. Auch wenn er ihr nicht vollständig traut ist da etwas, dass ihn anzieht. Durch Eric bekommt Grace eine andere Sicht auf die Dinge. Das tut ihr und ihrem Selbstbewusstsein sehr gut. Auch Eric habe ich in mein Herz geschlossen. Obwohl er selbst so viele Probleme mit seiner Familie hat und diese unterstützt wo er nur kann, kümmert er sich um Grace. Er hat das Herz am richtige Fleck. Das Cover finde ich wunderschön. Es passt sehr gut zur Geschichte. Fazit: In diesem Buch hat für mich alles gestimmt. Es ist eine sehr schöne emotionale Liebesgeschichte, die spannend und auch humorvoll geschrieben ist. Ich empfehle dieses Buch gern weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Scherben von gestern und die Geister von heute - von Viktoria - 26.09.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Das Cover ist wunderschön und lädt richtig zum Träumen ein. Ich finde es sehr schön obwohl echte Menschen darauf abgebildet sind und mir dies normalerweise nicht so gut gefällt. Ich finde es lädt hier aber dennoch ab dem ersten Blick so richtig zum Träumen ein! Der Roman `Mitten im Sturm` der österreich-amerikanischen Autorin Jessica Winter umfasst dreiundvierzig Kapitel sowie einen Epilog. Man merkt ihrem erfrischenden Schreibstil ihre Leidenschaft zum Schreiben an. Sie hat es nach nur wenigen Zeilen geschafft mich von ihrem Können zu überzeugen und mich von ihren beiden Hauptfiguren zu begeistern! Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von Grace und Eric geschrieben. Ich mochte Grace bereits nach wenigen Zeilen, aber auch Eric hatte ich sehr schnell ins Herz geschlossen. Der Schreibstil der Autorin Jessica Winter ist, wie gesagt toll - er ist sehr angenehm und man kommt dadurch beim Lesen gut und leicht voran und wird dabei toll von den Figuren unterhalten, der Humor kommt dabei definitiv nicht zu kurz. Die Seiten fliegen, durch den tollen Schreibstil und die Abwechslung zwischen den Kapitel von Grace und Eric, nur so dahin und ehe man sich¿s versieht hat man bereits das Ende erreicht. Ich muss hier unbedingt noch einen sehr schönen Spruch der zwei Freundinnen zitieren: Du bist stärker, als du dich gerade fühlst. Du bist tapferer, als du denkst Du bist wertvoller, als du ahnst. Du bist nicht allein, und du wirst geliebt Fazit: Toll, toll und nochmal toll. Ich bin von dem Buch begeistert! Ich werde die Autorin Jessica Winter auf jeden Fall weiter verfolgen und mir auch die Bücher der `Julia und Jeremy`-Reihe zu Gemüte führen!! Ich kannte diese bisher nicht und auch wenn Julia und Jeremy hier kurz vorkommen denke ich nicht dass man diese unbedingt vorher gelesen haben muss - ich werde es aber auf jeden Fall nachholen denn mich konnte die Autorin mit ihrem Schreibstil für ihre Bücher begeistern!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gefühlvolle Geschichte - von L. - 25.09.2018 zu Jessica Winter „Mitten im Sturm“
Mitten im Sturm ist sozusagen ein Spin-Off der dreiteiligen Reihe um Julia und Jeremy ( Bis du wieder atmen kannst ). Es geht hier also um Grace als Protagonistin, die bereits in den anderen Büchern als Julias beste Freundin vorgestellt wurde, beide teilen eine schwere und schicksalshafte Familiengeschichte. Vieles haben die Bücher meines Erachtens allerdings nicht gemeinsam, der Sprachstil unterscheidet sich deutlich, er ist viel lockerer und unterhaltsamer, was sicherlich an Grace flapsiger Art liegt. Das Buch war aber sehr angenehm und flüssig zu lesen. Grace und Eric werden als interessante Figuren beschrieben, die dennoch sehr gegensätzlich sind. Beide haben so einige Päckchen zu tragen, die Gefühle kommen in dieser Geschichte definitiv nicht zu kurz. Die Entwicklung beider Figuren, insbesondere aber von Grace fand ich gelungen. Die langsam wachsende Liebe zwischen ihnen war auch nachvollziehbar. Jessica Winter gelingt es immer wieder, mit ihren Worten den Leser zu berühren. An einigen Stellen war mir die Story jedoch zu langwierig, vor allem die vielen Dialoge und Begegnungen mit den Nebenfiguren. Das hätte man sicherlich etwas kürzen können. Außerdem hat mich gestört - aber mit der Meinung stehe ich vermutlich alleine da - dass Julia und Jeremy an einer Stelle des Bucher solch einen großen Platz bekommen haben. Ich fand es nicht passend, schließlich geht es hierbei nicht mehr um diese beiden Figuren, sondern um Grace und Eric. Man merkt, dass die Autorin selbst sehr an den Protagonisten ihrer Reihe hängt und diese hier nochmals in der Form mit einbauen wollte. Dadurch wurde aber die eigenentliche Handlung ausgebremst. Insgesamt ist dieses Buch dennoch sehr lesenswert, gerade wenn man die anderen Werke von Jessica Winter kennt. Ihre Geschichten sind gewohnt gefühlvoll, ohne überzogen oder kitschig zu werden. Ein besonderer Tipp ist ihr Roman Wenn du mich sehen könntest , welcher ganz klar mein Favorit ihrer Bücher ist.
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