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Bad Bachelor

Originaltitel: Bad Bachelor.
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Produktdetails

Titel: Bad Bachelor
Autor/en: Stefanie London

EAN: 9783958183339
Format:  EPUB
Originaltitel: Bad Bachelor.
Übersetzt von Christiane Bowien-Böll
Forever

7. Januar 2019 - epub eBook - 304 Seiten

"Reed McMahon ist ein Meister der Manipulation; er weiß genau, was er sagen muss, um dich rumzukriegen. Glaub ihm kein Wort."

Was wäre, wenn es eine App zur Bewertung von New Yorks heißesten Single-Männern gäbe? Und warum sich auf Prince Charming konzentrieren, wenn man den neuesten Klatsch über die am schlechtesten bewerteten Bachelors lesen kann - New York Citys berüchtigtste Bad Boys!

Reed McMahon kann den Tratsch über die Bad Bachelors App nicht mehr hören. Er ist ein PR-Genie und als "Image-Fixer" bekannt, aber nun holen ihn seine Frauengeschichten ein. Denn er ist New Yorks Bad Bachelor Nummer 1. Reed braucht dringend ein PR-Wunder, um seinen Ruf und seinen Job nicht zu verlieren.
Als Reed Darcy Greer anbietet, ihr bei der Rettung ihrer kurz vor der Schließung stehenden Bibliothek zu helfen, glaubt sie ihm zunächst kein Wort. Denn Darcy weiß, dass Reed genau die Art Mann ist, von der sie sich fernhalten sollte. Aber die Bibliothek braucht wirklich Hilfe. Also stimmt Darcy zu und beginnt gemeinsam mit Reed eine Charity-Veranstaltung zu planen. Dabei erkennt sie, dass manchmal mehr hinter einem Menschen steckt, als sein Ruf verrät ...

Meinungen zum Buch:
Der Auftakt der New York Bachelors Reihe ist super geglückt, weiler einfach Spaß macht. Die Story von Reed und Darcy hat Witz, Drama und ganz viel Gefühl, also alles, was ein schöner Roman braucht. (Rezensentin auf Vorablesen)

Unterhaltsam, fesselnd, emotional - eine gelungene Geschichte mit aktuellen Themen. (Rezensentin auf NetGalley)

Es hat großen Spaß gemacht das Buch zu lesen, denn die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und die Geschichte ist einfach herzlich und auch komisch und gleichzeitig mega interessant. (Rezensentin auf Vorablesen)

Von Stefanie London sind bei Forever by Ullstein erschienen:
Bad Bachelor (New York Bachelors 1)
Bad Boss(New York Bachelors 2)
Bad Billionaire (New York Bachelors 3)

Stefanie London stammt ursprünglich aus Australien, lebt aber inzwischen mit ihrem ganz persönlichen Helden in Toronto. Sie ist USA Today und iBooks Bestseller Autorin und hat bereits mehr als fünfzehn Liebesromane veröffentlicht. Für ihre Bücher erhielt sie verschiedene renommierte Auszeichnungen. Stefanie wuchs in einer Familie von Frauen auf, die es lieben zu lesen. Sie absolvierte ein Studiumder Betriebswissenschaft und arbeitete eine Zeit lang im Kommunikationsbereich, bevor sie zum Romanschreiben fand. Stefanie liebt es, die ganze Welt zu bereisen. Sie hat eine Schwäche für guten Kaffee, Lippenstift, Love Storys und alles, was mit Zombies zu tun hat.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es ist nicht immer alles so, wie es anfangs scheint - von WrittenArt - 06.04.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Das Buch: "Bad Bachelor" ist ein Liebesroman von Stefanie London, der am 7. Januar 2019 als E-Book bei Forever by Ullstein erschienen ist. Die broschierte Ausgabe folgte am 22. Februar 2019. Der Roman ist der Auftakt der New York Bachelors Reihe. Der Inhalt: Nachdem Darcy ihren Ex kurz vor der Hochzeit mit jemand anderem erwischt hat, sind sämtliche Männergeschichten tabu. Sie hat das Vertrauen komplett verloren. Als die App namens Bad Bachelor auftaucht, in der die Single-Männer von ihren Dates bewertet wurden, drängen ihre beiden Freundinnen sie dazu es endlich wieder zu versuchen, zumal man ja nun die Arschlöcher vorher aussortieren kann. Reed ist, aufgrund seiner Frauengeschichten, der am schlechtesten bewertete Junggeselle New Yorks. Sein Beruf besteht daraus, das Image anderer aufzupolieren, doch durch diese App geht mittlerweile sein eigenes Image den Bach runter. Er sucht händeringend nach Möglichkeiten, da mittlerweile auch sein Job in Gefahr ist. Als er dann beruflich auf Darcy trifft kracht es ordentlich, denn sie bietet seinem selbstsicherem Auftreten von Beginn an Paroli. Meine Meinung: Das Cover passt zum Buch, ist aber relativ langweilig. Nachdem ich anfangs ein paar Seiten gebraucht habe, um richtig in die Geschichte einsteigen zu können, hat sie mich dann Stück für Stück überzeugt. Die Gespräche zwischen Darcy und Reed waren mir ganz am Anfang zu aufgesetzt und es hat da noch nicht richtig gepasst. Im weiteren Verlauf hat sich das extrem gebessert, denn sobald sich die Charaktere ein paar Mal begegnet sind, ist dieser witzige Schlagabtausch auch wirklich authentisch rüber gekommen. Die beiden Protagonisten haben mir gut gefallen, da beide sehr gut ausgearbeitet waren. Darcy war durch ihre Art und ihr Auftreten mal was ganz anderes und Reed hatte auch einiges mehr zu bieten als oberflächliche Sprüche. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Die 2 Perspektiven fand ich super, nur hatte ich manchmal das Gefühl, dass es kurz nicht richtig auseinander gehalten wurde, aber das hat mich auch nicht großartig gestört. Nur die Nebencharaktere waren mir zu dürftig, die hätte man gerne näher beleuchten können. So sind sie nur langweilige und teils sogar fast unsympathische Mininebenrollen, was die darauffolgenden Bände dann eben nicht sonderlich interessant für mich macht. Die romantischen und erotischen Szenen waren sehr gut umgesetzt. Das Ende, welches als Überraschungseffekt geplant war, war für mich schon viel früher offensichtlich, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Was ich besonders gut fand, war, dass die App und der ganze anonyme Onlinebewertungskram nicht nur positiv beleuchtet wurde, denn das hätte die Story für mich unglaubwürdig gemacht. Fazit: Ein interessanter und moderner Liebesroman, der mit besonderen Charakteren und humorvollem Schlagabtausch auf sich aufmerksam macht und dennoch genügend Gefühle zulässt. Kann ich jedem Fan von Liebesromanen empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spaßiges Lesevergnügen - von Catelyn - 03.04.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Man weiß ja bei dieser Art Cover ja schon was man bekommt. Allerdings lässt die Qualität des Inhaltes manchmal zu wünschen übrig. Hier aber stimmt für mich beides. Das Cover zeigt sofort, dass zumindest ein Protagonist nicht in der Unterschicht verkehrt. Klar, die Story ist nix Neues. Aber ich mag den Schreibstil total. Ich war sofort in der Story drin und habe mich beim Lesen rundherum wohlgefühlt. Die Autorin versteht es mit einem äußerst humorvollen Stil die Geschichte zu erzählen. Reed ist der schlimmste Junggeselle schlechthin. Glaubt man zumindest dem Ranking der App. Einer App, in der man seine Dates beurteilen kann. Und genau aus dieser App weiß Darcy mit wem sie es zu tun als, als er ihr seine Hilfe anbietet. Die Beiden machen verdammt viel Spaß beim Lesen und es gibt zwar die üblichen Wirren und Wendungen, allerdings wurde es mir nie langweilig beim Lesen. Das es zu dieser Reihe noch mehr Bände geben wird, freut mich sehr.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Bachelor, dessen Ruf voraus eilt! Ob das gut gehen kann? - von Heidi L. - 20.03.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Inhalt: Reed McMahon ist ein Meister der Manipulation, so steht es zumindest in einer APP, welche die Single-Männer von New York bewertet. Diese App nervt Reed McMahon gewaltig, weil er den Tratsch nicht mehr hören will. Er ist dafür bekannt ein PR-Genie sowie ein Image-Fixer zu sein, jedoch holen ihn jetzt seine Frauengeschichten ein. Ein PR-Wunder käme jetzt gerade recht, um seinen Ruf und seinen Job zu retten. Dann bietet Reed Darcy Greer seine Hilfe an. ER will Ihr helfen die kurz vor der Schließung stehende Bibliothek zu retten. Erst ist Darcy misstrauisch, denn Reed ist genau der Typ Mann, von dem man sich besser fern hält. Aber da die Bibliothek wirklich auf Hilfe angewiesen ist, lässt Sie sich auf das Angebot ein. Durch die gemeinsamen Aktionen merkt Darcy schnell, dass der ruf von Reed schlechter ist, als die Person selber. Meine Meinung: Der Auftakt zur neuen Reihe ist der Autorin super geglückt. Ich konnte bei dieser Geschichte schmunzeln, denn der Humor kam auch nicht zu kurz. Auch gab es gefühlvolle und dramatische Momente. Also für jeden etwas dabei. Ich freue mich schon auf die nachfolgenden Bände, weil mir der Schreibstil der Autorin sehr gefällt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Uninteressanter als gedacht. - von Blubb0butterfly - 13.03.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Schweißperlen glitten an Darcy Greers Augenbraue entlang. Mit zitternden Händen strich sie über den gebauschten Rock ihres Hochzeitskleids. Ihre Nägel blieben in der feinen Struktur des Musters hängen, mit dem die Seide bestickt war. Die langen Ärmel verbargen ihre Tattoos und machten sie zu einer Bilderbuchbraut. Ihre Mutter war so froh gewesen, als sie sich für dieses Kleid entschieden hatte, denn der Pfarrer war von ihren Tätowierungen überhaupt nicht begeistert. Eckdaten eBook Forever Verlag (Ullstein Buchverlage) 311 Seiten Roman New York Bachelors-Reihe Band 1 Übersetzung: Christiane Bowien-Böll 2019 ISBN: 978-3-95818-333-9 Cover Nicht schlecht. Es gefällt mir. Inhalt Was wäre, wenn es eine App zur Bewertung von New Yorks heißesten Single-Männern gäbe? Und warum sich auf Prince Charming konzentrieren, wenn man den neuesten Klatsch über die am schlechtesten bewerteten Bachelors lesen kann - New Yorks berüchtigste Bad Boys! Reed McMahon kann den Tratsch über die Bad Bachelors App nicht mehr hören. Er ist ein PR-Genie und als "Image-Fixer" bekannt, aber nun holen ihn seine Frauengeschichten ein. Denn er ist New Yorks Bad Bachelor Nummer 1. Reed braucht dringend ein PR-Wunder, um seinen Ruf und seinen Job nicht zu verlieren. Als Reed Darcy Greer anbietet, ihr bei der Rettung ihrer kurz vor der Schließung stehenden Bibliothek zu helfen, glaubt sie ihm zunächst kein Wort. Denn Darcy weiß, dass Reed genau die Art Mann ist, von der sie sich fernhalten sollte. Aber die Bibliothek braucht wirklich Hilfe. Also stimmt Darcy zu und beginnt gemeinsam mit Reed eine Charity-Veranstaltung zu planen. Dabei erkennt sie, dass manchmal mehr hinter einem Menschen steckt, als sein Ruf verrät. Autorin Stefanie London stammt ursprünglich aus Australien, lebt aber inzwischen mit ihrem ganz persönlichem Helden in Toronto. Sie ist USA Today und iBooks Bestseller Autorin und hat bereits mehr als fünfzehn Liebesromane veröffentlicht. Für ihre Bücher erhielt sie verschiedene renommierte Auszeichnungen. Stefanie wuchs in einer Familie von Frauen auf, die es lieben zu lesen. Sie absolvierte ein Studium der Betriebswissenschaft und arbeitete eine zeitlang im Kommunikationsbereich, bevor sie zum Romanschreiben fand. Stefanie liebt es, die ganze Welt zu bereisen. Sie hat eine Schwäche für guten Kaffee, Lippenstift, Love Storys und alles, was mit Zombies zu tun hat. Meinung Mein erster Gedanke, als ich von dieser App gehört hatte, war, dass es dasselbe aber auch über Frauen geben sollte. Frauen schreien doch immer und überall nach Gleichberechtigung und dann sollte es bei diesem Fall auch sein. ;) Mein zweiter Gedanke war: Oh je, die digitale Welt zieht noch stärker in unser alltägliches Leben und nun mischt sie sich noch in unser Liebesleben ein. Und dann haben die Bewertungen sicherlich auch noch Auswirkungen auf den Job und das eigene Umfeld. Keine so gute Idee. Der Beginn ist etwas verwirrend, aber je weiter man liest, desto klarer wird. Darcy hätte heiraten sollen, aber dazu kam es nicht mehr. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sie nichts mehr von der Liebe hält. Sie arbeitet in einer Bibliothek, doch das würde man von ihrem Erscheinungsbild nicht erahnen können. ^^ Reed lebt trotz seines gut bezahlten Jobs recht bescheiden, denn das meiste geht für die gesundheitliche Versorgung seines Vaters drauf. Das allein zeigt doch schon, dass er kein kompletter Bad Boy sein kann. Vielleicht behandelt er die Frauen nicht wirklich mit dem Respekt, den sie verdienen, aber seine Familie ist ihm wichtig. Dennoch sollte man einen Menschen nicht sofort nach seinem Äußeren beurteilen, nicht wahr? ;) Bzw. nach seinem Ruf, denn das wird der Protagonistin zum Verhängnis. Die beiden fühlen sich sofort zueinander hingezogen, auch wenn sie sich gegenseitig zur Weißglut treiben. XD Aber passen sie zueinander? Der berüchtigste Bad Boy New Yorks und die Bibliothekarin? Tja, das wird erst beim Lesen gelüftet. Die Geschichte nennt keine Namen zu Beginn jedes Kapitels, weshalb man immer erraten muss, wer gerade erzählt. So etwas mag ich gar nicht. :/ Zudem habe ich auch einige Zeichensetzungsfehler gefunden. Mir fällt so etwas leider immer beim Lesen auf, weil mein Lesefluss dadurch leidet. Tja, was soll ich sagen? Mich konnten die ganze Idee und die Handlung nicht wirklich begeistern. Ich habe das Buch vorzeitig abgebrochen. Ich fand es langweilig, hatte aber noch auf etwas Spannendes gehofft.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsam (und ein wenig oberflächlich) - von Meliha Kocak - 04.03.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Also erstmal: Die Bad Bachelors App ist absolut verwerflich! Dates sind schließlich keine Dienstleistungen, die man öffentlich bewerten sollte. Damit haben wir schon eine recht seltsame Grundlage, aber abgesehen von dieser unmoralischen Anwendung mochte ich das Buch schon. Ich mochte Reed eigentlich sogar sehr gerne! Er ist sehr verschlossen und fast immer professionell. Zum Teil mögen die furchtbaren Dinge, die Frauen über ihn schreiben, stimmen, aber er ist kein böser Typ, wie er online dargestellt wird. Er will keine Beziehung und sich auch nicht einfach so verändern lassen. Die Frauen hatten andere Erwartungen an ihn, denen er nicht gerecht werden konnte, und dafür muss er jetzt zahlen. Die schlechten Bewertungen sind schlecht für seinen Ruf, was als PR-Manager ziemlich ironisch ist, und er ist ziemlich genervt von der ganzen Sache, was absolut verständlich ist. Er arbeitet hart und ernst, aber er ist auch ein leidenschaftlicher Mann, der sich um seinen Vater und seine Freunde sorgt. Darcy fand ich auch ganz sympathisch, auch sie trägt ihre Lasten mit sich, doch sie bleibt sich treu. Ihr liegt viel an der Bibliothek, in der sie arbeitet und trotz ihres Stresses mit ihrer Mutter, will sie ihr irgendwie gefallen. Als sie Reed kennenlernt, fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch sie hat schon von ihm gehört und begegnet ihm mit vielen Vorurteilen. Umgekehrt findet Reed sie auch oberflächlich, aber trotzdem zum Anbeißen. Ihre Neckereien aufgrund ihrer Differenzen sind wirklich unterhaltsam und ich fand, dass sie ein wirklich niedliches Paar sind, auch wenn sie sich nicht auf ihre Gefühle einlassen möchten. Darcy wegen der allgemein schlechten Meinung über sie, Reed, weil er eben nichts Festes möchte. Ich fand die Geschichte ziemlich unterhaltsam, aber die Prämisse war manchmal schon irgendwie sehr flach. Und das Ende brachte dann die üblichen Entwicklungen, wo jemand plötzlich kalte Füße kriegt und um sich schlägt. Das fand ich schon schade, denn das hätte die Geschichte nicht nötig gehabt. Fazit: Insgesamt fand ich Bad Bachelor trotz der verrückten App unterhaltsam und mochte auch die Protagonisten sehr gerne. Es war teilweise etwas oberflächlich, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bad Boy & Rebellin im Großstadtdschungel der Vorurteile - von pure.and.simple - 06.02.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Worum geht es: Darcy Greer erwischte Ihren Verlobten einen Tag vor der Hochzeit mit jemand anderem und lebt seitdem nach dem Motto [*]foreveralone, da es ihr kaum möglich scheint nochmal jemanden zu finden, dem sie vertrauen kann. Als dann diese App erscheint, bei der man den Typen, mit dem man ausgegangen ist, bewerten kann und die mittlerweile so gut wie alle Singlemänner von New York listet, hat sie keine Ausrede mehr vor ihren Freundinnen, die sie endlich wieder glücklich sehen wollen. Reed McMahon, dank der App nun als der am schlechtesten bewertete Junggeselle bekannt, verdient sein Geld damit, das Image anderer Leute und Unternehmen aufzupolieren. Doch die App droht nun, sein eigenes Image zu zerstören und somit auch seinen Job. Durch eine PR-Beratung begegnet er Darcy Greer. Die tätowierte Bibliothekarin mit der dunklen Kleidung, die so ganz anders ist, als die Frauen mit denen er bisher zu tun hatte, ist überhaupt nicht gut auf ihn zu sprechen und möchte natürlich auch gar nicht erst versuchen, hinter seine Fassade zu blicken. Meine Meinung: Ich habe ein paar Seiten gebraucht, um richtig in die Geschichte rein zu kommen, aber dann wurde sie immer besser. Durch die beiden Perspektiven in denen man vollständig in die Gefühls- und Gedankenwelt von Darcy und Reed eintaucht, kann man sich gut in die beiden hinein versetzen und fiebert bei allen auftretenden Problemen mit. Die Hauptcharaktere wurden mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und handeln schlüssig und charaktergerecht. Ich mochte besonders die Unterhaltungen zwischen Darcy und Reed. Darcy ist sarkastisch, trotz allem irgendwie unsicher und hat ihren ganz eigenen Kopf, während Reed ein selbstsicherer Gesprächskünstler ist, der versucht, sein Image zu wahren und es allmählich immer mehr liebt, Darcy zu provozieren. Die Sticheleien und das humorvolle Geplänkel der beiden geben der Geschichte eine ganz eigene Leichtigkeit. Trotz allem rückt die App nie ganz in den Hintergrund und man bekommt hier sehr schön zu sehen, welche Auswirkungen die Bewertung von Menschen haben kann und wie schnell man Menschen eigentlich verurteilt, ohne sie überhaupt zu kennen. Der locker-leichte Schreibstil gefällt mir sehr gut. Auch die romantischen und sehr überschaubaren erotischen Szenen sind unglaublich gut beschrieben. Hier wird viel Wert auf das Gefühlsleben und die Unsicherheit von Darcy gelegt. Auf den eigentlichen Akt wird kaum eingegangen. Es hat einfach toll zur Geschichte gepasst, denn gerade Darcy, die aufgrund ihres rebellischen Charakters, ihrer Tattoos und ihrem Kleidungsstil irgendwie besonders ist, macht diese Geschichte aus. Die Wendung zum Ende hin war für mich ziemlich überraschend, erschien jedoch schlüssig. Das Buch ist Teil einer Serie, jedoch in sich abgeschlossen. In den Folgebänden wird der Fokus auf die Freundinnen von Darcy - Remi und Annie - gelegt. Sie sind die Protagonistinnen in "Bad Boss" und "Bad Billionär". Fazit: Eine locker-leichte Liebesgeschichte mit einer eher außergewöhnlichen Frau, viel humorvollem Geplänkel und einer tollen Message.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anders als man denkt - von manu63 - 03.02.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Bad Bachelor ist der erste Band der New York Bachelors Trilogie der Autorin Stefanie London. Erzählt wird die Geschichte von Darcy und Reed die eher zufällig aufeinander stoßen. Reed ist PR Manager und ein extremer Frauenheld, der sich nicht binden möchte. Darcy ist Bibliothekarin einer kleinen Bibliothek mit finanziellen Schwierigkeiten. Reed ist der am schlechtesten bewertete Mann einer Dating App und nun holen ihn seine Frauengeschichten ein und bedrohen sogar seinen Job. Darcy nimmt zur Rettung ihrer Bibliothek Reeds Angebot an mit Hilfe einer Charity-Veranstaltung Geld für die Bibliothek zu bekommen. Im Rahmen der Planungen muss sie erkennen das hinter der Maske des Bad Bachelors ein ganz anderer Mann steckt als erwartet. Die Geschichte wird von der Autorin mit Witz und Charme erzählt, die verbalen Schlagabtausche von Redd und Darcy sind lesenswert und explizite Stellen werden geschmackvoll eingebaut. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und im Laufe der Geschichte erfährt der Leser immer mehr zum Hintergrund der Personen. Der Schreibstil ist flüssig, schnörkellos und somit gut lesbar. Insgesamt ein guter Auftakt der Reihe den ich mit Vergnügen gelesen habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hier ist die Nr. 1 zu sein alles andere als erstrebenswert - von Elisabeth Eggenberger - 31.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Mit der neuen Bad Bachelor App, die das Datingverhalten von New Yorks Singlemännern bewertet, soll es Frauen ermöglicht werden die schwarzen Schafe aus der Herde schon von vornherein auszusieben. Für massenhaft Gesprächsstoff unter den Single Ladies sorgt dabei der Bad Bachelor Nr. 1 mit Namen Reed McMahon, ein verboten gutaussehendes PR-Genie, der nun von seinen zwanglosen Frauengeschichten eingeholt wird und plötzlich sein eigenes Image in Gefahr sieht, weil sein Privatleben in der Öffentlichkeit breitgetreten wird. In seinem Job eine Katastrophe, weshalb ihm die Gelegenheit ganz recht kommt, seine Dienste kostenlos für die Rettung einer Bibliothek anzubieten. Alles andere als begeistert ist davon allerdings die Bibliothekarin Darcy Greer, die dank der App so ihre Vorbehalte gegen Reed hat, auch wenn er noch so gut aussieht. Je mehr Zeit sie allerdings für die Planung eines gemeinsamen Charity Events für die Bibliothek verbringen, umso mehr blickt Darcy hinter die Fassade von Reed und die Funken sprühen, denn auch Reed ist von der tätowierten Bibliothekarin, die ein einziger Widerspruch zu sein scheint, mehr als nur angetan, selbst wenn er momentan eigentlich ganz andere Sorgen hat. Bei diesem Band handelt es sich um den Auftakt zur Bad Bachelor -Reihe, ist aber in sich abgeschlossen. Das Ganze beginnt direkt mit einer kurzen Vorstellung der App und wie sie die Datingszene für Frauen leichter machen soll. Jedes einzelne Kapitel fängt dann auch mit einem Kommentar zum momentanen Bad Bachelor Nr. 1 an. Diese werden dabei in den jeweiligen Kapiteln immer gut integriert bzw. aufgegriffen und vermitteln dem Leser und allen die die App benutzen, von Reed das Bild eines waschechten Playboys, der wenig auf die Gefühle seiner Bettgefährtinnen gibt. Zwischendurch gibt es auch weitere Beiträge vom Kopf hinter der App, was dem Ganzen einen leichten Gossip Girl Charakter verleiht und für einen gewissen Spannungsfaktor sorgt, weil man wissen will wer hier letztendlich dahintersteckt, auch wenn die Motive für diese App von Anfang an recht klar sind. Auf den ersten Blick treffen hier mit Reed und Darcy zwei mehr als unterschiedliche Hauptprotagonisten aufeinander, die aber bei näherem Hinsehen sehr viel mehr gemeinsam haben als anfänglich gedacht. Sowohl Darcy als auch Reed sind hier für sich genommen ganz besondere Charaktere, die angenehm überraschen. So ist Reed zwar jemand der wenig von Beziehungen hält, aber alles andere als ein echter Bad Boy, auch wenn die App einem erstmals anderen Eindruck vermittelt. Er ist jemand der gut in seinem Job ist, verboten gut aussieht, selbstsicher auftritt, seinen Charme spielen lässt, aber zugleich in seinem schicken Anzug nur eine Rolle für das Licht der Öffentlichkeit spielt, während ihm eigentlich nichts so wichtig ist wie seinem Vater angemessen für seinen Vater zu sorgen, was durch die App in ernste Gefahr gerät. Auch Darcy, die hier gleich zu Beginn den Leser einen überraschenden Einstieg in die Geschichte beschert und eine unangenehme Trennung hinter sich hat, ist ein Charakter der definitiv heraussticht. Als Bibliothekarin mit Tattoos und Zungenpiercing sorgt Darcy, die sich noch dazu als Frau wenig aus Mode, Makeup und sonstigen Schickschnack macht, gleich zu Beginn für etwas frischen Wind und ist zugleich immer mal wieder ein einziger Widerspruch. So gibt sie sich rebellisch und nimmt gegenüber Reed kein Blatt vor dem Mund, aber zugleich ist sie auch schüchtern und fühlt sich teilweise alles andere als wohl in ihrer Haut. Während Reed sich oftmals seine Gefühle hinter einer ausdruckslosen Maske schützt und den Anschein gibt als würde alles an ihm abprallen, reagiert Darcy oftmals sehr impulsiv und fährt schnell ihre Stacheln aus. Sowohl Reed als auch Darcy sind eigentlich nur zwei ganz normale Menschen mit normalen Problemen und Ängsten, welche sie versuchen zu verbergen und sich taffer geben als sie in Wirklichkeit eigentlich sind. Es gibt weder schockierende Enthüllungen noch allzu viel Drama und dennoch bzw. vielleicht gerade wegen der recht bodenständigen Art der Handlung, kann diese überzeugen und ist zugleich sowohl unterhaltsam als auch durchaus prickelnd. Selbst das Ende passt mit seiner ruhigen Schlichtheit perfekt zu Darcy und Reed. Dabei geht es zwar schön romantisch zu, wird aber nicht zu kitschig rosarot, wo sich auf einen Schlag plötzlich alles in Wohlgefallen auflöst. Zugleich ist es aber ein schöner Abschluss für Reeds und Darcys Geschichte, die hier eigentlich erst beginnt. Auch die Auflösung wer sich für die App verantwortlich zeichnet ist sehr gelungen und gibt der Geschichte eine nicht uninteressante Wendung. In den nächsten Bänden stehen dann die beiden besten Freundinnen von Darcy im Fokus, die hier noch ein wenig blass bleiben und auch Darcys Schwester die hier gegen Ende etwas verschwindet wird hoffentlich noch ihre Passagen bekommen. Insgesamt muss man hier dennoch sagen, dass die App zwar für die Geschichte ihre Berechtigung hat, aber man nicht zu sehr darüber nachgrübeln sollte, weil sie einer näheren Betrachtung einfach in vielerlei Hinsicht in punkto Machbarkeit und Funktion nicht standhält. Doch egal wie unglaubwürdig die Ausführung ist, umso besser ist es gelungen aufzuzeigen wie zwiespältig eine solche App sein kann. Auch die Themen Freunschaft, Familie und natürlich die Liebe werden hier sehr schön in der Geschichte verarbeitet. Fazit: Auch wenn es der App selbst an Glaubwürdigkeit mangelt, die Handlung stellenweise natürlich recht vorhersehbar ist und auch ansonsten kleinere Schwächen aufweist (teilweise etwas abrupt), ist es insgesamt doch eine sehr schöne und romantische Liebesgeschichte, voller Gefühl und spannungsgeladener Unterhaltung, sowie erfrischenden und sympathischen Hauptcharakteren, die hier beide eine sehr verletzliche und sensible Seite zeigen, auch wenn sie nach außen hin noch so taff wirken. Eine nette Lektüre für Zwischendurch, die inhaltlich mehr zu bieten hat als man es eigentlich erwarten würde und mit der Thematik rund um Social Media am Puls der Zeit ist und zum Nachdenken anregt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll toller Serienstart - von Lesen und Träumen - 26.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Mich hatten an diesem Buch der Klappentext und vor allem die Leseprobe sehr angesprochen. Ich war daher sehr gespannt auf die Geschichte von Darcy und Reed und sollte diesbezüglich auch nicht enttäuscht werden. Die Autorin erzählt die Handlung aus der Sicht sowohl von Reed, als auch der von Darcy. Die beiden lernen sich kennen, als er als PR-Experte versucht, die Bibliothek von Darcy zu retten. Sie allerdings hatte schon länger davor von ihm gehört - nämlich als den Junggesellen einer Bachelor-App, der mit Abstand die schlechtesten Bewertungen von Frauen erhält. Ich muss gestehen, ich hatte eine eher seichte Geschichte erwartet. Überrascht wurde ich dann allerdings mit einer Handlung, die tiefer ging, vor allem, weil sie auch zeigt, welchen Schaden in der heutigen Zeit öffentlich bekanntgemachte Meinungen über andere anrichten können, weil der Betroffene so gut wie keine Möglichkeiten hat, dagegen anzugehen. So ergeht es auch Reed in dieser Geschichte, den nun sein Ruf als Junggeselle, der niemals mehr als eine Nacht verspricht, einholt. Und auch wenn man anfangs versucht ist, den Bewertungen zu glauben, so erkennt man doch sehr bald, dass Reed ganz anders ist, als er in der App dargestellt wird. Jedes Kapitel im Buch beginnt mit einer Kurzmeinung einer der Frauen in der App, was mir gut gefallen hat. Ich mochte Reed und Darcy beide sehr gern. Beide entwickeln sich in der Geschichte sehr weiter. Vor allem Darcy muss erkennen, dass man nicht immer alles glauben sollte, und gerade an ihr fand ich sehr sympathisch, dass sie sich nicht verbiegen lässt, auch wenn sie in anderen Situationen sehr wohl auch Vorurteile hat. Beide haben ein Päckchen aus ihrer Vergangenheit zu tragen, welches das ist, erfährt man häppchenweise im Verlauf der Handlung. Und gerade damit war auch der Lesefluss für keinen Moment gestört, weil man immer gespannt darauf war, wie es weitergeht. Im Vergleich zu Reed, der immer kontrolliert ist, ist Darcy eher impulsiv, das merkt man an ihren Handlungen, aber auch an ihrer Sprache. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, und ich musste angesichts ihrer frechen Bemerkungen öfters schmunzeln. Auf den ersten Blick verbindet die beiden überhaupt nichts, zu gegensätzlich erscheinen sie. Aber genau diese Gegensätzlichkeit passt perfekt, und mir hat gut gefallen zu beobachten, wie sich die beiden einander annähern. Ich mochte die kleinen romantischen Momente zwischen den beiden; mir gefiel sehr, dass trotz viel Prickeln die erotischen Szenen sehr überschaubar bleiben und vor allem nicht bis ins Kleinste beschrieben sind - das ist auch mal eine erfrischende Abwechslung. Die Geschichte selbst ist in einem locker-leichten flüssigen Schreibstil geschrieben. Dies und die Tatsache, dass aus beider Sicht erzählt wird, hat es mir leicht gemacht, mich in Darcy und Reed hineinzuversetzen. Wie bereits oben erwähnt, geht es hier nicht immer lustig und locker zu, sondern es entwickeln sich immer wieder auch Szenen, die ernsthaft sind und den Leser auch zum Nachdenken anregen. Dieser Wechsel zwischen Ernsthaftigkeit, aber auch wiederum Szenen, bei denen man schmunzeln muss, bringen perfektes Lesevergnügen. Das Buch ist in sich abgeschlossen, setzt sich jedoch mit anderen Hauptcharakteren in den Folgebänden fort. Fazit: Bad Bachelor ist ein toller Start der New York Bachelors -Serie. Sympathische und liebenswerte Protagonisten und ein angenehm flüssiger Schreibstil lassen den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Dies, und eine Handlung, die wider Erwarten durchaus auch Ernsthaftigkeit entwickelt, haben das Buch für mich zu perfektem Lesespaß gemacht. Ich vergebe eine Leseempfehlung und bin schon gespannt auf den Folgeband.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Stellenweise inkonsequent - von marcello - 25.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Der Name Stefanie London war mir völlig unbekannt, aber die Tatsache, dass direkt die ganze "New York Bachelors"-Reihe aufgelegt wird, hat mich vermuten lassen, dass es sich um eine Reihe handeln könnte, in die sich ein Blick mal lohnen würde. Gerade für den ersten Band fand ich auch den Aspekt der Bachelor App sehr interessant, da es doch ein ungewöhnlicher Aufhänger ist, den ich so noch nirgendwo gelesen hatte. Für mich steht der ganze Roman eigentlich unter dem Stichwort Inkonsequenz`, da die Autorin auf allen Ebenen den letzten Schritt nicht gegangen ist. Bei den Figuren beispielsweise ergeben sich auf den ersten Blick klare Tendenzen, die dann vor allem bei Darcy immer wieder vermischt werden, so dass ich am Ende gar nicht sicher bin, ob ich die "wahre" Darcy überhaupt kennengelernt habe. Reed ist von Anfang von zwei Persönlichkeiten geprägt. Nach außen der arrogante Frauenaufreißer, von innen her sehnt er sich aber nach Freundschaft und Familie. Hier wird ganz klar damit gespielt, dass Reed sich mehr und mehr schwertut, die beiden Seiten strikt auseinanderzuhalten. Darcy wiederum wird einerseits als Rebellin dargestellt, andererseits aber doch irgendwie auch schüchtern und bieder, um ihr dann wieder eine scharfe Zunge und Freizügigkeit zu geben. Vor diesem Hintergrund hat dann leider auch die Chemie zwischen den beiden nicht von Anfang an gestimmt. Gerade am Anfang haben sie viele Wortgefechte ausgetragen, die ich generell in solchen Büchern ja total liebe, aber das letzte bisschen hat einfach gefehlt. Zudem wurden einige überhastete Entscheidungen getroffen, so dass ich nicht genau nachvollziehen konnte, warum Darcy so agiert hat und dadurch wurde auch einiges von dem prickelnden Pulver, das ich mir erhofft hatte, zu früh verschossen. Dennoch will ich nicht komplett meckern in Bezug auf die Figuren, da ab der Mitte wirklich ein sehr starker Teil kam, in dem sich beide Charaktere sehr geöffnet haben. Auf der emotionalen Ebene haben sie dann die Verbindung erreicht, die auf der körperlichen Ebene nicht so recht gelingen wollte. Zudem gab es einige Aussprachen, die längst überfällig waren, so dass ich wirklich das Gefühl hatte, dass die Autorin an der Stelle wirklich alles Herzblut reingesteckt hat, denn da kam mir alles echt vor. Zum Ende hin hat sich dann aber eher wieder der Eindruck aufgedrängt, dass es am Ende schnell gehen musste, so dass erneut inkonsequent agiert wurde. Es gab doch einige Handlungen, die offenbleiben. Jetzt könnte man natürlich einschieben, dass ja noch zwei Bände folgen, die möglicherweise Antworten enthalten, aber ich rede eher von Nebenfiguren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr auftauchen werden. Daher bleiben die losen Enden für mich bestehen. Fazit: "Bad Bachelor" ist eine nette Lektüre, die einige Anlaufschwierigkeiten hat, weil nicht alles auf den Punkt funktioniert, wie die Autorin es vielleicht beabsichtigt hatte. Erst ab der Mitte kann ich emotional erreicht werden, aber das reicht insgesamt nicht über eine durchschnittliche Lektüre hinaus.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leseempfehlung - von Frank Schäfer - 21.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
4 / 5 Sterne Bad Bachelor Bad Bachelors 1 von Stefanie London Forever by Ullstein "»Reed McMahon ist ein Meister der Manipulation; er weiß genau, was er sagen muss, um dich rumzukriegen. Glaub ihm kein Wort.« Was wäre, wenn es eine App zur Bewertung von New Yorks heißesten Single-Männern gäbe? Und warum sich auf Prince Charming konzentrieren, wenn man den neuesten Klatsch über die am schlechtesten bewerteten Bachelors lesen kann - New York Citys berüchtigtste Bad Boys! Reed McMahon kann den Tratsch über die Bad Bachelors App nicht mehr hören. Er ist ein PR-Genie und als »Image-Fixer« bekannt, aber nun holen ihn seine Frauengeschichten ein. Denn er ist New Yorks Bad Bachelor Nummer 1. Reed braucht dringend ein PR-Wunder, um seinen Ruf und seinen Job nicht zu verlieren. Als Reed Darcy Greer anbietet, ihr bei der Rettung ihrer kurz vor der Schließung stehenden Bibliothek zu helfen, glaubt sie ihm zunächst kein Wort. Denn Darcy weiß, dass Reed genau die Art Mann ist, von der sie sich fernhalten sollte. Aber die Bibliothek braucht wirklich Hilfe. Also stimmt Darcy zu und beginnt gemeinsam mit Reed eine Charity-Veranstaltung zu planen. Dabei erkennt sie, dass manchmal mehr hinter einem Menschen steckt, als sein Ruf verrät" Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Forever by Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar des Buches. Dieses Buch ist der erst Band in der Reihe und absolut ein lesenswertes Buch und es macht wirklich Spaß, denn die Protagonisten schenken dem Leser immer wieder aberwitzige Dialoge und Szenen. Der Hintergrund der Geschichte ist allerdings ein ernst zu nehmendes Thema. Denn hier wird ziemlich deutlich dargestellt was passiert, wenn sich Internettrolle und verletzte Persönlichkeiten aus irgendwelchen persönlichen Gründen im Internet anonym über Menschen auslassen und welche Auswirkungen dieses Mobbing auf den Betroffenen haben kann. Auch wenn es in diesem Buch um eine App geht, die vielleicht im Grunde eine gute Idee war, geht der Schuss jedoch nach hinten los, so dass nicht nur eine Beziehung leidet sondern auch die Karriere. Ein Denkanstoß genau zu überlegen was man im Internet verbreitet und seine Auswirkungen. Die Liebesgeschichte in diesem Buch ist allerdings zuckersüß und hinreißend. Besonders die Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ganz besonders Darcy, die mal endlich eine ganz andere Frau war, als man sie aus den meisten Büchern kennt. Ihre Vorliebe für Tattoos, schwarze Kleidung und ihre Lebenseinstellung waren nicht nur erfrischend und absolut realistisch, sondern auch ihre Einstellung zum Leben hat mir sehr gut gefallen. Reed, ist eigentlich ein absolut ernsthafter, tiefgründiger und verantwortungsbewusster Mensch, der aber in der Geschäftswelt jemanden darstellt, der er privat eigentlich nicht ist. Die gesamte Story inklusive der Nebencharaktere macht einfach Lust auf mehr. Der Schreibstil war für mich wunderbar leicht und lebendig und machte es zu einer Freude durch die Seiten zu fliegen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. 4/5 Sterne [*]belletristik [*]liebesroman [*]newadult [*]rezension [*]rezensionsexemplar [*]roman [*]bookstagram [*]stefanielondon [*]foreververlag [*]ullsteinverlag [*]bücher [*]bücherliebe [*]booklover [*]reading [*]bookadict [*]badbachelor [*]newyorkbachelors [*]leseratte [*]bücherwurm [*]bookworm [*]bookaholic [*]lesen [*]lesenmachtglücklich [*]instabooks [*]booknerd [*]readingtime [*]ilovebooks [*]netgalley [*]netgalleyde [*]ichliebelesen [*]buchnerd [*]ichliebebücher
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll schöne Lovestory. - von Diana - 20.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Stefanie London - Bad Bachelor Darcy hat einen Tag vor ihrer Hochzeit erfahren, dass ihr Verlobter schwul ist und hat seit dem den Männern abgeschworen. Ihre besten Freundinnen Annie und Remi versuchen sie dazu zu überreden, sich endlich eine kleine Auszeit zu gönnen und zeigen ihr die App "Bad Bachelors", wo Frauen ihre Dates bewerten. Der PR Manager Reed übernimmt einen pro bono-Fall um das Image einer kleinen Bibliothek aufzufrischen, obwohl er selbst gerade eine Imagepolitur am nötigsten hätte. Er führt das Ranking der miesesten Dates an, da er mit keiner Frau zwei mal ins Bett steigt und sich für feste Beziehungen nicht interessiert. Das er seinen Partnerinnen allesamt vorher die Konditionen klar macht, scheint nicht zu interessieren. Als er dann auch noch auf Darcy, die graue Maus mit den vielen Tattoos trifft, die ihm ablehnend gegenüber steht, platzt ihm der Kragen. Beide wehren sich gegen die plötzliche Anziehung, doch es scheint nur eine Frage der Zeit, bis sie im Bett landen... oder doch nicht? "Bad Bachelor" ist mein erstes Buch von der Autorin und ich habe die lockerleichte, seichte, humorvolle und erotische Story genossen, die mich für ein paar Stunden gut unterhalten hat. Die Charaktere sind lebendig und gut ausgearbeitet, wirken realistisch und wenn man mal davon absieht, dass die sympathische Darcy sich selbst ständig im Wege steht, fand ich auch die Dynamik zwischen ihr und Reed sehr gelungen. Der verbale Schlagabtausch zwischen den beiden hat mir sehr oft ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Das beide eher aus komplizierten Familien stammen, ist nur eine Gemeinsamkeit, die es zu entdecken gilt. Reed war ebenfalls sympathisch, sehr badboy-untypisch, die Dominanz kam eher ein wenig unsicher daher, aber insgesamt war es eine stimmige Figur, die mich überzeugen konnte. Mir gefällt der Aufbau der Geschichte, dazu der lockere Erzählstil und die Autorin erschafft eine angenehme Atmosphäre, was dazu führt, dass ich das Buch nicht zur Seite legen wollte. Es gibt zwar keine großen Überraschungen und es werden allerhand Klischees bedient, aber ich habe es auch nicht anders erwartet und für mich gehört es zu dem Genre einfach dazu. Ich freu mich schon auf die nächsten Bände, die ich sicherlich auch lesen werde. Das Cover ist ein netter Blickfang und passt zwar nicht direkt zur Story, aber dafür zum Genre. Fazit: schöne Lovestory. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Dating-App mit Folgen - von tkmla - 20.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Darcy hat nach ihrer abgesagten Hochzeit von Männern die Nase voll. Nachdem sie ihren Verlobten kurz vor der Hochzeit in flagranti erwischte, hat sie jegliches Vertrauen in die Männerwelt verloren. Ihre Freundinnen drängen sie, sich wieder in Verabredungen zu stürzen, um sich von dem Hochzeitsdebakel abzulenken. Eine Hilfe soll dabei die neue App "Bad Bachelor" sein, auf der Frauen in New York ihre jeweiligen Dating Partner bewerten können. Dadurch soll man nicht mehr auf Womanizer hereinfallen und sinnlos seine Zeit verschwenden. Überhaupt nicht angetan von dieser App ist Reed McMahon, der unfreiwillig die Liste der Bad Bachelor anführt. Durch die zahlreichen schlechten Bewertungen ist der Ruf des erfolgreichen Public Relation Managers in ernsthafter Gefahr. Bereits mehrere Kunden sind ihm durch die negative Publicity bereits abgesprungen. Der Pro-Bono Auftrag für eine kleine Bibliothek soll ihn etwas ablenken. Doch dort trifft er auf Bibliothekarin Darcy, die sich dank der App ebenfalls bereits ihr Urteil über ihn gebildet hat. Trotzdem gefällt ihm die kratzbürstige Darcy, die so überhaupt nicht in sein bisheriges Beuteschema passt. Und auch Darcy kann sich trotz Vorurteilen seinem Charme nicht ganz entziehen, auch wenn er für alles zu stehen scheint, was sie zutiefst ablehnt. Auf den ersten Blick haben die Protagonisten überhaupt keine Gemeinsamkeiten. Die Kabbeleien von Darcy und Reed sind sehr amüsant und es macht Spaß, die Annäherung der beiden Figuren im Laufe der Geschichte zu verfolgen. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Die Nebenfiguren, die in den Folgebänden ihre eigene Geschichte bekommen, werden hier bereits gut angelegt. Das macht neugierig auf die nächsten Teile. Die Story hebt sich von den üblichen Geschichten etwas ab. Die Balance zwischen Romance und Drama ist ausgewogen, so dass es weder zu schnulzig, noch zu unglaubwürdig wird. Bis zum Happy End fühlte ich mich gut unterhalten und ich würde auch zu den weiteren Teilen nicht nein sagen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tiefgründiger als erwartet - von Anja - 14.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
In New York gibt es eine neue App, um Single-Männer nach einem Date zu bewerten. Als der schlechteste Fang überhaupt wird Reed dargestellt, der Frauen nur ausnutzen und abweisen würde. Viel zu lange lässt Reed den Gerüchten seinen Lauf. Derweil soll der PR-Berater Darcy dabei helfen, Spenden für ihre Biblithek zu sammeln. Natürlich weiß Darcy, mit wem sie es zu tun hat und ist nicht gerade begeistert. Wie soll jemand, der seinen eigenen Ruf nicht im Griff hat, ihrer Bibliothek helfen? Doch da sie das Geld dringend benötigt, stimmt sie der Zusammenarbeit zu und lernt Reed dabei näher kennen. Den echten Reed, nicht den Band Boy, als der er dargestellt wird. Medien bestimmen unser Leben - warum also nicht beim Dating? Eine App, um Date-Partner zu bewerten, klingt dabei doch ziemlich hilfreich, oder? Tja, oder auch nicht. Ich finde die Vorstellung eher gruselig, schließlich kann niemand voraussagen, ob die Chemie zwischen zwei Menschen stimmen könnte. Was für Erwartungen und Vorurteile dabei schon im Vorfeld gebildet werden. Und wer garantiert eigentlich den Wahrheitsgehalt all dieser Einträge? Genau vor diesem Problem steht auch Reed McMahon, der in der App den Rang des absoluten Bad Bachelors inne hat. Dutzende Frauen melden sich, die Reed als kalt oder skrupellos darstellen. Zunächst ist Reed diese App egal, er steht dazu, dass er gern One-Night-Stands hat und sucht keine Frau für eine Beziehung. Doch als Geschäftskontakte darauf aufmerksam werden und Frauen sich über seine Arbeitsweisen auslassen, wird es problematisch. Darcy weiß bereits bei ihrer ersten persönlichen Begegnung, wer Reed ist - denn sie kennt all die App-Einträge über ihn und packt ihn entsprechend sofort in diese Schublade. So fällt es ihr schwer, dieses Wissen bei ihrer Geschäftsbeziehung auszublenden. Immer wieder stichelt sie gegen Reed, was zu zahlreichen bissigen - witzigen - Wortgefechten führt. Je länger Darcy mit Reed zusammenarbeitet, desto mehr Einblicke bekommt sie in sein Wesen. Auch das ein oder andere private Detail schnappt sie auf, das so gar nicht zu ihrem Bild des Bad Bachelors passen will. Dadurch bekommt die Geschichte sehr viele emotionale Facetten und eine gewisse Tiefe. Das Zusammenspiel beider Figuren ist toll zu verfolgen. Anfangs hat Darcy kaum ein gutes Wort für Reed übrig - der hingegen mag gerade ihre biestige Art sehr. Es entwickelt sich eine Art Freundschaft, die beide aber plötzlich vor gewisse Probleme stellt - schließlich haben sie einen gewissen Ruf zu wahren und ein gemeinsames Projekt zu bewältigen. Während Darcy einfach Darcy ist, zeigt gerade Reed sehr unterschiedliche Seiten von sich, die ihn zu einem spannenden Charakter machen. Die Handlung bietet viele Emotionen und ein paar kleine Überraschungen. Schließlich gilt es ja auch noch das Rätsel um den Ursprung der App zu lösen. Allerdings bleiben diesbezüglich für mich noch ein paar Fragen offen. Fazit Eine Dating-App sorgt für Furore. Jeder kennt Reed und jeder hat eine Meinung über ihn. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr Seiten von Reed zeigen sich. Die Handlung entwickelt sich viel facettenreicher, als der Klappentext vermuten lässt. Die erwartete Liebesgeschichte gibt es zwar auch, diese macht aber aufgrund bissiger Wortgefechte und prickelnder Erotik jede Menge Spaß.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spritzige Love-Story mit Humor, Herz und Tiefgang - von booklover2011 - 14.01.2019 zu Stefanie London „Bad Bachelor“
Inhalt (dem Klappentext entnommen): Reed McMahon ist ein Meister der Manipulation; er weiß genau, was er sagen muss, um dich rumzukriegen. Glaub ihm kein Wort. Was wäre, wenn es eine App zur Bewertung von New Yorks heißesten Single-Männern gäbe? Und warum sich auf Prince Charming konzentrieren, wenn man den neuesten Klatsch über die am schlechtesten bewerteten Bachelors lesen kann - New York Citys berüchtigtste Bad Boys! Reed McMahon kann den Tratsch über die Bad Bachelors App nicht mehr hören. Er ist ein PR-Genie und als "Image-Fixer" bekannt, aber nun holen ihn seine Frauengeschichten ein. Denn er ist New Yorks Bad Bachelor Nummer 1. Reed braucht dringend ein PR-Wunder, um seinen Ruf und seinen Job nicht zu verlieren. Als Reed Darcy Greer anbietet, ihr bei der Rettung ihrer kurz vor der Schließung stehenden Bibliothek zu helfen, glaubt sie ihm zunächst kein Wort. Denn Darcy weiß, dass Reed genau die Art Mann ist, von der sie sich fernhalten sollte. Aber die Bibliothek braucht wirklich Hilfe. Also stimmt Darcy zu und beginnt gemeinsam mit Reed eine Charity-Veranstaltung zu planen. Dabei erkennt sie, dass manchmal mehr hinter einem Menschen steckt, als sein Ruf verrät. Meinung: Der Schreibstil liest sich locker-leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Darcy und Reed geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Zudem gibt es zu Beginn der Kapitel Beiträge der App über Reed zu lesen, aber auch die Dating-Informationskriegerin kommt in Blogeinträgen zu Wort. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Stück für Stück erfahren wir, ebenso wie die beiden, mehr über sie und ihre Vergangenheit. Es zeigt sich ganz klar, dass sich ein zweiter Blick, hinter die Fassade, mehr als lohnt. Insbesondere der humorvolle Schlagabtausch zwischen den beiden hat mich immer wieder zum Lachen und Grinsen gebracht. Ihre langsame Annäherung hat mir auch sehr gefallen und war zum Dahinschmelzen schön. Zudem haben sie sich im Laufe der Geschichte authentisch weiterentwickelt. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Darcys Freundin Annie macht auf ihre Vergangenheit und ihre Geschichte neugierig, da es bisher nur Andeutungen gibt. Ich habe die Lesestunden sehr genossen, denn man merkt schnell, wie gut Darcy und Reed zusammenpassen und ich habe die Zeit mit ihnen und ihrem humorvollen Schlagabtausch sehr genossen. Die Idee mit der App ist interessant und zeigt einerseits, dass sie für die Frauen, die auf der Suche nach dem Richtigen sind, hilfreich sein kann. Aber andererseits zeigt die Autorin auch, was für negative Folgen damit zusammenhängen und das auch gut gemeinte Sachen schnell ins Negative umschlagen und missbraucht werden können. Volle Punktzahl für eine romantische und humorvolle Liebesgeschichte im tollen Big Apple und ich freue mich auf das Wiedersehen mit den Charakteren, wenn Remi und Annie, Darcys Freundinnen, ihre Geschichten bekommen. Fazit: Eine Leseempfehlung für alle die Liebesgeschichten mit Humor und Witz lieben sowie der knisternden Anziehung zwischen den Charakteren sowie Tiefgang nicht widerstehen können.
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