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Der Wal und das Ende der Welt

Roman.
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Produktdetails

Titel: Der Wal und das Ende der Welt
Autor/en: John Ironmonger

EAN: 9783104910307
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Not Forgetting The Whale.
Übersetzt von Maria Poets, Tobias Schnettler
FISCHER E-Books

27. März 2019 - epub eBook - 480 Seiten

Das Buch der Stunde: Ein kleiner Ort in Cornwall und eine große Geschichte über die Menschlichkeit im Angesicht einer alles bedrohenden Krise.
»Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.« Stern

Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.

John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt? Und wie können wir handeln, wenn alles auf dem Spiel steht?

»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur - und das Reisen auf alle Kontinente.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll skurrile Weltuntergangsstory - von spozal89 - 09.06.2019 zu John Ironmonger „Der Wal und das Ende der Welt“
Klappentext: Erst wird ein junger Mann angespült und dann strandet der Wal. Wer die Geschichte kennt, weiß, dass alles mit allem zusammenhängt. Und wer das Küstendorf St. Piran kennt, weiß, es gibt noch Hoffnung. Selbst für die Menschheit. Eines Morgens retten die Bewohner des Fischerdorfs St. Piran einen jungen Mann aus dem Wasser. Alle kümmern sich rührend um ihn: der pensionierte Arzt Dr. Books, der Strandgutsammler Kenny Kennet, die Romanautorin Demelza Trevarrick und Polly, die hübsche Frau des Pastors. Doch keiner von ihnen ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. Denn der junge Joe ist vor einem Kollaps aus London geflohen. Als die globalen Zusammenhänge klarer werden und die Krise näher kommt, müssen Joe und die Bewohner von St. Piran entscheiden, wen sie retten wollen. Die vielen positiven Rezensionen, haben mich auf dieses Buch aufmerksasm gemacht. Das Cover, der Titel und auch der Klappentext sind ja im Grunde recht nichtssagend, weshalb ich wirklich gespannt auf den Inhalt war. Leider kann ich mich persönlich den vielen positiven Stimmen nicht anschließen. Mir war die Erzählung zu skurill, zu langatmig und auch das Ende fand ich einfach zu kitschig und leider nicht glaubwürdig. Das finde ich alles sehr schade, denn der Grundgedanke hinter der Geschichte ist echt super. Und auch die Beschreibungen der Dorfbewohner und der Umgebung haben mir wirklich gut gefallen. Aber wäre die Geschichte nicht so in die Länge gezogen worden, hätte ich wahrscheinlich mehr Lesefreude gehabt, wobei das Ende einfach nichts für mich war. Der dystopische Verlauf hat mir eigentlich recht gut gefallen, vorallem weil es recht geruhsam daher ging, mal ohne viel Gemetzel und ohne Zombies oder dergleichen. Sehr glaubwürdig, zumindest die ersten 400 Seiten über. Hat wirklich der Autor selbst dieses Ende gewählt? Oder was war das? Im Grunde muss sich jeder seine eigene Meinung bilden. Wie gesagt ist die Idee und die Botschaft dieses Buches wirklich grandios. Aber die Umsetzung war leider so gar nicht meins.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewegend - von Castilleja - 05.06.2019 zu John Ironmonger „Der Wal und das Ende der Welt“
Ein kleines Fischerdorf an der Küste von Cornwall - St. Piran, gerade mal 300 Einwohner und eigentlich passiert hier nicht viel Weltbewegendes. Doch eines Tages wird der junge Joe an den Strand gespült, er ist bewusstlos und wird von den Einheimischen gerettet. Und dann strandet noch ein Finnwal dort und Joe mobilisiert alle Kräfte, um den Wal wieder ins Meer zu bekommen, was dieser nicht aus eigener Kraft schafft. Wer ist dieser Joe? Wie ist er gerade hier gelandet? Bei der Rettung des Wals schließt er Freundschaften und erzählt von seinem Leben in London und seinem Job bei einer Investmentbank und seinem tollen Programm, das nun wohl doch nicht so toll ist. Das Buch regt immer wieder zum Nachdenken an, wie man selbst in bestimmten Situationen reagieren würde, wie der Nachbar. Wäre man menschlich oder doch eher egoistisch? Ein Buch, das viel mehr beinhaltet als es auf den ersten Blick scheint.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Wal, ein Dorf und das Ende der Welt - von Laura Höppner - 06.05.2019 zu John Ironmonger „Der Wal und das Ende der Welt“
Der Wal, ein nackter Mann, ein Küstendorf und das Ende der Welt. Dinge, die im ersten Moment nichts miteinander zu tun haben. Wie sie zusammen hängen ist es definitiv Wert herausgefunden zu werden. Ein junger Mann, Joe, wird vor der Küste von St.Piran aus dem Wasser gezogen. In dem 703 Einwohner Ort am Ende der Welt, genauer gesagt der Küste von Cornwall, ist es das spannendste, das seit einer Ewigkeit geschehen ist. Sie ahnen noch nicht was Joe bei seiner Flucht aus London in Gang gesetzt hat. Und was hat der Wal damit zu tun? Der erste Eindruck vom Buch klang nach einem gemütlichen Entspannungs-Roman. Ein kleines Dörfchen im Nirgendwo, wo die Welt noch in Ordnung ist. Doch dann wird Joe`s Geschichte erzählt. Denn hier geht es um das Beste, aber auch das Schlechteste im Menschen. Um Katastrophen, Ressourcen und Kriegen. Aber auch von Güte, der Befreiung von den eigenen Dämonen der Vergangenheit und dem Glauben an der Menschheit. Zurück bleibt ein gemischtes Gefühl. Auch wenn das Buch sehr gut, klug und wunderschön geschrieben ist, bleibt auch ein mulmiges Gefühl.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Archer - 09.04.2019 zu John Ironmonger „Der Wal und das Ende der Welt“
Weißt du, wie man überlebt? Indem man einfach weiteratmet. Nur ob das wirklich immer so einfach ist? Joe (Jonas) Haak ist Analytiker in einer großen Bank mit Tradinganteil. Als ein von ihm geschriebenes Programm anscheinend für den Verlust von Millionen für seinen Arbeitgeber verantwortlich ist, setzt er sich in sein Auto und fährt solange, bis die Reifen schon fast nass sind. St. Piran kennt niemand und genauso gefällt den schrulligen Bewohnern das. Als plötzlich ein Fremder mitsamt einem Finnwal an den Strand gespült wird, ist ihnen sofort klar, dass sich alles ändern wird. Und dabei wissen sie noch gar nicht, dass dieser Fremde namens Joe ein Programm geschrieben hat, das das Ende der Welt vorausgesagt hat. Ironmonger hat es irgendwie geschafft, ein neues Genre zu erfinden: die Wohlfühldystopie. Ja, es sind beunruhigende Ereignisse, die stattfinden, nachdem Joe wieder auf den Beinen ist, aber diese sehr gut recherchierten Dinge, die uns wahrscheinlich näher sind, als wir wahrhaben möchten, werden gleichzeitig auch durch eine Gemeinschaft - die aus St. Piran - getragen, die das Buch zu einer Art Kuschelapokalypse werden lässt. Dabei sind nicht einmal alle Leute sympathisch; auch in dem kleinen Dort gibt es das ein oder andere A... h, männlich oder weiblich. Aber das Gros der Leute hat sein Herz auf dem rechten Fleck, genauso wie Joe. Dass es dabei in der Mitte der Geschichte einen kleinen Durchhänger gibt, war zu erwarten, doch selbst der ist nicht schlimm. In Rückblenden erfährt man, wie es zu der Cosy Dystopie kommen konnte - diese Sachen fand ich gar nicht so abwegig, sie könnten jederzeit passieren. Wie es diversen Philosophen so schön in die Münder gelegt wird: Die Anarchie ist nur drei volle Mahlzeiten entfernt. Aber nicht in St. Piran. Und schon gar nicht, wenn es Joe und sein Wal verhindern können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Märchenhaft - von Inge H. - 26.03.2019 zu John Ironmonger „Der Wal und das Ende der Welt“
John Ironmonger hat mit dem Roman "Der Wal und das Ende der Welt" ein schönes berührendes Märchen geschrieben. Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort in Cornwall. In einem Fischerdorf wird ein junger Mann angespült, die Einwohner schleppen ihn zum Arzt. Er heißt Joe und ab jetzt wird das Geschehen von ihm erzählt, immer in der Art Es war einmal. Ein großer Wal strandet und Joe und das ganze Dorf schaffen ihn wieder ins Wasser. Der Wal hatte Joe das Leben gerettet. Dann gibt es eine Bedrohung im ganzen Land. Es gibt eine Epidemie und viele werden krank , es gibt kein Licht und und immer weniger Essen und Wasser. Wasser. Joe macht sich Sorgen was aus seinem Vater und seiner Schwester geworden ist. Der Autor hat einen tollen Stil, die Geschichte fesselt. Er macht Mut, das es noch Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft geben kann. Dieser Roman ist beeindruckend warmherzig. Es ist eine bemerkenswerte empfehlenswerte Lektüre.
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