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Die Charité. Aufbruch und Entscheidung

Roman.
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Taschenbuch
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Produktdetails

Titel: Die Charité. Aufbruch und Entscheidung
Autor/en: Ulrike Schweikert

ISBN: 3499274531
EAN: 9783499274534
Roman.
2. Auflage.
Mit 1 s/w Karte auf Coverinnenseite hinten.
Rowohlt Taschenbuch

17. September 2019 - kartoniert - 544 Seiten

Die Geschichte der Charité geht weiter. Nach dem Bestseller "Hoffnung und Schicksal" erzählt Ulrike Schweikert ein weiteres spannendes Kapitel aus der Welt des berühmten Krankenhauses. Im Berlin der ausgehenden Kaiserzeit kämpfen zwei Frauen um ihr Glück und für die Rechte von Frauen. Rahel Hirsch ist eine der ersten Ärztinnen, die an der Charité praktizieren. Doch als Frau unter lauter männlichen Kollegen hat sie es nicht leicht. Von Gleichberechtigung ist man selbst in der sonst so fortschrittlichen Hauptstadt noch weit entfernt. Das erlebt auch die junge Arbeiterin Barbara täglich. Sie schuftet in der Wäscherei der Charité und muss immer wieder erfahren, was es bedeutet, wenn Männer Frauen als Besitz betrachten.
Ungleicher könnten die beiden Frauen nicht sein, und doch werden sie zu Freundinnen. Während Rahel sich gegen Widerstände in der Charité durchsetzen muss und sich in den jungen Fliegerpionier Michael verliebt, schließt sich Barbara der Frauenbewegung an, kämpft für die Rechte der Arbeiterinnen und das Frauenwahlrecht. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus und verändert nicht nur die Leben von Barbara und Rahel für immer ...
Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. «Die Charité. Hoffnung und Schicksal» schaffte es in die Top 10 Bestsellerliste. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

Ein historisches Highlight, mitreißend und fesselnd vom ersten bis zum letzten Satz Susann Fleischer literaturmarkt.info 20200302
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Authentisch - von manu63 - 22.11.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Der zweite Band der Charite Reihe der Autorin Ulrike Schweikert trägt den Titel Aufbruch und Entscheidung und beleuchtet die Charite in der ausgehenden Kaiserzeit. Rahel Hirsch, eine der ersten Ärztinnen an der Charite steht im Fokus der Ereignisse und auch andere Pionierinnen der damaligen Zeit werden vorgestellt. Ihre Probleme sich in einer Männerwelt zu behaupten werden gut recherchiert beschrieben und auch die Sorgen und Probleme der Arbeiterinnen der damaligen Zeit rücken in den Fokus. Der Autorin gelingt es auf interessante Weise die ausgehende Kaiserzeit und den 1. Weltkrieg mit seinen Auswirkungen auf die Bevölkerung in klaren Worten zu schildern ohne ins pathetische abzuschweifen oder mit langen Beschreibungen zu langweilen. Die einzelne Abschnitte sind gut lesbar und das Schicksal einiger Akteure ist historisch belegt. Einige dichterische Freiheiten zum abrunden der Geschichte sind gut integriert und im Nachwort erläutert die Autorin ihre Recherche sowie historische Ereignisse und ihre eigene Interpretation. Die medizinischen Details fand ich interessant und auch wie damals geforscht wurde. Das sind sicherlich Abschnitte die nicht jeden Leser interessieren, ich fand sie informativ und sie sind so geschrieben das man es auch als Laie verstehen kann. Band 2 kann unabhängig von Band 1 gelesen werden, es geht um einen ganz anderen Zeitabschnitt der Charite und auch um gänzlich andere Personen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Charité - von Castilleja - 16.11.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Mir gefiel schon der erste Teil über Deutschlands wohl berühmtestes Krankenhaus, die Charité in Berlin. Und somit war ich sehr gespannt auf diese Fortsetzung. Mit neuen Protagonistinnen - die junge, jüdische Ärztin Rahel Hirsch und Barbara, die beginnt als eine der Wäscherinnen in der Wäscherei der Charité zu arbeiten. Trotz aller Unterschiede, über Standesgrenzen hinweg, freunden sich die beiden an und so kann die Autorin ihren Leserinnen und Lesern Einblicke aus zwei unterschiedlichen Schichten und unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Charité geben. Wobei bei Barbara die Arbeit eher im Hintergrund steht; hier ist der Kampf um die Frauenrechte wichtiger und die Sicht der Dinge aus der Arbeiterschicht. Währenddessen hat Rahel als erste Ärztin ganz andere Probleme. Ulrike Schweikerts mitreißender Schreibstil macht das Buch zu einem Erlebnis. Geschickt sind immer wieder kleine Geschichtskapitel eingeflochten vom Beginn des 20. Jahrhunderts sowie am Ende über den Ersten Weltkrieg und seine Bedeutung für die Weiterentwicklung der Medizin, aber auch die persönliche Verstrickung der handelnden Personen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben zwei starker Frauen in der Charité - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 06.11.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Rahel Hirsch wird im Berlin 1903 zur ersten Ärztin, die in der Charité arbeitet. Sie kämpft um Gleichberechtigung in ihrem Beruf und versucht diesen richtig zu praktizieren. Barbara, die als Wäscherin in der Charité ihren kargen Lohn verdient, liegt gesselschaftlich weit entfernt, dennoch freunden sich die beiden jungen Frauen an und erhoffen Gleichstellung. Im privaten Leben haben beide ihre eigene träume, denen sie nachzugehen versuchen. Gleichzeitig tobt der Krieg und und das tägliche Überleben wird ein einziger Kampf. Ulrike Schweikert hat mit diesem historischen Roman eine vielversprechende Fortsetzung des Vorgängers geschaffen und beschreibt authentisch das Leben und die Rollen der beiden Frauen. Die vielen medizinischen und politischen Details stören den Lesefluss nicht und einige historische Personen wurde ebenfalls in den Roman eingeflochten. Der zweite Teil kann unabhängig vom ersten gelesen werden. Alles in allem ein mitreißender Roman und eine überzeugende Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mitreißender historischer Roman - von büchernarr P. Leissou - 01.11.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Rahel Hirsch ist im Jahr 1903 eine der ersten Ärztinnen der Charité. Doch Gleichberechtigung gibt es in den Jahren trotzdem nicht und Rahel versucht sich mit allen Mitteln durchzukämpfen. Gleichzeitig ist die junge Barbara als Wäscherin im Krankenhaus tätig, die nach einem traumatishcen Erlebnis ihrer Tante sich der Frauenbewegung anschliesst. Die beiden Frauen treffen aufeinander und trotz ihres sozialen Unterschieds werden sie Freundinnen und kämpfen um ihre Rechte. Und dann naht auch noch der 1. Weltkrieg, der das Leben der beiden Frauen radikal verändern wird. Der Schreibstil von Ulrike Schweikert ist sehr realistisch und nimmt den Leser mit in einer Reise in die Vergangenheit. Sie gewährt dem Leser einen tiefgehenden und sehr intensiven Einblick in die historischen Ereignisse und kombiniert Fiktives mit Geschichte. Die Protagonisten, die in der damaligen, für Frauen schwierigen Zeit, ihren Weg finden sind liebevoll und authentisch beschrieben. Insgesamt kann ich daher Die Charité - Aufbruch und Entscheidung uneingeschränkt empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gut wie Teil 1 - von tigerbea - 29.10.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Rahel Hirsch ist eine der ersten Ärztinnen an der Charite. Dort muß sie sich behsupten, ihre männlichen Kollegen machen es ihr nicht leicht. Auch Barbara, Arbeiterin in der Wäscherei, muß feststellen, daß man von Gleichberechtigung weit entfernt ist und man als Frau einen schweren Stand hat. Trotz ihrer Unterschiede Freunden sich Rahel und Barbara an. Rahel kämpft gegen die Widerstände in der Charite, verliebt sich in den Flieger Michael. Barbara kämpft in der Frauenbewegung für die Rechte der Arbeiterinnen und das Wahlrecht für Frauen. Als der 1. Weltkrieg ausbricht, verändert sich das Leben von beiden Frauen... Der zweite Teil der Charite steht dem ersten Teil definitiv in nichts nach! Ulrike Schweikert hat hier wieder ein spannendes und historisch lehrreiches, sowie unterhaltsames Buch geschrieben. Man merkt die Recherchearbeit, die sie ihren Büchern voranstellt immer wieder. Hier wird nicht nur eine Geschichte erzählt, hier wird Geschichte erlebt. Ihre Charaktere erleben hier eine Zeit, in der Frauen keinen Stellenwert hatten. Sie waren Eigentum der Männer. Man erlebt hautnah, wie sich die zwei Freundinnen ihrem Schicksal erwehren. Ihre Hartnäckigkeit ist bewundernswert und macht beide sehr sympathisch. Eingebettet ist die Geschichte um Rahel und Barbara in einen realen historischen Hintergrund. Dies bewirkt eine enorme Glaubwürdigkeit. Ulrike Schweikert schafft es durch ihren Stil die schwierige Zeit aufleben und lebendig werden zu lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider etwas schwächer als der erste Band - von Nijura - 07.10.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Im zweiten Teil der Charite geht es um den Kampf der Frauen für mehr Gleichberechtigung und um den ersten Weltkrieg. Speziell geht es um die jüdische Ärztin Rahel Hirsch, die als erste Frau an der Charite arbeiten und forschen durfte und um Barbara, eine junge Frau, die aus der Arbeiterklasse stammt, und sich sehr für die Gleichberechtigung der Frauen einsetzt. Meine Meinung: Ich habe mit Begeisterung den ersten Teil der Charite gelesen und habe mich auf den Nachfolgeband sehr gefreut. Wie am Beispiel von Dr. Rahel Hirsch gezeigt wird, hatten es Frauen sehr schwer von den männlichen Kollegen akzeptiert zu werden. Nicht nur, dass sie weniger verdiente als die Kollegen, teilweise bekam sie gar keinen Lohn. Nur durch ihre wohlhabende Familie konnte sie ihren Beruf ausüben. Zu meiner Überraschung handelt es sich bei Rahel Hirsch um eine reale Person, wie die Autorin am Ende des Buches mitteilt. Interessant war natürlich, dass die Hindenburg abgebrannt ist, aber für meinen Geschmack wurde zu viel über die Fliegerei erzählt, welche Flugzeuge gebaut wurden, etc., das hat meinen Lesefluss ziemlich behindert, da es mich etwas gelangweilt hat. Interessant fand ich Details zum ersten Weltkrieg, wie es dazu kam, welche Rolle die SPD dabei gespielt hat. Es wurden auch viele historische Personen in den Roman eingeflochten, wie z.B. Rosa Luxemburg, Dr. Paul Ehrlich, Der rote Baron, die Schauspielerin Asta Nielson und viele andere. Insgesamt fand ich, dass die Thematik rund um die Charite selbst zu wenig im Vordergrund stand. Fazit: Der erste Band hat mir wesentlich besser gefallen, in diesem Buch ging es mir zu wenig um die Charite selbst. Dennoch ein lesenswertes Buch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wahre Größe ist leise - von ikatzhorse2005 - 20.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Die Charite` Aufbruch und Entscheidung, ein historischer Roman aus der Feder von Ulrike Schweikert aus dem Rowohlt Verlag Der 542 Seiten umfassende Roman steht dem 1. Teil Die Charite` Hoffnung und Schicksal in nichts nach. Dieser umfasste medizinische Kenntnisse und Fortschritte sowie schillernde Sternstunden berühmter Ärzte und Wissenschaftler. In ihrem neuen Buch legt die Autorin, neben der medizinischen Betrachtung, viel Wert auf die politischen Gedanken, Ansichten und Entwicklungen der erzählten Zeit, die Stellung und das Ansehen der Frau in der Gesellschaft und der Berufswelt sowie den geschichtlichen Ereignissen um 1900. Anhand ihrer beiden weiblichen, ganz unterschiedlichen Hauptprotagonistinnen gelingt es Ulrike Schweikert ein bewegtes Bild dieser Epoche und den damaligen Lebensbedingungen zu erschaffen. Der fesselnden Handlung von 1903-1919 geht ein Prolog (1883) voraus und es schließt sich ein abschließender Epilog (1938) an. Ergänzend finden sich erläuternde Hinweise zu Dichtung und Wahrheit. Die Erzählungen um Rahel Hirsch, eine Medizinerin, die sich in einer männerdominierenden Welt durchzusetzen versucht und der jungen Arbeiterin Barbara Schubert, die sich mit harter Arbeit ihren Lebensunterhalt verdient, lesen sich anschaulich, flüssig und unheimlich spannend. Die wachsende Freundschaft voller Achtung und Respekt ist herzerwärmend und glaugwürdig dargestellt. Vor dem Hintergrund sich wandelnder Zeiten und historischer Momente sowie den Beginn des Ersten Weltkrieges erleben die tragenden Figuren Leid, Angst aber auch kleine Freuden und Liebe. Das Leben gerät aus den Fugen und es gilt den Alltag und die Sorgen zu bewältigen, zu helfen, sich gegenseitig zu stützen und dem Schicksal zu trotzen. ... Fazit: Souverän und sehr gut recherchiert erzählt die Autorin eine äußerst interessante und unterhaltsame Geschichte. Mit viel Einfühlungsvermögen und einem sehr angenehmen Schreibstil bereitet Ulrike Schweikert dem Leser anschauliche und vergnügliche Lesestunden. Die lebhaften Figuren überzeugen in diesem packenden Zeitzeugnis. Ohne erhobenen Zeigefinger bleibt Platz für eigene Gedanken. Der 2. Teil liest sich genauso gut, wie Teil 1 der Charite`. Beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Beachtenswert finde ich das passende Cover sowie das alte Foto und die Karte Berlins in der Umschlagseite. Gern empfehle ich dieses perfekte Gesamtpaket für eine schöne Lesezeit weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Jahreshighlight 2019 - von Sofia Leisou - 20.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Das Berliner Kultkrankenhaus Charite steht in diesem Roman von Ulrike Schweikert wieder an erster Stelle und wer den ersten Teil der Reihe gelesen hat, wird wieder hohe Erwartungen hegen und sicherlich nicht enttäuscht werden. Rahel Hirsch ist Ärtzin geworden. An der Charite in Berlin beginnt sie als eine der ersten Frauen als Ärtzin zu arbeiten und hat es in diesem bisher noch Männerberuf nicht einfach. Barbara hingegen arbeitet in der Wäscherei des Krankenhauses und schließt sich einer Frauenbewegung an um für die Rechte der Frauen zu kämpfen. Obwohl beide Frauen aus unterschiedlichen Verhältnissen stammen, freunden sie sich an. Als der erste Weltkrieg ausbricht verändert sich ihr Leben schlagartig. Der Leser darf durch dieses tolle Buch mit den vielen historischen Hintergründen das Leben der privilegierten Gesellschaft anhand der Ärztin Dr. Rahel Hirsch, die in einem gut situierten jüdischen Elternhaus hineingeboren wurde mitverfolgen als auch das tägliche Leben der hart arbeitenden Bevölkerung durch ihre mittellose Freundin Barbara. Wie auch der erste Band hat mich Band zwei begeistert mit seiner Handlung un der hervorragend recherchierten Kulisse. Die Bänder können durchaus unabhängig voneinander gelesen werden. Für mich das Jahreshighlight 2019!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich bin Ärztin. Ich bin nach Berlin gekommen, um kranken Menschen zu helfen. - von LEXI - 17.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Ich bin Ärztin. Ich bin nach Berlin gekommen, um kranken Menschen zu helfen. Der Lebenstraum von Dr. Rahel Hirsch steht kurz vor seiner Erfüllung. Die junge Ärztin aus Frankfurt darf als medizinische Pionierin im Jahre 1903 ihre Volontärstelle an der Berliner Charité antreten. Rahel findet in dieser von Männern dominierten Welt in ihrem Vorgesetzten Professor Dr. Friedrich Kraus große Unterstützung. Darüber hinaus entpuppt sich auch der junge Arzt Dr. Theodor Brugsch als wohlmeinender und hilfsbereiter Kollege, der Rahel als ebenbürtig behandelt und bald sogar ihre Zusammenarbeit sucht. Das Misstrauen und die Ablehnung der anderen Ärzte verletzen Rahel, doch mit eiserner Disziplin und großem Ehrgeiz gelingt es ihr nach und nach, sich Respekt zu verschaffen. Die hart arbeitende Frau konzentriert sich einerseits auf die Arbeit mit ihren Patienten, widmet sich andererseits aber auch mit unermüdlichem Einsatz für die Forschung. Als sie während eines unerfreulichen Zwischenfalls auf den Straßen Berlins die Bekanntschaft einer temperamentvollen und hübschen jungen Frau namens Barbara Schubert macht, bedeutet dies für die beiden so unterschiedlichen Frauen den Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges brechen schwere Zeiten für Rahel und Barbara an¿ Im zweiten Band zur Geschichte der Charité, das vom königlichen Pesthaus zur modernen Klinik avancierte, präsentiert Ulrike Schweikert zwei mutige und starke Frauen als Protagonistinnen. Während die Ärztin Dr. Rahel Hirsch einem privilegierten jüdischen Elternhaus entstammt, das ihr ein Medizinstudium in Zürich und Straßburg ermöglichte, muss Barbara Schubert als Wäscherin in der Charité arbeiten und als Mitbewohnerin in der winzigen Wohnung ihrer verwitweten Tante ein Auslangen finden. Im Zeitraum von 1903 bis 1938 darf man anhand der beiden Protagonistinnen sowohl das Leben der privilegierten Gesellschaft, als auch die Lebensumstände der hart arbeitenden Bevölkerung Berlins, mitverfolgen. Während Rahel die Geisel Syphilis und deren Bekämpfung sowie die Entwicklungen in der Medizin beschäftigen, interessiert sich die wissbegierige Barbara für Politik und die Rechte der Frauen, sie wird ein engagiertes Mitglied der Frauenrechtsbewegung. Durch die Person des Michael Frankl lernt man leidenschaftliche Flugzeugkonstrukteure und Pioniere der Lüfte kennen. In ihrer kargen Freizeit dürfen Rahel und Barbara das Entstehen der ersten bewegten Bilder und der ersten Lichtspielhäuser mitverfolgen, als historischer Hintergrund wird eine Welt gezeigt, die geradewegs auf einen Krieg zusteuert. Die Kriegsereignisse werden dem Leser durch die Erfahrungen von Barbaras Cousin Franz, aber auch durch verschiedene Briefe von der Front vermittelt. Der einnehmende Schreibstil der Autorin wird durch hervorragend charakterisierte handelnde Figuren ergänzt, die Einbindung des Berliner Dialekts in Gesprächen mit Barbara Schubert und ihren Verwandten trägt darüber hinaus zur Authentizität bei. Neben fiktiven Figuren brachte die Autorin auch zahlreiche historische Persönlichkeiten in die Handlung ein. So darf man sich auf Einblicke in das Leben des Arztes und Wissenschaftlers Professor Paul Ehrlich freuen, der als Forscher maßgeblich zur Entwicklung eines Diphterie Serums beitrug und die moderne Chemotherapie begründete. Auch das Leben des Internisten Dr. Theodor Brugsch und die Erkenntnisse des Mediziners und Mikrobiologen Robert Koch sowie des Immunologen Doktor August von Wassermann sind Themen dieses Buches. Zu guter Letzt wird durch die Interessen und Aktivitäten der Protagonistin Barbara Schubert diversen Frauenaktivisten eine kleine Rolle zuteil. Fazit: Ulrike Schweikert präsentiert mit dem vorliegenden Buch einen sehr unterhaltsamen und durch die hervorragend recherchierten historischen Hintergründe zugleich auch hoch interessanten zweiten Band einer Reihe, die man durchaus auch unabhängig voneinander lesen kann. Der Autorin ist es erneut gelungen, mich vollends zu begeistern. Sowohl der einnehmende Schreibstil, als auch die in die Handlung eingebrachten historischen Fakten und die authentischen Figuren dieses Buches bescherten mir ein herausragendes Leseerlebnis. Ich sehe dem dritten Band dieser Reihe bereits mit großer Vorfreude entgegen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll solider Histo - von wusl - 16.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
"Charité - Aufbruch und Entscheidung" ist der zweite Band einer losen Reihe in und um das berühmte Berliner Krankenhaus. Diesmal befinden wir uns vor allem in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg und begleiten zwei Frauen durch ihr Berufs- und Privatleben. Die eine ist eine der ersten Ärztinnen, die um ihren Stand und ihre Stelle in einer Männerdomäne kämpfen muss. Die andere wird Krankenschwester und lernt das Krankenhausmillieu aus einer anderen Sicht kennen. Die beiden ungleichen Frauen freunden sich an, unterstützen sich gegenseitig. Mir hat gut gefallen, wie die Fakten hier in das fiktive Geschehen eingearbeitet waren. Es geht um Gleichberechtigung und Liebe, um die schwere Arbeit im Krankenhaus, die politischen Umbrüche, die den Frauen teilweise zwar zu Gute kamen, die aber langfristig zum Krieg führten. Der Plot ist eher ruhig und nicht reißerisch oder kitschig. Ein sehr solider historischer Roman, den man problemlos unabhängig vom ersten Band genießen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Etwas schwächer als Band 1 - von flieder - 12.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Berlin 1903. Rahel Hirsch kämpft für ein Leben, in dem sie ihren Beruf selbst wählen darf. Ihre Leidenschaft gilt der Medizin und allen Unkenrufe zum Trotz erfüllt sich ihr Wunsch und sie wird die erste Ärztin, die an der Charité arbeitet. Von Gleichberechtigung ist sie allerdings noch sehr weit entfernt. Von ihren männlichen Kollegen wird sie kaum akzeptiert und ihr Kampf, endlich gleichwertig zu sein, ist noch lange nicht zu Ende. Auch die junge Barbara, die als Wäscherin in der Charité ihren kargen Lohn verdient, führt einen endlosen Kampf gegen die Ungleichstellung von Mann und Frau. Der Zufall will es, dass die beiden Frauen sich über den Weg laufen und es beginnt eine Freundschaft fürs Leben. Während Rahel sich in einen schneidigen Fliegerpionier verliebt, schließt sich Barbara einer Frauenbewegung an um endlich das Frauenwahlrecht durchzusetzen. Auch Jahre später ist noch nicht wirklich ein Erfolg zu verbuchen. Das Leben von Rahel und Barbara ändert sich aber schlagartig, als der erste Weltkrieg ausbricht und das tägliche Überleben ein einziger Kampf wird. Dazu kommt noch die Angst, denn auch einige Familienmitglieder und Freunde ziehen in den Krieg und ein Wiedersehen ist nicht garantiert. Ulrike Schweikert hat wieder einen tollen Roman in Szene gesetzt, der Fiktion und Realität sehr gut miteinander verbindet. Die Protagonisten, die in der damaligen, für Frauen schwierigen Zeit, ihren Weg finden sind liebevoll und authentisch beschrieben. Auch die stellenweise schlimmen Zustände, die die Bevölkerung in den Kriegsjahren erleben musste, sind realistisch dargestellt. Man darf erleben, wie in der Charité der Fortschritt Einzug hält und viele reale Personen, wie der rote Baron, die Schauspielerin Asta Nielsen, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht geben ein kurzes Stelldichein. Mir hat der 2. Band von Die Charité sehr gut gefallen, einzig die etwas zu ausgiebig beschriebenen medizinischen Details waren für mich als Laie etwas zu viel
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein herausragendes Buch! - von lesebiene - 09.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Meinung: Zuerst muss ich sagen , dass dieses Buch , ein wirklich außergewöhnlich guter Historischer Roman ist . Die Atmosphäre in diesem Buch ist dicht , schockierend und emotional . Die Autorin schafft es mit ihrem faszinierenden und packenden Schreibstil den Leser auf außergewöhnliche Weise an das Buch zu fesseln . Und nebenbei erschafft sie eindrucksvolle Charaktere, mit Schwächen und gleichzeitig einer inneren Stärke, die beindruckend ist. Die Charakter in diesem Buch wirken so real und so menschlich und jeder einzelne davon ist perfekt ausgearbeitet . Jeder noch so kleine Nebencharakter ist mit einer solchen Liebe zum Detail gestaltet , dass es einfach Spaß macht dieses Buch zu lesen . Das Setting bietet einen unglaublich spannenden und eindringlichen Verlauf der Geschichte, in der einem die einzelnen Geschehnisse packen und begeistern. Die Autorin erreicht mit ihrem eindringlichen Stil , dass der Leser jede Emotion der Charaktere hautnah wahrnimmt, jedes Geschehnis mit Spannung und Emotionalität verfolgt. Zwischen einer gut recherchierten Story und wahren Begebenheiten /Charakteren kommt die Spannung und die faszinierende Handlung nicht zu kurz . Die Geschehnisse in diesem Buch , werden so eindringlich beschreiben , dass man in eine völlig andere Welt abtaucht , sobald man dieses Buch zur Hand nimmt . Auf faszinierend detaillierte Weise schildert die Autorin, das Zeitgeschehen innerhalb der Charité, ein Geschehen zwischen Krankheit, menschlichen Emotionen und einem Leidensweg bzw. Lebensweg der Zeit. Dieses Buch regt die Emotionen des Lesers an und lässt einen so schnell nicht mehr los.Und dies in einem Wechsel ,der die Nerven des Lesers anspannt und gleichzeitig ist dieses Buch so berührend . Ein Roman ,der den Leser nicht loslässt und der einen Sog entwickelt dem man sich nicht entziehen kann . Fazit : Ein absolut rundes und perfektes Buch . Die Autorin Ulrike Schweikert beweist unglaubliches Gespür was die Schilderungen der Emotionen und Handlungen ihrer Charaktere betrifft . Selten hat mich ein Buch , emotional so mitgerissen ! Gerade weil alles so glaubhaft und real ist, dringen die Emotionen auf so eindringliche Art zu dem Leser durch . Ein Buch mit einer einnehmenden , dichten Atmosphäre und eine mitreißenden Grundspannung und absolut einzigartigen Charakteren die der Leser so schnell nicht vergessen wird . In diesem Roman ist der Spagat zwischen geschichtlich wahren Begebenheiten und einem spannenden Historischen Roman , auf ganzer Ebene geglückt . Mühelos schafft es die Autorin den Leser noch auf den ersten Seiten für ihr Buch zu begeistern . Ein stimmungsvoller und faszinierender Roman mit einer atmosphärischen Geschichte , die absolut spannend ist . Eine absolute Leseempfehlung , mein bisheriges Jahreshighlight !
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solide! - von Furbaby_Mom - 08.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Aufgrund einer vielversprechenden Leseprobe, in der man sowohl die Hauptfiguren dieses in Berlin angesiedelten Romans als auch den Haupthandlungsort (- die königliche Charité -) kennenlernt, wagte ich mich an den Folgeband dieser Buchreihe heran, obwohl mir der erste Teil noch unbekannt war. Mein Eindruck hatte mich nicht getäuscht und dieses inhaltlich in sich geschlossene Werk kann durchaus ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Eine Frau, die als Ärztin praktiziert - das ist kurz nach Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland noch eine Seltenheit. Inzwischen hatte der Bundesrat beschlossen, auch in Deutschland Frauen zum medizinischen Staatsexamen zuzulassen, doch die einzelnen Länder ließen sich Zeit, die Vorgabe umzusetzen. Allen voran Berlin, das seine Universitätstüren für Frauen noch immer nicht geöffnet hatte. Als die ambitionierte, in Zürich ausgebildete junge Dr. Rahel Hirsch im Jahre 1903 in Berlin eintrifft, schlägt ihr das Herz bis zum Hals - sie wird ihre erste Stelle als Ärztin antreten! Dank ihres Großvaters, der ein bekannter Rabbiner gewesen war und die fortschrittliche Meinung vertreten hatte, dass Frauen in sämtlichen Aspekten des Lebens, auch dem Berufsleben, Gleichberechtigung gebührt, war ihr zunächst die Ausbildung zur Lehrerin und später im medizinischen Bereich ermöglicht worden. Damit hat Rahel eine mehr als privilegierte Position im Vergleich zu ihren Zeitgenossinnen, deren Alltag, sofern sie sich nicht reich verheiraten können, aus knochenharter Arbeit besteht, natürlich für lediglich einen Hungerlohn. Ein Beispiel für dieses andere Frauenschicksal ist die junge Barbara, die in der Hoffnung auf Arbeit vom Land in die Großstadt gezogen war und nun bei ihrer Tante Marlene lebt. Nur mit viel Glück gelingt es ihr, eine Anstellung in der Wäscherei der Charité zu ergattern. Dr. Hirsch und Barbara könnten unterschiedlicher nicht sein, doch durch eine schicksalhafte Begegnung kreuzen sich ihre Wege. Bald schon zeigt sich, wie wichtig ihre gemeinsame Freundschaft für jede von ihnen werden wird. Die Autorin hat für dieses Werk eine meisterhafte Recherchearbeit geleistet (- was auch anhand von authentischen Dialogen und fachspezifischen medizinischen Begriffen deutlich wird -) und viele reale geschichtliche Ereignisse und Figuren in den Roman eingebunden, angereichert durch einen Hauch Fiktion. Nach der auf die weiblichen Hauptfiguren fokussierten Einleitung hatte ich erwartet, dass auch im Laufe der Lektüre deren persönliches Schicksal im Vordergrund stehen würde. Zwar sind sowohl Rahel als auch Barbara Dreh- und Angelpunkt der Story, aber aufgrund des allgemein gehaltenen Schreibstils und des massiven Umfangs der (realen) Hintergrundinformationen wirken sie auf mich eher wie Randfiguren und ich konnte mit keiner von ihnen warmwerden. Ein Beispiel dafür ist die Bindung zwischen Rahel und ihrer Schwester Theresa, die mittels häufigen Briefkontakts als besonders innig dargestellt wird, allerdings für meinen Geschmack zu dünn und unglaubwürdig ausgearbeitet worden ist, um zu überzeugen. Auch Rahels Liebesbeziehung zum Piloten Michael hat mich nicht berühren können. Sehr sympathisch und bedeutend tiefgründiger erschien mir hingegen die Darstellung von Rahels Kollegen Dr. Brugsch. Mir kam es ehrlich gesagt so vor, als würde ich ein sachliches Geschichts(-lehr-)buch lesen, in das ein paar Beispielcharaktere zum besseren Verständnis eingestreut worden waren. Auch die ungewöhnlich großen Zeitsprünge erschweren es, ein Gefühl von Alltag aufkommen zu lassen - oftmals umfasst ein Kapitel gleich ein bis zwei Jahre. Hier hätte es mir besser gefallen, wenn etwas Tempo herausgenommen worden und stattdessen die Erzählung eindringlicher angelegt und eventuell auf einen kürzeren Zeitraum beschränkt worden wäre. (Der abschließende Zeitsprung zwischen 1919 und 1938 hätte beispielsweise als Einleitung für einen Folgeroman mehr Sinn gemacht.) Wenn man sich zügig darauf einstellt, dass hier kein gefühlsbetonter Roman, sondern eher eine faktische Erzählung vorliegt, ist dies eine wunderbare Quelle des Wissens. Wichtige politische Entwicklungen wie der Kampf um das Frauenwahlrecht oder die Hintergründe des Ersten Weltkriegs, aber auch der Fortschritt in der Medizin und in der Luftfahrt sowie das unterschiedliche Schicksal verschiedener gesellschaftlicher Gruppierungen (das Los von kriegsgefangenen Zwangsarbeitern, das Schicksal der Juden, etc.) finden allesamt Erwähnung. Den größten Schwerpunkt bildet die Rolle der Frau, wozu auch die Nebencharaktere Melli Beese und Asta Nielsen hinzugezogen worden sind. (Auf letztere hätte - aufgrund ihres vergleichsweise kurzen und für die Gesamthandlung unbedeutenden Gastspiels, auch wenn dieses nicht uninteressant war - zugunsten der Tiefgründigkeit der anderen Figuren verzichtet werden können.) Wenn ich dieses Werk mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es solide, denn das ist es wahrlich. Fazit: Ein äußerst gut recherchierter historischer Roman um politische Entwicklungen im Allgemeinen und medizinischen Fortschritt im Speziellen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter zweiter Teil, aber nicht ganz so stark wie der erste Teil - von brauneye29 - 06.09.2019 zu Ulrike Schweikert „Die Charité. Aufbruch und Entscheidung“
Zum Inhalt:  Rahel ist eine der ersten Ärztinnen an der Charite, aber ist bei weitem nicht gleichberechtigt. Zunächst erhält sie nicht mal eine Vergütung für ihre Tätigkeit. Auf der anderen Seite gibt es Barbara, die für wenig Geld in der Wäscherei der Charite arbeitet. Obwohl sie die unterschiedlich sind, werden sie Freundinnen. Als der 1. Weltkrieg ausbricht, ändern sich die Leben beider Frauen.   Meine Meinung:  Auch wenn ich den zweiten Teil um die Charite nicht ganz so stark wie den ersten Teil fand, hat mir das Buch gut gefallen. Die Idee um historische Personen wie hier Rahel eine Geschichte zu spinnen gefällt mir ausgesprochen gut. Gut finde ich auch, dass im Anhang die historischen Fakten und die Fiktion erklärt werden. Der Schreibstil ist gut und liest sich sehr flott weg. Die Protagonisten, besonders Rahel und Barbara, haben mir sehr gut gefallen. Ich würde auch en einen weiteren Teil gerne lesen.  Fazit:  Guter zweiter Teil, aber nicht ganz so stark wie der erste Teil.
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