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Dunkler Hass

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Produktdetails

Titel: Dunkler Hass
Autor/en: Matthias Bürgel

EAN: 9783732575305
Format:  EPUB
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Lübbe

1. Juni 2019 - epub eBook - 341 Seiten

Ein Serienkiller verschleppt junge Frauen, die er grauenvoll verstümmelt und tötet. Hilfesuchend wendet sich Kommissar Marius Bannert an den bekannten Fallanalytiker Falk Hagedorn, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Gemeinsam tauchen die beiden Kriminalisten nach und nach in die Psyche des Täters ein. Doch als sie beginnen, seine Motivation zu erahnen, holt der Killer zum Gegenschlag aus - und ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

"Wieso hast du dich entschieden, mir zu helfen?" - "Ich weiß es nicht genau. Der Fall fasziniert mich. Der Täter fasziniert mich."

LESER-STIMMEN

"Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt. (...) Der gesamten Story merkt man an, dass der Autor genau weiß, wovon er schreibt. Eigene Erfahrungen und prima Recherchen machen diesen Plot absolut stimmig." (Nellsche, Lesejury)

"Die Spannung begleitet den Leser von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind durchwegs authentisch und lebensecht geschildert (...). Ein absolut genialer Thriller, der mich vollends überzeugt hat und ich allen Thriller-Liebhabern wärmstens empfehlen kann (Andrea1978, Lesejury)

"Für jede Person mit guten Nerven und Interesse an Thrillern und Krimis ein absoluter Must-Read. Eine geniale Abwechslung, die Lust auf mehr Bücher dieser Sorte macht." (Vivi_2084, Lesejury)

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.
Matthias Bürgel, Jahrgang 1970, studierte an der Fachhochschule der Polizei Rechts- und Verwaltungswissenschaften. Als Kriminalhauptkommissar arbeitet er beim Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Konstanz. Trotz der menschlichen Abgründe, die er in seiner täglichen Arbeit erfährt, liebt er seit 28 Jahren seinen Beruf. Seine langjährigen Erfahrungen inspirierten ihn zu seinem Psychothriller "IMAGO - Dunkler Hass". Imago ist nach "Projekt Goliath" und "Akte Kronos" sein dritter Roman.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Superspannend mit Gänsehautversprechen - von Honigmond - 24.05.2020 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Zur Buchbeschreibung: Am Bodensee verschleppt und tötet ein Serienkiller junge Frauen, die er auch noch grauenvoll verstümmelt. Und die Polizei tappt im Dunkeln. Der leitende Ermittler, Marius Bannert, wendet sich hilfesuchend an den Fallanalytiker Falk Hagedorn, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Eigentlich will dieser von der Welt nichts mehr wissen - und von der Polizei noch viel weniger. Aber der Fall reizt ihn und er lässt sich von Bannert zur Mithilfe überreden. Über die Opfer gelingt es den beiden Kriminalisten nach und nach, die Psyche des Täters zu analysieren und die Motivation seiner Taten zu erahnen. Doch dann holt dieser zum Gegenschlag aus . Mein Leseeindruck: Da mich der Klappentext angesprochen hat und ich den Autor noch nicht kannte, war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich das Buch sehr gefesselt und mitgerissen hat. Eine gut ausgeklügelte Handlung zieht einen gleich zu Beginn in den Bann und wird immer wieder positiv überrascht. Der Ermittler Bannert, aber auch der später zustoßende Fallanalytiker Hagedorn sind sehr gut beschrieben. Beide haben ihre Eigenarten, ergänzen sich aber perfekt. Das Ende ist superspannend, unerwartet und bildet einen runden Abschluss. Mein Fazit: Ein superspannender Thriller, der Gänsehaut verspricht und das Kopfkino ordentlich anheißt. Ein Buch, genau nach meinem Geschmack als eingefleischter Krimi- & Thrillerfan. Lobend möchte ich noch das perfekt ausgesuchte Cover erwähnen, welches das Gesamtpaket anrundet und vergebe hierfür 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Thriller vom Bodensee - von Hans-Peter Fricker - 29.10.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Der dritte Roman von Matthias Bürgel ist der Beste. Auf den Inhalt gehe ich nicht ein, das haben die anderen Rezensenten bereits getan. Wer Jussi Adler Olsen, Hakan Messer oder andere skandinavische Krimiautoren mag, ist mit Imago. Dunkler Hass gut bedient. Toll der Lokalkolorit vom Bodensee. Ich freue mich schon auf den vierten Roman von Matthias Bürgel.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein aufregender und realistischer Thriller - grandios! - von Brigitta Mayr - 20.09.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Ein Serienkiller hält den Bodensee in Atem, indem er junge Frauen tötet und aufs Übelste verstümmelt. Da Kommissar Marius Bannert bei seinen Ermittlungen auf der Stelle tritt, zieht er den Fallanalytiker Falk Hagedorn hinzu. Zusammen bilden sie bald ein richtig gutes Team und kommen dem intelligenten, abgebrühten Täter langsam immer näher. Leider wirft ihnen Bannerts unsympathischer Vorgesetzter dabei immer wieder Steine in den Weg und bremst die beiden Ermittler in ihrer Arbeit aus. Von Anfang an haben mich die kurzen Kapitel und der klare Schreibstil durch das Buch getrieben. Die geschickt gewählten Perspektivenwechsel und so mancher Gänsehautmoment mit dem kaltblütigen und äußerst brutal vorgehenden Täter sorgten für das richtige Thrillerfeeling. Besonders gut gefiel mir, dass auch die Opfer zu Wort kamen, indem ihre Gedanken und Empfindungen vom Autor ungeschönt beschrieben wurden. Mit dem bissigen, charakterstarken Hünen und Fallanalytiker Falk Hagedorn und seinem zupackenden und eher ruhigen "Teamkollegen" Kommissar Marius Bannert hat Matthias Bürgel ein tolles Ermittlergespann geschaffen. Die beiden ergänzen sich ganz prima und zusammen sind sie einfach grandios. Dabei fällt es nicht sonderlich ins Gewicht, dass Falk Hagedorn im Rollstuhl sitzt und somit in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Mit seinem klaren Verstand macht er es locker wett und ich mochte seine Art sofort. Bei Marius Bannert tat ich mir schon etwas schwerer, da er manchmal neben diesem Hünen fast untergeht und sich in Bezug auf seinen narzisstischen Vorgesetzten Burger durchaus etwas von Falk abschauen kann. Hagedorns deftige Sprüche passen gut ins Bild. Sehr gerne würde ich einen weiteren Hagedorn/Bannert-Thriller lesen! Matthias Bürgel schöpft aus seiner Erfahrung und Tätigkeit als Polizist und gewährt einen gelungenen Einblick in die Ermittlungsarbeit und die Psyche eines skrupellosen Mörders. Der Thriller ist beängstigend, weil sowohl traumatische und brutale Erlebnisse in der Kindheit als auch unerfüllte Wünsche in der Realität zigfach vorkommen. Nur reagiert jeder Mensch anders darauf und nicht jeder wird zum Psychopathen und/oder Killer. Das Finale war irre spannend und dramatisch. Wenn auch der Täter keine große Überraschung war, gab es zum Schluss doch noch einen riesigen Knaller. Es blieben Fragen offen - wie im wahren Leben! So muss ein Thriller sein! Das Buch wegzulegen muss schon fast wehtun! Zum Titel möchte ich noch anmerken, dass ich bei IMAGO als alte Lateinerin sofort an den Begriff Bild gedacht habe. Der Autor verwendet es hier wohl in der Bedeutung Abbild . Was hervorragend zu seinem Täter passt. Zusammen mit dem Coverbild ergibt sich ein rundum grandioser Thriller. Ich bin absolut begeistert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mord am Bodensee - von leseratte1310 - 12.07.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Ein Serienkiller treibt sein Unwesen am Bodensee. Er verschleppt junge Frauen und tötet sie auf eines sehr grausame Art. Die Polizei kommt in dem Fall nicht weiter. Hauptkommissar Marius Bannert muss den Fallanalytiker Falk Hagedorn um Hilfe bitten. Aber Hagedorn hat keine Lust darauf, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Er sitzt nach einem Unfall im Rollstuhl und hat sich von der Welt zurückgezogen. Doch der Fall interessiert ihn und er lässt sich überreden. Gemeinsam versuchen Bannert und Hagedorn, dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch dann verschwindet Hagedorns Tochter. Mir hat dieser packende Thriller gut gefallen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Auch die Charaktere sind ausgefeilt und authentisch. Bannert ist ein sympathischer und ruhiger Typ. Er holt Hagedorn ins Boot, als er merkt, dass er in dem Fall so nicht weiterkommt. Doch das gefällt seinem Vorgesetzten gar nicht. Er macht ihnen das Leben schwer. Doch gemeinsam sind Bannert und Hagedorn ein tolles Team. Mir gefiel Hagedorn mit seiner grantigen Art sehr gut. Er hält mir seiner Meinung nicht hinterm Berg und das ist dann sehr direkt. Aber er hat es als Rollstuhlfahrer auch nicht leicht, denn es gibt viele Hindernisse, die man als Mensch, der sich auf zwei Beinen fortbewegt, gar nicht sieht. Auch zum Täter erfahren wir einiges, der es nicht leicht gehabt hat. Das entschuldigt natürlich seine Taten nicht, aber so versteht man, wie es soweit kommen konnte. Verschiedene Perspektiven und kurze Kapitel sorgen für einen spannenden Thriller. Das Ende ist schlüssig und beschert noch einen dramatischen Showdown. Ich kann diesen tollen Thriller nur empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unverbrauchtes Thema, Schreibstil verbesserungsfähig - von Akantha - 25.06.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
In "Imago. Dunkler Hass" von Matthias Bürgel ermittelt Marius Bannert in Konstanz im Fall eines Serienmörders, der junge Frauen verstümmelt. Als er nicht mehr weiterweiß, bittet er den pensionierten LKA-Ermittler Falk Hagedorn um Hilfe. Dieser sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl. Gemeinsam kommen sie dem Täter immer weiter auf die Spur bis Hagedorns Tochter verschwindet. Der Roman ist in viele kurze Kapitel unterteilt. Zum einen ist es sehr angenehm zu lesen, da man immer mal ein Kapitel dazwischenschieben kann. Da mit den Kapiteln häufig Perspektive, Handlungsort und manchmal auch das Jahr der Handlung variiert, kann es aber auch anstrengend zu verfolgen sein. Mir persönlich hat dies keine Probleme bereitet. Im Gegenteil: Die Perspektiven der beiden Ermittler und vor allem die des Täters und seine Geschichte kennenzulernen, war sehr interessant und auf diese Art einfach zu erreichen. Da zu Beginn jedes Kapitels auch der Handlungsort und - falls abweichend von der Gegenwart - der Zeitpunkt in der Vergangenheit angegeben wird, konnte ich mich gut zurechtfinden. Besonders positiv ist die Hintergrundgeschichte des Täters hervorzuheben. Diese war für mich neu und unverbraucht, der Täter dadurch nicht so klischeebehaftet, wie sonst in dem Genre. Der Autor hat die psychologischen Aspekte gut recherchiert, die Entwicklung ist dadurch glaubhaft und fast schon nachvollziehbar. Etwas klischeehafter ist dafür Falk Hagedorn. Ein (körperlich) traumatisierter Kriminalbeamter, unhöflich und direkt, ein wenig verbittert, aber unfähig, die Arbeit hinter sich zu lassen. Trotzdem mochte ich ihn wirklich gerne. Bei ihm weiß man, woran man ist. Ich fand es außerdem für die Story sehr interessant, dass er im Rollstuhl sitzt. Nicht nur, dass es auf Barriere-Probleme des normalen Rollstuhlfahrers aufmerksam macht, auch schränkt es Hagedorn in seiner speziellen Arbeit immens ein. Er lässt sich aber nicht unterkriegen und macht das Beste draus. Das finde ich bewundernswert. Im Vergleich dazu, hatte Marius Bannert leider etwas zu wenig Profil für mich. Gut gefallen hat mir der Aspekt, dass er eigentlich nicht führen und im Büro versauern will, sondern ein Praktiker, ein Anpacker ist - das macht ihn sympathisch. Darüber hinaus sind aber wenige andere Charakterzüge von ihm ans Licht gekommen. In einer eventuellen Fortsetzung würde ich mir hier noch etwas mehr Tiefe wünschen. Direkt in den ersten Kapiteln, aber auch im weiteren Verlauf merkt man, dass Matthias Bürgel vom Fach kommt. Es sind vielleicht nur Kleinigkeiten, aber die Polizeiarbeit erscheint durch gewisse Aspekte sehr viel realistischer als bei einigen seiner Autorenkollegen. Wenn es um die Leichenbeschreibung geht ist allerdings vorsichtig geboten: Nichts für schwache Mägen - auch wenn ich mich da eigentlich für abgehärtet halte. Mein größter Kritikpunkt ist leider der Schreibstil. Die Dialoge wirken zum Teil künstlich, wie ein Schauspiel, das vor dem und für den Leser aufgeführt wird. Mehr als einmal habe ich gedacht "So redet doch niemand!". Dies verhindert die Immersion in die Geschichte leider etwas. Hinzukommen einige Ausdrücke, die sich wiederholen und Erklärungen, die für den Leser unnötig sind. Es werden sehr früh Hinweise auf den Täter eingestreut, sodass dieser leider auch recht früh bekannt ist. Bezüglich Schreibstil und Unvorhersehbarkeit sehe ich daher noch großes Verbesserungspotenzial für die Zukunft. Ich habe mich lange Zeit schwergetan, ob ich 3 oder 4 Sterne vergebe. Die Hintergrundgeschichte des Täters und die unverbrauchte Thematik habe ich sehr begrüßt, allerdings konnten sie den Schreibstil nicht ausgleichen. Ich komme daher zu 3 von 5 Sternen, sehe aber sehr viel Potenzial in dem Autor, sodass ich für einen zweiten Teil offen wäre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tipp für alle Krimi-Fans: wunderbar spannend wie kurzweilig - von Rebecca1120 - 19.06.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Bodensee: Ein Serienkiller entführt junge Frauen, um sie anschließend grauenvoll zu verstümmeln. Marius Bannert, der leitende Ermittler, weiß sich keinen Rat mehr und bittet den Fallanalytiker Falk Hagedorn um Unterstützung. Was Bannert nicht weiß, Hagedorn ist nach einem dienstlichen Unfall an den Rollstuhl gefesselt, pensioniert und will mit der Polizei nichts mehr zu tun haben. Für mich ist Hagedorn in diesem Krimi die tragende und treibende Kraft bei der Auflösung der Serienmorde. So schroff er sich gegenüber seiner Umwelt auch gibt, so brillant ist sein Gespür, sein Gedächtnis und sein Tatendrang - trotz seines Handicaps. Ich fand diese Figur von Anfang an sympathisch und gemeinsam mit Bannert bilden sie ein wunderbares Führungsteam. Denn ohne die ihnen innerhalb der Polizeihierarchie gegebene Befehlsgewalt sind sie in der Lage ihre Mitarbeiter zu leiten, zu motivieren und deren Potential bei der Aufklärung optimal einzusetzen. Wie Bannert und Hagedorn dem selbstherrlichen, intriganten, bei der Aufklärung eigentlich nur hinderlichen Kriminaldirektor Burger die Stirn bieten, fand ich herrlich. Die Rückblenden, die 37 Jahre zuvor begannen, dann immer weiter der Gegenwart entgegen gingen, und die so grausigen kindlichen Erfahrungen aufzeigen, haben mich anfangs verwirrt. Wie sollte dies mit den jetzigen Serienmorden zusammenhängen? Aber: das Rätsel löst sich mit dem Lesefortschritt auf und bleibt dabei weiter spannend. Denn wer diese schlimme Kindheit erlebt hat, wird erst ganz zum Schluss aufgelöst. Wobei ich mir noch kein endgültiges Urteil gebildet habe, ob ich den Serienkiller jetzt bedauern oder verurteilen soll. Spannend ist dieser Krimi von Anfang bis Ende und nimmt dabei noch an Brisanz zu als Hagedorns Tochter auch noch in die Fänge des Serienkillers gerät. Als Hagedorn nicht mehr nur analytisch, sondern auch emotional an die Ergreifung des Killers herangeht. Alles in allem ein spannendes Lesevergnügen, das volle 5 Lese-Sterne verdient und von mir eine 100%ige Leseempfehlung erhält. Dabei lässt das Buch dem Leser auch genügend Spielraum für eigene Wertungen. So beschäftigt mich noch immer die Frage warum ist dieser Mensch so geworden: Kindheitstrauma oder unerfüllte Lebenswünsche?
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Imago - von karin1966 - 19.06.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Das wundervolle Cover, der Titel und der Handlungsort am Bodensee haben mein Interesse an dem Buch geweckt. Lassen sie doch auf einen fesselnden Thriller hoffen. Von dem Autoren habe ich bis jetzt noch nichts gelesen, das wird sich jedoch nach diesem Buch definitiv ändern. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und ich hatte wirklich Mühe, das Buch aus der Hand zulegen. Die einzelnen Figuren sind vortrefflich ausgewählt und hervorragend charakterisiert. Man beginnt sofort mit ihnen mit zu fiebern. Meine ganze Sympathie galt alsbald dem in einem Rollstuhl sitzenden Hagedorn. Zur Geschichte, im Seegebiet werden mehrere Leichen von verstümmelten Frauen aufgefunden, doch die Polizei tappt im Dunkeln und holt sich zu den Ermittlungen den schon nicht mehr im Dienst tätigen Hagedorn dazu. Alles ist sehr schwierig und es dauert, bis Licht ins Dunkel kommt. Doch am Ende verschwindet noch Hagedorns Tochter. Ob es ihnen gelingt, den Täter aufzuspüren, möchte ich der Spannung halber nicht verraten. Ein absolut toller Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite regelrecht gefesselt hat. Er hat mir eine tolle Lesezeit beschert und ich empfehle ihn mit gutem Gewissen weiter.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Frauenmörder geht um - von Ramses18 - 19.06.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Im Ried in der Nähe von Konstanz wird eine Frauenleiche gefunden und schnell ist klar, dass der Serienmörder nachdem schon lange gefahndet wird, erneut zu geschlagen hat. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln, bis ein frühpensionierter ehemaliger Kriminalbeamter vom LKA zugezogen wird und dieser die ersten Erfolge präsentiert. Bald darauf verschwindet dessen Tochter und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn sie ist in den Fängen des Serienmörders gelandet. Schafft es die Polizei sie noch lebend zu finden? Meine Meinung: Mich hat als erstes das ausdruckstarke Cover angesprochen. Es ist ein Hingucker und wäre mir in jedem Laden aufgefallen. Gemäss dem Klappentext erwartet den Leser ein brutaler und spannender Thriller. Der Autor arbeitet selber bei der Polizei und somit ein Garant, dass die polizeilichen Abläufe der Realität entsprechen, was mir persönlich ebenfalls sehr gut gefällt. Das Buch beginnt unheimlich spannend und bleibt es bis zum Schluss. Die Ermittler gefallen mir sehr gut und kommen gut rüber. Einzig was mich ein bisschen gestört hat, ist die Gesprächsführung der zwei Polizisten. 5 Sterne von mir und eine klare Kaufempfehlung für Thrillerfans, die es blutig und brutal mögen. Wäre schön, wenn es einen weiteren Band mit diesem Ermittler geben würde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Perfider Serientäter - von Igela - 19.06.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
In der Bodensee - Region treibt ein perfider Serientäter sein Unwesen. In Konstanz wurden in sechs Monaten, fünf Opfer verstümmelt aufgefunden. Leiche Nummer 5 wird in dem Naturschutzgebiet Ried, in der Nähe von Kostanz entdeckt. Marius Bannert vom K1 des Polizeipräsidiums Konstanz, ist am Ende seines Lateins. Und holt Falk Hagedorn, den ehemaligen Fallanalytiker des Bundeskriminalamtes mit ins Boot. Können die beiden die Mordserie stoppen? Schon der Prolog bereitet den Leser auf einen schonungslosen und eher blutig - brutalen Thriller vor. Denn der ist sehr grausig, und darauf folgt der erste Leichenfund. Dieses Buch wird seiner Genreeinteilung mehr als gerecht, und ist etwas für hartgesottene und nichts für sensible Leser. Denn gerade die Beschreibungen der Opfer und der Leichen sind teilweise nahe an der Grenze des Erträglichen und schonungslos beschrieben. Der ehemalige Fallanalytiker Hagedorn ist Rollstuhlfahrer. Da ich beruflich mit Menschen mit einer Beeinträchtigung zu tun habe, war ich mehr als gespannt, wie der Autor diese Beeinträchtigung umsetzt? Absolut authentisch und realitätsnah! Egal ob es um Zugreisen in zu engen Zügen für Rollstuhlfahrer geht. Oder aber um technische Details, wie das Gewicht eines Elektrorollstuhls. Die Recherchen sind hervorragend, das spürt man beim lesen gut. Und da darf auch mal über zu enge oder sperrige Türen geflucht werden! Denn genau das ist die Realität der Rollstuhlfahrer in unserer Gesellschaft. Mir hat sehr gefallen, wie unverkrampft und locker, Marius Bannert, mit seinem Kollegen umgeht. Dass es auch anders sein kann, bekommt man hier im Buch zu lesen und im realen Leben oft zu spüren. Die vielen Perspektivwechsel zu Beginn, haben mir den Einstieg nicht einfach gemacht. Praktisch in jedem, der eher kurzen Kapitel, steht eine andere Figur im Mittelpunkt. Auch der Täter! Man bekommt mit, wie er aufgewachsen ist. Und man kann regelrecht zusehen, was da in der Erziehung falsch gelaufen ist. Psychologisch sehr gut ausgearbeitet und hervorragend in die Handlung und in das Täterprofil eingewoben, wurde diese Weichenstellung in seiner Kindheit. Der Täter wie auch die Ermittler sind hervorragend und überzeugend charakterisiert. Ich mag knurrige Ermittler, die wissen was sie wollen und gradlinig ihren Weg gehen. Und Falk Hagedorn ist genau von diesem Kaliber. Der eher mürrische Hagedorn und der freundliche und sanfte Bannert passen sehr gut zusammen und ergeben ein unschlagbares Gespann, bei dem ich hoffe, dass dieser erste Fall, nicht der letzte gewesen ist. Die Identität des Täters habe ich irgendwann geahnt. Nichtsdestotrotz blieb es sehr spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, ob ich recht habe oder nicht. Die letzten Seiten gleichen dann wieder dem Prolog: Grausig und thrillergerecht! Bitte mehr davon!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wen das Trauma der Kindheit das Leben bestimmt - von claudi-1963 - 14.06.2019 zu Matthias Bürgel „Dunkler Hass“
Alles, was der Geist eines, der sehr starken Hass empfindet, diktiert, hat die Wirkung, zu schaden und zu zerstören. (Agrippa von Nettesheim) Am Bodensee geht ein Serientäter um, er verschleppt und verstümmelt junge Frauen. Dass er sie dabei nicht schmerzvoll leiden lässt, zeigt das der Täter es auf etwas anderes abgesehen hat. Die Polizei ist weitestgehend ratlos, da die Toten meist unkenntlich gemacht wurden und man sie erst identifizieren muss. Deshalb holt der leitende SOKO Ermittler Marius Bannert sich den ehemaligen Fallanalytiker Falk Hagedorn zu Hilfe. Dieser wurde vorzeitig in Pension geschickt, nachdem er bei seinem letzten Fall einen Unfall und seit dem im Rollstuhl sitzt. Hagedorn ist nicht gerade begeistert der Polizei zu helfen, doch nachdem er der Fall näher betrachtet reizt es ihn und er kooperiert mit Bannert. Als sie immer mehr durch die Opfer in die Psyche des Täters eintauchen, ahnen sie was die Motivation des Täters ist. Dann jedoch ist plötzlich Hagedorns Tochter nicht mehr erreichbar und sie ahnen schlimmes. --- Meine Meinung: Das Cover gibt einen Einblick in die Erniedrigung die hier die Opfer des Serientäters erdulden müssen. Das der Autor Matthias Bürgel im realen Leben sich gut mit Recht und Ordnung auskennt und selbst Kriminalhauptkommissar ist, bekam man in einigen Szenen zu spüren. Der Schreibstil war sehr gut, locker, unterhaltsam und spannend. Die verschiedenen Handlungssträngen lasen sich recht gut und durch die Kürze der Kapitel wurde ich regelrecht animiert weiterzulesen. Der Plot hatte mich vor allem wegen des an den Rollstuhl gefesselten Falk Hagedorn neugierig gemacht. Ich wollte sehen, wie gut diese Problematik bzw. das Handicap in dieses Buch mit einfließt. Dabei muss ich sagen, dass der Autor durch kompetente Recherchen, dies recht gut hinbekommen hatte. Zudem ging es um einen Täter der seit seiner Kindheit traumatisiert war und nun als Erwachsener seinen Hass auslebte. Gepeinigt durch den eigenen Vater und brutal geschlagen und misshandelt empfand ich einerseits Empathie für ihn. Doch das er später diesen Hass entwickelt und mordet, war für mich trotz allem unbegreiflich. Dass ich als Leser Einblick, in dessen Vergangenheit bekam, empfand ich als recht bereichernd. Dadurch hatte ich zwar recht schnell eine Vermutung wer der Täter sein könnte, trotzdem gab es dem Buch keinen Abbruch. Erst im letzten Drittel ging dann der Spannungsbogen deutlich nach oben, bis es dann zum gelungenen Showdown am Schluss endet. Charakterlich hat mir Falk Hagedorn am besten gefallen, ich spürte bei ihm deutlich seine Ecken und Kanten und so empfand ich ihn gar nicht als sehr schwierigen Menschen. Im Gegenteil seine lockere etwas flapsige Art, seine Ruhe, Kompetenz und Ausgeglichenheit empfand ich als sehr bereichernd. Zudem ließ er sich auch nichts gefallen. Dagegen wirkte sein Kollege Bannert zu anfangs eher distanziert, wortkarg und etwas unnahbar auf mich, ich wurde erst im Laufe des Buchs mit ihm warm. Trotz allem fehlte mir bei ihm ein wenig die Tiefe, ich hätte gerne noch ein bisschen mehr von ihm erfahren. Zudem empfand ich die Motivation des Täters als etwas recht knapp gehalten, deshalb der kleine Punktabzug. Doch vielleicht kommt das ja im nächsten Band? Sein Vorgesetzter Burger war mir von Beginn an unsympathisch, der cholerische Despot legte sich fast mit jedem an. Hagedorn und er waren dabei sehr speziell, wie Katz und Maus, was dem ganzen noch zusätzlich etwas Würze gab. Wie mir der Autor versicherte floss ein wenig Realität mit in dieses Buch ein, was ich als sehr gelungen empfand. So freue ich mich auf weiter Fälle mit Hagedorn und Bannert und geben diesem Buch gerne eine Empfehlung und 4 1/2 von 5 Sterne.
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