
Die frühe Pubertät ist eine ideale Zeit für vertrauensvolle Gespräche zwischen Mutter und Tochter. Doch können Mütter ihren Töchtern nur das vermitteln, was sie selbst wissen, erfahren haben und was sie als Frau repräsentieren. Die Autorin erklärt, welche faszinierenden Vorgänge und Veränderungen während der Pubertät im Mädchenkörper stattfinden, warum Mädchen so und nicht anders darauf reagieren und warum die Mutter für eine gelingende Pubertät so wichtig ist.
Worüber und wie man mit Töchtern im Gespräch bleiben kann, das erfahren Mütter in diesem Buch.
Inhaltsverzeichnis
Ich höre was, was du nicht fragst: warum und worüber Mütter mit Töchtern reden sollten. - Die weibliche Pubertät und Adoleszenz aus biologisch-medizinischer Sicht. - Der Mädchenkörper verändert sich äußerlich. - Eine Art Danebenleben: Körperakzeptanzprobleme von Mädchen in der Pubertät. - Wunderwerk Mädchenkörper. - Der weibliche Zyklus. - Intimpflege und Menstruationshygiene. - Schön, schlau, schlank und gesund: Ernährung und Sport in der Pubertät. -
Keine Ahnung, ob das Liebe ist: Junge Mädchen und Kinderwunsch, Fruchtbarkeit und Teenagerschwangerschaften. - Den eigenen Körper schützen lernen: Kontrazeption. - Den eigenen Körper schützen lernen: STI. - Wenn Ihrer Tochter ärztlicher Rat gut tun würde: Kinder- und Jugendarzt / Hausarzt / Frauenarzt / Hautarzt
Das Pendant zum Ratgeber für junge Mädchen wendet sich an Mütter, die ihre Töchter durch diese Entwicklungsphase begleiten . . . (Das PTA Magazin, Heft 10, 2019)
Ein Buch . . . auf das Mütter gewartet haben, das selbstverständlich auch Väter von pubertierenden Töchtern mit Gewinn lesen können und das wir unseren Patientinnen mit Töchtern in der Pubertät wärmstens empfehlen sollten. (K. Schaudig, in: Der Gynäkologe, Heft 10, Oktober 2019)
Zur Wissensvermittlung für die Mütter (und auch Väter) und zur Hilfe im Umgang mit ihren Töchtern hat die Autorin dieses Buch geschrieben. . . . Lesevergnügen für Mädchen, Mütter, Eltern, Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Lehrer und Sozialarbeiter. (Dr. Med Ingeborg Voß-Heine, in: gyne, Heft 6, September 2019)
Ein Buch . . . , auf das Mütter gewartet haben, das selbstverständlich auch Väter von pubertierenden Töchtern mit Gewinn lesen können und das wir unseren Patientinnen mit Töchtern in der Pubertät wärmstens empfehlen sollten. (K. Schaudig, in: Monatsschrift Kinderheilkunde, Heft 9, September 2019)
Das Mütterbuch unterstützt Mütter heranwachsender Töchter dabei, mit ihren Töchtern im Gespräch zu bleiben. Gille gibt . . . hier ihr ärztliches Wissen umfangreich und alltagstauglich weiter - vom Loslassen und Haltgeben, über Essstörungen, Sexualität im Netz bis hin zum ersten Besuch beim Frauenarzt. (Känguru, Heft 9, September 2019)
. . . Für das verbindliche Schul-Fach Sexualerziehung in den Schulen aller Länder auf allen Jahrgangsstufen eignet sich diese Neuerscheinung am Aufklärungshimmel sachlich und fachlich bestens für eine nachhaltige zeitgemäße Unterrichtsgestaltung . . . (DGG-Mitteilungen, Heft 6, 2019)
. . . Dieser Ratgeber richtet sich an alle Mütter, für die die Pubertät der Tochter auch ein Anreiz zur Reflexion eigener Vorstellungen von Weiblichkeit ist. Die Lektüre ermöglicht es, das eigene Verhältnis zum Körper und zur Sexualität zu überprüfen und wo nötig zu enttabuisieren. Charakteristisch für beide Bücher sind die Illustrationen von Niels Schröder. Der diplomierte und ausgezeichnete Designer ergänzt mit ihnen den leicht verständlichen Schreibstil . . . (die-stadtredaktion. de, 17. Mai 2019)
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "Mädchen fragen - Mütter wissen" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.