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Die Stille des Todes

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Produktdetails

Titel: Die Stille des Todes
Autor/en: Eva García Sáenz

EAN: 9783104905747
Format:  EPUB
Originaltitel: El silencio de la ciudad blanca.
Übersetzt von Alice Jakubeit
FISCHER E-Books

27. Mai 2019 - epub eBook - 576 Seiten

Der großartige Thriller-Bestseller aus Spanien
»Hochspannender Krimi-Serien-Auftakt!« BILD am Sonntag
»Atmosphärischer Thrill aus dem Baskenland.« FÜR SIE
»So spannend, so frisch und rasant erzählt.« Kölner Stadt-Anzeiger

Es sterben immer zwei. Sie sind immer gleich alt. Und sie kennen sich nicht.
Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken.

Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt?
Eva García Sáenz stammt aus Vitoria im Baskenland, wo auch ihre Bücher spielen. Ihre Krimi-Serie um den Ermittler Ayala alias »Kraken« machte sie mit einem Schlag berühmt und gelangte auch in Deutschland direkt nach ganz oben auf die Bestsellerliste. Die drei Bände haben sich bis heute über eine Million Mal in Spanien verkauft, die Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. Der erste Band, »Die Stille des Todes«, wurde mit Javier Rey fürs Kino verfilmt, eine TV-Serie ist in Planung.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungenes Debüt voller Spannung - von Katharina von Booksline - 30.08.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Inhalt: Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken. Es sterben immer zwei. Sie sind immer gleich alt. Und sie kennen sich nicht. Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt? © FISCHER Scherz Meine Meinung: "Die Stille des Todes" ist ein genialer Thriller, der bis zuletzt für Überraschungen gut ist! Eine interessante Kulisse, tolle Charaktere und Spannung vom Feinsten! Die Autorin ködert uns bereits im Prolog mit einer Aussage und Andeutung, die mich so neugierig gemacht hat, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen mochte! Der Schreibstil ist locker, fesselnd und flüssig. In einem angenehmen und immer rasanteren Lesetempo werden wir zu den schwierigen Ermittlungen mitgenommen. Die Atmosphäre wirkt bedrohlich und düster¿wartet nur auf den nächsten Zug des Mörders, sodass man einfach viel zu oft den Atem anhält. Es gibt zwei Erzählstränge: Der Haupterzählstrang spielt in der Gegenwart und dreht sich um die Ermittlungen von Inspector Ayala und seinen Kollegen. Der zweite Erzählstrang wird immer mal wieder eingeworfen und liegt in der Vergangenheit. Erst nach und nach, ja eigentlich fast zum Ende hin, wird klar, was es mit diesem auf sich hat. Eva García Sáenz wirft uns damit Puzzlestücke hin, die uns zum spekulieren anregen. Inspector Ayala ist ein sympathischer Protagonist, der mir als Ermittler sehr gut gefallen hat. Im Laufe des Buches erfahren wir mehr über seine Vergangenheit und sein Leben, was ihn nur noch lebendiger und authentischer macht und noch mehr mit ihm mitfiebern lässt. Die Nebenprotagonisten wirken alle ebenfalls sehr authentisch und sind wunderbar beschrieben. Ich hatte eine gute Vorstellung von ihnen allen. Die Handlung bietet durchgehend Spannung und Nervenkitzel. Bis zum Schluss hin ist es fast unmöglich dem Täter auf die Spur zu kommen¿und auch das Ende hat noch einige überraschende Wendungen für uns parat. Ich kann nur sagen: WOW! Hut ab für einen absolut gigantischen Thriller, der mich 576 Seiten lang wunderbar unterhalten hat. Fazit: "Die Stille des Todes" ist für mich ein gelungener Thriller, der mich vor Spannung hat den Atem anhalten lassen. Euch erwartet ein tolles Setting, wunderbar ausgearbeitete Charaktere, unglaublich viel Spannung und viele Überraschungen. Dieser Thriller hat mehr als 5 Sterne verdient! Ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle von Inspector Ayala!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gruß aus der Vergangenheit - von Limericks - 15.08.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Das Krimidebüt der Autorin Eva García Sáenz ist ein voller Erfolg geworden. Ihre Art zu schreiben und die Spannung wellenförmig verlaufen zu lassen, lässt einen während des ganzen Romans nicht los und es fällt einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Inspector Ayala, genannt Kraken, möchte eigentlich nur in Ruhe den Dia del Blusa feiern, als er einen Anruf von seiner Partnerin Esti bekommt. Es geht um einen Doppelmord und augenscheinlich um die Fortsetzung einer Mordserie, die vor 20 Jahren beendet wurde, als der mutmaßliche Täter ins Gefängnis kam. Das brisante an dem Fall: Damals hat der Inspector Ignacio Ortiz de Zárate seinen Zwillingsbruder Tasio der Morde überführt, welcher seitdem im Gefängnis sitzt und in den nächsten Wochen zum ersten Mal das Gefängnis verlassen darf... Ist es diesmal ein Trittbrettfahrer der die Freilassung Tasios verhindern will? Gibt Tasio aus dem Gefängnis etwa Kommandos? Oder macht der Mörder einfach weiter wo er damals aufgehört hat... Am Ende kommt eine tragische Familientragödie zum Vorschein und Esti und der Kraken schweben in höchster Lebensgefahr....
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein temporeicher und spannender Thriller aus Spanien - von mrs-lucky - 13.08.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Eva García Sáenz` neuer Thriller "Die Stille des Todes" ist für mich eine der Entdeckungen dieses Jahres. Die Geschichte ist vielschichtig, temporeich und sehr lebendig geschrieben. Der Thriller spielt in Vitoria, der Heimatstadt der Autorin im spanischen Baskenland. In vielen kleinen Details und geschichtlichen Hintergründen spielgelt sich ihre Verbundenheit zu dieser Region wieder. In dieser Geschichte ist Vitoria Schauplatz einer grausamen Mordserie, die die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt. In einer Kathedrale werden die Leichen eines nackten Paares entdeckt, die dort jeweils Hände an Wange des anderen abgelegt wurden. Beide sind gleichalt, haben ansonsten keine Beziehung zueinander. Erschreckender Weise gleicht diese Tat einer Mordserie, von der Vitoria 20 Jahre zuvor heimgesucht wurde, und deren Täter seit 20 Jahren im Gefängnis sitzt. Der Fallanalytiker Unai Ayala wird mit der Lösung des Falls betraut, eine Aufgabe, die er mit Ehrfurcht annimmt, denn es war dieser Fall, der ihn damals zum Eintritt in den Polizeidienst bewegt hat. Der Druck auf die Ermittler ist hoch, es kommt schnell zu einem weiteren Mordfall und es drängt sich immer mehr die Frage auf, ob der verurteilte Täter unschuldig in Einzelhaft sitzt. Die Geschichte hat mich schnell in den Bann gezogen, mir gefällt die Atmosphäre, die Hauptfigur Inspector Unai López de Ayala alias Kraken ist mit seiner sensiblen Art ein Sympathieträger. Der Fall um die Doppelmorde ist sehr komplex, da der Roman in erster Linie aus der Sicht Unais erzählt wird, ist man als Leser dicht am Geschehen dran und wird mir ihm auf die verschiedenen oft falschen Fährten geführt. Durch Rückblenden in die 70er Jahre erfährt der Leser einiges über die Hintergründe zu involvierten Familien, der Leser gewinnt einen Wissensvorsprung gegenüber den Ermittlern, dennoch gibt es immer wieder überraschende neue Details, die Aufklärung lässt bis kurz vor Ende der Geschichte auf sich warten. Mich hat das Buch sowohl inhaltlich als auch stilistisch begeistert, es hebt sich erfreulich ab aus der Masse von Thrillern und Krimis. Spannung wird aus dem Zusammenspiel der Figuren und den intelligenten Spielchen generiert, die der Täter mit den Beteiligten spielt. Trotz grausiger Morde ist das Buch erfreulich unblutig und verzichtet darauf, sich an grausamen Details auszuweiden, wie man es leider in vielen Thrillern findet. Nebenbei habe ich viel über die Stadt Vitoria, ihre Geschichte und die der umliegenden Region gelernt aber auch über die Lebensweise der Basken. Mich fasziniert zum Beispiel, wie fest viele der Einwohner offenbar mit ihrer Stadt und deren Traditionen verwurzelt sind, wie wichtig die "Cliquen" im Alltag für die Einzelnen sind. "Die Stille des Todes" ist der Auftakt zu einer Trilogie um Inspektor Ayala, ich freue mich schon sehr auf die Veröffentlichung des zweiten Bandes "Das Ritual des Wassers" im Oktober 2019.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gelungener Auftakt - von büchernarr1 - 21.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Ich habe mich für die Hörbuch-Version des Thrillers "Die Stille des Todes" von Eva Garcia Saenz entschieden. In einer Kathedrale der Baskenstadt Vitoria wird ein totes Pärchen in eigenartiger Pose aufgefunden und es stellt sich schnell heraus das dies ein Wiederholungsmodus ist obwohl der vermeintliche Täter, ein gewisser Tasio Zarate, dieser grausigen Mordserie seit mehr als 20 Jahren in Haft sitzt. Hat man damals den Falschen erwischt? Oder hatte er Komplizen, die so lange gewartet haben können? Im Mittelpunkt der Ermittlungsarbeit steht Inspektor Unai Ayala und er muss schnell und effizient handeln. Neben den Ermittlungen spielt auch eine Liebesgeschichte eine gewisse Rolle und der Schauplatz, das Baskenland, wird ausführlich beschrieben. Für mich hatte dieser Krimi alles was mir an einem Buch gefällt, einen packenden Fall, eine fesselnde Handlung, etwas Liebe, Protagonisten mit sympathischen Charaktereigenschaften und ein passendes Ambiente. Gutgeschrieben war er allemal somit vergebe ich gerne 5 Sterne.  
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wurde der Falsche verurteilt? - von spozal89 - 21.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Klappentext: Es sterben immer zwei. Sie sind immer gleich alt. Und sie kennen sich nicht. Der erste Fall für Inspector Ayala, genannt Kraken Eine Stadt ist in Angst. In der Kathedrale von Vitoria liegt ein totes Paar, völlig nackt, die Hände auf der Wange des anderen. Das alles gleicht exakt einer Serie von Verbrechen vor zwanzig Jahren, die die Stadt in Atem hielt. Doch der Fall gilt als gelöst, der Täter sitzt in strenger Einzelhaft. Hat man damals einen Unschuldigen verurteilt? Soweit ich weiß, ist Die Stille des Todes das Krimidebüt der Autorin Eva Garcia Saenz und somit auch der erste Band bzw. Fall mit Inspector Unai Lopez de Ayla auch genannt Kraken . In Spanien hat es die Krimiserie bereits auf die Bestellerliste geschafft und ich finde es toll, dass auch in Deutschland relativ zeitnah Teil zwei und drei erscheinen. Eine Verfilmung ist auch bereits geplant. Die Autorin hat es wirklich geschafft mich mit ihrer Erzählweise in den Bann zuziehen. Ich fand es wahnsinnig spannend zu lesen, wie ein zwanzig jähriger alter Fall wieder von neuem aufgerollt wird, mit dem Verdacht, den Falschen beschuldigt zu haben. Diese Kapitel aus der Vergangenheit, die es immer mal wieder gab, fand ich grandios und haben mich teilweise wirklich geschockt zurück gelassen. Der Leser wird bei den Ermittlungen immer wieder an der Nase herum geführt und erst zum Ende des Buches hin, wird dem Leser bewusst, welches Geheimnis hier so lange gehütet wurde. Von den vielen Wendungen war ich immer wieder überrascht und ich habe mit den beiden Ermittlern wirklich mitgefiebert. Trotz der ganzen Grausamkeiten und den actiongeladenen Szenen, beschreibt die Autorin auch super gut den Schauplatz des Ganzen. Mit vielen Fakten um die verschiedenen Bauwerke und allem anderen in der Stadt Vitoria, macht sie richtig Lust, die Stellen mal selbst zu besichtigen. Daher kann ich nur sagen: Ein wirklich packender Thriller, der definitiv Lust auf mehr macht und ein sehr gelungenes Debüt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mäßig spannend - von J.L. - 05.07.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Die Stille des Todes erzählt die Geschichte von Unai Ayala bei der Suche nach einem Serienkiller. Zusammen mit seiner Kollegin und besten Freundin Esti und versucht er, den Serienmörder zu stoppen, der 20 Jahre alte Verbrechen nachahmt. Oder wurde damals ein Unschuldiger verurteilt und der wahre Mörder von damals macht nun einfach weiter? Ich fand das Buch lesenswert, wenn es auch durchaus spannende Thriller gibt. Leider kann ich gar nicht genau sagen, woran es gelegen hat, aber ich konnte das Buch ohne Probleme auch mal aus der Hand legen, was mir sonst bei richtig spannenden Büchern eher schwer fällt. Die Story war gut und schlüssig, der Schreibstil hat mir bis auf einige Ausnahmen auch gefallen, einzig mit sämtlichen Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden. Die Auflösung am Ende war dann schon eine große Überraschung und da wurde es dann auch für mich das erste Mal richtig spannend, leider ein bisschen spät. Ich muss sagen, dass ich die Nachfolgebücher vermutlich eher nicht lesen werden. Was mir aber wirklich gut gefallen hat waren die Beschreibungen der Ort/Häuser/Landschaften. Die hatten für mich genau die richtige Länge, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte, mich die Beschreibung aber nicht langweilte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Hand an der Wange des Anderen - von S. L. - 30.06.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Die Hand an der Wange des Anderen Feiertage und Festtage sind ein Grund zur Freude. Normalerweise. Nicht jedoch, wenn wieder zwei Leichen gefunden werden. Genau wie vor 20 Jahren jeweils ein entkleidetes Paar mit je einer Hand an der Wange des Anderen. Der damals als schuldig befundene angesehene Bürger aus Vitoria sitzt im Gefängnis, der kann es doch wohl nicht sein. Sein Zwillingsbruder hatte ihn überführt. Möchte der nun wieder verhindern, dass Tasio freikommt? Inspector Unai Lopez de Ayala, genannt Kraken, sucht fieberhaft zusammen mit seiner Partnerin Inspectora Estibaliz nach Spuren, nach Ansatzpunkten. Eva Garcia Saenz beschreibt die Suche spannend, nach und nach offenbaren sich die Hintergründe der Taten. Menschliche Schwächen, sympathische und weniger liebenswürdige Personen rücken in den Focus. Falsche Vermutungen sorgen für Überraschungen. Und immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit, die sich als bedeutsam erweisen. Ein unterhaltsamer Thriller mit leichten Längen, aber gut zu lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender jedoch nicht herausragender Serienauftakt - von Jonas1704 - 30.06.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Dass das Buch als Schauplatz Spanien hat, hat mich von Anfang sehr interessiert. Vorne und hinten im Buch befinden sich informative Landkarten, die dem Leser helfen, sich im Geschehen zurechtzufinden. Ein Glossar und Personenverzeichnis im hinteren Teil des Buches ist auch sehr praktisch. Kurz zum Inhalt: In einer alten Kathedrale werden eine nackte weibliche und eine männliche Leiche in Umarmung aufgefunden. Die Bürger sind ensetzt, denn ein ählicher Mord geschah vor 20 Jahren, gegen den der Schuldige angeblich gefunden uns verurteilt wurde. Kann es sein, dass damals der Falsche für die tat bezahlt hat? Inspector Ayalas erster Fall ist mysteriös und stellt ihn sowie seine Kollegin Gauna vor viele Rätsel. Die Geschichte hat gelungende Wendungen und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Die Örtlichkeiten sind gut beschrieben und als Debüt ist das Buch sicherlich ein gelungener erster Versuch. Doch andererseits hebt es sich nicht direkt von der Masse ab, das Thema ist so oft angesprochen worden, dass es etwas zu klitscheehaft wird. Ich würde aber trotzdem dem zweiten Band eine Chance geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mittelmäßig - von Rosa 333 - 24.06.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Ich wünschte, ich hätte das Lesen dieses Thrillers genießen können. Mir gefallen spannende, tiefgründige Bücher, in denen es nicht nur um grausame Morde an sich, sondern auch um ihre Hintergründe geht. Leider fehlte mir in diesem Buch beides: sowohl die Spannung als auch die Tiefgründigkeit. Ich konnte kein erkennbares Motiv hinter den Morden erkennen, konnte die Beweggründe des Täters nicht nachvollziehbaren, weil - nach meinem Geschmack - viel zu wenig auf seine Psyche eingegangen wurde. Ich hätte gerne mehr von seiner Kindheit erfahren, seinem Antrieb, bestimmten Erfahrungen, die ihn geprägt haben. Was die Spannung anbelangt: Ich will nicht bestreiten, dass es rasant zugeht, dass sich die Ereignisse innerhalb des Buches manchmal überschlagen, aber ich konnte mich mit keiner einzigen Person wirklich identifizieren, und mich deswegen auch nicht von der Handlung mitreißen lassen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Kraken ermittelt - von begine - 24.06.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Die Autorin Eva Garcia Sáenz lebt in Vitoria im Baskenland und da finden auch ihre Thriller statt. "Die Stille des Todes" ist der erste Fall für den Inspektor Ayala, der auch Kraken genannt wird. Er erzählt diese Geschichte, obwohl er im Sterben liegt, mit einer Kugel im Kopf. Der Thriller schildert eine besondere Tragödie, die bis 40 Jahre zurück geht. In der Kathedrale wird ein totes nacktes Pärchen aufgefunden. Die Todesart gab es schon vor 20 Jahren und der Mörder sitzt im Gefängnis. Für den Inspektor und seine Kollegen wird es ganz schön kniffelig. Die Ermittlungen sind schwierig und es ist Eile geboten, damit es nicht zu viele Tote gibt. Das ist mal eine neue Idee, von so einem Fall habe ich noch nichts gelesen. Die Personen in dem Roman habe alle besonders interessante Charaktere. Besonders Ayalas Großvater gefiel mir. Von dem Fall war ich gefesselt. Es dauerte lange bis ich einen Verdacht hatte, aber dann entwickelte sich die Geschichte noch auf eine ganz andere Art. Die Atmosphäre der Taten und des Ortes bestechen dann noch mit unerwarteten Wendungen. Die Stille des Todes ist ein gut lesbarer spannender Thriller.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll In den Armen des Todes! Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! - von Heidi Leifgen - 17.06.2019 zu Eva García Sáenz „Die Stille des Todes“
Inhalt: Vitoria, Baskenland, 2016, Inspektor Lópes, genannt Kraken, und seine Kollegin Ruiz haben einen schwierigen Fall zu lösen. Ein 20-jähriges Paar wurde ermordet in der Kathedrale, völlig nackt, in einer innigen Umarmung umfangen, aufgefunden. Der Fall weckt schreckliche Erinnerungen an eine Serie von Verbrechen, die zwanzig Jahre zuvor in dieser Stadt begangen wurden. Damals gab es fünf Doppelmorde an historischen Orten dieser Stadt. Für diese Verbrechen sitzt jedoch der ehemals angesehene Archäologe Tasio de Ortiz im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses ein. Dieser bietet Lópes seine Mitarbeit an, den Täter zu finden. Doch kann der Ermittler dem Mann trauen? Und heißt das, dass Tasio unschuldig ist? Es beginnt ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit.... Meine Meinung: Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Die Autorin hat den Spannungsbogen sehr hoch gehalten. Es kam nie Langeweile auf und das Zwischenmenschliche ist auch nicht zu kurz gekommen. Ich mag die Zeitsprünge, die auch einen Einblick in das Geschehen der Vergangenheit geben. Die Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet. Ich konnte mich in das Handeln und Denken der Personen hineinversetzen. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht.
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