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Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

Psychothriller.
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Produktdetails

Titel: Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
Autor/en: Arno Strobel

EAN: 9783104909790
Format:  EPUB
Psychothriller.
FISCHER E-Books

25. September 2019 - epub eBook - 368 Seiten

Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. Digital Detox. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf den Watzmann in 2000 Metern Höhe reist.

Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ...

»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.

Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.

Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

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Kundenbewertungen zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du…
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Murkel - 05.06.2020 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Ein Klasse Thriller. Spannend bis zum Schluss. Nichts für schwache Nerven (es werden grausame Taten beschrieben)!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll - von Murkel - 05.06.2020 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Ein Klasse Thriller. Spannend bis zum Schluss. Nichts für schwache Nerven (es werden grausame Taten beschrieben)!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und grausam, Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel - von janaka - 23.03.2020 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
*Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* Offline von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein Experiment durchzuführen, 5 Tage abgetrennt von der Außenwelt. Das hier dann ein Psychopath auftaucht, macht die Geschichte richtig spannend. Immer wieder andere Verdächtige und unvorhersehbare Wendungen erhöhen die Spannung ungemein. Die Charaktere sind lebendig und authentisch, es entwickeln sich sowohl Sympathien wie auch Antipathien. Durch die verschiedenen Verdächtigungen wird man als Leser verunsichert und ändert vielleicht sogar seine Meinung. Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser immer mehr von jeden einzelnen und kann sich so ein Bild machen. *Fazit* Es ist echt erschrecken, wie abhängig wir uns von der Technik machen und teilweise nicht mehr ohne Handy auskommen. Es ist Segen und Fluch zugleich. Mir hat dieser Psychothriller wieder richtig gut gefallen, hohe Spannung, unheimliches Setting und verschiedene Charaktere haben dazu beigetragen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die perfekte Auszeit - oder doch nicht? - von Pharo72 - 08.01.2020 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Digital Detox lautet das Zauberwort. Ein Reiseunternehmen möchte dieses besondere Erlebnis in seinen Katalog aufnehmen und akquiriert dazu eine Gruppe von jungen Leuten als Testpersonen. Fünf Tage ohne Handy, Internet und jeglichen Kontakt zur Außenwelt. Was als spannendes Experiment beginnt, wird schnell lebensgefährlich, als in dem durch extremen Schneefall total von der Welt abgeschlossenen Bergsteigerhotel bereits in der ersten Nacht einer der Teilnehmer brutal verstümmelt wird und kurz darauf stirbt. Einer von ihnen muss ein Mörder sein - und wer ist der Nächste auf seiner Liste? Meine Meinung: Mit "Offline" hat mich Arno Strobel seit Längerem mal wieder vollends überzeugt. Die Idee einer digitalen Auszeit in unserer heutigen technikabhängigen Welt ist schon mal spannend, die Umsetzung ist es auch. Natürlich kein ganz neuer Plot - eine von der Außenwelt abgeschnittene Gruppe, in der ein Mörder sein Unwesen treibt. Damit hatte bereits Agatha Christie Erfolg. Aber schließlich kann man das Rad nicht immer wieder neu erfinden. Ich mag solche Psycho-Experimente, wo Personen mit unterschiedlichsten Charakteren in Extremsituationen aufeinandertreffen. Wo jeder jeden verdächtigt und so nach und nach auch bei fast jedem eine Leiche im Keller gefunden wird, sodass zumindest die Möglichkeit besteht, er wäre der Täter. So kann man als Leser fleißig miträtseln. Die Auflösung habe ich in ähnlicher Form zwar erahnt, aber der Weg dorthin war dennoch außerordentlich aufreibend. Vor allem aus der Perspektive eines der Opfer zu lesen, war extrem aufwühlend. Unvorstellbar, was ein Mensch in dieser Situation wohl durchmachen muss. Hier beweist der Autor extremes Einfühlungsvermögen. Ich kann im Moment wirklich nur noch sehr wenig privat lesen und brauche teilweise unheimlich lange für ein Buch. Mit "Offline" hat es Arno Strobel jedoch geschafft, mich bedingungslos an seine Geschichte zu fesseln und das Buch in kürzester Zeit zu beenden. Daumen hoch und weiter so, lieber Arno!
Bewertungsstern, voll Von der Grundidee gut, von der Umsetzung eher weniger. - von Blubb0butterfly - 30.12.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Sie dreht das heiße Wasser ab und bleibt noch einen Moment mit geschlossenen Augen stehen, spürt, wie die Nässe über ihre Haut läuft, bis nur noch eine schnell kalt werdende, dünne Schicht übrig ist. Das Badetuch hängt sauber gefaltet über einer Stange am Eingang der durch eine Glaswand abgetrennten Regendusche. Nachdem sie den Frotteestoff um ihren Körper geschlungen und festgesteckt hat, verlässt sie den Nassbereich. Der breite Spiegel über dem Waschbecken ist beschlagen, er lässt ihr Gesicht nur als konturlose, dunkle Fläche erahnen. Sie hebt die Hand und malt mit dem Zeigefinger die ungefähren Umrisse ihres Kopfes in den matten Dunst, fügt Punktaugen und einen lachenden Strichmund hinzu und verziert das Gemälde am unteren Rand mit zwei ineinander verschlungenen Herzen. Sie grinst, als ihr bewusst wird, dass sie sich gerade benimmt wie ein verliebter Teenager. Eckdaten eBook 279 Seiten Psychothriller S. Fischer Verlag Untertitel: Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. 2019 ISBN: 978-3-10-490979-0 Cover Beeindruckend und sehr passend. Ich stelle es mir cool vor, das physische Buch in den Händen zu halten. Es gefällt mir sehr gut. Inhalt Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen Autor Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerkes aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seine nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier. Meinung Mir sagte der Klappentext sehr zu. Ich hoffe nur, dass es keins der Bücher ist, wo der Klappentext spannender klingt als es inhaltlich der Fall ist. Der Prolog fängt schonmal nicht allzu fesselnd an. Erst gegen Ende wird es dann doch und wirft vor allem einige Fragen auf, die hoffentlich im Laufe der Handlung beantwortet werden. Eine Gruppe möchte fünf Tage ohne Internet auskommen. Eine sehr löbliche Idee, vor allem im Anbetracht der heutigen Zeit. Sie berichten von ihren Erfahrungen, die nicht alle schlichtweg positiv sind. Wir sind heutzutage alle sehr von unseren mobilen Endgeräten abhängig, was auch dieses Buch zeigt. Mal sehen, wie dieser "Urlaub" für alle Teilnehmer letztlich ausgehen wird. Puh, ich kam nur mit Mühe bis zu Kapitel 6 und das auch nur unter größter Qual. Ich finde es überhaupt nicht ansprechend oder fesselnd, auch wenn ich die Idee interessant finde. Doch die Umsetzung und vor allem der Schreibstil konnten mich gar nicht überzeugen. Ich fand es ehrlich gesagt sogar langweilig. Wirklich schade. Denn die Thematik hat eindeutig Potential. Lässt einen selbst über seinen eigenen Medienkonsum nachdenken. Natürlich will man nicht in eine solche Extremsituation geraten. Doch jeder wird wohl nach diesem Buch über seinen eigenen Medienkonsum nachdenken, was der Autor wohl u.a. bezwecken wollte, nehme ich jedenfalls an. 1,5 von 5
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter Anfang, lies aber dann schnell nach - von Sandra8811 :-) - 27.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe schon viel vom Autor gehört, daher wollte ich erst mal einen Thriller außerhalb einer Reihe lesen. Cover: Das Cover hüpft einem direkt ins Auge. Das Smartphone das "Offline" anzeigt passt gut zum Thema. Ich finde es stimmig. Inhalt: Das Reiseunternehmen Triple-O-Journey bietet neuerdings Digital-Detox-Ausflüge an, bei welchem die Reisegruppen ohne digitale Medien unterwegs sind. Eine erste Testgruppe soll zeigen, ob sich das Konzept lohnt, also macht sich die Gruppe am Königssee auf, in ein verlassenes Bergsteiger-Hotel. Die Gruppe wird eingeschneit und als gleich in der ersten Nacht einer in der Gruppe verschwindet und kurz darauf schwer misshandelt wieder auftaucht wird der Ernst der Lage klar: Niemand kann ihnen helfen, denn sie sind abgeschnitten von der Außenwelt. Handlung und Thematik: Die Handlung beginnt sehr vielversprechend und die ersten 100 Seiten sind mehr als spannend. Leider bringt der Autor dann nicht viel Neues mit rein und das Buch entwickelt sich leider zu einem Standard-Thriller der sogar kurzzeitig an Fahrt verliert. Ich hatte mir mehr Ausgeklügeltes erhofft und auch mehr Überraschungen. Das Thema Offline rückte in den Hintergrund und auch die Gruppendynamik war nicht ganz das was ich erwartet habe. Charaktere: Die Reisegruppe ist ein ziemlich bunt gemischter Haufen und die Dynamik passte anfangs. Als erstes Opfer hätte ich allerdings jemand anderen gewählt, da diese Person dann irgendwie fehlte. Es nahm ein wenig den Reiz an der Gruppe. Manche Personen wurden detaillierter beschrieben, während andere eher vernachlässigt wurden. Schreibstil: Arno Strobel schaffte es am Anfang, einiges an Spannung aufzubauen. Leider konnte er das Niveau nicht ganz bis zum Schluss halten. Am Ende wirkte es, als ob die Seiten des Buches begrenzt sind und somit die Auflösung in wenigen Seiten passieren muss. Zu Beginn legte der Autor auch viel Wert auf die Beschreibung der Umgebung, was mit der Zeit auch immer mehr abflaute. Die Beschreibungen aus Sicht von Opfer Nummer zwei haben gepasst, aber der Rest zog sich etwas und langweilte mich. Persönliche Gesamtbewertung: Vielleicht waren hier meine Erwartungen zu hoch, aber mich hat das Buch nicht überzeugt. Ein interessantes Thema das leider sehr in den Hintergrund rückte und sich zum Standard-Thriller entwickelte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nach diesem Buch überlegt man es sich dreimal, ob man sich auf ein "Digitales De - von Diana - 15.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Arno Strobel - Offline Jenny und ihre Mitarbeiter nehmen an einem "Digital Detox" - Seminar teil. Geplant sind ein paar Tage ohne Handy, Laptop und Co, einfach mal entspannen und nicht ständig die Zeit im Internet verbringen. Dazu geht es in die Berge in ein renovierungsbedürftiges Hotel ohne Komfort mit fremden Teilnehmern und einem Schneesturm. Kurz darauf verschwindet einer der Teilnehmer und wird schwer verletzt augefunden. Wer hat ihn so zugerichtet? Ist der Täter einer der Teilnehmer? Befindet sich außer den beiden Hausmeistern noch jemand im Hotel? Kurz darauf gibt es ein weiteres Opfer und die Panik bricht aus, denn der Täter könnte jeder sein... Ich habe vor einiger Zeit schon die extralange Leseprobe bei einer Aktion gelesen und das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es komplett lesen musste. Bisher kannte ich noch kein Buch des Autoren, aber das wird sich in Zukunft ändern. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir die Story super gefallen, die Spannung wird auf hohem Niveau gehalten und wie angekündigt, habe ich das Buch tatsächlich nicht aus der Hand legen können. Der Grusel im einsamen Hotel, das Misstrauen untereinander, das Katz-und Maus-Spiel war sehr gut ausgearbeitet und hat mich neugierig bleiben lassen. Die Angst und Panik, die einhergeht, wenn man eingeschneit und ohne Handyempfang/Telefon irgendwo festsitzt, ohne die Möglichkeit auf Hilfe, war nervenaufreibend beschrieben. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich das Buch gefesselt, allerdings muß ich sagen, dass das erwartete explosive Finale dann doch etwas schwach ausfiel und ich mir gerade zum Ende hin, etwas mehr Action gewünscht hätte, aber das ist reine Geschmackssache. Auch der Epilog ließ jetzt noch einige Fragen offen, aber es passte insgesamt zur Story. Die Charaktere wirkten gut ausgearbeitet, die Kapitel die aus der Sicht des zweiten Opfers geschrieben sind, waren eindrucksvoll und haben mich berührt. Die verschiedenen Charaktere wirkten glaubhaft und lebendig. Das Chaos und das irrationale, unberechenbare Verhalten in der Stresssituation konnte ich nachempfinden, da die Atmosphäre des Buches düster und erdrückend war und mich in den Thriller gezogen hat. Die Schauplätze sind ebenfalls anschaulich ausgearbeitet, ich konnte mir das Hotel sehr genau vorstellen, ohne dass der Autor übertrieben detailliert war. Arno Strobel hat es mit seinem lockeren Erzählstil geschafft, mich während des Lesens zu fesseln und mir eine Gänsehaut nach der anderen den Rücken hinunter zu jagen. Er hat mich die Zeit vergessen lassen, sodass ich das Buch gestern abend angefangen und heute Nacht beendet habe. Ich kann den Thriller trotz des etwas schwachen Finales auf jeden Fall weiter empfehlen. Das Cover in Form eines Handys gefällt mir sehr gut, schlicht aber dennoch passend zur Story. Fazit: Nach diesem Buch überlegt man es sich dreimal, ob man sich auf ein "Digitales Detox" einlässt. Sehr spannend. 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brutal und fesselnd - von Bücherbrunnenkobold - 14.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Nach einem interessanten Prolog kam anfangs kam die Handlung nicht ganz so schnell in Gang, dafür bot sich aber die Gelegenheit die zahlreichen Figuren kennenzulernen. Ich kann mir Namen nicht gut merken, deswegen habe ich mir alle Teilnehmer des Offline-Trips aufgeschrieben (Jaaa, mit Notizen, für wie verdächtig ich sie halte! ;) ) und so konnte ich dann doch recht schnell alle auseinanderhalten. Die Figuren sind komplex dargestellt, wenn auch meinem Empfinden nach recht klischeehaft. Besonders gefiel mir, dass fast alle auf gewisse Weise verdächtig wirkten und es mir tatsächlich bis zum Ende unmöglich war, den wahren Täter zu erkennen. Dem Autor ist es hervorragend gelungen falsche Fährten zu legen und zahlreiche vermeintlich "zu offensichtliche" Verdächtigungen zu präsentieren, so dass ich meine Meinung über den möglichen Täter immer wieder korrigieren musste. Während die Reisegruppe auf Rettung wartete, gab es zahlreiche Szenen, in denen die Figuren einander verdächtigten und beschuldigten, unangenehme Geheimnisse der anderen preisgaben und einander attackierten. Das fand ich zum Teil ein bisschen nervig, aber ehrlich gesagt auch realistisch. Genau so würden sich Menschen in einer solchen Situation vermutlich verhalten und wie langsam aber sicher jeder zur Gefahr für jeden wurde fand ich sehr spannend. Die Darstellungen von Gewalttaten fand ich anschaulich und gerade richtig detailliert um mich ordentlich davor zu ekeln und nicht näher darüber nachdenken zu wollen. Eine bestimmte Phrase wurde dabei jedoch immer wieder verwendet und verlor für mich durch die häufige Wiederholung an Schrecken. Das fand ich schade. Die Erzählperspektive wechselte ab etwa der Mitte zwischen zwei Figuren, was ich spannend fand, wenn auch bei einer der beiden Perspektiven ein wenig zu ausführlich bzw langatmig. Insgesamt empfand ich den Schreibstil des Autors als sehr anschaulich, auch was Umgebung und Figuren betrifft. Das erleichterte mir das schnelle Lesen und erhielt fast durchweg eine hohe Spannung. Gelegentlich konnte ich Handlungen bzw. Gedankengänge der Figuren nicht nachvollziehen, wenn z.B. Hinweise übersehen wurden, die für mich offensichtlich waren. Was mir allerdings sehr gefiel war, wie der Autor die Abwesenheit aller Kommunikationsgeräte vermittelte, nämlich dezent und unterschwellig ohne unnötig viele Worte darüber zu verlieren. So konnte ich mich immer wieder bei dem an Figuren gerichteten Gedanken erwischen: "Mensch, nimm doch dein Smartphone und... ach nee, doch nicht." Das fand ich großartig weil mir dadurch bewusst wurde, für wie selbstverständlich ich diese Geräte halte. Die Auflösung war wie bereits erwähnt überraschend für mich, was mir sehr gefällt. Oft errate ich bei Thrillern und Krimis das Ende, hier war das ganz und gar nicht der Fall. Ich fand das Ende einigermaßen glaubhaft und nachvollziehbar, gestört hat mich allerdings, dass es ein ungeliebtes Klischee bediente und ausführlich, aber wenig anschaulich erzählt wurde. Hier hätte man mich vielleicht mit weniger Details noch mehr überzeugt. Dennoch muss ich betonen, dass das Ende keinesfalls unglaubwürdig war und das, was ich störend fand, nicht nachträglich mein Lesevergnügen getrübt hat. Alles in allem ein großartiger und verstörender Psychothriller, den ich Freunden dieser Literaturgattung absolut empfehlen kann!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Offline zu sein ist gefährlich - von Sonjalein1985 - 13.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Inhalt: In einer Zeit, in der das Handy praktisch überall dabei ist, beschließt eine Gruppe dem digitalen Stress zu entgehen. Doch schnell wird der Entspannungsausflug zum Horrortrip, als einer von ihnen schwer verletzt aufgefunden wird. Eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten wird bald klar, dass der Täter mitten unter ihnen sein muss. Meinung: "Offline- Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle" ist der neue Thriller des Autors Arno Strobel, der bereits mit zahlreichen anderen Werken begeistern konnte. Auch sein neustes Werk kann wieder fesseln und unterhalten. Digital Detox wäre in einer Welt, in der man praktisch immer online ist, eine willkommene Abwechslung, gerade in Branchen, in denen die Mitarbeiter oft am PC sitzen. Das denkt auch Jenny König von Fuchs Telecom und freut sich darauf, mit einem kleinen Team diese neue Idee ausprobieren zu dürfen. Jenny ist sympathisch und man merkt, dass sie ein gutes Verhältnis zu ihren Angestellten hat. Sie ist klug und durchsetzungsstark. Außerdem möchte sie durch diese Veranstaltung ihre Mitarbeiter näher kennenlernen. Außer diesen sind noch einige weitere Teilnehmer dabei. Dazu noch die Mitarbeiter des Reiseunternehmens und zwei Hausmeister, die sich um das Hotel kümmern. Dieses Hotel ist riesig und etwas gruselig. Es war einmal ein Bergsteigerhotel, wird nun jedoch renoviert, sodass es außer den erwähnten Charakteren,keine Gäste gibt. Durch dieses Setting wirkt die Geschichte nochmal um einiges spannender und bedrückend. Dazu trägt natürlich ebenfalls der starke Schneefall bei, der kurz nach dem Eintreffen der Gruppe eintritt. Die Charaktere und die Konflikte, mit denen sie konfrontiert werden, sind gut gemacht und überzeugend dargestellt. Genauso wie die Gefahr, die im Laufe der Geschichte immer beklemmender und allgegenwärtiger wird. Das Buch bleibt die ganze Zeit über spannend und ich konnte es kaum erwarten, die Auflösung zu erfahren. Außerdem fiebert man unweigerlich mit den Charakteren mit und fragt sich, was weiter mit ihnen passiert. Mir zumindest hat "Offline" sehr gut gefallen und ich bin froh, mein Handy in greifbarer Nähe zu haben und eben nicht "offline" zu sein. Fazit: Gelungener Thriller, der gut unterhalten kann und die Spannung die ganze Zeit über aufrechterhält. Sehr zu empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer ist es? - von Hortensia13 - 13.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
In einem verlassenen Bergsteigerhotel in den Bechtesgadener Bergen will sich eine Gruppe junger Leute einem Digital Detox Kurztrip stellen. Kein Handy, kein Notebook, kein Internet. Fünf Tage lang. Aber was als Entspannung erwartet wird, entwickelt sich schnell zu einem Horrortrip. Denn schon bald wird ein Teilnehmer schwer misshandelt aufgefunden. Das Setting, eingeschneit in einem einsamen, teils renovierten, verlassenen Berghotel, erinnerte mich sehr stark an 0815 Horrorfilme und die damit verbundenen Klischees. Die Geschichte selbst zeigte sich dann aber doch spannend und packend. Der Schluss war aber etwas vorhersehbar. Schade, eine verzwickere Auflösung hätte von mir volle Punktzahl gegeben. So sind es 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nervenkitzel und fesselnde Spannung bis zum Schluss - von isabellepf - 12.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
"Offline" von Arno Strobel ist ein ungemein mitreisend und fesselnder Psychothriller der durch bestialisch ausgeführte Taten jedoch nichts für schwache Nerven ist. Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. einfach mal dem digitalen Stress entkommen und Offline sein. So zumindest sollten die Teilnehmer ihre digitale Detox- Kur in einem ehemaligen Bergsteigerhotel auf den Satzmann in 2500m Höhe erleben. Aber schon am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen, der auf bestialische Weise zugerichtet aufgefunden wird. Ein Horrortrip ohne Entkommen beginnt für die Teilnehmer, denn sie sind nicht nur Handylos, zugeschneit und vollkommen abgeschottet von der Aussenwelt, sondern der Täter weilt direkt unter ihnen. Arno Strobel weiss wie er mit einem packenden Einstieg seine Leser mitreisen und in das in 2500m Höhe gelegene Bergsteigerhotel entführen kann. Total gefesselt von der Handlung, dem Verlauf und dem stetig ansteigenden Spannungsbogen, konnte ich das Buch zeitweise gar nicht mehr aus den Händen legen. Auch die Thematik für eine gewisse Zeit abgeschottet von der Aussenwelt offline zu gehen, um eine Detok-Kur vom stressigen online Alltag zu nehmen, fand ich überaus spannend und interessant, das von Arno Strobel auch hervorragend umgesetzt wurde. Die einzelnen Charaktertypen sind eine bunte Mischung aus Heulsuse, Besserwisser, Führsorglich-einfühlsam und Anführer, die authentisch ausgearbeitet sind und die Handlung durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten durchgehend unterhaltsam gestaltet haben. Auch die Entwicklung der Figuren, das sückchenhafte Preisgeben schlummernder Geheimnisse haben für Abwechslung, rasante Wendungungen und ansteigender Spannungsbögen sorgen können. Durch gekonnt falsch gelegte Fehrten schafft es Arno Strobel ebenfalls meisterhaft, mich im Bezug auf den Täter immer wieder in die Irre zu führen. Obwohl ich eine Vorahnung hatte, war ich total überrascht über den wendungsreich und auflösenden Ausgang der Handlung. Insgesamt ein überaus packend, fesselnd und mitreisend spannender Psychothriller der jedoch an bestialisch aufgeführten Morden nicht zu knapp geschrieben wird. Ein hervorragendes Leseerlebnis bei dem ich im wahrsten Sinne des Wortes beim lesen offline gegangen bin.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ganz nach meinem Geschmack - von maleur - 11.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Eine Gruppe von 8 Teilnehmern begibt sich auf eine Digital-Detox-Tour, sie werden von 3 Reiseführern begleitet. Ziel ist ein in Renovierung befindliches Hotel in den Bergen. Im Hotel befinden sich noch 2 Hausmeister, sonst ist das Hotel leer. Gleichzeitig mit Ankunft setzt sehr starker Schneefall ein. Das Hotel ist so eingeschneit, dass niemand das Hotel verlassen kann. Dann wird einer der Touristen schwer misshandelt aufgefunden. Der Täter kann nur einer der übrigen 12 Personen sein. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel unterteilt, der Schreibstil flüssig. Die Spannung wird latent oben gehalten. Die Personen werden angepasst an die Extremsituation gut und differenziert charakterisiert. Auch die Art der Verletzungen des Opfers lässt mich erschauern, dabei auch eher in psychischer als physischer Hinsicht. Der Handlungsverlauf ist so aufgebaut, dass der Fokus wechselnd auf die Beteiligten als möglichen Täter gerichtet wird. Durch die eingeschränkten Möglichkeiten der Anwesenden ist der Leser in die Lage versetzt, selbst zu überlegen wer der Täter ist und worin das Motiv liegen könnte, und so etwas ist ganz nach meinen Geschmack.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannung pur - von tkmla - 07.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Nach diesem Buch überlegt man sich zweimal, ob man das Handy weglegt. Eine kleine Reisegruppe testet eine neue Art von Trip für einen exklusiven Reiseveranstalter. Digital Detox ist das Stichwort. Ohne Handys, Computer und Internet wollen die Teilnehmer fünf Tage in einem abgeschiedenen ehemaligen Bergsteigerhotel verbringen. Während alle noch mit ihren Entzugserscheinungen hadern, verschwindet in der ersten Nacht ein Mitglied der Gruppe. Als er gefunden wird, wird schnell klar, dass er grausam misshandelt wurde. Hilfe von außen ist nicht zu erwarten, denn der Schnee liegt mittlerweile meterhoch. Und alle müssen sich fragen, ob sich der Täter mitten unter ihnen befindet. Was hier als lockere Teambuilding-Maßnahme beginnt, entpuppt sich schnell als Horrortrip. Bisher fand ich die Idee des Digital Detox grundsätzlich gut, aber nach diesem Thriller komme ich ins Grübeln. Hier ist der Grusel nicht in der permanenten Überwachung durch technische Geräte zu sehen, sondern in der absoluten Abgeschiedenheit und Unerreichbarkeit. Arno Strobel hat einen außerordentlich fesselnden Schreibstil. Ich konnte das Buch gar nicht zur Seite legen, denn mit jeder Seite erwartet man eine neue böse Überraschung, genau wie die eingeschlossenen Reisenden. Die Charaktere stecken voller Überraschungen, die sich erst im Laufe der Handlung offenbaren. Menschliche Abgründe kommen ans Tageslicht und zeigen, wozu Leute in Extremsituationen fähig sind. Es zeigt sich aber auch, dass der erste Eindruck oft komplett täuschen kann. Dieses Buch bietet Hochspannung pur. Allein die Kulisse des abgelegenen Hotels wirkt schon beklemmend und verursacht von Anfang an eine Gänsehaut. Erzählt wird hauptsächlich aus Jennys Sicht in der dritten Person. Der Leser weiß nicht mehr als die Figuren im Buch und muss sich genauso langsam vorantasten. Ich kann diesen überaus spannenden Thriller auf jeden Fall weiterempfehlen. Wer den Nervenkitzel sucht, ist hier sehr gut beraten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 5 Tage ohne digitale Medien geraten zum Horrortrip - von mrs-lucky - 05.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Arno Strobel ist dafür bekannt, dass er in seinen Psychothrillern gerne mit menschlichen Urängsten spielt und alltägliche Themen in spannende Geschichten verwandelt. In seinem aktuellen Buch Offline wird schon das Grundthema bei vielen Lesern für ein unbehagliches Gefühl sorgen. In der Absicht, 5 Tage lang auf alle digitalen Medien zu verzichten, reist eine Gruppe von 11 Personen in ein teilrenoviertes ehemaliges Bergsteigerhotel am Watzmann, fernab von WLAN-oder Internet-Zugang. Die Gruppe ist bunt zusammengewürfelt, neben den Reiseleitern und einem Bergführer sind unter anderm ein Unternehmerehepaar und vier Mitarbeitern einer Telekommunikationsfirma mit dabei, Personal ist im Hotel lediglich in Person zweier Hausmeister anwesend, die Gruppe ist ansonsten auf sich gestellt. Am ersten Tag überwiegt nach dem anstrengenden Aufstieg die Erschöpfung, der Verzicht von Handy und Co. hält sich für die meisten noch in einem erträglichen Rahmen. Am zweiten Tag jedoch ist es mit der Gemütlichkeit schnell vorbei; ein Mitglied der Gruppe ist über Nacht aus seinem Zimmer verschwunden und wird nach einer Suchaktion in dem verlassenen Teil des Hotels schwer misshandelt aufgefunden, zusätzlich sorgt ein Schneesturm dafür, dass die Gruppe von der Außenwelt abgeschnitten ist. Sie sind komplett offline und auf sich gestellt. In dieser Abgeschiedenheit dauert es nicht lange, bis in der Gruppe das Misstrauen den anderen gegenüber stetig wächst und zu Streit führt oder zu von Panik geleiteten Aktionen führt. Arno Strobel schafft in diesem Thriller eine gruselige Atmosphäre, die mir beim Lesen bisweilen eine Gänsehaut verursacht hat. Es gibt immer wieder überraschende und zum Teil schaurige Entwicklungen, als Leser ist man Beobachter der Szenerie, kann an den Gedanken einiger der Betroffenen teilnehmen und sich so in die sich zunehmend zum Horror entwickelnde Situation hinein versetzen. Ich habe das Buch als sehr spannend empfunden und mochte es kaum aus der Hand legen. Als etwas störend habe ich empfunden, dass die Geschichte in medizinischen Details nicht schlüssig erscheint, außerdem wird insbesondere in der zweiten Hälfte ein großer Teil der Spannung daraus generiert, dass dem Leser Informationen bewußt vorenthalten und die Auflösung immer wieder hinausgezögert wird. Das Ende bot nach einem Zwischenstück mit einiger Stagnation und gefühlt sich wiederholenden Diskussionen, noch eine Art Showdown, der aber letztendlich nicht wirklich überraschen kann. Da die Charaktere im Verlauf des Thrillers bewußt vage gehalten werden, ist die Auflösung zwar schlüssig, die Motivation und die Erklärungen zur Tat habe ich als nicht wirklich überzeugend empfunden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Superschön - von Annette - 03.10.2019 zu Arno Strobel „Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.“
Thomas, Anna und Jenny machen gemeinsam mit anderen eine fünftägigen Reise in ein einsam gelegenes Bergsteigerhotel. Vor der Reise geben alle ihre Handys und technischen Geräte ab - um Offline zu sein. Der erste Tag verläuft ruhig - bis Thomas am nächsten Tag spurlos verschwunden ist und ihn die Gruppe wenig später - erschreckenderweise - findet - jemand hat ihm etwas nicht schönes angetan. Die Gruppe kümmert sich liebevoll um ihn...... Wird er es überleben??? Wie werden die anderen die nächsten restlichen Tage dort erleben??? Ich habe mir dieses ¿¿¿ Buch zweimal durchgelesen in einem Rutsch und bin sehr ¿¿¿ davon. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen, so gut ist es. Beim lesen lief mir dabei auch ein gruseliger Schauer über den Rücken an der Stelle, wo z.B. bei Kathrin das Handy auf einmal sprach. Es ist so geschickt geschrieben worden, das man nicht sofort herausbekommt, wer Thomas etwas angetan hat. Auch eine "Spezialität darin das bekommt man nicht sofort selber raus.  Aufgrund dieser Tatsache, das selbst ich etwas nicht ganz lösen konnte, bekommt es von mir die vollen 5 Sterne und ein grosses Lob dazu an den lieben und netten Autor und allen daran Beteiligten. ¿ lichst empfehlen kann ich es JEDEM von Euch ¿
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