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Das Haus der Frauen

Roman.
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Produktdetails

Titel: Das Haus der Frauen
Autor/en: Laetitia Colombani

EAN: 9783104912011
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Les Victorieuses.
Übersetzt von Claudia Marquardt
FISCHER E-Books

26. Februar 2020 - epub eBook - 256 Seiten

Laetitia Colombani erzählt in ihrem neuen Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf«

In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Doch wer war die mutige Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.

Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.

Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. Ihr erster Roman »Der Zopf« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wird verfilmt. Für ihren zweiten Roman »Das Haus der Frauen« recherchierte Colombani im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. Sie sprach mit Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen und wurde eine von ihnen. »Das Haus der Frauen« ist der erste Roman über Blanche Peyron, die 1926 unter widrigsten Umständen eines der ersten Frauenhäuser begründete. Laetitia Colombani lebt in Paris.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Frauenhaus - von gagamaus - 26.05.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Im neuen Roman von Laetitia Colombani spielen zwei Frauen die Hauptrolle. Und es sind zwei Zeitebenen zwischen denen die Autorin abwechselt. In der Gegenwart ist es eine Anwältin, die nach einer traumatischen Erfahrung Halt in gemeinnütziger Arbeit sucht und deshalb in einem Frauenhaus landet. In der Vergangenheit ist es Blanche Peyron, einer Mitbegründerin der französischen Heilsarmee. Beide Figuren hatten durchaus Potential. Aber beide Frauen konnten mich nicht richtig für sich einnehmen. Dies lag vor allem an blassen Erzählstil, in dem es wenig Höhen und Tiefen gab und man den Protagonistinnen auch nicht richtig nahe kam. Ich mag eigentlich einen reduzierten Schreibstil durchaus. Aber hier hatte ich tatsächlich meine Probleme. Das ist schade, denn die Themen fand ich durchaus klug miteinander verwoben. Manchmal ist es einfach so, dass eine Geschichte die Leserin nicht so erreicht, wie sie es sich wünscht. Für mich was das Haus der Frauen eine nette Story für zwischendurch aber weder wurde ich berührt, noch hatte ich große Aha-Momente.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Helfen um des Helfens willen - von Meli - 16.05.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Nach einem Burn-out braucht Solène erstmal eine Pause von ihrem Job als Anwältin und landet als Schreiberin in einem Frauenhaus. Eigentlich nichts für sie, aber die Frauen und ihre furchtbaren Erlebnisse berühren sie dann doch mehr als erwartet und Solène möchte trotz aller Unterschiede von ihnen akzeptiert werden. Sie beginnt mehr und mehr zu sehen, wie wichtig diese Arbeit ist und dass sie es für diese Frauen tun sollte und nicht, um sich selbst besser zu fühlen. Auch die Geschichte der entschlossenen, leidenschaftlichen Gründerin des sogenannten Palasts hat mir gefallen, es war eine Geschichte über einen Kampf gegen Vorurteile und Einsatz für Menschen in Not. Ihr wurden aber nur wenige Kapitel gewidmet und ich hätte mir da etwas mehr Details gewünscht, so wie es sie bei Solène gab. An einigen Stellen hatte ich auch das Gefühl, man würde einfach traurige Schicksale aufreihen und sie konnten mich schon berühren, aber so kurz angeschnitten konnten sie mich nicht immer überzeugen. Sie zeigen aber, auf wie viele unterschiedliche Arten das Leben zuschlagen kann, sodass man nicht mehr weiter weiß und auf die Barmherzigkeit Anderer und die Hilfe des Staats angewiesen ist. Und leider gibt es viel mehr Hilfsbedürftige als verfügbare Ressourcen. Fazit Das Haus der Frauen erzählt eine Geschichte von Frauen, die ihre Bestimmung darin finden, Menschen zu helfen, die ganz unten angekommen sind. Ein berührender Roman, der auch Augen öffnet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Berührend! - von Igela - 06.05.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Nachdem einer ihrer Klienten Selbstmord begangen hat und sie Zeuge war, erkrankt die Anwältin Solène an einem Burnout . Voller Fragen ihr Leben und ihre Zukunft betreffend, kündigt sie ihren Job und sucht eine Stelle, um sich ehrenamtlich zu engagieren. Was sie in ein Frauenhaus in Paris führt. Was als Schreib - und Uebersetzungshilfe für die dort lebenden Frauen gedacht war, entwickelt sich zu einem Herzensprojekt. Im Palast der Frauen erfährt Soléne auch viel über das Hilfsprojekt der Heilsarmee. Die Gründerin, Blanche Peyron, die um 1923 ihr ganzes Herzblut für die Ärmsten Stadt gegeben und das Frauenhaus gegründet hat. In wechselnden Kapiteln wird die Geschichte in zwei Erzähl - und Zeitebenen gegliedert. Da ist erst mal Blanche Peyron, die in der Heilsarmee den Bedürftigen hilft und mir ein ganz anderes Bild der Heilsarmee gegeben hat. Denn die kannte ich bisher nur als Secondhandshop und singend um Spenden bittend. Blanche wird Kapitän der Heilsarmee und gründet den Frauenpalast, hier auch Das Haus der Frauen genannt. Und dann sind da die Kapitel rund um Solène, die mich völlig umgehauen haben. Denn mit viel Feingefühl und Beispielen rund um die Not der Frauen im Frauenhaus zeigt die Autorin, wie Paris auch sein kann. Die verschiedenen Schicksale, von der geflüchteten Frau aus Afghanistan bis zur Arztgattin aus Paris, die immer wieder von ihrem Mann geschlagen wird. Das Haus der Frauen, das dem Buch auch den Titel gibt, ist ein Frauenwohnheim mitten in Paris. In diesem Haus leben Frauen, die sich am Rande der Gesellschaft bewegen. Mit Alkohol oder Drogenproblemen, misshandelt, mit Migrationshintergrund, in einem Wiedereingliedrungsprozess oder mit einer psychischen oder physischen Beeinträchtigung. In diesen Kapiteln lernt man Schicksale kennen, die gar nicht so weit von der Realität abdriften. Und die gerade deswegen berühren. Die Geschichte trägt biographische Züge, denn tatsächlich war die Gründerin des Frauenpalastes in Paris Blanche Peyron. Per Google habe ich viel erfahren über die mir vorher unbekannte Frau. Solène und Blanche, zwei überaus starke Figuren, die mich überzeugt und gefesselt haben. Mit ihrem klaren, ja fast pragmatischen Schreibstil hat mich Laetitia Colombani schon in Der Zopf begeistert. Akzentuiert und ohne überflüssige Worte zu verlieren, konzentriert sie sich auf das Wesentliche. Und daraus eröffnet sich dem Leser eine berührende Geschichte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Haus der Frauen - von brauchnix - 04.05.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Das Haus der Frauen war mein erstes Buch der Autorin, um die ich seit ihrem vielgepriesenen Erstling kreise. Das Thema hat mich ungemein angesprochen und die vielen positiven Rezensionen natürlich auch. Leider konnte mich dann aber weder der Erzählstil noch die Charakterbeschreibungen wirklich fesseln. Die Hauptdarstellerin ist die Anwältin Solène, die im Beruf ein Trauma erlebt und deshalb psychisch krank wird. Um aus ihrer Depression herauszufinden, hilft sie mit ihren Fähigkeiten in einem Frauenhaus der Heilsarmee aus. In einem zweiten Erzählstrang wird die Geschichte der Gründerin Blanche Peyron erzählt. Emotional konnte mich das Buch einfach nicht packen. Die Entstehungsgeschichte der Heilsarmee ist interessant und auch, wie die Arbeit sich heute gestaltet. Aber ich mag keine Sachbücher und viele der Szenen waren einfach profan und nichtssagend oder sollten auf die Tränendrüse drücken ohne es wirklich zu tun. Mir fehlte der Tiefgang, mir fehlten gute Dialoge, mir fehlten reale Gefühle. Es war leider so gar nicht meine Geschichte, die hier erzählt wurde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mäßige Umsetzung eines wichtigen Themas - von Bineira - 03.05.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Zum Inhalt: In Ihrem Roman Das Haus der Frauen verknüpft Laetitia Colombani die Lebenswege von zwei Frauen aus zwei Jahrhunderten. Da ist einmal Solène, eine fiktive 40 jährige erfolgreiche Anwältin im Paris von heute. Sie lebt nur für Ihre Arbeit, erst recht, nachdem ihr langjähriger Freund sie verlassen hat, um mit einer anderen eine Familie zu gründen. Ein traumatisches berufliches Erlebnis stürzt Solène in eine Depression. Da sie vorläufig nicht in die Kanzlei zurückkehren will, rät der Arzt ihr, sich ehrenamtlich zu engagieren. So landet sie als öffentliche Schreiberin im Palast der Frauen , einem riesigen alten Haus, in dem Frauen in Not Zuflucht finden. Dort schreibt sie für die Bewohnerinnen Briefe und unterstützt sie so in ihren Anliegen. Mit der Zeit erfährt sie dabei immer mehr von den bedrückenden Lebensgeschichten der Frauen. Im zweiten Erzählstrang lernen wir die reale 58jährige Blanche Peyron kennen, die 1925 gegen massive Widerstände das Haus der Frauen in Paris gründet und aufbaut. Blanche hat sich schon sehr jung bei der Heilsarmee verpflichtet, dort Karriere gemacht und ihren späteren Mann Albin kennengelernt. mit dem sie sechs Kinder bekommt. Blanche kämpft jede Minute und mit jeder Faser ihres Lebens für die Mission der Heilsarmee und lässt sich weder durch Anfeindungen noch durch Drohungen davon abbringen. Mein Eindruck: Das Buch beginnt vielversprechend und in druckvoller Sprache. Ich konnte mich anfangs gut in Solènes Lage versetzen und war gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt. Leider hat sich das ab der Mitte des Buches geändert. Die fast schon sachlichen Beschreibungen der Misshandlungen, die die Bewohnerinnen des Frauenhauses erdulden mussten, stehen im krassen Gegensatz zu den übertrieben emotionalen Passagen, in denen es um Solènes Liebeskummer und Sinnsuche geht. Letztere waren nicht weit von einem Kitschroman entfernt. Das ist vielleicht ein Stilmittel, ich weiß es nicht, ich jedenfalls konnte mich nicht damit anfreunden. Der Spannungsbogen ist für mich entsprechend schnell abgeflacht, und ich habe mich ohne Begeisterung durch den Rest der Geschichte gearbeitet. Der Erzählstrang um Blanche Peyron trieft, bei allem Respekt vor der Leistung dieser Frau, vor Pathos. Da hat es die Autorin entschieden zu gut gemeint mit ihrer Heldin und deren bis zur Selbstzerstörung betriebenen Mission. Auch hier kam mir mehrmals das Wort kitschig in den Sinn. Fazit: Frau Colombani spricht in ihrem Roman ein wichtiges Thema an, ihre Erzählweise hat mich aber nicht angesprochen. Das Umschlagbild ist in einem auffälligen Rot gehalten. Ich mag die alten Pariser Häuser, die Blütenranken finde ich dagegen - kitschig. ;-)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gegen die Not - von Hortensia13 - 03.04.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Die Anwältin Solène muss als Karrierefrau nach ihrem Zusammenbruch ihr Leben überdenken. Als ihr Therapeut ihr ein Ehrenamt als therapeutische Massnahme vorschlägt, findet Solène in einem Frauenhaus als Schreiberin eine Beschäftigung. Sie soll für die Bewohnerinnen Briefe, Anträge uvm. lesen und schreiben. Mit viel Berührungsängsten beginnt sie ihre Arbeit, muss aber schon bald feststellen, dass sie nicht nur zu geben hat, sondern auch nehmen kann. Der Schreibstil ist ungewohnt, da die Autorin keine direkte Rede verwendet. Es wirkt alles dadurch beschreibend und distanziert. Trotzdem fand ich die unterschiedlichen Leidensgeschichten und -wege der Frauen interessant und sie geben zum Nachdenken. Grundsätzlich vermisste ich aber etwas Tiefe in der Geschichte. Die Thematik wäre es definitiv wert gewesen. So hat die Autorin gutes Potential verschenkt. Daher gibt es von mir 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solidarität - von Castilleja - 01.04.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Die erfolgreiche Anwältin Solène erleidet einen Zusammenbruch und auf Empfehlung ihres Psychotherapeutin geht sie bald regelmäßig zum Haus der Frauen , um dort ehrenamtlich zu arbeiten und dabei jede Menge Briefe zu schreiben, die ganz unterschiedlich sind, sowohl hinsichtlich des Inhalts als auch der Adressaten und Absenderinnen. Denn dieses Haus ist ein Zufluchtsort und Solène erhält hier durch ihre Hilfe so viel zurück. Gegründet wurde das Haus von Blanche Peyron und es existiert nun seit um die hundert Jahre. Solène recherchiert und so liest der Leser/die Leserin neben der Geschichte in der Gegenwart auch die von Blanche Peyron in der Vergangenheit. Ein sehr schöner Schreibstil, der Freude beim Lesen empfinden lässt, eine Geschichte, die viel Solidarität und Akzeptanz beinhaltet, aber auch ganz unterschiedliche Frauen und ihre Geschichte vorstellt. Voller Hoffnung, aber auch Traurigkeit.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Frauen in Not - von eine Kundin - 29.03.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
In dem Roman geht es wie der Titel ja schon sagt um einen Frauenhaus. Dabei springt die Handlung immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Wird in der Vergangenheit von Blanche Peyron erzählt, die 1926 in Paris eine Haus für bedürftige Frauen gründete, beschreibt der Jetzt-Strang von der Anwältin Solène, die nach einem Burnout dorthin findet und den Frauen hier mit Rat und Tat zur Seite steht. Angesprochen werden dabei verschiedene Themen wie häusliche Gewalt, Drogenmissbrauch, Flucht und Armut, die aber nicht tiefgründig erzählt werden. Sie sind faktisch nur die "Stichwort-Geber" für Solenes Agieren. Der Roman liest sich flüssig, doch blieben für mich trotz der durchaus emotionalen und berührenden Geschichte die Charaktere zu blass. Der Grundtenor des Romans ist klar ersichtlich, der Kampf für die Rechte und Freiheit von Frauen ist noch lange nicht zu Ende. Allerdings hätte die Autorin den einzelnen Schicksalen mehr Platz einräumen sollen, das hätte mehr direkten Bezug sowohl zum Haus der Frauen als auch zu den Charakteren geboten. Den Roman kann ich weiterempfehlen aber vergebe nur 3 von 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll mehr erwartet - von litqueen - 22.03.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Die ersten Sätze zogen mich in den Bann. Der Anfang war extrem gut geschrieben. Man sofort im Geschehen. Doch relativ schnellte flachte die Geschichte danach für mich ab. Irgendetwas fehlte, bereits ab Solénes Krankenhausaufenthalts. Es fehlte mir die Tiefe. Es war auf der einen Seite schön beschrieben, aber es berührte mich nicht. Gut fand ich die Rückblenden von Blanche, das war sehr interessant zu lesen, wie es Frauen damals erging. Über die Heilsarmee zu der Zeit wusste ich bis jetzt nichts, das war schön, es mal in einem Roman zu lesen. Auch war das Thema sehr aktuell. Die Frauen, die aus schwierigen Verhältnissen kommen. Das Misstrauen, das sie Soléne zu Beginn entgegen und Solenes Frust darüber. Doch auch hier, es berührte mich nicht sonderlich. Das Buch erzählte viel, über ein wichtiges Thema, aber aus einer Distanz, die mich einfach nicht einnehmen konnte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schutz für Frauen - damals und heute - von dozzeline - 15.03.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Solène war eine erfolgreiche Anwältin in Paris. Bis sich einer ihrer Mandanten nach einer verlorenen Gerichtsverhandlung vor ihren Augen in den Tod stürzt. Ihre darauffolgende Depression zwingt sie, ihren Beruf aufzugeben und ihr Leben neu zu erfinden. Als Ehrenamtliche kommt sie ins "Haus der Frauen" - einer Notunterkunft mitten in Paris, die Frauen aus aller Welt Zuflucht bietet. Während sie ihre Tätigkeit dort - den Bewohnerinnen mit Briefen und Schriftstücken behilflich zu sein - zu Beginn recht reserviert gegenüber steht, wird bald klar, dass Hilfe auch in diesem Fall keine Einbahnstraße ist. Der zweite Erzählstrang des Buches spielt im Paris der 1920er Jahre: Blanche Peyron, überzeugte Anhängerin der Salvation Army, versucht das Leid der Armen der Stadt so gut wie möglich zu lindern. Dabei wird sie immer wieder mit dem Schicksal von Frauen konfrontiert, für die es in der großen Stadt kaum Notunterkünfte gibt¿ Wie schon in "Der Zopf" gelingt es Laetitia Colombani in "Das Haus der Frauen" Figuren zu zeichnen, die man gerne begleitet. Mein Highlight waren diesmal definitiv die Geschichten der Bewohnerinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch alle zeigen, dass wir definitiv noch großen Nachholbedarf haben, was den Schutz von Frauen weltweit angeht. Mit der Geschichte von Blanche Peyron bin ich dagegen nicht ganz warm geworden: ich verstehe das Anliegen der Autorin, dieser frühen Gründerin von Frauenhäusern ein Denkmal zu schaffen, doch trotz alledem wurde Blanche für mich auf den Seiten nicht in gleichem Maße lebendig wie Solène. Wie auch beim Vorgängerbuch hätte ich an einigen Stellen gerne noch ein wenig mehr über die einzelnen Charaktere erfahren - ich bin definitiv kein Fan von in die Länge gezogenen Romanen, doch hier hätte ich mir ein paar mehr Seiten gewünscht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine emotionale Story - von Odenwaldwurm - 09.03.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Endlich fühlt sie sich am Ziel so wie all die anderen Frauen, die nach langer Reise im Haus der Frauen in Sicherheit sind. Kunstvoll und mitreißend verknüpft Laetitia Colombani in ihrem zweiten Roman das wahre Leben der mutigen Blanche Peyron mit den Geschichten außergewöhnlicher Frauen. (Klappcovertext vom Buch) Ich kannte das Vorgängerbuch nicht, habe sehr viel gutes darüber gehört. Deshalb ich unbedingt dieses Buch lesen wollte. Ich ich war begeistert und kann das Buch nur empfehlen. Der Schreibstil ist etwas anders als üblich, aber trotzdem gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind gut dargestellt und ich konnte mich gut in die Situation hinein versetzten. Solene ist Anwältin in Paris. Ihr Mandant stürzt sich vor ihren Augen in den Tod, als sie den Prozess verliert. Solene kommt damit nicht klar und erlebt einen Zusammenbruch, da es auch privat Probleme gibt. Nach dem sie das Haus der Frauen gefunden hat, ändert sich alles. Ein gesellschaftskritisches Buch erwartet euch, teils könnte es noch mehr Tiefgang haben. Aber trotzdem kann ich das Buch nur sehr empfehlen, ich gebe dem Buch 4,5 Sterne von 5 möglichen Sternen. Mich hat das Buch gut unterhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Palast der Frauen - von bblubber - 09.03.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
"Das Haus der Frauen" war mein zweites Buch dieser Autorin. Wieder ein schönes Cover, stilistisch an "Der Zopf" angelehnt. Erzählt wird von Soléne, einer erfolgreichen Anwältin in Paris, die nach dem dramatischen Selbstmord eines ihrer Klienten in eine Burn-out-Phase geschliddert ist und die versucht, durch gemeinnützige Arbeit wieder einen Sinn fürs Leben zu finden und ihre Depressionen zu überwinden. Sie arbeitete also im "Palast der Frauen" einem Haus, welches Blanche Peyron gemeinsam mit ihrem Mann vor 100 Jahren ins Leben gerufen hat. Dort finden Frauen auf jede nur erdenkliche Art und Weise Rat und Unterstützung. Das Buch liest sich schnell und unkompliziert. Die Geschichte plätschert, meiner Meinung nach, etwas vor sich hin. Es gibt keinen richtigen Spannungsbogen, sondern viele Einzelschicksale - auch in der Vergangenheit - die hier gestreift werden. Es ist eine Art Panoptikum und auch wenn Soléne mit ihren Problemen im Zentrum steht, so geht es doch eher um das Haus an sich und um eine humanitäre Einrichtung, die seit 100 Jahren für Frauen und mit Frauen existiert. Ein angenehmes aber unspektakuläres Buch.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein sehr schöner Roman - von Calimeroo - 06.03.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Das Haus der Frauen von Laetitia Colombani hat mir sehr gut gefallen. Die Sprünge zwischen Paris heute mit Solène und Paris in der Vergangenheit mit Blanche waren sehr gut abgestimmt und jeder Handlungsstrang war für mich fesselnd. Im Teil Paris vor ca. 100 Jahren geht es um Blanche Roussel. Es wird von ihrem Leben erzählt, ihrer Arbeit bei der französischen Heilsarmee, wie sie ihren späteren Mann Albin Peyron kennenlernt und gemeinsam mit ihm für den Palast der Frau kämpft. Sie haben Spenden für dieses Projekt gesammelt und es letztendlich tatsächlich geschafft das Pariser Gebäude für den Palast der Frau zu kaufen und zu renovieren um dort Frauen ein sicheres zu Hause zu geben damit sie nicht auf der Straße leben müssen, dort vergewaltigt, bestohlen und misshandelt werden oder von ihren Männern zu Tode geprügelt werden. Im Teil Paris heute geht es um die herausragende Anwältin Solène, die, nachdem sich ihr Mandant nach einer für ihn niederschmetternden Gerichtsverhandlung im Gerichtsgebäude vom 6. Stock in den Tod stürzte, einen Nervenzusammenbruch erleidet und Burn-out attestiert bekommt. Sie ist nicht mehr in der Lage zu arbeiten, zieht sich vom normalen Leben komplett zurück und ihr Psychiater rät ihr in einer Sitzung vor, ein Ehrenamt zu übernehmen um aus ihrer Sinnkrise zu kommen. Sie wird ehrenamtliche Schreiberin in dem von Blanche Peyron gegründeten Palast der Frau. Anfangs ist es schwer mit den Frauen aus divesen Kulturkreisen in Kontakt zu treten, nach und nach gelingt es ihr jedoch und sie hilft den Bewohnerinnen dieses Hauses mit ihrer Korrespondenz. Ein sehr berührender, wunderschöner Roman. Mir hat er unglaublich gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll " Sie greift nicht nur nach den Sternen, sie will auch den Mond! - von Vöglein - 05.03.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Und dieses Zitat beschreibt in wenigen Worten das Leben der Blanche Peyron (1867- 1933) Was für eine Frau.....alle Achtung! Und das zu dieser Zeit, als Frauen eigentlich noch so gar keine Rechte, dafür aber Pflichten hatten. Diese Frau hat mich wirklich beeindruckt, denn sie hat für die damalige Zeit, zusammen mit ihrem Mann Albin, wirklich Großes und Nachhaltiges geleistet. Gerne hätte ich noch mehr über sie erfahren.......aber das ist ja Dank www heute kein Problem. Ja und dann ist da auch noch Soléne........eine erfolgreiche Pariser Anwältin, die nach einem Burnout ihr komplettes Leben in Frage stellt und auf Sinnsuche ist. So landet sie schließlich als " Schreiberin" in einem Frauenhaus. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, findet sie aber doch noch den Zugang zu den Frauen und ihren Schicksalen. Man erfährt einiges zum Hintergrund einzelner Geschichten und versteht dadurch, warum die Frauen im Frauenhaus leben. Tragische, traurige, gefühlvolle, aber auch lustige Geschichten erlebt Soléne im Kreise dieser mutigen, verzweifelnden, aber auch dem Schicksal trotzenden Frauen. Es wird In zwei Zeitebenen und abwechselnd über beide Frauen erzählt und wir fühlen und fiebern wir mit den Frauen und hach.......schade, auf einmal ist alles vorbei und das Buch gelesen. Nach dem Zopf der Autorin, hätte ich nicht gedacht, dass sie das Buch noch toppen kann.......aber sie konnte und wie! Sicherlich kein Buch für jeden, für mich, die normalerweise fast nur blutrünstiges liest, ein richtig kleines Schätzchen, das ich super gerne weiterempfehle. Ps. Man sollte nicht vergessen, wie schnell man, warum auch immer, "abstürzen" kann. Heute wahrscheinlich schneller denn je. Es ist nicht selbstverständlich, dass es einem gut geht. Und schlimm, dass man überhaupt Frauenhäuser braucht, gut, dass es sie gibt, auch Dank Blanche Peyron¿¿.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein ganz besonderer Roman! - von Lesebiene - 29.02.2020 zu Laetitia Colombani „Das Haus der Frauen“
Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch der Autorin und dessen Stärke hat mich zutiefst beeindruckt. Man hat häufiger Bücher, die einen bewegen, bereichern oder starke Momente beinhaltet, aber ein Buch, was eine vermeintlich schwache Lage in eine solch präsente Stärke der Charaktere umzuwandeln weiß.... Das ist besonders!! Und genau das schafft dieses Buch, indem die Autorin Charaktere erschafft, die lebendig sind, kein Blatt vor den Mund nehmen, bedacht handeln und dabei so authentisch sind, weil sie so viel zu erzählen haben. Eine Geschichte, die aus dem Leben gegriffen ist, dabei keines Fall trivial ist, sondern vor Stärke, Mut und allerlei Emotionalität nur so strotzt. Ein Buch, welches mir Gänsehaut bereitet hat, mich zu rühren konnte und dies durch einen Schreibstil transportiert, der einfach nur wahnsinnige schriftstellerischen Qualitäten beinhaltet. Mein Fazit: Wow!
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