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Blutgott

Thriller.
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Taschenbuch
Taschenbuch € 10,99* inkl. MwSt.
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Produktdetails

Titel: Blutgott
Autor/en: Veit Etzold

ISBN: 3426524082
EAN: 9783426524084
Thriller.
2. Auflage.
Knaur Taschenbuch

1. April 2020 - kartoniert - 464 Seiten

Kindliche Killer-Kommandos versetzen Deutschland in Angst und Schrecken:

der siebte Teil der Thriller-Reihe mit Patho-Psychologin Clara-Vidalis - beste Unterhaltung für alle Fans harter Thriller im US-Stil



Ein Mädchen sitzt allein in einem schäbigen alten Abteil eines IC, der gerade Nordrhein-Westfalen durchfährt. Plötzlich öffnet sich quietschend die Tür: Eine Gruppe Jungen betritt das Abteil. Zielstrebig nähern sie sich den Fenstern und ziehen die Vorhänge zu. Was dann geschieht, jagt den hartgesottenen Ermittlern vom LKA Berlin um Patho-Psychologin Clara Vidalis Schauer über den Rücken ...

Und es bleibt nicht bei diesem einen außergewöhnlich brutalen Mord, verübt noch dazu von einer Gruppe Minderjähriger - bald schlagen die kindlichen Killer-Kommandos in ganz Deutschland zu.

Clara Vidalis glaubt nicht an Zufälle. Und sie kann (und will) auch nicht glauben, dass die Teenager auf eigene Faust gehandelt haben. Was sie nicht ahnt: In seiner Welt ist ihr wahrer Gegner ein Gott. Und die Messen, die er von seinen Anhängern fordert, sind blutige »slash mobs«.



Die Thriller-Reihe mit Clara Vidalis von Bestseller-Autor Veit Etzold ist in folgender Reihenfolge erschienen:

. Final Cut

. Seelenangst

. Todeswächter

. Der Totenzeichner

. Tränenbringer

. Schmerzmacher

. Blutgott
Prof. Dr. Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, ist Autor von neun Spiegel-Bestsellern und gefragter Keynote-Speaker. Veit Etzold versteht es, komplexe Themen unterhaltsam und spannend aufzubereiten und zu einzigartigen Thrillern zu verarbeiten. Als Experte für Strategie und Storytelling hat er bereits zahlreiche internationale Unternehmen beraten. Er ist u. a. Mitglied der Atlantikbrücke und Global Bridges und lehrt zudem seit 2018 als Professor für Wirtschaftswissenschaften.
Kundenbewertungen zu Veit Etzold „Blutgott“
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der siebte Fall von Vidalis - von Buecherseele79 - 16.06.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Das Team des LKA Berlin um die Ermittlerin Clara Vidalis wird zu einem grausamen Tatort gerufen. Eine junge Frau wurde brutal in ihrem Zugabteil getötet. Während Clara und ihr Team nach den Hintergründen suchen wird ein Verdächtiger festgenommen. Das Perfide an dieser Tat - der Täter ist unter 14 Jahren, sprich, er kann in Deutschland nicht verurteilt werden für seine Tat. Im Internet ruft der "Blutgott" zu neuen Taten auf die überraschen, die ihn huldigen sollen, die neu sein müssen¿. Ich liebe die Reihe rund um die Ermittlerin Clara Vidalis. Mit dem Buch "Blutgott" ist der 7.te Band um das LKA Team in Berlin erschienen. Vorweg möchte ich eines sagen - für sensible Leute ist die Reihe wohl nicht leicht zu ertragen. Und ich hatte mit diesem Buch auch so meine Probleme, musste es hin und wieder auf die Seite legen. Der Schreibstil ist wie gewohnt spannend, baut gekonnt seinen Bogen auf, er geht ans Eingemachte und lässt einen doch nicht los. Wenn man eine Reihe verfolgt dann wachsen einem auch die Protagonisten ans Herz. Man ist bei ihren Entscheidungen dabei, wenn sich Wege kreuzen oder trennen, man wächst mit ihnen, erleidet die Rückschläge, es ist auch hier, trotz heftiger Themen, immer wieder ein "Heim kommen" und sich freuen wieder mit den Protagonisten einen neuen Fall lösen zu dürfen. Ich würde behaupten dass Clara Vidalis und ihr Team schon einige kranke Typen am jagen waren, aber der "Blutgott" übersteigt, in meinen Augen alles bisher da gewesene. Hier werden die Medien, gerade die Sozialen, auch das Dark Web, stark mit eingebunden. Es hat vieles seine Vorteile, aber ebenso gibt es genügend Nachteile die der Autor gekonnt, ohne Panik schüren zu wollen, aufzeigt. Auch dass viele Eltern heute gar nicht mehr genau wissen was ihre Kinder im Netz machen, wo sie surfen und unterwegs sind, was sie hören und sehen. Dass aber auch die Politik und die Konzerne mit den Kontrollen sehr nachlässig sind. Die Fälle die der Blutgott verüben lässt, die gehen wirklich an die Substanz, anders kann ich es nicht sagen. Nebenher etwas essen würde ich bei diesem Buch nicht empfehlen. Und doch trifft der Blutgott, durch seine Recherchen, auf die richtigen Kinder, die sich von ihm bedingungslos anstacheln lassen und wenn das nicht wirkt dann erpresst er sie mit gewissen Dingen. Ein absolut perfider und gnadenloser Kerl. Wer jetzt meint dass der Autor hier eine Schlacht in den Vordergrund rückt und alles andere ohne Sinn und Verstand von Statten geht, der täuscht. Denn der Autor wirft hier eine ganz gezielte Frage auf - was ist wenn Kinder, die noch nicht strafmündig sind, grausame Mobs oder Morde begehen? Wie kann da die Polizei, die Ermittler, die Gerichte dagegen vorgehen? Was ist heute schon Realität? Und wohin könnte dies führen? Wie sieht es in anderen, europäischen Ländern aus? Und alleine diese ganze Tatsache verursacht eine ganz gewaltige Gänsehaut und lässt einem hier und da das Blut in den Adern gefrieren. Das Ende war nicht so wie ich es erwartet habe, es hat mit überrascht, geschockt und endet mit einem ganz fiesen Cliffhanger und ja¿ich bin sowas von gespannt, mehr möchte ich auch nicht dazu sagen. Wer wirklich knallharte Thriller sucht mit sympathischen Ermittlern und Tätern die vieles übersteigen was man sich selbst nicht ausdenken kann - der ist mit Veit Etzold auf jeden Fall bedient. Und trotzdem schafft der Autor immer die knallharte Realität hineinfliessen zu lassen, ein großer Pluspunkt von meiner Seite aus und eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Packender, rasanter Schreibstil für Thriller Fans - von Alexander Bittner - 27.05.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Absolut nichts für schwache Nerven, beginnt dieser Thriller mit einem brutalen Mord. Die blutigen Szenen wurden sehr detailiert beschrieben und Veit Etzold hat mich mit seinem flüssigen, bildhaftem Schreibstil überzeugt obwohl ich bisher nichts von ihm gelesen hatte und dies bereits der siebte Teil der Thriller-Reihe mit Patho-Psychologin Clara-Vidalis, Dr. Martin Friedrich und ihre Kollegen vom LKA Berlin ist. Ein Mädchen wird brutal in einem schäbigen alten Abteil eines IC ermordet. Alle Täter sind unter 14 Jahre alt und die Ermittler versuchen herauszufinden, wer dahinter steckt. Leider bleibt es nicht bei diesem einen außergewöhnlich grausamen Mord denn die kindlichen Killer-Kommandos schlagen in ganz Deutschland zu. Das Buch hatte einen sehr packenden, rasanten Schreibstil. Die Spannung war kontinuirlich present und der Inhalt heftig und definitiv nur für Thriller Fans gedacht!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hochspannder Thriller - von L. - 27.05.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Von Veit Etzold habe ich bereits mehrere Bücher gelesen und jedes einzelne hatte es in sich. Auch "Blutgott" steht den anderen Bänden in nichts nach. Es handelt sich hierbei um den siebten Band um Clara Vidalis. Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können einzeln gelesen werden. Wenn man aber die Figuren genau kennenlernen will und die Geschichte besser verstehen möchte, dann ist es hilfreich mit Band 1 "Final Cut" zu beginnen. Das Buch beginnt direkt mit einem abscheulichen Mord, der es in sich hat. Der Tatort ist sehr genau beschrieben und lässt einen schaudern. Kinder werden hier - durch das DarkWeb angestachelt - zu grausigen Taten angestiftet. Bei den brutalsten Verbrechen kommen die Täter meist wegen der Strafmündigkeit davon. Hinter diesen perfiden Inszenierungen stecken aber viel grausamere Täter, die die Kinder gnadenlos für ihre Zwecke ausnutzen. Nachdem sie auf eine Spur gestoßen ist, hat es sich Clara Vidalis zu, Ziel gemacht, die Hintermänner mit ihrem Team gemeinsam zu überführen. Das Thema hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Der Autor hat es geschafft dass alles so real wirkt und ich mir immer wieder die Frage gestellt habe ob es sich um bloße Fiktion handelt oder ob so etwas tatsächlich möglich ist. Alleine die Vorstellung dass es sich nicht um bloße Fiktion handelt, lässt mich schaudern. Wie immer liefert der Autor hier einen Thriller ab, den man kaum aus der Hand legen kann. Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen und warte jetzt bereits auf den nächsten Band. Das Ermittlerteam ist einem mittlerweile ans Herz gewachsen und man "kennt" die Charaktere bereits. Das bringt zusätzlichen Schwung in die Handlung. Die bildhaften Beschreibungen der Szenen und Tatorte sind definitiv nichts für schwache Nerven. Wer aber genau das gerne liest, der wird hier nicht enttäuscht werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Extrem brutal - von Anonym - 28.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Im siebten Fall von Clara Vidalis hat sich Veit Etzold wieder einmal selbst übertroffen. Zum Inhalt: Jugendliche Killerkommandos machen Deutschland unsicher: Ein Mädchen sitzt allein in einem IC, der gerade Nordrhein-Westfalen durchfährt. Plötzlich öffnet sich quietschend die Tür: Eine Gruppe Jungen betritt das Abteil und ein an Grausamkeit kaum zu überbietender Mord nimmt seinen Lauf... Clara Vidalis ermittelt und es bleibt nicht bei diesem einen brutalen Mord... Ein außergewöhnlich brutaler Thriller und ich musste schon oft schlucken bei den detaillierten Beschreibungen. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und sehr gut geschrieben, wie schon in vorangegangenen Büchern gefällt mir die Hauptprotagonisten Clara besonders gut und ist mir sehr sympathisch. Für besonders zart besaitet Leser ist dieses Buch jedoch meiner Meinung nach eine Nummer zu hart, trotzdem vergebe ich die volle Punktzahl und würde das Buch auf jeden Fall aufgrund seiner Spannung bis zur letzten Seite weiter empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr brutal - von Jonas1704 Stergios Mavridis - 21.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Zum Inhalt: In mehreren Städten Deutschlands werden Menschen auf brutalste Weise von Jugendlichen ermordet. Clara Vidalis vom LKA Berlin muss zusammen mit dem Team tief in die Unterwelt eintauchen um herauszufinden wer der Anstifter und eigentlich Verantwortlicher dieser schockierender Morde ist. Dies ist der 7. Teil um die Ermittlerin Clara Vidalis aus der Feder von Veit Etzold, für mich war es allerdings das erste Buch des Autors. Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben und die Ausführungen der Morde sind sehr detailgenau beschrieben, wobei es sich nicht gerade um Taten für schwache Nerven handelt. Die Ermittlerin wird durch ihren Ehemann unterstützt, den Psychologen McDeath. Zusammen versuchen sie der Sache auf den Grund zu gehen und verwenden dabei nicht minder schockierende Mittel. Wer blutige, detaillierte Thriller vorzieht, liegt hier genau richtig. Für mich könnte es etwas mehr Ermittlung und weniger Brutalität geben, da mir die Recherche und die spannenden Momente bei Thrillern eher gefallen als die Taten an sich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Blutige Abgründe - von Büchermaulwurf - 20.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
"Blutgott" ist bereits der 7. Einsatz für die Kriminalkommissarin und Pathopsychologin Clara Vidalis und ihr Team. Dies ist mein erstes Buch von Veit Etzold, trotzdem konnte ich sofort in die Handlung eintauchen und mich der Sogwirkung kaum entziehen. Gleich zu Beginn wird eine Studentin im IC von einer Gruppe Jugendlicher auf äußerst brutale und grausame Weise getötet. Wegen der rätselhaften Signatur werden Vidalis und ihr Mann Martin Friedrich (genannt "Mac Death") hinzugezogen. Dieser Mord ist der Auftakt zu einer Reihe von außergewöhnlich brutalen Morden, allesamt begangen von minderjährigen und strafunmündigen Killer-Kommandos, die von dem sog. "Blutgott" aus dem Dark Web gesteuert werden. Gut gefallen hat mir der direkte, schnörkellose Schreibstil, mit dem Etzold die Handlung mit hohem Tempo vorantreibt und so einen Sog erzeugt. Die Spannung bleibt durchgängig auf einem hohen Niveau. Allerdings spart er nicht mit Blut und grausigen Einzelheiten, was die Morde und die Beschreibung der Tatorte betrifft. Hier sind starke Nerven gefragt und zartbesaitete Leser sollten besser nicht zu diesem Buch greifen. Beeindruckt hat mich auch das Hintergrundwissen des Autors, sei es zum Dark Web und Snuff Movies, zu Datenmengenfrequenzanalysen oder berühmten Serienkillern, welches er immer wieder einfließen lässt. Clara Vidalis blieb für meinen Geschmack etwas blass. Besser gefallen hat mir da ihr Mann, der Profiler "Mac Death", der ein wandelndes Lexikon für Serienkiller ist. Insgesamt hätte ich mir mehr Hintergrundwissen über die Protagonisten gewünscht, das vermutlich in den vorherigen Bänden zu finden ist. Es ist daher sicherlich besser die Reihenfolge einzuhalten. Etzold gibt einen erschreckenden Einblick in die menschlichen Abgründe. Seine Geschichte ist erschreckend realistisch und das Thema Strafunmündigkeit, welches er aufgreift, macht nachdenklich, scheint es doch eine Lücke im Gesetz zu sein. Unrealistisch fand ich hingegen den Plan, eine 16-jährige als Lockvogel zu benutzen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass die Polizei so agieren würde. Am Ende hat Etzold noch eine völlig unerwartete Wendung parat und lässt seinen Thriller dann völlig überraschend mit einem Cliffhanger enden, der auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Mich hat der knallharte, spannungsgeladene und erschreckend realistische Thriller überzeugt und ich werde auf jeden Fall auch die restlichen Vidalis-Bände lesen. Empfehlen würde ich das Buch aber nur hartgesottenen Thrillerfans.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für schwache Nerven - von Bücherwurm78 - 17.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Clara Vidalis, Kriminalkommissarin beim LKA Berlin ist zusammen mit ihrem Team auf der Suche nach besonders brutalen Mördern. Wie sich herausstellt, handelt es sich um Minderjährige, die online von dem selbst ernannten "Blutgott" zum Morden angestiftet werden. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, allerdings ist dieser wirklich nichts für schwache Nerven. Die Taten werden sehr anschaulich beschrieben und der Titel Blutgott passt genau auf dieses Buch. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es ist flüssig geschrieben, je in nicht allzu große Kapitel und Abschnitte unterteilt. Die Spannung bleibt das ganze Buch vorhanden, bis zum Schluss bleibt es offen wer der Blutgott ist und ob dieser geschnappt werden kann.
Bewertungsstern, voll Eklig und brutal - von melange - 07.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
"Blutgott ist Teil einer Reihe", kann aber auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher gelesen werden. Zum Inhalt: Noch nicht strafmündige Kinder begehen grausame Verbrechen. Clara Vidalis und ihr Team stellen fest, dass diese von einem Mann gelenkt werden, der sich selbst Blutgott nennt und immer perversere Morde von seinen Anhängern fordert, - schließlich könnte ihnen ja nichts passieren. Die Polizei versucht, den Mann im Hintergrund mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, doch funktioniert diese List? Mein Eindruck: Spiegel-Bestseller, - schon klar. Aber was hohe Verkaufszahlen hat, ist noch lange nicht gut. Dieser Thriller ist es auf gar keinen Fall. Weder sprachlich noch inhaltlich auf besonders hohem Niveau (wenn man einmal von den ausführlich geschilderten Brutalitäten absieht), gestaltet sich der Text sogar stellenweise richtig langweilig. Zeitweise überlegt man sich, ob die Schar von Ermittlern überhaupt ihr Handwerk versteht, so oft, wie sie sich gegenseitig erklären müssen, wovon sie reden (zum Beispiel muss Claras Chef fragen, was das Dark Web ist). Dann denkt Clara an ihre Tochter als die kleine Victoria , so dass man sich fragt: Gibt es die auch in groß? Dafür heißt ihr Mann nur MacDeath , - nein, was für ein amüsantes Wortspiel. Seiten werden gefüllt, in denen Etzold seine Charaktere von echten Serienmördern erzählen lässt (so bekommt man eine Verlagsvorgabe auch voll) und auch hier strotzen die Gespräche von "war das nicht der, der" und "da ging es doch um". Die inhaltlichen Löcher einmal ganz außen vor, - einer der jugendlichen Täter ist zuerst verschreckt und wird durch den Blutgott erpresst, mutiert dann aber innerhalb von Tagen zu einem mordlustigen, unempathischen Wesen? Stellenweise bekommt man den Eindruck, der Thriller soll durch Presseschelte und Überlegungen zum Umgang mit Tätern (Täterschutz vor Opferschutz, Geiseldrama Gladbeck, andere Länder haben andere Strafmaße und Altersgrenzen) legitimiert werden, doch das wirkt nur wie ein Feigenblatt und nicht wie echte Kritik. Richtig schaurig schlussendlich das Versagen der so intelligenten, großartigen und allwissenden Vertreter von Recht und Gesetz in der Einschätzung der beteiligten Personen, welches in einem vorhersehbaren Ende mündet. Mein Fazit: Verstümmelungen und Morde als Selbstzweck, ansonsten nur heiße Luft und dilettantisches Handeln
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für zarte Gemüter! - von Stefan - 02.04.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Das Cover ist in einem Grauton gehalten und wird durch den in Großbuchstaben gehaltenen Titel "BLUTGOTT" und einem aus Blut gemalten Zeichen dominiert. Im Prolog werden wir Zeuge wie eine gelangweilte Lehrerin bzw. wie eine Lehrerin ohne besondere Ambitionen eine sechste Klasse unterrichtet. Die Schüler sind gelangweilt, antriebslos und antworten nur nach mehrmaliger Aufforderung auf die Frage: Welche Fähigkeit hättet ihr gern? Die meisten Antworten sind wie für Kinder in diesem Alter zu erwarten, nur Tim sticht mit seiner aus Antwort aus dem Einerlei hervor: "Ich hätte gern eine Klinge statt einer Zunge. Es ist doch ganz einfach, ich möchte die Menschen schmecken, während ich sie zerschneide." Im Hauptteil streift eine Horde Kinder durch einen fahrenden und recht leeren Zug. Auf der Suche nach einem Opfer. In einem Abteil stoßen sie auf die 19-jährige Mia, die auf dem weg von Dortmund nach Frankfurt ist. In Höhe siegen entdeckt ein Bahnmitarbeiter das Massaker an Mia im Zugabteil, stoppt den Zug und informiert die Bundespolizeidirektion Dortmund/Hagen. Henning Lang von der Bundespolizeidirektion Dortmund/Hagen ist von Anfang an klar, dass es sich hier um mehr um ein Tötungsdelikt handelt und informiert das BKA über die vorgefundene Bluttat und der in die Haut des Opfers eingeritzten Symbole. Zusammen mit Martin Friedrich, dem Leiter für operative Fallanalyse, nimmt Clara Vidalis vom LKA die Ermittlungen auf. Sie steht vor einer großen Herausforderung, zumal weiter Morde durch Kinder geschehen. Im weiteren Verlauf kommt es zu weiteren Taten von Jugendlichen, die alle unter 14 Jahre alt sind und damit nicht wirklich strafmündig sind. Hinter all diesen Morden steht BG666, der seine Täter über das Dark Net (der illegalen Ebene des Internet) mit den Kindern kommuniziert und sie auf geschickte Art und für seine Zwecke instrumentalisiert. Es fällt ihm nicht schwer die Schwächen der Kinder, ihre Antriebslosigkeit und Suche nach Bestätigung für sich und seine Pläne zu nutzen. Das Team um Mr. Death und Clara Vitalis versucht dem Blutgott mit Hilfe seiner eigenen Plattform auf die Schliche zu kommen. Fazit: Veit Etzold versteht es auch in seinem neuen Buch von Anfang an Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, aber auch sehr direkt und detailliert in seiner Beschreibung der Opfer und der Tatorte. Auch wenn zwischen verschieden Schauplätzen und Protagonisten gewechselt wird, so bleiben die einzelnen Abschnitte überschaubar. Gut gefallen hat mir das Eingehen auf die Polizeiarbeit und das Aufzeigen der Aspekte des Dark Web bzw. Internets. Der Schluss des Buches lässt alles offen, das Finale Ende kommt etwas zu schnell und für mich nicht unbedingt schlüssig daher. Hier hätte ich noch etwas mehr Spannung, mehr Handlung erwartet. Angefügt ist noch eine recht umfangreiche Leseprobe eines anderen Buches von Veit Etzold und suggeriert am unvorhersehbaren Ende weitere Seiten mit und von Bluttgott. Auch wenn jedes der Bücher für sich abgeschlossen ist, schadet es nicht die zwei vorhergehenden Bücher des Autors gelesen zu haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mittelfeld - von Claire - 30.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Der Klappentext klang sehr vielversprechend und das Buch fing dann auch sehr gut an. Es beginnt gleich mit dem ersten Mord, bei dem man als Leser, so wie bei den folgenden Morden auch, nicht direkt dabei ist, aber das ist auch gar nicht nötig. Die Beschreibung der Leichen reicht schon aus um zu wissen, dass es sehr brutal zugeht. Diese Art zu morden war für mich neu. Der Schreibstil ist gut verständlich, außerdem feiere ich solche Ausdrücke wie "am scheißigsten", die Herr Etzold immer wieder in die Story eingestreut hat. Zum Schreibstil selbst komme ich gleich aber nochmal. Gut gefallen hat mir auch, dass man das Buch auch dann gut lesen kann, wenn man die vorherigen Bände nicht kennt. Die Geschichte der Personen wird nochmal soweit wiederholt, dass man sie problemlos einander zuordnen kann, auch ohne deren Vorgeschichte zu kennen. Nichtsdestotrotz habe ich zu den Figuren keinerlei Beziehung aufbauen können, sie blieben für mich blass und ich war teilweise sogar angenervt. So konnte ich z.B. überhaupt nicht nachvollziehen, warum man als Polizistin so wenig Ahnung von dem Gesetz hat. Ich hatte den Eindruck, Clara Vidalis, die Hauptfigur, kennt das Gesetz bzgl. der Strafunmündigkeit nicht wirklich (ich glaube es war auf S. 142, wo mir das so stark aufgestoßen ist). Und das nach mehreren Jahren Polizeidienst! Das gehört doch heutzutage schon fast zur Allgemeinbildung. Auf der Strafunmündigkeit wurde generell viel rumgeritten, was ich streckenweise sehr unglaubwürdig fand. Ja, jemand der strafunmündig ist, kommt nicht ins Gefängnis. Aber es gibt ja durchaus "Alternativen". Ich denke da zum Beispiel an eine "Geschlossene Anstalt" oder ähnliches. Leider werden in der Story keinerlei andere Möglichkeiten oder Konsequenzen in Betracht gezogen. Positiv waren die vielen Anspielungen auf wahre Begebenheiten und Personen, die allerdings teilweise schon ZU häufig und leider auch zu ausführlich waren. Genauso wie viele Informationen, die man so nebenbei bekommen hat, z.B. warum kleine Hunde mehr bellen als große Hunde, etc. Generell eine gute Sache, aber hier schon grenzwertig oft und so ausführlich, dass ich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen wurde. Dadurch nahm die Spannung für mich im Verlauf der Geschichte stetig ab, so dass ich mich teilweise tatsächlich durchquälen musste. Zum Ende hin wurde es dann wieder besser und mir hat der Ausgang der Geschichte gefallen, obwohl er für mich vorhersehbar war. Für mich persönlich hatte der Thriller Höhen und Tiefen und ich war teilweise hin und her gerissen zwischen guter und weniger guter Bewertung, weshalb ich ihn nun für mich im Mittelfeld ansiedele. Ein Fan dieser Reihe werde ich allerdings nicht werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Extrem blutig - von Jasmin - 23.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Ich bin wirklich ein großer Fan von Veit Etzold und seinen Büchern, deswegen habe ich mich sehr auf Blutgott gefreut. Wie gewohnt, ist es sehr blutig und nichts für schwache Nerven. Normalerweise kann ich das sehr gut aushalten, aber hier war es für mich an der ein oder anderen Stelle etwas zu viel. Dass Kinder so instrumentalisiert werden und solch brutale Morde begehen war wirklich eine schwere Kost. Gut gefallen hat mir natürlich der Schreibstil und der Spannungsaufbau. Denn man weiß lange nicht, wer hinter allem steckt - und so wird dafür gesorgt, dass man einfach weiter lesen muss. Auch dass man wieder gemeinsam mit Clara Vidalis ermittelt, hat mir gut gefallen. Man kennt sie ja schon aus den Vorgängern. Die muss man aber nicht gelesen haben, um das Buch genießen zu können. Nichtsdestotrotz war ich vom Ende dann doch enttäuscht. Es war mir etwas zu konstruiert und auch wenn das Buch so nach einer Fortsetzung schreit, hätte ich mir doch einen anderen Abschluss gewünscht. Deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Nichts für Zartbesaitete - von buchleserin - 23.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
"Blutgott" ist Band 7 aus der Clara-Vidalis-Reihe. Man kann diesen Thriller aber auch ohne die Vorgängerbände zu kennen, gut lesen, ich kenne die anderen Bücher nicht und hatte nicht das Gefühl, dadurch Nachteile zu haben. Ich bin jetzt aber neugierig geworden auf die anderen Bände dieser Thriller-Reihe. Ein neuer Fall für Clara Vidalis. Ein brutaler Mord an einer Studentin in einem IC, verübt von einer Gruppe Minderjährigen. Diese Kinder-Killer-Kommandos schlagen in ganz Deutschland zu, angestiftet von einem Mann der sich Blutgott nennt. Dieser Thriller ist wirklich nichts für Zartbesaitete. Die Morde sind unglaublich brutal. Clara Vidalis ist entsetzt über die Brutalität der Minderjährigen. Die 13-jährigen Jungen zeigen auch überhaupt keine Reue. Die Handlung ist von Anfang an spannend zu lesen. Das Ermittlerteam sucht nach diesem Blutgott, der die Minderjährigen zu den entsetzlichen Morden auffordert und es scheint, als wollen die Jungen sich gegenseitig mit ihren grausamen Taten übertrumpfen. Das Ermittlerteam gefällt mir sehr gut. Clara Vidalis ist entsetzt über diese brutalen Morde und ihr Mann Mac Death geht ganz anders damit um und macht ihr damit manchmal etwas Angst. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, das Team hat auch schon einen Plan, um den Blutgott zu überführen. Es gibt jedoch ein offenes Ende und damit wohl auch eine Fortsetzung dieses Falles. Hier die Bände in der richtigen Reihenfolge: 1. Final Cut 2. Seelenangst 3. Todeswächter 4. Der Totenzeichner 5. Tränenbringer 6. Schmerzmacher 7. Blutgott
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich darf das - von flieder - 22.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
Endlich sitzt Mia im Zug der sie nach Gießen bringen soll. Sie sitzt alleine im Abteil des IC`s und stellt sich auf eine längere Fahrzeit ein. Eine Gruppe Jugendlicher, die an ihrem Abteil vorbeilaufen, machen ihr etwas Angst. Doch die Gefahr scheint schnell gebannt zu sein, da sich die Stimmen entfernen. Was dann später von einem Schaffner entdeckt wird lässt selbst den erfahrenen Ermittlern des LKA Berlin das Blut in den Adern gefrieren. Clara Vidalis, Kriminalkommissarin und Expertin für Pathopsychologie und ihr Mann Mac Death hatten es bisher noch nie mit so einem abartigen Fall zu tun. Auf Videos sind die Täter sehr schnell identifiziert, ja es scheint fast so als wollten die Täter geschnappt werden. Doch wirklich etwas dagegen tun kann Clara Vidalis nicht, denn die Täter sind allesamt unter 14 Jahren und somit rechtlich nicht zu belangen. Leider bleibt es nicht bei diesem einen Fall. Sehr schnell gibt es weitere brutale Morde, die an Abscheulichkeit nicht zu überbieten sind. Es scheint fast so, als wollten sich die Kinder gegenseitig übertrumpfen wer denn nun den grausamsten Mord zustande bringt. Mittlerweile kenne ich fast alle der 7 Clara-Vidalis Thriller von Veit Etzold, und gelangweilt hat er mich noch nie. Doch mit Blutgott hat sich der Autor an Brutalität selbst übertroffen. Das es blutig wird ist man gewöhnt, aber in Blut stehen ist doch schon heftig. Alle Taten werden detailgetreu beschrieben und man meint schon fast den Geruch des Blutes auf der Zunge zu haben. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und die Spannung wird stets sehr hoch gehalten. Hier kann ich nur sagen wer einen Veit Etzold Thriller will bekommt ihn auch. Allerdings ist das Buch definitiv nichts für schwache Nerven.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Brutal und real,ein richtig guter harter Thriller!!! - von Jasmin Henseleit - 20.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
"Blutgott"vom Bestseller-Autor Veit Etzold ist ein Thriller,der nichts für schwache Nerven ist. Der Autor hat eine Story geschrieben,die extrem verstörend und hart ist. Er hat sich nicht irgendwas brutales ausgedacht um seine Leser zu schocken. Nein,er hat aktuelle und wichtige Themen sehr realistisch und detailliert beschrieben und diese in einen wunderbaren harten Thriller umgesetzt. Hier fliest Blut,und zwar literweise. Kindliche Killer-Komandos versetzen Deutschland in Angst und Schrecken,brutal und ohne Skrupel. Hier liest man sehr gut,wie leicht es ist,Kinder online zu manipulieren. Was passieren kann,wenn Kinder unbeaufsichtigt im Netz tun und lassen können ,was sie wollen. In der realen Welt geschehen deswegen schon genug Straftaten,Cyber Mobbing usw . Hier hat Veit Etzold diese Themen perfekt und absolut spannend mit dem Blutgott verknüpft. Auch sehr interessant fand ich sein Wissen über medizinische und technische Themen,die der Autor mir sehr interessant erklärt hat. Reale Serienmörder der vergangenen Jahre hatten hier auch einen Platz,sodass Veit Etzold all diese Themen perfekt in diesen Thriller eingebaut hat,der von der ersten bis zur letzten Seite Gänsehaut verursacht hat. Sein Schreibstil ist sehr gut.Detailliert und unheimlich flüssig,brutale Abschnitte werden zu Bildern,man kann das Blut und die Leichen schon fast riechen. Ausserdem gibt es einige Splatter-Abschnitte,die nichts für zartbesaitete sind. Schauplätze und Protagonisten werden ebenso real,dies hat mir sehr gut gefallen. Den Ermittlern vom LKA Berlin Clara Vidalis und MacDeath rennt die Zeit davon,denn ein extrem gestörter Psychophat,der Blutgott wie er sich nennt, erpresst im Internet Kinder unter 14 Jahre,damit sie für ihn morden. Je härter die Kids töten,desto mehr Anerkennung gibt es vom Blutgott. Die Kinder brauchen keine Angst zu haben,denn ihnen wird nichts passieren,da es in Deutschland keine Strafen für Kinder unter 14 gibt. So erschafft er sich seine Killerkids ,die nicht mehr zu stoppen sind. Und die Messen, die er von seinen Anhängern fordert, sind blutige "slash mobs". Das Ende hat mich wirklich überrascht und mir sehr gut gefallen,mit dieser überraschenden Wendung hat der Autor sein Werk hervorragend beendet . Ich bin ein grosser Fan vom Autor Chris Carter und seine Thriller. Und da Blutgott ein Thriller in dieser Art ist wird dies nicht mein letzter Thriller von Veit Etzold sein.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein extrem harter Thriller mit Schock-Momenten und überraschenden Wendungen - von smartie11 - 18.03.2020 zu Veit Etzold „Blutgott“
"Eine Mischung aus Dante William Burroughs Drogenträumen und Hieronymus Bosch, garniert mit Verfall, Blut und Verwesung." (S. 339) Meine Meinung: "Blutgott" ist der mittlerweile siebte Fall für Hauptkommissarin Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin. Die Vorgängerbände muss man nicht kennen, aber mehr Spaß macht es sicherlich, wenn man mit den Protagonisten um Carla Vidalis schon vertraut ist. Autor Veit Etzold ist bekannt für seine realistisch geschilderten und extrem harten Thriller, ähnlich wie sein US-amerikanischer Kollege Chris Carter. Dementsprechend ist auch "Blutgott" nichts für schwache Nerven! Hier fließt das Blut literweise, werden Gewaltexzesse geschildert und die Taten, die Etzold hier seine Charaktere begehen lässt, gehen schon hart ans Aushaltbare, teilweise auch deutlich darüber hinaus. Rasant, actionreich und mit immer wieder überraschenden Twists treibt Etzold seine Story voran, quer durch die Bundesrepublik. Um mit den grausamen Geschehnissen Schritt halten zu können, sind die Ermittler um Clara Vidalis auch dazu gezwungen, ungewöhnliche Mittel zu ergreifen, wobei sich hierbei mehr als einmal die Frage stellt, was moralisch noch vertretbar ist. So entspinnt sich eine Story, die ihre Leser*innen ganz tief in ihren Bann zieht und bis zur letzte Seite zu fesseln weiß. Im Finale war ich dann - ob der sehr schnellen Abfolge der Ereignisse - zunächst ein wenig enttäuscht, bis mich Veit Etzold ein letztes mal so richtig überrascht und etwas ratlos zurückgelassen hat. Neben dieser wahnsinnig spannenden und aufwühlenden Story hat mir einmal mehr der ungeschönte, direkte Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. Es ist immer wieder erstaunlich, über welch breites Wissen Veit Etzold verfügt, sowohl über arrondierende Themen (wie z.B. Peter Kürten, Fritz Haarmann und "Papa Denke" - diverse reale Serienmörder) als auch über medizinische Themenbereiche sowie interessantes Technik- und Allgemeinwissen (z.B. Datenfrequenzmengen bei Videostreaming / -download), und wie er dabei geschickt Geschehnisse der realen Welt mit einwebt ("Momo Challenge"). Meist lässt er hierzu passenderweise seinen Protagonisten "MacDeath" schwadronieren und dozieren, was sich sehr informativ und unterhaltsam lesen lässt. FAZIT: Ein extrem harter und fesselnder Thriller, der unter die Haut geht. Nichts für Zartbesaitete!
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