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Sylt oder Sahne

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Produktdetails

Titel: Sylt oder Sahne
Autor/en: Claudia Thesenfitz

EAN: 9783843723176
Format:  EPUB
Ein Glücksroman.
Ullstein Taschenbuchvlg.

30. März 2020 - epub eBook - 304 Seiten

Nur die Liebe ist kalorienfrei
Die Liebe prallt an Nele ab wie ein Flummi an einer Betonwand. Schuld daran ist ihr Gewicht - denkt Nele. Und meldet sich auf Sylt zu einer Fastenkur an. Die soll Körper und Seele angeblich auf Werkseinstellung resetten und dadurch ein vollkommen neues Lebensgefühl schaffen. Doch kann Verzicht wirklich Veränderung bewirken? Auf Sylt kommt alles anders als erwartet. Nele begreift: Perfekt aussehen muss man nur, wenn man sonst nichts kann. Ein turbulenter Smoothie aus Kalorien, Kulinarik, Chaos, Genuss und Leidenschaft...
Claudia Thesenfitz, 1967 geboren, hat lange festangestellt als Chefreporterin bei Tempo und petra gearbeitet, bevor sie sich 2001 als freie Autorin und Journalistin selbstständig machte. Sie schreibt für alle großen Frauen-Zeitschriften und Magazine (emotion, Brigitte, petra, maxi, Für Sie, Cosmopolitan, Gala uvm.) und hat unter anderem die Autobiografien von und mit Nena (2005, Luebbe), Dieter Wedel (2008, Luebbe) und Uwe Ochsenknecht (2013, Luebbe) geschrieben.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sylt als heimlicher Star der Geschichte - von Gisel - 25.06.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Nele hat sich zu einer Fastenkur auf Sylt angemeldet: Mit ihren 52 Jahren ist sie adipös, der letzte Mann in ihrem Leben war vor fünf Jahren. Die Kur soll ihr Leben resetten. Doch dann kommt alles ganz anders als erwartet¿ Nele steht eindeutig an einem Scheideweg, als sie sich trotz ihrer Liebe zum Essen zur Fastenkur entschließt. Es fällt schwer zu glauben, dass sie diese auch durchhalten könnte, wird doch seitenweise über ihre Lieblingsgerichte referiert. Ärgerlich fand ich es, dass so viele Marken von Lebensmitteln ins Buch gefunden haben. Doch nach einer kleinen Durststrecke kommt die Geschichte endlich in Fahrt, und das natürlich völlig anders als erwartet. Erst da wird Nele für mich authentisch, auch wenn ich das Ende doch als etwas unrealistisch empfand. Heimlicher Star dieser Erzählung ist allerdings die Insel Sylt, und das hat mir sehr gut gefallen. Diese leichte Geschichte für zwischendurch hat es mit etwas Anlauf gut geschafft mich zu unterhalten, deshalb empfehle ich sie gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Enttäuschend - von Karl - 18.06.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Das Buch hat mich enttäuscht. Die Handlung war seicht und vorhersehbar. Aber damit kann ich mich noch am besten abfinden - das hatte ich erwartet. Vielmehr stören mich die ständigen Abschweifungen in der Erzählung hin zu irgendwelchen Themen, über die die Autorin scheinbar gerne schreiben/dozieren möchte, die aber nur halbherzig ins Buch passen, etwa Klimaschutz oder Austernanbau. Auch der Schreibstil haut mich nicht von den Socken und nervt stellenweise: so beschreibt die Autorin zum Beispiel das Äußere jeder Person durch einem Vergleich mit einer berühmten Persönlichkeit. Außerdem nimmt sie ständig Bezug auf zweitklassiges Fernsehprogramm, irgendwelche Promis und ergeht sich in endlosen Ergüssen zu irgendwelchen komplexen, ausgefallenen Gerichten. Alles in allem ist mir das Buch zu moralisierend. Ich hatte mich häufig belehrt und in eine Schublade gedrängt gefühlt - dabei will das Buch ja eigentlich genau das Gegenteil aussagen: jeder Mensch ist einzigartig und sollte sich so lieben, wie er ist. Diese Botschaft wird deutlich, mitunter auch deswegen weil die Autorin sich nicht scheut dieses Thema wenig subtil immer und immer wieder einzustreuen. Ich hatte den Eindruck sie hat für sich eine Einstellung und eine Sicht aufs Lebens entwickelt und möchte mir diese jetzt auf Biegen und Brechen mit diesem Buch vermitteln. Dabei ist mir ihre Argumentation häufig zu glatt und einseitig. Beispielweise klammert sie die Tatsache, das Übergewicht ungesund ist, einfach aus. Oder sie schwärmt von regionalen und umweltfreundlichen Essen und kocht dann mit Avocados. Wie auch immer, diese Belehrungen sind nicht das, was ich mir von der Geschichte erhofft hatte. Was ich wollte, war ein nette Erzählung, die angenehm und schnell zu lesen ist, mir hin und wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert und mich den Alltagsstress für ein paar Stunden vergessen lässt. Alle Ansätze in diese Richtung wurden aber leider von den oben angesprochenen Punkten überlagt - das finde ich recht schade. Eins klappt in dem Buch jedoch hervorragend: den Lesern Lust auf einen Sylt-Urlaub machen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll für zwischendurch - von hoonili - 05.06.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Die 52 jährige Nele ist Single und hat ziemliches Übergewicht. Als sie von einem Zugbegleiter auf ihr Gewicht angesprochen wird, möchte sie endlich etwas dagegen tun. Eine Fastenkur auf Sylt - ja, das ist das Richtige! Also reist sie nach Sylt und geht das Problem an. Mit Höhen und Tiefen folgen wir Nele bei der Kur. Bei dem Buch hat mich das Cover sehr angesprochen und Beschreibung klang auch schön locker. Auf Dauer war es mir leider etwas zu kitschig und das Thema Kur nahm für mich zu viel Platz ein. Schön beschrieben, waren die Schauorte und man hat Lust auf Sylt bekommen. Nele als Person war mir nicht ganz sympathisch, jedoch ist sie lebendig beschrieben. Ihr Charakter entwickelt sich im Laufe des Buches weiter. Das wiederum hat mir gefallen. Ein gutes Buch für zwischendurch!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leichte Sommerlektüre mit schwächen - von SuuperMichi - 10.05.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Nele ist Anfang fünfzig, übergewichtig und alleine. Nachdem sie ein Schaffner für schwanger hält reicht es ihr endgültig - etwas muss sich verändern. So meldet sie sich für eine Fastenkur auf Sylt an. Doch schon bei ihrer Anreise bereut sie ihre Anmeldung in der Seemöwe die von drei Jung-Unternehmer aus Berlin geführt wird. Die leichte Lektüre von Claudia Thesenfitz kann man am besten in der Sonne genießen. Die Beschreibung der Sylter Strände lädt zum träumen ein und bereitet einem Urlaubsfeeling. Der einfache Schreibstil führt dazu, dass man das Buch in einem rutsch durchgelesen hat. Teilweise fand ich das Buch widersprüchlich. Zuerst wird Nele als jemand beschrieben, der das Essen einfach so in sich reinschlingt ohne, dass sie den Geschmack überhaupt erahnen kann und im nächsten Moment ist sie der totale Genussmensch, der jedes Aroma mit ihrer Zunge erschmecken kann. Was denn nun? Auch war das Ende wenig überraschend und meiner Meinung nach viel zu kurz. Die Wendung in Neles leben wurde in wenigen Seiten abgefertig. Hierfür gibt es von mir 3 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tolles Buch - von Silvia Jäger - 07.05.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Nele war 52 Jahre alt und nicht schwanger. Der Schaffner irrte sich als er zu dem jungen Mann sagte, dass er der schwangere Frau den Sitzplatz überlassen soll. Da dachte sie, jetzt muss ich aber abnehmen. Ihr Chef empfahl ihr auf Sylt ein tolles Haus, wo er selber einmal im Jahr war und sehr zufrieden war. Dort angekommen, erfuhr sie, dass es keine Einzelzimmer mehr gab, sondern nur mehr dreier oder vierer Zimmer. Ihre zwei Mitbewohnerinnen waren sehr unterschiedlich. Das Fasten war wirklich mühsam für sie. Bis sie die eine mitnahm in ein Lokal, dass eine ältere Freundin von ihr führte. Als der Koch kündigte, sprang sie für ihn ein und hatte seit langer Zeit endlich wieder Freude am Leben. Die Leute liebten ihre Küche. Wie geht es weiter? Hält sie wirklich durch oder bricht sie ab? Kommt der Mann den sie kennengelernt hat zurück zu ihr? Wird sie das Lokal auf Sylt übernehmen? Ein sehr schönes und ehrliches Buch. Die Frauen sagen alles so, wie sie es empfinden und das gefällt mir. Was mir besonders gefallen hat war, das rauskommt, dass man gar nicht dünn sein muss um sein Glück zu finden und um glücklich zu sein. Holt euch das Buch, es wird euch wirklich sehr gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Fastenkur auf Sylt - von Rebecca Kiwitz - 18.04.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Nele ist kein Leichtgewicht was sie selbst sehr gut weiß, doch nach dem Erlebnis in der Bahn weiß sie es muss etwas geschehen. Etwas widerwillig meldet sich Nele zu einer Fastenkur auf Sylt an. Doch irgendwie ist das für Nele auch nicht so ganz das wahre und sie zweifelt ob dies für sie wirklich die Lösung sein könnte. Ich war auf der Suche nach einem locker leichten Roman der einem auch ein Urlaubsfeeling rüberbringen kann, da ich die Nordsee liebe hatte mich der Roman schon allein vom Titel her angesprochen und so habe ich völlig ohne Erwartungen mit dem Lesen begonnen. Wenn ich den Roman einem Genre zuordnen sollte, dann einem leichten Frauenroman. Nele ist Anfang 50 hat leichtes Übergewicht und versucht durch die Fastenkur daran etwas zu ändern, dabei reflektiert sie aber auch ihr bisheriges Leben und ja findet dadurch auch wieder zu sich selbst. Auch findet Nele durch den Aufenthalt eine neue berufliche Perspektive und auch privat ändert sich so einiges. Mir ist der Einstieg ins Buch sehr leicht gefallen und so kam ich auch sehr gut voran, so dass ich den Roman innerhalb kürzester Zeit beendet hatte. Der gesamte Roman wird vollständig aus der Sicht von Nele erzählt, so erfährt man durch ihre Gedanken ihre gesamte Lebensgeschichte und wieso sie so ist wie sie eben ist, zusammen mit den Gesprächen mit den anderen Figuren ergibt dann alles ein völlig rundes Bild für den Leser. Dem Handlungsverlauf konnte ich sehr gut folgen und da auch der Spannungsbogen sehr straff gespannt war, wurde es auch nie langweilig oder langatmig beim Lesen. Ich persönlich empfand die vielen verschiedenen Handlungsorte auf der Insel mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben, so konnte man sie sich während des Lesens sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen. Auch die verschiedenen Figuren des Romans waren sehr detailreich beschrieben, man konnte sich diese beim Lesen gut vorstellen. Nele und Sabine fand ich von Anfang an sehr sympathisch, vielleicht auch gerade wegen ihrer Figur wer weiß. Alles in allem aht mich der Roman wirklich sehr gut unterhalten und so habe ich mich entschlossen ihm fünf Sterne zu geben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Futtern macht nicht zufrieden - von leseratte1310 - 15.04.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Nele glaubt, dass es mit der Liebe nicht klappt, weil sie übergewichtig ist. Als ein Schaffner sie dann auch noch für schwanger hält, ist das der Punkt, wo sie entscheidet, dass etwas geschehen muss. Sie meldet sich zu einer Fastenkur in der "Seemöwe" auf Sylt an. Wird Nele das erreichen, was sie sich erhofft? Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Jeder möchte schön und schlank sein, daher kann man Neles Gedankengänge durchaus nachvollziehen. Aber Liebe, Glück und Zufriedenheit sind eben nicht nur vom Gewicht abhängig, man muss sich selbst auch mögen. Es wird nicht einfach für Nele, das Programm durchzuziehen. Das ist manchmal witzig, aber oft auch nur etwas platt. Dass Nele dann ihrem Leben doch noch eine andere Wendung geben kann, geschieht dann eher zufällig. Die Charaktere sind teils etwas überzeichnet und es werden eine Reihe von Klischees bedient. Außerdem wurde das Thema Essen und Diät so sehr ausgebreitet, dass es schon langweilig wurde. Das Buch, welches zwischendurch mal flott gelesen ist, mich aber nicht so richtig überzeugen konnte. Schade!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sommerstimmung - von topper2015 - 15.04.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Passend zu dem Wetter der letzten Wochen verbreitet Sylt oder Sahne richtige Sommerstimmung. Man hat Lust an den Strand zu gehen, dem Meer zu lauschen und die Sonne zu genießen Des Weiteren, denke ich, dass sich viele Frauen mit den Problemen der Protagonistin (mehr oder weniger) identifizieren können. Generell finde ich, dass Nele gut charakterisiert wurde. Man hat den Eindruck sie zu kennen, jedoch sind meiner Meinung nach manche Stellen zu sehr in die Länge gezogen. Ja, ich habe verstanden, dass Nele gerne isst und auch WAS sie alles isst oder kochen kann. Jedoch wird es etwas langweilig wenn gefühlt über mehrere Seiten hinweg darüber gesprochen wird. Außerdem gefällt mir Neles sarkastische und flapsige Art. Leider finde ich das Buch nicht zielführend . Worauf will die Autorin hinaus? Passiert jetzt bald mal was? Was soll noch Interessantes passieren? All diese Fragen stromerten während des Lesens in meinem Kopf umher und konnten selbst nach dem Lesen nicht wirklich beantwortet werden. Trotz allem war das Buch fürs schnelle Weglesen gut geeignet und ganz amüsant. Empfehlen würde ich es nicht, wenn man Spannung, Abenteuer oder ähnliches sucht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sylt oder Sahne - von zitroenchen - 05.04.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Man muß erst sich selber lieben, um geliebt zu werden! Diesen Satz muß Nele erst mal schwer verdauen, bis sie merkt: er stimmt. Nele hat ihr Leben sehr bequem eingerichtet, arbeiten, kochen und gut essen, fernsehen und ihre Katze. Doch das kann doch nicht alles sein? Wo ist die Liebe? Die kommt nicht, weil Nele zu dick ist - mit Anfang 50 meldet sie sich zu einer Fastenwoche aus Sylt an. Mit viel Humor und Augenzwinkern wird in diesem Roman über ein sehr großes Problem gesprochen. Ich habe Nele sofort in mein Herz geschlossen. Bei den typischen Klischees, die gerne auch zugespitzt waren, habe ich herzlich gelacht. Sylt war wie immer eine Augenweide. Die Sprache flüssig und der Roman viel zu schnell vorbei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es ging bergab...leider nicht mit den Kilos - von Claire - 05.04.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Dieses Buch war für mich leider eine Enttäuschung. Es fing richtig gut an, hat aber im Laufe des Lesens stetig nachgelassen und vom Ende war ich dann nur noch enttäuscht. So ist das Buch für mich von anfänglichen 4/5 auf 2/5 Sternen abgerutscht. Sehr schade. Ich kann nicht viele konkrete Beispiele geben, da ich nicht spoilern möchte, ich versuche also mich möglichst vage zu halten und dabei trotzdem zu erklären, warum mir das Buch letztendlich nicht gefallen hat. Erstmal das Positive: Nele, die Hauptprotagonistin, war mir total sympathisch. Da ich selber auch nicht schlank bin, konnte ich mich sehr gut in sie hinein versetzen und ich mochte ihre trockene und ironische Denkweise, die meiner sehr ähnelt. Dadurch hab ich mich teilweise gefühlt, als ob ich eine Freundin bei ihrer Fastenkur begleite. Insgesamt war das Buch "leichte" Lektüre, trotz Neles Übergewicht ;-) Natürlich ist es im ersten Moment etwas befremdlich, wenn Einläufe thematisiert werden, aber es hat mir gefallen mal etwas zu lesen, was nicht schon 100x in irgendwelchen Geschichten vorgekommen ist. Leider war das schon alles Positive, was ich dazu sagen kann. Das Buch fing sehr gut an und es hat Spaß gemacht, Nele auf ihrem Weg zu begleiten. Als sie auf den "Ökoheini" Ole getroffen ist, habe ich mir gewünscht, dabei zu sein. Ich hätte so gerne mit ihm über seine Idee mit den E-Autos diskutiert, denn der gute Ole hat scheinbar keinen technischen Background. Da hätte ich ihm zu gerne ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen und Nele verteidigt. Aber dann ging es für mich mit der Story stetig bergab. Es war zwar alles ganz nett, aber eben auch nicht mehr. Auch bezüglich des Themas "Abnehmen" gab es keine neuen Erkenntnisse. Stattdessen strotzt das Buch vor diversen Aufzählungen und leider auch vor Klischee-Binsenweisheiten, die vermutlich lustig sein sollen, aber leider nur noch abgedroschen sind (z.B. "Kein Alkohol ist auch keine Lösung" oder "Perfekt aussehen muss nur, wer sonst nichts kann"). Das am Anfang der Geschichte lauter Gerichte aufgezählt werden, die Nele gerne ißt, fand ich nicht so schlimm. Leider wiederholt sich das in dem Buch unnötig oft. Zum Ende hin wurde sogar die komplette Speisekarte der "Hafenklause" aufgelistet. Ich weiß gar nicht, was das soll. Das wurde dann leider auch sehr unglücklich formuliert, nämlich indem gesagt wird, das in der Hafenklause mehr und mehr auf Fisch und Fleisch verzichtet wird...um dann direkt im nächsten Satz mehrere Gerichte mit Meerestieren aufzuzählen. Das Ende des Buchs hat mich nur noch enttäuscht. Dass es vorhersehbar sein würde, dachte ich mir schon. Aber insgesamt ging für mich plötzlich alles zu schnell. Nele ist innerhalb von ein paar Seiten plötzlich total im Reinen mit sich, ihrem Körper und ihrem Leben. Und immer wenn ich dachte "Jetzt sollte das Buch besser zu Ende sein, bevor es noch schlimmer wird", hat die Autorin noch ein bisschen mehr unnötiges Happy End draufgesetzt. Außerdem ging es letztlich irgendwie nur noch darum, wie toll doch Essen ist und das Nele erst mehr und dann wieder weniger Gewürze beim kochen verwendet und natürlich durften auch hier dann wieder diverse Aufzählungen nicht fehlen. Das hatte für mich kaum noch was mit der eigentlichen Geschichte zu tun. Das Buch hat sich für mich lange Zeit im Mittelfeld gehalten, doch die letzten Seiten haben es dann komplett kaputt gemacht. Ich hatte irgendwie gehofft, dass es ein bisschen zum nachdenken über das eigene Leben, die eigene Einstellung zum Körper oder Ähnlichem anregen würde. Dafür ging aber leider alles viel zu schnell mit Nele, so dass ich für mich selber so gar nichts aus der Geschichte mitnehmen konnte. Allerdings fand ich die Idee, Neles Lieblingsgerichte als Rezepte im Anhang abzudrucken, sehr toll und werde davon auch definitiv mal etwas nachkochen. Vielen Dank also dafür, aber sehr schade, dass der Rest so "abgesackt" ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Vom Trauerkloß zum Pfundsweib - von Anonym - 01.04.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Wenn man nicht auf die Trauminsel reisen darf, holt man sie sich eben nach Hause. In ihrem Glücksroman Sylt oder Sahne entführt Claudia Thesenfitz ihre Leserinnen auf die beliebte friesische Insel in der Nordsee. Die Liebe prallt an Nele ab wie ein Flummi an einer Betonwand. Schuld daran ist ihr Gewicht - denkt Nele. Und meldet sich auf Sylt zu einer Fastenkur an. Die soll Körper und Seele angeblich auf Werkseinstellung resetten und dadurch ein vollkommen neues Lebensgefühl schaffen. Doch kann Verzicht wirklich Veränderung bewirken? Auf Sylt kommt alles anders als erwartet. Nele begreift: Perfekt aussehen muss man nur, wenn man sonst nichts kann. Ein turbulenter Smoothie aus Kalorien, Kulinarik, Chaos, Genuss und Leidenschaft... Das hübsche Cover zeigt zwei Frauen mittleren Alters, die ausgelassen am Strand herumtoben. Mit der nötigen Phantasie kann man sie mit den Heldinnen des Glücksromans gleichsetzen, die sich eine persönliche Auszeit auf Sylt gönnen. Nele Rickmers ist eine bodenständige, sympathische Protagonistin, mit der man sich leicht identifzieren kann. Als 52jährige Single-Frau glaubt sie nach einigen bitteren Enttäuschungen nicht mehr an die Liebe und hat sich in ihrem Dasein als Couch-Potatoe gemütlich eingerichtet. Bis ein Schlüsselerlebnis im Zug für sie zur Fahrkarte in ein neues Leben wird. Sie macht sich auf den Weg nach Sylt, um eine Fastenkur in einem angesagten Hotel zu probieren. Nele probiert vieles aus - und findet sich selbst. Es macht einfach Spaß, ihre Entwicklung von einem Trauerkloß zu einem Pfundsweib zu verfolgen! Claudia Thesenfitz hat einen humorvollen, locker-leichten Roman für Frauen in den besten Jahren geschrieben, dem es jedoch nicht an Tiefgang fehlt. Es ist ein Buch über starke Frauen - und ein sinnliches Erlebnis. Wer will, kann in die kulinarischen Fußstapfen von Nele treten und ihre besten Rezepte ausprobieren. Ich wünsche guten Appetit! Aber nicht vergessen: Nur die LIebe ist kalorienfrei!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Herrlicher Gute-Laune-Roman über eine starke Frau - von MarionHH - 01.04.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Nele Rickmers, Anfang fünfzig und Single, hat sich in ihrem Leben sehr bequem eingerichtet und lebt neben ihrer Arbeit als Grafikerin nur für ihre Hobbies kochen, essen und fernsehschauen. Über die Jahre hat sie sich ein gehöriges Fettpolster angefuttert. Bewegung, Treffen mit Freunden oder gar ein Liebesleben findet schon länger nicht mehr statt, weil sich Nele nicht aus ihrer Komfortzone heraustraut. Als ihr als vermeintlich Hochschwangere ein Platz im Zug angeboten wird, ist der Bock fett und Nele beschließt etwas für sich zu tun. Bestärkt von ihrem Chef bucht sie eine Fastenkur auf Sylt. Trotz einiger widriger Umstände hält sie tapfer durch und knüpft sogar wieder Kontakt zu ihren Mitmenschen. Als in der Hafenklause, einer kleinen Kneipe im Ort, Not am Mann ist, hilft sie der 80jähigen Eigentümern in der Küche und hat sichtlich Spaß daran. Doch ist das genug, um ihr ganzes Leben umzukrempeln? Ein herrlicher, sommerlich-frischer, Gute-Laune-machender Frauenroman über eine super sympathische, warmherzige Frau in den besten Jahren. Eingängig, anschaulich und mit viel Humor beschreibt die Autorin Landschaft und Menschen und gibt dem Leser das Gefühl, mittendrin zu sein und alles und jeden persönlich zu kennen. Ihre Figuren sind gut beschrieben und haben jede ihre eigene Persönlichkeit, und besonders ihre Hauptperson Nele ist detailverliebt und authentisch herausgearbeitet. Nele ist natürlich, liebenswert und intelligent, außerdem hilfsbereit und liebevoll. Sie ist ein Genussmensch, dabei auch voller Zweifel, hat gute und weniger gute Tage, eben eine von uns, eine mit der man gerne befreundet wäre. Dadurch lebt man doch sehr mit ihr mit, möchte sie manchmal schütteln, meistens jedoch umarmen und wünscht ihr alles Glück dieser Welt. Aber auch die anderen Figuren sind wirklich köstlich, die Autorin beschreibt sie durchaus skurril und mit einigen Macken, aber sie karikiert sie nicht, sondern sie sind einfach liebenswert trotz vielleicht etwas strengen Körpergeruchs (den man förmlich ebenfalls riecht), Zickigkeit oder geschmacklosem Outfit. Alle haben ihre sensible Seite und sind Menschen wie du und ich. Natürlich ist das Ganze in erster Linie eine fröhliche Geschichte, bei der auch die Liebe nicht zu kurz kommt, die einen zum Lachen bringt, mitfühlen lässt und einige Stunden wirklich außerordentlich gut unterhält. Doch es ist viel mehr als das, der Glücksroman vermittelt eben auch eine Botschaft. Einige Figuren, allen voran Nele, befinden sich auf einem Selbstfindungstrip, hinterfragen sich und ihre Lebenssituation, gehen aus sich heraus und machen letztlich eine Entwicklung durch. Besonders Nele, auf die sich die Geschichte extrem fokussiert, gibt viel von sich preis, aus ihrer Perspektive wird erzählt, ihre Sichtweise bestimmt die Beurteilung von Dingen und Menschen. Sie entwickelt sich von der trägen, beruflich völlig unehrgeizigen und recht frustrierten Fünfzigerin in eine vitale, selbstbewusste, in sich selbst ruhende starke Persönlichkeit, die ihre Berufung findet, die mit allen Macken und Schwächen zutiefst menschlich ist und die erkennt, dass genau das sie so liebenswert macht. Fazit: Ein wirklich schöner Roman mit wundervollen Figuren vor dem traumhaften Hintergrund der Insel Sylt zum Hineintauchen und Wegträumen. Lässt sich sehr flüssig in einem Rutsch durchlesen, macht gute Laune und bietet romantischen Seelen auf jeden Fall viele Stunden sehr gute Unterhaltung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Herrlich - von Tina K. - 30.03.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Sylt oder Sahne Ein Glücksroman von Claudia Thesenfitz Da mich das Buch "Mit James auf Sylt" von der Autorin schon begeistert hatte, konnte ich es nicht abwarten auch dieses Buch zu lesen. Das Cover ist wunderschön gemacht. Die Leseprobe hatte mich sehr begeistert. Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine wirklich heiter erzählte Geschichte. Zwischendurch wurde es mal sehr anstrengend in Bezug auf Heilfasten, aber es wurde hervorragend recherchiert und gehört zu der Geschichte dazu. Und auch nur so versteht man die Protagonistin und den Hintergrund dann richtig gut. Und jetzt bestätigt es sich immer mehr, dass ich irgendwann mal tatsächlich nach Sylt möchte. Ich möchte dieses Buch an eine liebe Freundin verschenken, die sich darin genauso wiederfinden wird, wie ich mir den Spiegel vorgehalten bekommen habe.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Noch ein Roman aus Sylt - von Shuzyki - 28.03.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Das Buch schenkt uns geklaute Urlaubsgefühle. Meine Meinung, Protagonistin würde den Menschen gefallen, die selber ständige Probleme mit Übergewicht haben oder die einfach mit sein gesamtes Körper unzufrieden Leben. Das Buch ist nicht nur ein Glücks Roman sondern auch ein Trost für die Seele. Was soll Lesern und Leserinnen erwarten? Typische Szenario - erst war alles grau und unzufrieden, dann kommt spontane Entscheidung, mehrere komische und peinliche Situationen, und am Ende - Liebe. Ich würde Sylt oder Sahne - Glücks Roman empfehlen, wenn Sie eine Ablenkung von alltägliche Routine brauchen und wieder sich im Urlaub fühlen wollen. Nehmen Sie ein Glas Wein und tauchen Sie rein. Viel Spaß!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Neles Weg zu sich selbst - von Morello - 27.03.2020 zu Claudia Thesenfitz „Sylt oder Sahne“
Nele ist unzufrieden mit ihrem Körper und darüber hinaus auch mit ihrem Leben. Sie macht ihr Übergewicht für die fehlende Liebe in ihrem Leben verantwortlich. Nun möchte sie die Reißleihne ziehen und meldet sich auf Sylt zu einer Fastenkur an. Dort lernt sie viele Wegbegleiter*innen kennen und vor allem lernt sie viel über sich selbst und darüber, sich selbst zu lieben. Sie erkennt, dass man nicht geliebt werden kann, wenn man es selbst nicht tut.  Als Leser*in wird man mitgenommen auf die persönliche Entwicklung von Nele, die Protagonistin, ist sehr sympathisch. Die vielen verschiedenen Meinungen, die die Wegbegleiter*innen von Nele kundtun, sind sehr interessant und regen zum Nachdenken an. Alles in allem ist dies ein sehr gelungener Roman, der auch die Sehnsucht nach dem Sommer und dem Meer aufleben lässt.
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